<?xml version="1.0" encoding="UTF-8"?>
<rss version="2.0" xmlns:atom="http://www.w3.org/2005/Atom" xmlns:content="http://purl.org/rss/1.0/modules/content/">
  <channel>
    <title>Energiedirect - News feed</title>
    <description>Energiedirect Newsfeed</description>
    <pubDate>Thu, 23 Feb 2012 00:46:24 +0100</pubDate>
    <generator>Zend_Feed_Writer 1.11.10 (http://framework.zend.com)</generator>
    <link>http://www.shell-direct.at</link>
    <atom:link rel="self" type="application/rss+xml" href="http://www.shell-direct.at/news/rss"/>
    <item>
      <title>der HeizÃ¶lmarkt</title>
      <pubDate>Mon, 20 Feb 2012 00:00:00 +0100</pubDate>
      <link>http://www.shell-direct.at/news/detail/id/381</link>
      <guid>http://www.shell-direct.at/news/detail/id/381</guid>
      <content:encoded><![CDATA[
<p>Die Heizölpreise in Österreich bewegen sich zum Wochenstart kaum. Der Ölpreis kommt etwas fester aus dem Wochenende, der Euro ebenfalls. Unter dem Strich bleiben die Importpreise konstant. Die Ruhe befindet sich allerdings in einem sehr labilen Gleichgewicht. Bis zum Abend gibt es viel Überraschungspotential. Wie reagiert der Ölmarkt auf den am Wochenende bekannt gewordenen Lieferstopp des Irans nach England und Frankreich? Wie verhalten sich Euro und Ölpreis nach der anstehenden Griechenlandentscheidung? Am Nachmittag wollen die Finanzminister der Euro-Staaten das nächste Hilfspaket für Griechenland auf dem Weg bringen. Ob es sofort die vollen 130 Mrd. Euro gibt, die für die zweite Tranche in Aussicht gestellt sind, ist ebenso offen, wie die Frage, ob das Geld am Ende reicht. Dass es nach dem Verschiebemarathon heute eine Entscheidung und frisches Geld für Griechenland geben wird, ist dagegen relativ sicher. </p>
<p>Der Gasölpreis (Börsenwert für Heizöl und Diesel) hat sich „heimlich“ über die 1000-Dollar-Marke geschlichen und kann sich seit Ende letzter Woche dort behaupten. Der Preis für ein Barrel Brent Crude Rohöl (Nordseeöl) ringt gleichzeitig mit der Marke von 120 Dollar je Barrel. Zwar fehlt es den Ölpreisen oberhalb dieser psychologischen Widerstandsmarken spürbar an Dynamik und von einem nachhaltigen Überschreiten kann noch nicht gesprochen werden, das Sprungbrett steht aber bereit. </p>
<p><span style="font-weight: bold;">Börsendaten:</span><br />
	Ein Barrel Rohöl (159 l) der Sorte Brent kostet in London aktuell rund 120,50 $, Gasöl ca. 1.009 $ / t<br />
	Euro/US Dollar: ca. 1,320 (etwas fester)<br />
	alle Angaben ohne Gewähr</p>
<p>@inderaid.de – 20.02.2012<br />
	&nbsp;</p>]]></content:encoded>
    </item>
    <item>
      <title>aktuelle Situation am HeizÃ¶lmarkt</title>
      <pubDate>Fri, 17 Feb 2012 00:00:00 +0100</pubDate>
      <link>http://www.shell-direct.at/news/detail/id/379</link>
      <guid>http://www.shell-direct.at/news/detail/id/379</guid>
      <content:encoded><![CDATA[
<p>Der Euro konnte sich festigen und notiert nun wieder deutlich über der psychologisch wichtigen Marke von 1,30 US-Dollar, die Gasölpreise (Börsenwert für Heizöl und Diesel) stiegen allerdings in gleichem Maße mit, so dass die Importpreise unter dem Strich gleich bleiben. Besonders kräftig stiegen gestern die Rohölpreise für das europäische Nordseeöl (Brent Crude), das erstmals seit Juni vergangenen Jahres wieder über 120 Dollar je Barrel notiert. Leichtes US-Öl (WTI) ist im Preis ebenfalls gestiegen, bleibt aber im Bereich von 103 Dollar je Barrel stecken und kostet sogar etwas weniger als zu Jahresbeginn. Brent Crude Öl notiert über 6 % höher als Anfang Januar. Hier zeigt sich neuerlich die Nähe Europas zum Iran. Auch die zurückliegende Kältewelle spielt natürlich eine Rolle bei der Preisbildung.<span style="font-weight: bold;"> </span></p>
<p>Die aktuelle Börsensituation ist und bleibt unübersichtlich. Setzt der Aktienmarkt nach einer möglichen Griechenlandrettung – Montag soll es nun endlich eine Entscheidung zur Freigabe des Hilfspakets geben – zu einem Kurssprung an, der auch den Ölsektor mit nach oben zieht? Verpufft die Rettungsaktion ohne Wirkung, oder gibt es doch noch ein desaströses Ende? <br />
	</p>
<p><span style="font-weight: bold;">Börsendaten:</span><br />
	Ein Barrel Rohöl (159 l) der Sorte Brent kostet in London aktuell rund 120,40 $, Gasöl ca. 1.008 $ / t<br />
	Euro/US Dollar: ca. 1,315 (deutlich fester)<br />
	alle Angaben ohne Gewähr</p>
<p><span style="font-weight: bold;"></span>&copy; interaid GmbH17.02.2012<br />
	&nbsp;</p>]]></content:encoded>
    </item>
    <item>
      <title>Ölpreis rauf, Euro runter - keine gute Mischung für die Heizölpreise</title>
      <pubDate>Thu, 16 Feb 2012 00:00:00 +0100</pubDate>
      <link>http://www.shell-direct.at/news/detail/id/378</link>
      <guid>http://www.shell-direct.at/news/detail/id/378</guid>
      <content:encoded><![CDATA[
<p><span style="font-weight: bold;">Deutliche Kursabschläge beim Euro lassen die Inlandspreise für Heizöl vermutlich weiter steigen</span>. Am Morgen war ein Euro kurzzeitig für unter 1,30 US-Dollar zu haben. Gewinnmitnahmen und die nicht enden wollenden Verhandlungen zur Griechenlandrettung drücken auf die Gemeinschaftswährung.</p>
<p>Der Ölpreis selbst erlebte gestern ein auf und ab im Spannungsfeld widersprüchlicher Impulse. Über weite Strecken war der Handel am Ölmarkt von Konjunktursorgen geprägt. Es mehren sich die Anzeichen, dass die Börsenparty der ersten sechs Wochen des Jahres 2012 zu Ende zu gehen droht. Besonders der Aktienmarkt konnte mit Zuwächsen von rund 15 % beim DAX stark zulegen. Eine baldige Konsolidierung käme nicht überraschend. Am Mittag sorgte der Iran für sprunghaft steigende Ölnotierungen, nachdem ein dortiger Fernsehsender über einen Lieferstopp in die EU berichtete. Offizielle Dementis beider Seiten sorgten dann aber rasch für ein Abbröckeln der Preisspitze. Die DOE-Bestandszahlen am späten Nachmittag waren insgesamt neutral bis leicht bullish zu bewerten und sorgten kaum für Kursausschläge. </p>
<p>Im Einzelnen fielen die gestern gemeldeten Lagerbestandsveränderungen nach DOE-Version (Department of Energy) wie folgt aus: </p>
<ul>
	<li>Rohöl: geringer Abbau (- 0,2 Mio Barrel)</li>
	<li>Destillate (Heizöl, Diesel): deutlicher Abbau (- 2,9 Mio Barrel)</li>
	<li>Benzin: geringer Aufbau (+ 0,4 Mio Barrel) </li>
</ul>
<p>Die<span style="font-weight: bold;"> Gasölpreise (Börsenwert für Heizöl und Diesel) sind gestern im Zuge der Iran-Meldung über die 1.000-Dollar-Marke gesprungen</span>. Auch die schwache Entwicklung der Gasölbestände in den USA trug nicht dazu bei, den Kurs unter die psychologische Schwelle zu drücken. Erst heute Morgen zeichnet sich eine Rückwärtsbewegung ab. Der Gasölpreis beträgt um 9:30 Uhr exakt 1.000 Dollar je Tonne.</p>
<p>Bei der Ölpreisbildung am Weltmarkt wird in den nächsten Tagen viel davon abhängen, ob die Aktienmärkte in eine Konsolidierungsphase mit sinkenden Kursen abgleiten oder ob die Rallye weitergeht und die Rohstoffpreise mit nach oben zieht. Genauso spannend zu beobachten wird es sein, wie sich das Euro/Dollar-Verhältnis entwickelt. Die Lösung der Griechenlandfrage tritt endgültig in die heiße Phase ein. Bis zum Rückzahlungstermin der vielzitierten Staatsanleihe im März bleibt nur noch gut ein Monat. Ohne frisches Geld fehlen Griechenland am 20. März 14 Mrd. Euro und es droht der Staatsbankrott. Weder zum Schuldenschnitt, noch zum EU-Hilfspaket gibt es bisher eine Einigung. Die Spannungen im Irankonflikt wirken bereits jetzt preissteigernd auf den Ölmarkt. Je nach Verlauf kann sich die Wirkung noch deutlich verstärken bzw. leicht abschwächen. </p>
<p><span style="font-weight: bold;">Börsendaten:</span><br />
	Ein Barrel Rohöl (159 l) der Sorte Brent kostet in London aktuell rund 118,40 $, Gasöl ca. 1.000 $ / t<br />
	Euro/US Dollar: ca. 1,300 (deutlich leichter)<br />
	alle Angaben ohne Gewähr</p>
<p><span style="font-weight: bold;"></span>&copy; interaid GmbH16.02.2012<br />
	&nbsp;</p>]]></content:encoded>
    </item>
    <item>
      <title>Börsen sehr robust</title>
      <pubDate>Wed, 15 Feb 2012 00:00:00 +0100</pubDate>
      <link>http://www.shell-direct.at/news/detail/id/376</link>
      <guid>http://www.shell-direct.at/news/detail/id/376</guid>
      <content:encoded><![CDATA[
<p>Die Ölpreise sind über Nacht deutlich gestiegen. Der Euro tritt dagegen auf der Stelle. Mit einem aktuellen Gegenwert von 1,315 US-Dollar kostet die Gemeinschaftswährung genauso viel wie gestern. Der Preis für eine Tonen Gasöl (Börsenwert für Heizöl und Diesel) befindet sich nach seiner gestrigen Talfahrt auf bis zu 987 $ heute Morgen wieder exakt an der 1000-Dollar-Marke. Es wird im Tagesverlauf also erneut darum gehen, ob die Marke nachhaltig überschritten werden kann, oder ob der psychologische Widerstand hält. Besonders mit Bekanntgabe der neuesten US-Lagerbestandsdaten für Rohöl, Heizöl und Benzin nach DOE-Version um 16:30 Uhr (MEZ) sollte es hier spannend werden. Die gestern Abend veröffentlichten API-Bestandsdaten zeigten ein neutrales bis bearishes Bild mit Aufbauten bei Rohöl und Benzin und Abbauten bei Mitteldestillaten (Heizöl/Diesel).</p>
<p>Die Gemengelage an der Börse ist unübersichtlich. Das Säbelrasseln rund um den Irankonflikt wird wieder lauter und stützt ebenso die Ölpreise, wie die Nachwirkungen der Kältewelle in Europa.</p>
<p><span style="font-weight: bold;"></span>Laut Wettervorhersage soll es zwar keinen Rückfall in die Eiszeit geben und die Sonne steigt zunehmend höher, wirklich mild wird es allerdings auch nicht. Die Temperaturen schwanken der Jahreszeit entsprechend um den Gefrierpunkt. Daran soll sich bis zum Monatsende kaum etwas ändern. <span style="font-weight: bold;">Der Februar 2012 hat aus einem viel zu milden Winter einen Durchschnittswinter gemacht.</span> Entsprechend durchschnittlich wird sich auch der Heizölverbrauch gestalten. Die Kältewelle hat kräftig an den Ölvorräten in den Verbrauchertanks gezehrt und die Frage des Frühjahr wird nun sein: „Wann tanke ich voll?“.</p>
<p><span style="font-weight: bold;">Börsendaten:</span><br />
	Ein Barrel Rohöl (159 l) der Sorte Brent kostet in London aktuell rund 118,20 $, Gasöl ca. 1.000 $ / t<br />
	Euro/US Dollar: ca. 1,315 (leichter)<br />
	alle Angaben ohne Gewähr</p>
<p><span style="font-weight: bold;"></span>&copy; interaid GmbH15.02.2012<br />
	&nbsp;</p>]]></content:encoded>
    </item>
    <item>
      <title>Ölpreis kommt zurück - Hoffnung auf Abbau der Preisspitze beim Heizöl</title>
      <pubDate>Tue, 14 Feb 2012 00:00:00 +0100</pubDate>
      <link>http://www.shell-direct.at/news/detail/id/375</link>
      <guid>http://www.shell-direct.at/news/detail/id/375</guid>
      <content:encoded><![CDATA[
<p>Die Ölpreise am Weltmarkt fallen leicht und auch die überhitzte Situation des Heizölmarktes im Inland scheint sich langsam aber sicher zu entspannen.</p>
<p>Die Ölpreise an der Londoner Rohstoffbörse ICE, die sich zuletzt u.a. aufgrund der europaweiten Kältewelle hochgeschaukelt hatten, verlieren weiterhin leicht. Ein Barrel Nordseeöl (Brent Crude Oil) kostet heute Morgen 117,50 $ und damit rund einen Dollar weniger als gestern. <span style="font-weight: bold;">Das für den Heizölpreis ausschlaggebende Gasöl (Börsenwert für Heizöl und Diesel) fällt um ein knappes Prozent auf 990 $.</span> Bei letzterem Wert ist insbesondere positiv anzumerken, dass es nicht zu einem Überspringen der 1000-Dollar-Marke gekommen ist. Kurse über dem psychologischen Widerstand hätten womöglich neue Spekulanten in den Markt gelockt und die Kurse weiter nach oben getrieben. Damit zeigt sich beim Gasöl ein nahezu identisches Bild wie vor drei Monaten. Auch Anfang November touchierte der Gasölpreis die 1000-Dollar-Marke, um anschließend nach unten abzudrehen. Es folgte ein Kursrückgang von bis zu 10 %.</p>
<p>Einen neuen Dämpfer hat dagegen der Euro erhalten. Er verliert deutlich an Wert gegenüber dem US-Dollar. Die Herabstufung mehrerer europäischer Länder (u.a. Spanien, Italien und auch England) durch die Ratingagentur Moody´s entfaltet zwar längst nicht mehr den Schrecken früherer Ankündigungen, sorgt aber für rund 1 % Kursrückgang bei der Gemeinschaftswährung. Ein Euro hat heute Morgen einen Wert von 1,315 US-Dollar.</p>
<p><span style="font-weight: bold;">Börsendaten:</span><br />
	Ein Barrel Rohöl (159 l) der Sorte Brent kostet in London aktuell rund 118,30 $, Gasöl ca. 1.001 $ / t<br />
	Euro/US Dollar: ca. 1,315 (leichter)<br />
	alle Angaben ohne Gewähr</p>
<p><span style="font-weight: bold;">Tagestipp:</span> Berechnen Sie Ihre Heizölvorräte so, dass Sie auf jeden Fall bis zum Ende der Heizperiode reichen – auch wenn es noch einmal kalt wird! Dabei den Anteil für die Warmwasserbereitung nicht vergessen (ca. 20 %). &copy; interaid GmbH14.02.2012<br />
	&nbsp;</p>]]></content:encoded>
    </item>
    <item>
      <title>Es wird wärmer! Heizölmarkt steuert auf Entspannung zu</title>
      <pubDate>Mon, 13 Feb 2012 00:00:00 +0100</pubDate>
      <link>http://www.shell-direct.at/news/detail/id/374</link>
      <guid>http://www.shell-direct.at/news/detail/id/374</guid>
      <content:encoded><![CDATA[

<p>Die Wetterlage stellt sich um. Nach dem strengen Frost der letzten beiden Wochen fühlt sich „nasskalt“ an wie Frühling. Die am Freitag angekündigte Schneefront wird wohl nur in höheren Lagen ihre Wirkung entfalten. Im Flachland wird es eher Regen werden.&nbsp; </p>

<p>Der Blick auf den Weltmarkt kann heute etwas knapper ausfallen. <strong>Der Ölpreis bewegt sich weiterhin kaum. </strong>Die Tonne Gasöl (Börsenwert für Heizöl und Diesel) kostet in London 1.001 Dollar und damit etwas mehr als am Freitag. Die nahende Lösung der Griechenlandfrage gibt wiederum dem Euro auftrieb. Unter dem Strich bleiben die Importpreise für Heizöl in&nbsp;Österreich gleich. Nachdem die nachfragebedingte Heizölpreisspitze im Inland abgebaut ist, wird der Weltmarkt wieder stärker in den Vordergrund rücken. Die Frage des Frühjahrs könnte dann darum kreisen, ob sich die Gasölpreise über oder unter 1.000 Dollar je Tonne einpendeln. Zumindest die angebrochene Woche wird aber noch stark unter dem Eindruck der Kältewelle stehen und die Heizölpreise steigen heute noch ein Stück weiter an. <strong><br />
		<br />
		Börsendaten:</strong><br />
	Ein Barrel Rohöl (159 l) der Sorte Brent kostet in London aktuell rund 118,30 $, Gasöl ca. 1.001 $ / t<br />
	Euro/US Dollar: ca. 1,326 (etwas leichter)<br />
	alle Angaben ohne Gewähr<br />
	&copy; interaid GmbH13.02.2012<br />
	&nbsp;</p>]]></content:encoded>
    </item>
    <item>
      <title>Diesel: Winterfest durch die kalte Jahreszeit</title>
      <pubDate>Fri, 10 Feb 2012 00:00:00 +0100</pubDate>
      <link>http://www.shell-direct.at/news/detail/id/372</link>
      <guid>http://www.shell-direct.at/news/detail/id/372</guid>
      <content:encoded><![CDATA[<span style="color: rgb(195, 36, 62); font-weight: bold;"><br />
	<span style="font-size: 12pt;">Was Sie über Diesel im Winter wissen sollten</span></span><br />
<br />

<div style="text-align: left;">
	<div style="text-align: left;"><span style="font-size: 12pt;">Die <span style="font-weight: bold; font-size: 12pt;">Kältefestigkeit </span>von Dieselkraftstoff muss den jahreszeitlichen Bedingungen angepasst werden.</span><br />
		</div><span style="font-size: 12pt;"></span></div><span style="font-size: 12pt;"><br />
	Ausschlaggebend ist die Veränderung des sogenannten </span><span style="font-size: 12pt;"><span style="font-weight: bold; font-size: 12pt;">Cloud Points</span> und des <span style="font-weight: bold; font-size: 12pt;">Cold Filter Plugging Points (CFPP)</span>. Diese Punkte geben an, ab welcher Produkttemperatur sich Paraffinkristalle bilden bzw. bis zu welcher Temperatur die Kristalle noch eine so geringe Größe haben, dass der Diesel seine Filtrierbarkeit aufrechterhält.<br />
	<br />
	<br />
	</span><span style="font-size: 12pt;">Diese Diesel-Sorten übertreffen die Kälteeigenschaften der ÖNORM EN 590 deutlich und bieten so eine größere Sicherheit im Winter:<br />
	</span>
<table width="" align="" style="width: 100%; margin-top: 10px; margin-bottom: 10px; border-collapse: collapse;">
	<tbody>
		<tr align="center" style="font-weight: bold;">
			<td style="border: 1px none rgb(0, 0, 0); text-align: center; vertical-align: middle; letter-spacing: 0pt; word-spacing: 0pt; background-color: rgb(255, 255, 255); padding-top: 5px; padding-bottom: 5px;"><br />
				</td>
			<td style="border: 1px none rgb(0, 0, 0); text-align: center; vertical-align: middle; letter-spacing: 0pt; word-spacing: 0pt; background-color: rgb(227, 198, 52); padding-top: 5px; padding-bottom: 5px;"><span style="font-size: 12pt;">Standard-Winterdiesel<br />
					</span></td>
			<td style="border: 1px none rgb(0, 0, 0); text-align: center; vertical-align: middle; letter-spacing: 0pt; word-spacing: 0pt; background-color: rgb(255, 255, 255); padding-top: 5px; padding-bottom: 5px;"><span style="font-size: 12pt;">Polar Diesel<br />
					</span></td>
			<td style="border: 1px none rgb(0, 0, 0); text-align: center; vertical-align: middle; letter-spacing: 0pt; word-spacing: 0pt; background-color: rgb(227, 198, 52); padding-top: 5px; padding-bottom: 5px;"><span style="font-size: 12pt;">Spezial Austro Diesel<br />
					</span></td>
		</tr>
		<tr startcont="this">
			<td style="border-width: 1px; border-style: solid none; border-color: rgb(195, 36, 62) rgb(0, 0, 0); vertical-align: middle; letter-spacing: 0pt; word-spacing: 0pt; text-align: left; padding-top: 5px; padding-bottom: 5px;"><span style="font-weight: bold; font-size: 12pt;">Cloud Point:</span><br />
				Produkttemperatur ab der sich<br />
				Paraffinkristalle ausbilden<br />
				</td>
			<td style="border-width: 1px; border-style: solid none; border-color: rgb(195, 36, 62) rgb(0, 0, 0); vertical-align: middle; letter-spacing: 0pt; word-spacing: 0pt; padding-top: 5px; padding-bottom: 5px; background-color: rgb(227, 198, 52); text-align: center;">ca. -5 bis -10°C *<br />
				</td>
			<td style="border-width: 1px; border-style: solid none; border-color: rgb(195, 36, 62) rgb(0, 0, 0); vertical-align: middle; letter-spacing: 0pt; word-spacing: 0pt; padding-top: 5px; padding-bottom: 5px; text-align: center;">ca. -5 bis -10°C *</td>
			<td style="border-width: 1px; border-style: solid none; border-color: rgb(195, 36, 62) rgb(0, 0, 0); vertical-align: middle; letter-spacing: 0pt; word-spacing: 0pt; padding-top: 5px; padding-bottom: 5px; background-color: rgb(227, 198, 52); text-align: center;">max. -20°C<br />
				</td>
		</tr>
		<tr>
			<td style="border: 1px none rgb(0, 0, 0); vertical-align: middle; letter-spacing: 0pt; word-spacing: 0pt; text-align: left; padding-top: 5px; padding-bottom: 5px;"><span style="font-weight: bold; font-size: 12pt;">Cold Filter Plugging Point:</span><br />
				Produkttemperatur bis zu der die<br />
				Filtrierbarkeit gewährleistet ist<br />
				</td>
			<td style="border: 1px none rgb(0, 0, 0); vertical-align: middle; letter-spacing: 0pt; word-spacing: 0pt; padding-top: 5px; padding-bottom: 5px; background-color: rgb(227, 198, 52); text-align: center;">max. -20°C<br />
				</td>
			<td style="border: 1px none rgb(0, 0, 0); vertical-align: middle; letter-spacing: 0pt; word-spacing: 0pt; padding-top: 5px; padding-bottom: 5px; text-align: center;">max. -28°C<br />
				</td>
			<td style="border: 1px none rgb(0, 0, 0); vertical-align: middle; letter-spacing: 0pt; word-spacing: 0pt; padding-top: 5px; padding-bottom: 5px; background-color: rgb(227, 198, 52); text-align: center;">max. -35°C<br />
				</td>
		</tr>
	</tbody>
</table>* Dieser Wert ist in der gültigen ÖNORM nicht spezifiert!<br />
<br />
<a href="/53"><span style="font-weight: bold; font-size: 12pt;">Wir haben das für Sie passende Produkt, wenn Sie in der kalten Jahreszeit bei Tiefsttemperaturen unterwegs sind!</span></a><br />
<br />
<br />
<span style="font-size: 12pt;"><a target="_blank" href="http:///rcms/upload/infomaterial/Wintertipps.pdf"><img border="0px" src="/rcms/upload/news_pfeil.png" alt="" /> Nützliche Tipps für die kalte Jahreszeit!</a></span><br />
<br />
<a href="/53"></a> ]]></content:encoded>
    </item>
    <item>
      <title>Droht ein langer Winter?</title>
      <pubDate>Fri, 10 Feb 2012 00:00:00 +0100</pubDate>
      <link>http://www.shell-direct.at/news/detail/id/371</link>
      <guid>http://www.shell-direct.at/news/detail/id/371</guid>
      <content:encoded><![CDATA[
<p>Am Weltmarkt besteht zum Wochenausklang der Status Quo. Der Gasölpreis (Börsenwert für Heizöl und Diesel) befindet sich weiterhin genau an der 1000-Dollar-Marke. Der Wechselkurs des Euros pendelt zwischen 1,32 und 1,33 US-Dollar. Börsenseitig gibt es also weiterhin nur sehr geringe Ölpreisschwankungen. <br />
	
	
	</p>




<p>Heizölkunden sollten sich auf einen längeren Winter einstellen. Ähnlich, wie der Sommer 2011 erst im Herbst zu Hochform aufgelaufen ist, droh nun ein später Frühlingseinzug. Nach dem Schnee sollen die Temperaturen nächste Woche rasch wieder fallen.<span style="font-weight: bold;"> Ein prüfender Blick auf die Messuhr am Heizöltank sollte also unbedingt auf die ToDo-Liste für das kommende Wochenende</span>. Sieht es knapp aus hinsichtlich der Ölvorräte im Tank, sollten Verbraucher unbedingt rechtzeitig bestellen.<span style="font-weight: bold;"></span></p>


<p><span style="font-weight: bold;">Börsendaten:</span><br />
	
	
	Ein Barrel Rohöl (159 l) der Sorte Brent kostet in London aktuell rund 117,50 $, Gasöl ca. 999 $ / t<br />
	
	
	Euro/US Dollar: ca. 1,326 (etwas leichter)<br />
	
	
	alle Angaben ohne Gewähr</p>


<p><span style="font-weight: bold;"></span>&copy; interaid GmbH10.02.2012<br />
	
	
	&nbsp;</p>]]></content:encoded>
    </item>
    <item>
      <title>Spitze am Heizölmarkt überschritten </title>
      <pubDate>Thu, 09 Feb 2012 00:00:00 +0100</pubDate>
      <link>http://www.shell-direct.at/news/detail/id/369</link>
      <guid>http://www.shell-direct.at/news/detail/id/369</guid>
      <content:encoded><![CDATA[

<p>Die Heizölpreise werden heute kaum verändert erwartet. Der Gasölpreis (Börsenwert für Heizöl und Diesel) ringt auch am Donnerstag mit der 1000-Dollar-Marke, ohne diese bisher zu überschreiten. Bis zum nachhaltigen Überschreiten der psychologischen Widerstandsmarke kann diese als obere Begrenzung der Aufwärtsambitionen gehen werden. Aktuell werden in London 999 Dollar je Tonne Gasöl bezahlt, wobei die Notierungen in den letzten Tagen verstärkt von der Kältewelle in Europa nach oben getrieben wurden. <strong>Die Nachfrage nach Heizöl und Diesel ist europaweit gestiegen</strong>, da es nicht nur in Österreich sehr kalt war. In den USA befindet sich der Ölmarkt dagegen in einer gemäßigten Handelsphase ohne große Angebots- oder Nachfrageüberhänge. Dieses Bild bestätigten auch die gestrigen Bestandsdaten des DOE.</p>

<p>Im Einzelnen fielen die gestern gemeldeten Lagerbestandsveränderungen nach DOE-Version (Department of Energy) wie folgt aus:</p>

<ul>
	
<li>Rohöl: geringer Aufbau (+ 0,3 Mio Barrel)</li>
	
<li>Destillate (Heizöl, Diesel): leichter Aufbau (+ 1,2 Mio Barrel)</li>
	
<li>Benzin: leichter Aufbau (+1,6 Mio Barrel)</li>
</ul>

<p>Deutlich abgemildert werden die steigenden Gasölnotierungen durch einen ebenfalls steigenden Euro-Kurs. Die nahende Lösung der Griechenlandfrage gibt der Gemeinschaftswährung weiter Rückenwind und treibt sie mit aktuell 1,33 US-Dollar für einen Euro auf den höchsten Stand seit Anfang Dezember. Die Importpreise für Öl sinken dadurch trotz steigender Ölnotierungen leicht.<br />
	<br />
	<strong>Börsendaten:</strong><br />
	Ein Barrel Rohöl (159 l) der Sorte Brent kostet in London aktuell rund 117,50 $, Gasöl ca. 999 $ / t<br />
	Euro/US Dollar: ca. 1,330 (etwas fester)<br />
	alle Angaben ohne Gewähr</p>

<p>&copy; interaid GmbH 09.02.2012<br />
	&nbsp;</p>]]></content:encoded>
    </item>
    <item>
      <title>Hochkonjunktur im Heizölhandel</title>
      <pubDate>Wed, 08 Feb 2012 00:00:00 +0100</pubDate>
      <link>http://www.shell-direct.at/news/detail/id/366</link>
      <guid>http://www.shell-direct.at/news/detail/id/366</guid>
      <content:encoded><![CDATA[

<p>Gute Nachrichten - die einen nahenden Rückgang der Heizölpreise zumindest theoretisch möglich machen - gibt es heute Morgen vom Weltmarkt. Der Gasölpreis (Börsenwert für Heizöl und Diesel) ist in einem ersten Anlauf auf die 1000-Dollar-Marke gescheitert. Nachdem es den Börsianern gestern nicht gelungen ist, die Notierungen über die psychologische Widerstandsmarke zu treiben, drehte der Kurs nach unten ab. Aktuell werden in London 997 Dollar je Tonne Gasöl bezahlt. Ein erneuter Anlauf ist damit allerdings jederzeit möglich. Eindeutig Freude macht dagegen ein Blick auf den Euro. Mit einem Gegenwert von 1,327 US-Dollar erklimmt die Gemeinschaftswährung den höchsten Stand seit Mitte Dezember und entlastet die Importpreise für Öl dadurch spürbar. Offenbar steht ein Durchbruch in den Verhandlungen zur Griechenlandrettung kurz bevor. </p>

<p>Schlechte Nachrichten - die einen nahenden Rückgang der Heizölpreise verhindern - liefert dagegen das Inland. <strong>Hierzulande gestaltet sich die Lage weiter angespannt und gibt Preisrückgängen beim Heizöl kaum eine Chance.</strong> Die Preisentwicklung hat sich teilweise vom Weltmarkt abgekoppelt. <br />
	<br />
	<strong>Bis auf weiteres herrscht keine gute Zeit für Heizöl-Schnäppchen.</strong>&nbsp;Auch wenn der Höhepunkt der Frostperiode überschritten sein soll, wird die Kältewelle eine Zeit lang nachwirken. Zu viele Kunden haben ihre Ölvorräte zu niedrig angesetzt. Der milde Januar brachte eine trügerische Sicherheit. </p>

<p><strong>Börsendaten:</strong><br />
	Ein Barrel Rohöl (159 l) der Sorte Brent kostet in London aktuell rund 116,50 $, Gasöl ca. 997 $ / t<br />
	Euro/US Dollar: ca. 1,327 (deutlich fester)<br />
	alle Angaben ohne Gewähr<br />
	&copy; interaid GmbH 08.02.2012<br />
	&nbsp;</p>]]></content:encoded>
    </item>
    <item>
      <title>Kältewelle</title>
      <pubDate>Tue, 07 Feb 2012 00:00:00 +0100</pubDate>
      <link>http://www.shell-direct.at/news/detail/id/364</link>
      <guid>http://www.shell-direct.at/news/detail/id/364</guid>
      <content:encoded><![CDATA[

<p>Mit den Heizölpreisen in Österreich geht es auch heute weiter nach oben. Verbraucher müssen mit Preisaufschlägen von durchschnittlich einem Cent je Liter rechnen.&nbsp;Keine guten Zeiten für Verbraucher, die angesichts der Außentemperaturen gezwungen sind zu tanken, egal was es kostet. </p>

<p><strong>In </strong><strong>Österreich</strong><strong> ist der Nachholeffekt bei den Heizölbestellungen nicht ganz so groß</strong>, da besonders im höheren Bergland auch der Dezember und Januar bereits kalt waren. Die Nachfrage entwickelte sich konstant. Der Heizölpreis ist daher etwas weniger überhitzt. <br />
	<br />
	Neben der Kältewelle macht sich auch der gestiegene Ölpreis am Weltmarkt bemerkbar. Die Tonne Gasöl (Börsenwert für Heizöl und Diesel) hat sich von 950 Dollar am letzten Donnerstag auf aktuell 991 Dollar verteuert. Ein Überspringen der 1000er-Marke würde hier wahrscheinlich für eine Verstärkung des Aufwärtstrends sorgen. Der Euro sorgt dagegen für eine Entlastung der inländischen Heizölpreise. Er kann sich nach seinem gestrigen Schwächeanfall erholen. Für einen Euro sind aktuell wieder 1,313 US-Dollar zu bezahlen. Gestern war am Rande der Querelen um die Griechenlandrettung kurzzeitig sogar die 1,30er-Marke in Gefahr. </p>

<p>Wie es mit den Heizölpreisen weiter geht, ist in etwa zu gleichen Teilen vom Weltmarkt und von der Wetterentwicklung im Inland abhängig. Bereits jetzt ist absehbar, dass es selbst bei einsetzender Milderung einige Zeit dauern wird, bis sich das Marktgefüge normalisiert. <br />
	<br />
	<strong>Börsendaten:</strong><br />
	Ein Barrel Rohöl (159 l) der Sorte Brent kostet in London aktuell rund 115,80 $, Gasöl ca. 991 $ / t<br />
	Euro/US Dollar: ca. 1,313 (deutlich fester)<br />
	alle Angaben ohne Gewähr</p>

<p>&copy; interaid GmbH 07.02.2012<br />
	&nbsp;</p>]]></content:encoded>
    </item>
    <item>
      <title>Wir verstärken unser Team!</title>
      <pubDate>Mon, 06 Feb 2012 00:00:00 +0100</pubDate>
      <link>http://www.shell-direct.at/news/detail/id/363</link>
      <guid>http://www.shell-direct.at/news/detail/id/363</guid>
      <content:encoded><![CDATA[<br />
<span style="font-size: 12pt;">Wenn Sie Interesse haben in unserer Unternehmensgruppe mitzuarbeiten, werfen Sie bitte einen Blick unter&nbsp;<img border="0px" alt="" src="/rcms/upload/news_pfeil.png" /> <a target="_self" href="/121">Karriere</a>!<br />
	
	<br />
	
	Gerne nehmen wir Ihre Bewerbung auch in Evidenz!</span><br />

<span style="font-size: 12pt;"><br />
	
	Wir freuen uns auf Ihre Nachricht.</span>
]]></content:encoded>
    </item>
    <item>
      <title>Heizölpreis steigt drastisch: Kältewelle, Iran und Euroschwäche</title>
      <pubDate>Mon, 06 Feb 2012 00:00:00 +0100</pubDate>
      <link>http://www.shell-direct.at/news/detail/id/362</link>
      <guid>http://www.shell-direct.at/news/detail/id/362</guid>
      <content:encoded><![CDATA[

<p>Die Heizölpreise in&nbsp;Österreich steigen am Montagmorgen kräftig! Die Gemengelage könnte ungünstiger kaum sein: Steigende Ölpreise am Weltmarkt und ein Schwächeanfall des Euros treffen aufeinander. Bereits seit Freitagnachmittag treiben neue Sorgen über eine Eskalation des Atomstreits mit dem Iran den Ölpreis nach oben. Israel könnte die Nerven verlieren und zu einem Präventivschlag ausholen. In Sachen Euro nehmen die Verhandlungen zur Griechenlandrettung kein Ende. Die wachsende Unsicherheit drückt die Gemeinschaftswährung gegenüber dem Dollar um über 1 % nach unten. Im Inland ist der strenge Dauerfrost das preistreibende Thema. <br />
	<br />
	Laut Wetterbericht befinden wir uns in diesen Tagen auf dem Höhepunkt der Kältewelle. Dass die Heizölversorgung ganz zusammenbricht ist unrealistisch. Heizölkunden müssen sich aber auf verlängerte Lieferfristen und Verzögerungen in der Tourenplanung einstellen. Schnee und glatte Straßen sind zum Glück kein Thema.</p>

<p><strong>Wer rechtzeitig bestellt und die aktuelle Stoßzeit beim Heizöl vermeiden kann, fährt auf jeden Fall stressfreier und billiger.</strong> Wo es eng wird mit dem Heizölvorrat, sollte aber auf keinen Fall spekuliert werden, dass der Tankinhalt bis zum Frühling reicht. Da es nur langsam wärmer werden soll ist noch den gesamten Februar mit einem erhöhten Heizölverbrauch zu rechnen. <strong>Insbesondere der Januar dieses Jahres war kein Maßstab dafür, wie hoch der Heizölbedarf an einem kalten Wintertag ist. </strong></p>

<p><strong>Börsendaten:</strong><br />
	Ein Barrel Rohöl (159 l) der Sorte Brent kostet in London aktuell rund 113,80 $, Gasöl ca. 975 $ / t<br />
	Euro/US Dollar: ca. 1,303 (deutlich leichter)<br />
	alle Angaben ohne Gewähr<br />
	&copy; interaid GmbH 06.02.2012<br />
	&nbsp;</p>]]></content:encoded>
    </item>
    <item>
      <title>Ölpreis tritt auf der Stelle - kaum Bewegung in den Heizölpreisen</title>
      <pubDate>Fri, 03 Feb 2012 00:00:00 +0100</pubDate>
      <link>http://www.shell-direct.at/news/detail/id/361</link>
      <guid>http://www.shell-direct.at/news/detail/id/361</guid>
      <content:encoded><![CDATA[

<p>Der Ölpreis am Weltmarkt zeigt weiterhin kaum Bewegung. Geht man nach den Börsenmeldungen des heutigen Tages so kommt den am Nachmittag zur Veröffentlichung anstehenden US-Arbeitsmarktdaten eine Schlüsselrolle für die weitere Kursentwicklung zu. Analysten erwarten ein richtungsweisendes Signal zur konjunkturellen Lage. Läuft es schlecht, so könnte die Nachfrage nach Öl sinken. Umgekehrt könnte zurückkehrender Konjunkturoptimismus die Ölnachfrage und damit auch den Preis ankurbeln.</p>

<p>Während sich vor allem deutsche Aktien hervorragend entwickelt haben (DAX + 15 % seit Jahresbeginn) treten der Ölpreis und der Kurs des Euros weitgehend auf der Stelle. In dieser Woche tat sich unter dem Strich so gut wie gar nichts. Ein Barrel Nordseeöl (Brent Crude) kostet rund 112 $, ein Barrel leichtes US-Öl (WTI, Light Sweet Crude) notiert bei gut 96 $ und das für den Heizölpreis ausschlaggebende Gasöl wird seit Tagen mit rund 950 $ gehandelt. Auffällig in dieser Woche war lediglich, dass sich der preisliche Abstand zwischen Nordseeöl und US-Öl wieder vergrößert hat. Nordseeöl wurde teurer, US-Öl billiger. Hier lässt sich eine Risikoprämie für den Iran-Konflikt und die kalte Witterung in weiten Teilen Europas im Preis ablesen.</p>

<p>Im Inland gibt es ebenfalls wenig Neues. Es ist kalt und die Nachfrage nach Heizöl ist weiterhin sehr hoch. Erst ab Mitte nächster Woche soll es zögernd wärmer werden. Bis dahin fahren die Heizölhändler Sonderschichten, um Kaltsteher zu beliefern. Kunden sollten am Wochenende unbedingt noch einmal die Restreichweite ihrer Heizölvorräte überprüfen und rechtzeitig nachbestellen. </p>

<p><strong>Börsendaten:</strong><br />
	Ein Barrel Rohöl (159 l) der Sorte Brent kostet in London aktuell rund 112,20 $, Gasöl ca. 953 $ / t<br />
	Aktuelle Heizölpreise in Deutschland und Österreich ca. +/- 0,20 &euro; / 100 l gegenüber gestern. <br />
	Euro/US Dollar: ca. 1,313 (nahezu unveränd.)<br />
	4-Wochen-Prognose Rohöl: Ölpreis leicht steigend<br />
	4-Wochen-Prognose Heizöl: Heizölpreise steigend<br />
	alle Angaben ohne Gewähr</p>

<p>&copy; interaid GmbH 03.02.2012<br />
	&nbsp;</p>]]></content:encoded>
    </item>
    <item>
      <title>Heizöl: Kältewelle saugt Tanks leer</title>
      <pubDate>Thu, 02 Feb 2012 00:00:00 +0100</pubDate>
      <link>http://www.shell-direct.at/news/detail/id/360</link>
      <guid>http://www.shell-direct.at/news/detail/id/360</guid>
      <content:encoded><![CDATA[

<p>Abgesehen von den üblichen Tagesschwankungen beim Ölpreis und dem Euro/Dollar-verhältnis bietet die Börse weiterhin keine große Bewegung. Die Kurse treten auf der Stelle. In dieses Bild passen auch die gestrigen Bestandsdaten aus den USA, die den Ölpreis nach zwischenzeitlichen Gewinnen wieder in die neutrale Zone drückten.</p>

<p>Die Rohöl- und Benzinzuwächse konnten den Markt von einer guten Versorgungslage überzeugen. Der minimale Rückgang bei den Mitteldestillaten (Heizöl/Diesel) ließ sich gut ignorieren. Im Nordosten der USA – wo weltweit das meiste Heizöl verbraucht wird – herrschen aktuell eher milde Wintertemperaturen und ein Kälteeinbruch ist nicht in Sicht. </p>

<p>Aus Sicht des Weltmarkts betrachtet treten die Heizölpreise also auf der Stelle, so dass wir uns noch einmal der Wetterentwicklung im Inland widmen wollen. Hier geht es spannender zu. <br />
	Der Heizölhandel hat weiter Hochkonjunktur. Nach dem Flaute-Jahr 2011 und dem milden Januar ist der Nachholbedarf der Verbraucher ungebrochen groß. Auch wenn es ab der kommenden Woche zögernd wärmer werden soll, hat die Kältewelle so mancher Restmengenplanung einen Strich durch die Rechnung gemacht. Plötzlich läuft der Brenner rund um die Uhr und saugt den Tank leer, um für Wärme im Haus zu sorgen. Bei Frühtemperaturen von ca. -15 °C geht es dabei nicht mehr nur um behagliche Wärme im Wohnzimmer, sondern sogar um Schutz vor Gebäudeschäden. Besonders Wasserleitungen an schlecht isolierten Außenwänden können einfrieren und platzen wenn der Frost eindringt. </p>

<p>Kunden sollten unbedingt noch einmal ihre Heizölvorräte prüfen und mit einem deutlichen Mehrverbrauch rechnen. Solange es so kalt bleibt, wärmt auch die aufsteigende Februar-Sonne wenig. In den östlichen Mittelgebirgen und einigen Alpentälern sind dieser Tage auch -20 °C keine Seltenheit. Da Schnee aktuell kein Thema ist und auch noch keine Wasserstraßen eingefroren sind, läuft die Logistik trotz der Kälte problemlos. Auch die Warenbestände auf den Großtanklagern sind ausreichend, um die erhöhte Nachfrage zu befriedigen. Lediglich <strong>mit deutlich verlängerten Lieferfristen von bis zu vier Wochen muss bereits gerechnet werden</strong>. Die Fuhrparks der Heizölhändler stoßen an ihre Kapazitätsgrenzen. Die Prämien für kurzfristige Notdienstlieferungen sind entsprechend in die Höhe geschnellt.<strong> Wer sein Heizöl im Rahmen einer Sonderschicht per Express liefern lassen muss, zahlt rund 100 &euro; mehr</strong>. Bei rechtzeitiger Bestellung lassen sich diese Kosten problemlos vermeiden. </p>

<p><strong>Tagestipp:</strong> In den nächsten Tagen bleibt es sehr kalt! Prüfen Sie die Restreichweite Ihrer Heizölvorräte und bestellen sie rechtzeitig nach! 2 – 4 Wochen Regellieferfrist müssen derzeit eingeplant werden. Für Expresslieferungen im Notdienst haben sich hohe Prämien aufgebaut.&copy; interaid GmbH 02.02.2012<br />
	&nbsp;</p>]]></content:encoded>
    </item>
    <item>
      <title>Heizölpreise legen zu - schwacher Euro und hohe Nachfrage</title>
      <pubDate>Wed, 01 Feb 2012 00:00:00 +0100</pubDate>
      <link>http://www.shell-direct.at/news/detail/id/359</link>
      <guid>http://www.shell-direct.at/news/detail/id/359</guid>
      <content:encoded><![CDATA[

<p>Bei den Ölpreisen am Weltmarkt ist weiterhin keine große Bewegung festzustellen. Die Tonne Gasöl (Börsenwert für Heizöl und Diesel) kostet weiterhin rund 950 Dollar. Eine gestrige Preisspitze wurde im Handelsverlauf rasch abgebaut. Ein Barrel Rohöl wird in London aktuell mit 111,30 Dollar gehandelt. Dass die Heizölpreise in&nbsp;Österreich heute dennoch steigen, liegt zum einen am schwachen Euro, der gestern deutlich unter Druck geriet. Schlechtere Konjunkturdaten aus den USA und die nicht enden wollenden Verhandlungen um den griechischen Schuldenschnitt belasteten die Gemeinschaftswährung. Der Euro wertete gegenüber dem US-Dollar um über 1 % ab und kämpft nun wieder mit der 1,30er Marke. </p>

<p><strong>Zum anderen macht sich die stark gestiegene Inlandsnachfrage im Heizölpreis bemerkbar. Besonders kurzfristige Lieferungen werden aufgrund der Kältewelle teurer gehandelt.</strong> <br />
	Bis zum kommenden Wochenende muss&nbsp;auf jeden Fall von nächtlichen Tiefstwerten im zweistelligen Minusbereich ausgegangen werden. </p>

<p>Der Januar 2012 war in Sachen Heizöl ein Monat der Extreme. Von einem totalen Einbruch der Nachfrage zur Monatsmitte bis hin zu einer Kaufwelle an den letzten beiden Tagen hatte der Jahresauftakt einiges zu bieten. Auch der Start in den Februar dürfte für die meisten Heizölhändler turbulent verlaufen. <br />
	Für Kunden stehen die Chancen leider schlecht, dass Heizöl in dieser Woche noch billiger wird. Die ungünstige Kombination aus Wintereinbruch und neuer Euroschwäche entfaltet ihre Wirkung auf den Heizölpreis. Auch Liefertermine werden langsam aber sicher knapp. Kunden mit Bedarf sollten also schnell handeln. </p>

<p>Latente Gefahr für eine Preisexplosion am Heizölmarkt geht nach wie vor noch vom Irankonflikt aus. Auch wenn das Thema seit Montag so gut wie keine Nachrichtenpräsenz mehr hatte, muss mit negativen Auswirkungen auf den Ölpreis gerechnet werden. Ansonsten wird der Börsenfokus heute eindeutig auf den USA liegen. Am Nachmittag gibt es neben den wöchentlichen Lagerbestandsdaten für Rohöl, Heizöl und Benzin einer Reihe von Konjunkturmeldungen aus Übersee. </p>

<p><strong>Tagestipp:</strong> Frostschutz nicht vergessen! Wird Heizöl im Freien oder unbeheizten Räumen gelagert, muss ein Kälteschutzadditiv zugesetzt werden, damit es unter null Grad fließfähig bleibt. Das Gleiche gilt für Diesel, sofern es sich nicht bereits um Winterdiesel handelt.&copy; interaid GmbH 01.02.2012<br />
	&nbsp;</p>]]></content:encoded>
    </item>
    <item>
      <title>Kältewelle</title>
      <pubDate>Tue, 31 Jan 2012 00:00:00 +0100</pubDate>
      <link>http://www.shell-direct.at/news/detail/id/357</link>
      <guid>http://www.shell-direct.at/news/detail/id/357</guid>
      <content:encoded><![CDATA[
<p>Der Heizölmarkt steht Kopf – zumindest, was die Preisbildung anbelangt. Der Weltmarkt bietet aktuell kaum neue Impulse und sorgt für Stillstand bei den Heizölpreisen. Bereits seit einer Woche geht es hier konsequent seitwärts. Der Ölpreis zeigt sich unbeeindruckt von einer möglichen Verschärfung der Irankrise und der Euro hat den EU-Gipfel nahezu ohne Kursveränderung hinter sich gebracht.<br />
	</p>
<p>Kältehoch „Cooper“ hat die Regie übernommen. Schnee und zugefrorene Wasserstraßen sind glücklicher Weise (noch) kein Thema. Die Wettermodelle sind sich noch uneins, wie es nach dem Höhepunkt der Kältewelle am kommenden Wochenende weitergehen soll. </p>
<p><span style="font-weight: bold;">Börsendaten:</span><br />
	Ein Barrel Rohöl (159 l) der Sorte Brent kostet in London aktuell rund 111,60 $, Gasöl ca. 955 $ / t<br />
	Euro/US Dollar: ca. 1,318 (fester)<br />
	alle Angaben ohne Gewähr</p>
<p><span style="font-weight: bold;">Tagestipp:</span> Kunden sollten ihren Heizöltank derzeit genauer im Auge haben als sonst! Bei 15 Grad unter null ist bereits eine einzige Nacht mit ausgefallener Heizung sehr unangenehm und führt schnell zu Frostschäden am Haus. Rohrleitungen können platzen.&copy; interaid GmbH 31.01.2012<br />
	&nbsp;</p>]]></content:encoded>
    </item>
    <item>
      <title>aktuelle Situation am HeizÃ¶lmarkt</title>
      <pubDate>Mon, 30 Jan 2012 00:00:00 +0100</pubDate>
      <link>http://www.shell-direct.at/news/detail/id/355</link>
      <guid>http://www.shell-direct.at/news/detail/id/355</guid>
      <content:encoded><![CDATA[
<p>Die Heizölpreise starten mit teilweise geringen Aufschlägen in die neue Woche. Der Weltmarkt zeigt sich trotz großem Überraschungspotential ruhig. In dieser Woche könnten sowohl im Irankonflikt als auch in der Euro-Krise entscheidende Weichen gestellt werden. Mit dem Beginn der Kontrollen der Internationalen Atomenergiebehörde auf iranischem Boden und dem EU-Gipfel in Brüssel, gibt es gleich zwei Ereignisse mit herausragender Bedeutung für den Heizölpreis. Im Iran geht es um den Ölpreis, in Brüssel um den Außenwert des Euros. </p>
<p><span style="font-weight: bold;">Börsendaten:</span><br />
	Ein Barrel Rohöl (159 l) der Sorte Brent kostet in London aktuell rund 111,00 $, Gasöl ca. 954 $ / t<br />
	Euro/US Dollar: ca. 1,310 (nahezu unveränd.)<br />
	alle Angaben ohne Gewähr</p>
<p><span style="font-weight: bold;"></span>&copy; interaid GmbH 30.01.2012</p>]]></content:encoded>
    </item>
    <item>
      <title>Wieviel Heizöl ist noch im Tank? </title>
      <pubDate>Fri, 27 Jan 2012 00:00:00 +0100</pubDate>
      <link>http://www.shell-direct.at/news/detail/id/353</link>
      <guid>http://www.shell-direct.at/news/detail/id/353</guid>
      <content:encoded><![CDATA[
<p>Die Woche geht mit leicht steigenden Heizölpreisen zu Ende. Wie hoch die Aufschläge letzten Endes ausfallen, muss sich im Laufe des Tages zeigen. Nachdem die Ölpreise am Weltmarkt mit Aufschlägen aus dem asiatischen Handel in der Nacht gekommen sind, sehen wir seit Beginn des europäischen Handels Abschläge beim Ölpreis. Die Tonne Gasöl (Börsenwert für Heizöl und Diesel) kostet in London aktuell 946 $. Der Euro notiert weiterhin stabil im Bereich von 1,31 US-Dollar. Vom Währungsmarkt gehen folglich keine Preisimpulse aus. </p>
<p>Unabhängig von den Heizölpreisen müssen sich Kunden mit kurzfristigem Heizölbedarf nun auch erstmals in diesem Winter aktiv mit der Wettersituation beschäftigen. Kunden sollten das Wochenende unbedingt nutzen, um einen prüfenden Blick auf die Messuhr am Heizöltank zu werfen. <span style="font-weight: bold;">Der Tank in einem durchschnittlichen Einfamilienhaus sollte noch mindestens 1.000 - 1.500 Liter Heizöl beinhalten, um sicher über den Winter zu kommen</span>. Wer zu wenig Öl hat, der sollte unbedingt rechtzeitig Heizöl bestellen. </p>
<p>Für den Fall einer längeren Kälteperiode ist erstmals seit der Bevorratungswelle im Herbst, auch wieder mit einer inländischen Komponente im Heizölpreis zu rechnen. Im Moment sind die Heizölpreise ausschließlich weltmarktabhängig und bewegen sich am unteren Rand des Möglichen. Eine durchgreifende Marktbelebung im Inland kann durch steigende Händlermargen, schwindende Warenbestände und knappe Liefertermine schnell für Aufschläge von zwei bis fünf Cent je Liter Heizöl sorgen. <span style="font-weight: bold;">Der Heizölmarkt wird dann vom Käufer- zum Verkäufermarkt</span>. Kunden, die auf fallende Heizölpreise spekulieren, sollte dies unbedingt beachten.</p>
<p><span style="font-weight: bold;">Börsendaten:</span><br />
	Ein Barrel Rohöl (159 l) der Sorte Brent kostet in London aktuell rund 110,70 $, Gasöl ca. 945 $ / t<br />
	Euro/US Dollar: ca. 1,310 (nahezu unveränd.) <br />
	alle Angaben ohne Gewähr</p>
<p><span style="font-weight: bold;"></span>&copy; interaid GmbH 27.01.2012<br />
	&nbsp;</p>]]></content:encoded>
    </item>
    <item>
      <title>Heizölpreise konstant - mit kaltem Februar ist zu rechnen</title>
      <pubDate>Thu, 26 Jan 2012 00:00:00 +0100</pubDate>
      <link>http://www.shell-direct.at/news/detail/id/352</link>
      <guid>http://www.shell-direct.at/news/detail/id/352</guid>
      <content:encoded><![CDATA[
<p>Die Heizölpreise bewegen sich auch am Donnerstag kaum. Steigende Ölpreise und ein gleichzeitig steigender Euro heben sich in ihrer Wirkung auf die Inlandspreise auf. Mit einem aktuellen Gegenwert von 1,313 US-Dollar verzeichnet die europäische Gemeinschaftswährung den höchsten Stand seit Mitte Dezember. Fortschritte bei der Klärung der europäischen Schuldenkrise und die US-Notenbank Fed gaben dem Euro gestern erheblichen Rückenwind und die kritische Marke von 1,30 US-Dollar sollte damit nachhaltig überwunden sein. Zumindest in diesem Punkt dürfen Heizölkunden wieder deutlich optimistischer sein als zuletzt. </p>
<p>Die gestrige Ankündigung der Fed, die amerikanischen Leitzinsen noch mindestens bis 2014 am Boden zu lassen drückte den Dollar und gab gleichzeitig dem Ölpreis auftrieb. Auch die neuesten Lagerbestandsdaten aus den USA wurden vom Markt leicht bullish interpretiert, obwohl sie nicht wirklich schlecht waren. Viele Marktteilnehmer hoben Meldungen zufolge auf die gesunkenen Heizölbestände ab. Der Rohölbereich wurde dagegen ignoriert.</p>
<p>Im Einzelnen fielen die gestrigen Bestandsdaten des Departments of Energy (DOE) wie folgt aus:</p>
<ul>
	<li>Rohöl: hoher Aufbau (+ 3,6 Mio Barrel)</li>
	<li>Destillate (Heizöl, Diesel): geringer Aufbau (- 2,5 Mio Barrel)</li>
	<li>Benzin: hoher Aufbau (- 0,4 Mio Barrel)</li>
</ul>
<p><span style="font-weight: bold;">Börsendaten:</span><br />
	Ein Barrel Rohöl (159 l) der Sorte Brent kostet in London aktuell rund 110,30 $, Gasöl ca. 942 $ / t<br />
	Euro/US Dollar: ca. 1,303 (nahezu unveränd.)<br />
	alle Angaben ohne Gewähr</p>
<p><span style="font-weight: bold;"></span>&copy; interaid GmbH 26.01.2012<br />
	&nbsp;</p>]]></content:encoded>
    </item>
    <item>
      <title>Kunden ordern verstärkt Heizöl</title>
      <pubDate>Wed, 25 Jan 2012 00:00:00 +0100</pubDate>
      <link>http://www.shell-direct.at/news/detail/id/351</link>
      <guid>http://www.shell-direct.at/news/detail/id/351</guid>
      <content:encoded><![CDATA[
<p>Die Heizölpreise stagnieren. Ob es aktuell teuer oder günstig ist, liegt im Auge des Betrachters.</p>
<p>Auch wenn die Heizölpreise in den vergangenen Tagen deutlich zurückgekommen sind und wir zumeist die niedrigsten Stände des Jahres 2012 verzeichnen, bewegen wir uns objektiv auf einem sehr hohen Niveau. <br />
	<span style="font-weight: bold;"></span> Die Euroschwäche und ein möglicher Irankrieg als Kostentreiber hängen wie ein Damoklesschwert über dem Heizölmarkt und nachdem 2011 der Heizölabsatz schwächer war, sind viele Tanks einfach leer.</p>
<p><span style="font-weight: bold;">Börsendaten:</span><br />
	Ein Barrel Rohöl (159 l) der Sorte Brent kostet in London aktuell rund 110,30 $, Gasöl ca. 942 $ / t<br />
	Euro/US Dollar: ca. 1,303 (nahezu unveränd.)<br />
	alle Angaben ohne Gewähr</p>
<p><span style="font-weight: bold;">Tagestipp:</span> Wie voll sind die Tanks in den USA? Heute um 16:30 Uhr gibt es die neuesten Lagerbestandsdaten für Heizöl, Diesel, Benzin und Rohöl.&copy; interaid GmbH 25.01.2012<br />
	&nbsp;</p>]]></content:encoded>
    </item>
    <item>
      <title>Ölpreis ignoriert Iran-Sanktionen</title>
      <pubDate>Tue, 24 Jan 2012 00:00:00 +0100</pubDate>
      <link>http://www.shell-direct.at/news/detail/id/349</link>
      <guid>http://www.shell-direct.at/news/detail/id/349</guid>
      <content:encoded><![CDATA[
<p>Es gibt Tage, an denen führt die Börse ein undurchsichtiges Eigenleben und es gibt Tage, an den geht sie ihre eigenen Wege. Gestern war so ein Tag. Dass der bereits totgesagte Euro die Marke von 1,30 US-Dollar zurückerobern konnte war dabei nur eine kleine Überraschung. Noch kann man auch noch nicht von einem stabilen Überschreiten des Widerstands ausgehen. Die Gemeinschaftswährung befindet sich auch heute Morgen genau auf dem markanten Punkt. </p>
<p>Vielmehr ist bemerkenswert, dass der Ölpreis – der vor wenigen Wochen fast abhob als sich die Irankrise zu verschärfen drohte – gestern nur mit einem müden Lächeln reagiert. Immerhin wurde fast zeitgleich das lange diskutierte EU-Ölembargo gegen den Iran beschlossen, als ein zusätzlicher US-Flugzeugträger im Persischen Golf in Stellung ging. Um dorthin zu gelangen passierte er die Meerenge von Hormus, die seit Wochen als neuralgischer Punkt des Konflikts gilt. Medienberichten zur Folge sind auch britische und französische Kriegsschiffe ungehindert gefolgt. Rund 1 % Preisanstieg bei Rohöl (Brent Crude Nordseeöl) und Gasöl (Börsenwert für Heizöl und Diesel) waren eine kaum spürbare Marktreaktion. </p>
<p>Kunden, die in dieser Heizperiode noch Heizölbedarf haben, sollten den Markt nun wieder besonders genau beobachten.</p>
<p><span style="font-weight: bold;">Börsendaten:</span><br />
	Ein Barrel Rohöl (159 l) der Sorte Brent kostet in London aktuell rund 111,00 $, Gasöl ca. 946 $ / t<br />
	Euro/US Dollar: ca. 1,302 (fester)<br />
	alle Angaben ohne Gewähr</p>
<p><span style="font-weight: bold;">Tagestipp:</span> Der zum Zeitpunkt der Bestellung vereinbarte Heizölpreis gilt bis zur Lieferung! Egal, ob Öl währenddessen billiger oder teurer wird.&copy; interaid GmbH 24.01.2012<br />
	&nbsp;</p>]]></content:encoded>
    </item>
    <item>
      <title>Heizölpreis fällt zur rechten Zeit - Winter bringt sich in Stellung</title>
      <pubDate>Mon, 23 Jan 2012 00:00:00 +0100</pubDate>
      <link>http://www.shell-direct.at/news/detail/id/348</link>
      <guid>http://www.shell-direct.at/news/detail/id/348</guid>
      <content:encoded><![CDATA[
<p>Der Trend zu günstigeren Heizölpreisen hält zum Auftakt der neuen Woche an. Die Dynamik des Preisverfalls hat sich zwar über das Wochenende etwas abgeschwächt, dennoch reicht es auch am Montagmorgen für einen leichten Rückgang.<span style="font-weight: bold;"> </span></p>
<p>Verbraucher, die bis zum Ende der Heizperiode noch einmal tanken müssen, sollten die Heizölpreiskurve in den nächsten Tagen genau beobachten und ihren Restbedarf nicht zu gering einschätzen: Der Wetterbericht sagt nun auch für das Flachland ziemlich sicher frostige Temperaturen voraus. Im Laufe der Woche soll es sukzessive kälter werden und dann auch bis in den Februar hinein kalt bleiben. Blicken wir ein dreiviertel Jahr zurück, fällt auf, dass wir es offenbar mit einem eingespielten Schema zu tun haben. Auch der Sommer 2011 war total verregnet und begann mit einem viel zu trockenen Frühjahr, ehe er im August und September zu Höchstform auflief, als er meteorologisch eigentlich schon vorbei war. Folgt nun nach dem trockensten November seit Beginn der Wetteraufzeichnungen und den permanenten Regengüssen der letzten Wochen ein kalter Spätwinter? Gemäß der aktuellen Tendenz ist es gut möglich, dass Februar und März zu kalt ausfallen. Verbraucher sollten dies unbedingt beachten, wenn sie die Restreichweite ihres Heizölvorrats abschätzen. Selbst wenn der Rest des Winters „normal kalt“ wird, werden sich die Heizungen noch einen ordentlichen Schluck aus den Heizöltanks genehmigen. Dezember und Januar waren für den Verbrauch zumindest nicht repräsentativ. Verbreitet lagen die Temperaturen drei bis vier Grad über dem langjährigen Mittel. </p>
<p>Was die Preisbildung anbelangt, so wird weiterhin viel vom Euro abhängen. Dieser hat uns in der vergangenen Woche viel Schützenhilfe gegeben, hängt nun aber an der 1,30er-Marke fest, die am Freitag nicht geknackt werden konnte. Der Widerstand markiert nicht nur den oberen Rand des Abwärtstrendkanals der letzten Monate, sondern ist gleichzeitig psychologisch wichtig. Ein Anstieg des Euros über einen Gegenwert von 1,30 US-Dollar wäre also eminent wichtig, für fallende Heizölpreise. Der Ölpreis selbst bewegt sich aktuell nicht allzu stark und steht unter leichtem Abwärtsdruck. </p>
<p><span style="font-weight: bold;">Börsendaten:</span><br />
	Ein Barrel Rohöl (159 l) der Sorte Brent kostet in London aktuell rund 110,06 $, Gasöl ca. 935 $ / t<br />
	Euro/US Dollar: ca. 1,293 (etwas leichter)<br />
	alle Angaben ohne Gewähr</p>
<p><span style="font-weight: bold;">Tagestipp:</span> Kommt der Winter genauso spät wie der letzte Sommer? Der Wetterbericht deutet darauf hin, dass es in den nächsten Wochen kalt wird. Überprüfen Sie den Füllstand Ihres Heizöltanks!&copy; interaid GmbH 23.01.2012<br />
	&nbsp;</p>]]></content:encoded>
    </item>
    <item>
      <title>Heizöl - Börsen am Scheideweg</title>
      <pubDate>Thu, 19 Jan 2012 00:00:00 +0100</pubDate>
      <link>http://www.shell-direct.at/news/detail/id/345</link>
      <guid>http://www.shell-direct.at/news/detail/id/345</guid>
      <content:encoded><![CDATA[
<p>Die Preisentwicklung am Heizölmarkt gestaltet sich in diesen Woche weiterhin günstig: Es geht nach unten. Leicht sinkende Ölpreise am Weltmarkt und ein festerer Euro entfalten auch heute ihre günstige Wirkung auf die Inlandspreise. Heizöl wird rund 0,7 Cent je Liter billiger. Umgerechnet auf eine 3000-Liter-Partie sind dies immerhin 21 Euro. </p>
<p>Ein Großteil des aktuellen Ölpreisrückgangs ist auf die relative Ruhe im Irankonflikt zurückzuführen. Nachdem es gleich zu Jahresbeginn eine Preisspitze durch die angedrohte Blockade der Straße von Hormus gab, sind neue Meldungen zum Atomstreit aktuell Mangelware. Der Euro profitiert von einem stabileren Umfeld. Staatsanleihen aus Italien und Spanien ließen sich kürzlich problemlos platzieren und der der Internationale Währungsfonds (IWF) stützt die Gemeinschaftswährung durch neuen Tatendrang zur Aufstockung seiner Finanzmittel. </p>
<p>Wie es weiter geht ist fraglich. Die gestrige Warnung der Weltbank vor einer Rezession, die besonders Europa trifft findet zunächst keinen Niederschlang in den Kursen. Im Gegenteil: Vor allem mit den wichtigsten Aktienindizes geht es munter nach oben und die Weltbörsen haben in vielen Bereichen interessante Marken erreicht. Der DAX steht unmittelbar vor dem Sprung über seinen gleitenden 200-Tage-Durchschnitt. Ein nachhaltiges Überwinden dieser Linie würde wohl weiteres Aufwärtspotential freisetzen. Auch der Euro würde bei einem weiteren Anstieg aus dem sehr dominanten Abwärtstrend der letzten Wochen ausbrechen. Gleichzeitig warnen viele Marktbeobachter vor einem nahenden Einbruch der Kurse an den Aktienmärkten. </p>
<p>Die Signale sind unklar. Wieder einmal braut sich etwas zusammen an der Börse, aber wir wissen noch nicht was. In Sachen Heizölpreis gilt es den heutigen Tag abzuwarten, um zu sehen, wie weit die angestoßene Abwärtsbewegung trägt. Nächstes Etappenziel an der Meldungsfront sind die US-Bestandsdaten um 16:30 Uhr. </p>
<p><span style="font-weight: bold;">Börsendaten:</span><br />
	Ein Barrel Rohöl (159 l) der Sorte Brent kostet in London aktuell rund 111,20 $, Gasöl ca. 944 $ / t<br />
	Euro/US Dollar: ca. 1,285 (fester)<br />
	alle Angaben ohne Gewähr</p>
<p><span style="font-weight: bold;">Tagestipp:</span> Die Heizölpreisentwicklung der letzten Tage ist verbraucherfreundlich. Beobachten Sie, wie es weiter geht!&copy; interaid GmbH 19.01.2012<br />
	&nbsp;</p>]]></content:encoded>
    </item>
    <item>
      <title>tagesaktuelle Situation am HeizÃ¶lmarkt</title>
      <pubDate>Wed, 18 Jan 2012 00:00:00 +0100</pubDate>
      <link>http://www.shell-direct.at/news/detail/id/343</link>
      <guid>http://www.shell-direct.at/news/detail/id/343</guid>
      <content:encoded><![CDATA[
<p>Die Ölpreise sind gestern im Tagesverlauf ein Stück gesunken. Aus Heizöl-Sicht besonders erfreulich dabei ist, dass die Preise für Gasöl (Börsenwert für Heizöl und Diesel) deutlich stärker zurückgekommen sind als die Rohölpreise. Besonders nach Wiederaufnahme des Börsenhandles in den USA (Montag war dort Feiertag) kamen die Produktpreise stärker unter Abgabedruck als der Rohölpreis.</p>
<p>Erfreulich stabil zeigte sich gestern auch der Euro, der den zweiten Tag in Folge gegenüber dem US-Dollar zulegen. Die Gemeinschaftswährung profitierte von einer problemlosen Anleiheauktion für den europäischen Rettungsschirm ESFS und guten Wirtschaftsdaten. Europa und China machen konjunkturell einen robusteren Eindruck als die USA. Die positive Kurzzeitentwicklung beim Euro setzt sich auch heute Morgen fort. Ein Dollar kostet 1,279 Euro und damit gut 1 % mehr als am Montag an dem der Euro ein neues 18-Monats-Tief markierte. Auf längere Sicht ist vom Währungsmarkt aber wohl kaum Schützenhilfe zu erwarten, wenn es darum geht, die Heizölpreise zu drücken. Der übergeordnete Abwärtstrend beim Euro wird im Chartbild mehr als deutlich. </p>
<p>Die Hoffnungen für Heizölkunden liegen folglich auch nicht im Währungsbereich. Wenn es darum geht, sinkende Heizölpreise herzuleiten, fällt in den aktuellen Nachrichten zunächst die eindringliche Warnung der Weltbank auf, dass sich die europäische Staatschuldenkrise zu einer weltweiten Rezession ausweiten könnte. Gemäß eines heute vorgestellten Berichts sind bereits jetzt deutliche Parallelen zur Kreditkrise 2008 erkennbar, die in Kürze die weltweiten Handelsströme abwürgen könnten. Raus aus einer möglichen Rezession wird es aber diesmal deutlich langsamer gehen, da die westlichen Industrienationen ihr Pulver für Rettungsaktionen bereits verschossen hätten. Auch die US-Bestandsdaten des DOE (feiertagsbedingt erst am Donnerstagnachmittag) machen in dieser Woche wieder Hoffnung auf einen bearishen Impuls für den Ölmarkt. Hier ist der dritte deutliche Bestandsaufbau in Serie prognostiziert. Die größte Gefahr für ausufernde Ölpreise besteht nach wie vor  in einem Irankrieg. </p>
<p><span style="font-weight: bold;">Börsendaten:</span><br />
	Ein Barrel Rohöl (159 l) der Sorte Brent kostet in London aktuell rund 112,20 $, Gasöl ca. 952 $ / t<br />
	Euro/US Dollar: ca. 1,278 (fester)<br />
	alle Angaben ohne Gewähr</p>
<p><span style="font-weight: bold;">Tagestipp:</span> Die US-Bestandsdaten für Rohöl, Heizöl, Diesel und Benzin werden in dieser Woche feiertagsbedingt erst am Donnerstag gemeldet.&copy; interaid GmbH 18.01.2012<br />
	&nbsp;</p>]]></content:encoded>
    </item>
    <item>
      <title>Heizperiode 2011/2012</title>
      <pubDate>Tue, 17 Jan 2012 00:00:00 +0100</pubDate>
      <link>http://www.shell-direct.at/news/detail/id/341</link>
      <guid>http://www.shell-direct.at/news/detail/id/341</guid>
      <content:encoded><![CDATA[
<p>Ohne dass sich an der Börse viel getan hat, steigen die Heizölpreise heute leicht. In den USA war gestern Feiertag, was besonders bei den Ölpreisen zu geringen Kursausschlägen geführt hat. Gemäß der morgendlichen Indikation, ist mit steigenden Inlandsnotierungen von ca. 0,3 % zu rechnen. Im Tagesverlauf könnte dieses kleine Plus aber durchaus, abbröckeln wenn es Schützenhilfe vom Währungssektor gibt. Der Euro stagnierte gestern auf niedrigem Niveau und kann heute früh erfreulicher Weise zulegen. </p>
<p>Dass Viele mit der Ölbestellung nicht mehr länger warten können, nach dem es teilweise zweistellige Minuswerte gab, ist eine Sache. Gleichzeitig zeigt das Verbraucherverhalten, dass viele offenbar nicht mehr an wirklich günstigere Heizölpreise vor dem Ende der Heizperiode im April glauben. Rund 1,5 Cent unterhalb der Preisspitze wurde gekauft und in der Tat sehen wir seit gestern wieder steigende Heizölpreise. Die fortschreitende Euroabwertung und die Gefahr steigender Ölpreise durch Unruhe im Nahen Osten hängt wie zäher Nebel über dem Heizölmarkt. Keiner weiß, ob und wann es aufklart und die Sonne wieder bis zum Boden vordringt. </p>
<p><span style="font-weight: bold;">Börsendaten:</span><br />
	Ein Barrel Rohöl (159 l) der Sorte Brent kostet in London aktuell rund 112,20 $, Gasöl ca. 965 $ / t<br />
	Euro/US Dollar: ca. 1,275 (fester)<br />
	alle Angaben ohne Gewähr</p>
<p><span style="font-weight: bold;"></span>&copy; interaid GmbH 17.01.2012<br />
	&nbsp;</p>]]></content:encoded>
    </item>
    <item>
      <title>Euro-Hickhack lässt Börsen kalt - Heizöl etwas teurer</title>
      <pubDate>Mon, 16 Jan 2012 00:00:00 +0100</pubDate>
      <link>http://www.shell-direct.at/news/detail/id/340</link>
      <guid>http://www.shell-direct.at/news/detail/id/340</guid>
      <content:encoded><![CDATA[
<p>Die Ölpreise am Weltmarkt sind wenig verändert und die Heizölpreise in fester in die neue Handelswoche gestartet. Die Börsenstimmung ist geprägt von neuer Unsicherheit in der europäischen Schuldenkrise. Panikreaktionen nach der Herabstufung zahlreicher Euroländer (u.a. Frankreich, Österreich und Italien) durch die Ratingagentur S&amp;P vom späten Freitagabend bleiben aber aus. Der Rückschlag beim Euro wurde bereits mit Bekanntwerden der Herabstufungsgerüchte am Freitag eingepreist. Die Gemeinschaftswährung befindet sich mit Kursen um die 1,26 &euro; / $ auf dem tiefsten Stand seit Juni 2010. Der Deutsche Akteinindex DAX bewegte sich am Vormittag leicht ins Plus. Die Preisbildung am Ölmarkt vollzieht sich weitgehend unabhängig vom Euro-Hickhack. Zu den ölmarktrelevanten Themen Iran, Nigeria und Weltkonjunktur gab es am Wochenende keine entscheidenden Neuigkeiten.</p>
<p>Deutlich klarer sehen wir dafür in Sachen Wetterentwicklung. Wie es aussieht erwartet uns in den nächsten 14 Tagen „für die Jahreszeit übliche Temperaturen“. Den ganz großen Schwung sibirischer Kaltluft werden wir wohl nicht abbekommen. </p>
<p><span style="font-weight: bold;">Börsendaten:</span><br />
	Ein Barrel Rohöl (159 l) der Sorte Brent kostet in London aktuell rund 111,20 $, Gasöl ca. 956 $ / t<br />
	Euro/US Dollar: ca. 1,285 (deutlich fester)<br />
	alle Angaben ohne Gewähr</p>
<p><span style="font-weight: bold;">Tagestipp:</span> Es wird kälter! Jetzt die Heizölvorräte checken und einen Blick auf die Messuhr am Tank werfen.&copy; interaid GmbH 16.01.2012<br />
	&nbsp;</p>]]></content:encoded>
    </item>
    <item>
      <title>Ölmarkt trotz sehr guter Lagerdaten nur leicht im Minus</title>
      <pubDate>Thu, 12 Jan 2012 00:00:00 +0100</pubDate>
      <link>http://www.shell-direct.at/news/detail/id/338</link>
      <guid>http://www.shell-direct.at/news/detail/id/338</guid>
      <content:encoded><![CDATA[
<p>Im Zuge hoher Bestandsaufbauten in den US-amerikanischen Großtanklagern kam der Ölpreis gestern Nachmittag unter Druck. Im Einzelnen fielen die gestrigen Bestandsdaten des Departments of Energy (DOE) wie folgt aus: </p>
<ul>
	<li>Rohöl: hoher Aufbau (+ 5,0 Mio Barrel)</li>
	<li>Destillate (Heizöl, Diesel): hoher Aufbau (+ 4,0 Mio Barrel)</li>
	<li>Benzin: deutlicher Aufbau (+ 3,6 Mio Barrel) </li>
</ul>
<p>Die Zuwächse lagen damit deutlich über den Analystenerwartungen und auch deutlich über der API-Erhebung vom Vorabend. Zusammen mit den ebenfalls positiven Bestandsdaten der Vorwoche sind die Tanklager der USA laut DOE um 20 Mio. Barrel besser gefüllt als am 31. Dezember 2011. Um in der Historie der Bestandsdatenstatistik ähnlich hohe Aufbauten zu entdecken müssen wir bis zum Jahreswechsel 2008 / 2009 zurückblicken. Wir erinnern uns: Zu dieser Zeit lagen die Ölpreise am Boden und hatten einen Einbruch von über 60 % hinter sich. Die Bankenkrise erreichte ihren Höhepunkt und der Ölmarkt fühlte sich überversorgt. Von einer solchen Wahrnehmung sind wir aktuell meilenweit entfernt. Die gestrigen Bestandszuwächse reichten lediglich für ein Minus von gut einem Prozent bei Gasöl (Börsenwert für Heizöl und Diesel) und einem knappen Prozent bei Rohöl (Brent Crude Nordseeöl). Heute früh sehen wir bei Gasöl weiteren leichten Abgabedruck. Die Brent Crude Preise ziehen dagegen bereits wieder an. Tonangebend an der Börse sind aktuell leider nicht die amerikanischen Lagerbestände sondern der Unruheherd Iran und der wachsende Öldurst in Fernost. Die europäische Schuldenkrise, als Damoklesschwert für die Weltkonjunktur, kann ebenfalls kaum Druck auf die Ölpreise entfalten. Sie taugt momentan lediglich dazu, den Eurokurs zu schwächen. </p>
<p>Der Euro dümpelt weiterhin im Bereich von 1,27 &euro; / $ vor sich hin. Unter dem Strich ergeben sich für Heizölkunden Abschläge von 0,3 Cent je Liter Heizöl in der Vormittagsindikation. Wenn dies so bleibt hätten wir immerhin den ersten Heizölpreisrückgang des laufenden Jahres. </p>
<p>Nicht nur die Ölpreis- und Währungssituation bleibt unübersichtlich. Wie es mit der Wetterentwicklung und der damit verbundenen Frage „Wie viel Heizöl benötige ich noch für die laufende Heizperiode“ weitergeht, ist über Nacht leider ebenfalls nicht klarer geworden.</p>
<p><span style="font-weight: bold;">Börsendaten:</span><br />
	Ein Barrel Rohöl (159 l) der Sorte Brent kostet in London aktuell rund 113,00 $, Gasöl ca. 966 $ / t<br />
	Euro/US Dollar: ca. 1,271 (etwas leichter)<br />
	alle Angaben ohne Gewähr</p>
<p><span style="font-weight: bold;">Tagestipp: </span>Die US-Lagerbestände für Rohöl, Heizöl und Benzin zeigen seit Jahresbeginn sehr hohe Zuwächse. Auf den Ölpreis wirkt sich diese Tendenz aktuell allerdings noch nicht aus.&copy; interaid GmbH 12.01.2012<br />
	&nbsp;</p>]]></content:encoded>
    </item>
    <item>
      <title>Heizölpreis kennt 2012 nur eine Richtung</title>
      <pubDate>Wed, 11 Jan 2012 00:00:00 +0100</pubDate>
      <link>http://www.shell-direct.at/news/detail/id/336</link>
      <guid>http://www.shell-direct.at/news/detail/id/336</guid>
      <content:encoded><![CDATA[
<p>Positive Stimmung am Aktienmarkt – die US-Berichtssaison lief positiver an als erwartet – zog gestern auch den Ölsektor mit nach oben. Der Euro konnte dagegen nicht profitieren und stagniert weiter im Bereich von 1,275 &euro; / $. Bereits heute könnte die Gemeinschaftswährung erneut unter Druck geraten, denn mit Spanien und Italien probieren gleich zwei Wackelkandidaten neue Staatsanleihen am Markt zu positionieren. Gegen Mittag werden wir schlauer sein, zu welchem Zinsniveau das gelingt und wie der Euro auf die Anleiheauktion reagiert. Der Ölpreis seinerseits wird sich vermutlich am späten Nachmittag stärker bewegen. Hier stehen die neuesten DOE-Lagerbestandszahlen aus Amerika zur Veröffentlichung an. Die gestern Abend publizierten API-Daten künden von einem leichten Aufbau in den US-amerikanischen Großtanklagern. Ob die gute Versorgungssituation und der bisher milde Winter in Europa ausreichen, um den Ölpreis in den nächsten Tagen zu drücken bleibt fraglich. Gegen die beiden Schwergewichte "Irankonflikt" und "robuste Nachfrage aus Fernost" ist aktuell schwer anzukommen. Zusätzlich befeuern weitere Kursgewinne den Ölmarkt selbst. Mit jedem Dollar, den der Barrelpreis nach oben geht, gewinnt der Aufwärtstrend beim Öl an Dynamik. Beim Euro ist es genau umgekehrt. Hier verstärkt sich der Abwärtsdruck, mit jedem Cent, den es nach unten geht.</p>
<p>Der Heizölmarkt droht nach schwierigen Jahr 2011 vom Regen in die Traufe zu kommen. 2012 bringt den Heizölkunden bisher nicht den erhofften Rückgang. Im Gegenteil: Mit den Heizölpreisen geht es aufwärts. Das neue Jahr brachte noch keinen einzigen Handelstag mit fallenden Notierungen.&nbsp; </p>
<p><span style="font-weight: bold;">Börsendaten:</span><br />
	Ein Barrel Rohöl (159 l) der Sorte Brent kostet in London aktuell rund 113,50 $, Gasöl ca. 976 $ / t<br />
	Euro/US Dollar: ca. 1,277 (nahezu unveränd)<br />
	alle Angaben ohne Gewähr</p>
<p><span style="font-weight: bold;">Tagestipp:</span> Behalten Sie die Messuhr am Heizöltank und den Wetterbericht im Auge! Ab dem Wochenende drohen kühlere Temperaturen, die deutlich stärker an den Heizölvorräten saugen könnten als der bisherige Mildwinter.&copy; interaid GmbH 11.01.2012<br />
	&nbsp;</p>]]></content:encoded>
    </item>
    <item>
      <title>Heizöl: November-Hoch knapp verfehlt</title>
      <pubDate>Tue, 10 Jan 2012 00:00:00 +0100</pubDate>
      <link>http://www.shell-direct.at/news/detail/id/335</link>
      <guid>http://www.shell-direct.at/news/detail/id/335</guid>
      <content:encoded><![CDATA[
<p>Die Heizölpreise bewegen sich im Vergleich zu Montag kaum. Während der Euro im Bereich von 1,27 US-Dollar vor sich hindümpelt wird der Iran nicht müde, den Ölpreis mit neuen Meldungen hoch zu halten: In Sachen Urananreicherung werden neu Fortschritte vermeldet.</p>
<p>Unabhängig vom Irankonflikt, als größtem Unsicherheitsfaktor der Preise, wird es für den Ölpreis auf die Entwicklung der globalen Konjunktur ankommen. Aktuell ist die Meldungslage hier als ausgeglichen anzusehen. Dass 2012 schwieriger werden soll als 2011 wird allgemein erwartet. Echte Negativschlagzeilen, die den Ölpreis drücken könnten, sind bis dato aber Fehlanzeige. Beim Euro sollte sich in den nächsten Wochen zeigen, wo die Reise hingeht. Insbesondere zum Gelingen der Griechenlandrettung sollte es bereits in den ersten Monaten des Jahres Ergebnisse geben. Ob diese positiv sein werde, ist eine andere Frage. Bis auf weiteres ist der Euro als Belastungsfaktor für die Heizölpreise zu sehen. Durch den fortwährenden Abwärtsdruck zieht er die Heizölpreise immer wieder nach oben.</p>
<p><span style="font-weight: bold;">Börsendaten:</span><br />
	Ein Barrel Rohöl (159 l) der Sorte Brent kostet in London aktuell rund 113,20 $, Gasöl ca. 969 $ / t<br />
	Euro/US Dollar: ca. 1,278 (etwas fester)<br />
	alle Angaben ohne Gewähr</p>
<p><span style="font-weight: bold;"></span>&copy; interaid GmbH 10.01.2012<br />
	&nbsp;</p>]]></content:encoded>
    </item>
    <item>
      <title>Ölkessel werden weiterhin gefördert</title>
      <pubDate>Mon, 09 Jan 2012 00:00:00 +0100</pubDate>
      <link>http://www.shell-direct.at/news/detail/id/334</link>
      <guid>http://www.shell-direct.at/news/detail/id/334</guid>
      <content:encoded><![CDATA[<span style="font-weight: bold;">Die Förderaktion „Heizen mit Öl“ unterstützt den Umstieg von alten Ölheizungen auf moderne Öl-Brennwertgeräte. Durch die Erneuerung der Ölheizungen wurden innerhalb von zweieinhalb Jahren 680 GWh Energie eingespart, was etwa dem Jahresstromverbrauch von 155.000 Haushalten entspricht.</span><br />


<br />


„Die österreichischen Haushalte setzen beim Heizen auf zuverlässige Technik, die man sich leisten kann“, erklärt HMÖ Geschäftsführer Martin Reichard. „Moderne Öl-Brennwertkessel sind in der Anschaffung vergleichsweise kostengünstig, arbeiten umweltschonend und holen das Maximum aus jedem Liter Heizöl heraus. Deshalb ist die Nachfrage auch weiterhin ungebrochen hoch“, so Reichard.<br />


<br />


<span style="font-weight: bold;">Effizienzsteigerung billiger als Umrüstung</span><br />


Die Umstellung auf Öl-Brennwerttechnik ist inklusive Kaminsanierung bereits ab 6.500 Euro erhältlich. Durch die 2.000-Euro-Förderung der Heizen mit Öl GmbH wird das Haushaltsbudget zusätzlich entlastet. Auch die Effizienzsteigerung ist beachtlich: Im Vergleich zu alten Kesseln verbrauchen moderne Öl-Brennwertanlagen um bis zu 40 Prozent weniger Heizöl. Dabei wird die Abgaswärme, die bei anderen Systemen ungenutzt über den Rauchfang abzieht, wieder in das Heizsystem zurückgeführt und in Energie umgewandelt.<br />


<br />


Wie der Vollkostenvergleich der gängigen Heizsysteme zeigt, kostet die Umrüstung auf andere Energieträger um ein Vielfaches mehr, als die Verbesserung der bestehenden Heizungsanlage. Der Ersatz eines alten Ölkessels durch ein modernes Öl-Brennwertgerät ist gerade in Zeiten hoher Energiepreise wirtschaftlich gesehen äußerst sinnvoll. Die Umstellung rentiert sich oft schon nach 3 bis 4 Jahren.<br />


<br />


<span style="font-weight: bold; font-size: 12pt; color: rgb(195, 36, 62);">Der Umstieg auf eine moderne Öl-Brennwertanlage wird auch 2012 mit einer Summe von 2.000 Euro gefördert.</span><br />


<br />


<span style="font-size: 12pt;"><a href="http://www.heizenmitoel.at" target="_blank">Weitere Informationen zur Förderung Heizen mit Öl finden Sie unter: www.heizenmitoel.at</a><br />
	<a target="_blank" href="/rcms/upload/foerderung_hmoe/HM_Formular_2012.pdf">Hier können Sie sich das Antragsformular downloaden!</a></span>

<br />
<br />
@ Heizen mit Öl GmbH<br />
]]></content:encoded>
    </item>
    <item>
      <title>Schwacher Euro zieht Heizölpreise nach oben</title>
      <pubDate>Fri, 06 Jan 2012 00:00:00 +0100</pubDate>
      <link>http://www.shell-direct.at/news/detail/id/332</link>
      <guid>http://www.shell-direct.at/news/detail/id/332</guid>
      <content:encoded><![CDATA[
<p>Die Heizölpreise in Österreich fallen zu ersten Mal in dieser Woche. Im Vergleich zum vorherigen Anstieg ist der Preisrückgang allerdings ein Tropfen auf den heißen Stein. Gewinnmitnahmen am Ölmarkt und erfreulich gute Bestandsdaten haben die Situation vorerst entspannt. Zur Entwicklung im Atomstreit gibt es nichts Neues. </p>
<p>Im Einzelnen fielen die gestrigen Bestandsdaten des Departments of Energy (DOE) wiefolgt aus: </p>
<ul>
	<li>Rohöl: deutlicher Aufbau (+ 2,2 Mio Barrel)</li>
	<li>Destillate (Heizöl, Diesel): deutlicher Aufbau (+ 3,2 Mio Barrel)</li>
	<li>Benzin: deutlicher Aufbau (+ 2,5 Mio Barrel) </li>
</ul>
<p>Besonders erfreulich aus Heizöl-Sicht, waren die komfortablen Zuwächse bei den Mitteldestillaten. Auch in den USA ist es derzeit verbreitet zu mild, was den Heizöl- und Dieselbeständen auf die Sprünge hilft.<br />
	Weiterhin keine guten Neuigkeiten gibt es dagegen aus der Währungsecke, wo der Euro fest im Einfluss der Staatsschuldenkrise steht. Die Gemeinschaftswährung hat ihre Talfahrt gestern beschleunigt und fällt gegenüber dem US-Dollar auf den tiefsten Stand seit September 2010. In den letzten drei Monaten hat er 10 % an Wert eingebüßt und hat so massiv zur Verteuerung des Heizöls beigetragen. </p>
<p>Nach dem Preisschock zum Jahresauftakt müssen Verbraucher nun auf die weitere Entwicklung hoffen.</p>
<p><span style="font-weight: bold;">Börsendaten:</span><br />
	Ein Barrel Rohöl (159 l) der Sorte Brent kostet in London aktuell rund 113,30 $, Gasöl ca. 966 $ / t<br />
	Euro/US Dollar: ca. 1,280 (leichter)<br />
	alle Angaben ohne Gewähr</p>
<p><span style="font-weight: bold;"></span>&copy; interaid GmbH 06.01.2012<br />
	&nbsp;</p>]]></content:encoded>
    </item>
    <item>
      <title>Ölpreis geht nach oben - Wie groß ist die Kriegsgefahr im Iran?</title>
      <pubDate>Thu, 05 Jan 2012 00:00:00 +0100</pubDate>
      <link>http://www.shell-direct.at/news/detail/id/331</link>
      <guid>http://www.shell-direct.at/news/detail/id/331</guid>
      <content:encoded><![CDATA[
<p>Für alle Verbraucher, die sich angesichts der milden Witterung Hoffnung auf fallende Heizölpreise machen, sieht es weiterhin schlecht aus. Der Weltmarkt für Öl und der Euro-Kurs sprechen dagegen und ziehen den Heizölpreis seit Jahresbeginn um 3 % nach oben. Wenn diese beiden Schwergewichte reden, bleibt dem Heizölhandel in Deutschland und Österreich kein Mitspracherecht in Sachen Preisgestaltung. Im Bundesdurchschnitt ist der Heizölpreis nur noch weniger als einen Cent vom Jahreshoch 2011 entfernt.</p>
<p>Während der Ölpreis durch den Irankonflikt weiter in die Höhe getrieben wird, gibt es beim Euro neuen Abwärtsdruck. Spanien offenbart Refinanzierungsprobleme und schon taucht auch im neuen Jahr wieder das Schreckgespenst der Ratingagenturen auf. Der Euro geht auf Tauchstation. Nach seinem vielversprechenden Klimmzug über die 1,30er-Marke am Dienstag kostet er heute Morgen nur noch 1,29 US-Dollar. Eine weitere Abwertung droht schon allein dadurch, dass sich der Abwärtstrend durch die Charttechnik verstärkt.</p>
<p>Beim Öl ist es genau umgekehrt. Hier sorgt die Risikoaversion der Börsianer für steigende Kurse. Die Aussicht auf eine nahende Angebotsverknappung treibt die Preise. Ein Barrel Brent Crude Nordseeöl kostet am Donnerstagmorgen über 114 $ und die Tonne Gasöl notiert bei 975 $. Die Gründe für die Kaufpanik an den Börsen sind nur teilweise nachvollziehbar. Zwar soll bis Ende des Monats ein EU-Embargo für iranisches Öl beschlossen werden, doch China beispielsweise wird dem Iran weiterhin Öl abnehmen. Auf den globalen Markt bezogen bleibt die Angebotsmenge als zunächst gleich. Was die Kurse treibt ist die Gefahr einer Eskalation der Lage am Persischen Golf. Sollte die Straße von Hormus unpassierbar werden - rund ein Drittel der weltweit verschifften Rohölmenge geht hier durch - ist auch die Zufahrt zum Suezkanal lahmgelegt. Im Ernstfall bleibt für Öltanker also nur der sehr viel längere Seeweg um Afrika herum. Weiterhin würde im Fall einer kriegerischen Auseinandersetzung tatsächlich eine massive Angebotsverknappung drohen. Die Ölförderung im Iran könnte ausfallen und Anrainerstaaten hätten Probleme beim Transport. Dass es Jahre dauern kann, bis das Öl wieder in alter Menge fließt, hat der Irak-Krieg gezeigt. Ebenso wissen wir jedoch aus der Erfahrung, dass der Ölpreis meist im Vorfeld drohender Kriegshandlungen steigt, um dann wieder abzufallen, sobald Fakten geschaffen sind.</p>
<p>Verbraucher sollten sich zunächst nicht allzu viele Sorgen machen. Dass es wirklich Krieg gibt, will wohl keine der Parteien. Das Risiko einer kurzfristigen Ölverteuerung muss aber im Hinterkopf behalten werden.</p>
<p><span style="font-weight: bold;">Börsendaten:</span><br />
	Ein Barrel Rohöl (159 l) der Sorte Brent kostet in London aktuell rund 114,30 $, Gasöl ca. 975 $ / t<br />
	Euro/US Dollar: ca. 1,290 (leichter)<br />
	alle Angaben ohne Gewähr</p>
<p><span style="font-weight: bold;">Tagestipp:</span> Bringen die US-Lagerbestände Entlastung für den Ölpreis? Heute um 17:00 Uhr gibt es die ersten DOE-Zahlen des Jahres. Die Prognosen sind gut.&copy; interaid GmbH 05.01.2012<br />
	&nbsp;</p>]]></content:encoded>
    </item>
    <item>
      <title>Heizölpreis startet steil - Prognose für 2012</title>
      <pubDate>Wed, 04 Jan 2012 00:00:00 +0100</pubDate>
      <link>http://www.shell-direct.at/news/detail/id/330</link>
      <guid>http://www.shell-direct.at/news/detail/id/330</guid>
      <content:encoded><![CDATA[

<p>Ungünstiger hätte es für Heizölkunden und Autofahrer wohl kaum kommen können. Der Ölmarkt ist mit einer fulminanten Rallye ins neue Jahr gestartet. Gestern, am ersten Handelstag des Jahres, an dem wieder alle Börsen geöffnet waren, ging es mit den Ölpreisen im Schnitt um 4 % nach oben. Dabei wurden beim Rohöl wichtige psychologische Widerstandsmarken durchbrochen: Nordseeöl (Brent Crude) notiert mit aktuell 111,80 $ je Barrel deutlich über der Marke von 110 $ und leichtes US-Öl (WTI) hat mit 102,60 $ je Barrel die 100er-Marke geknackt. US-Öl hat damit den höchsten Stand seit Juni 2011 erreicht. Nordseeöl markiert ein 6-Wochen-Hoch. Das für den Heizölpreis ausschlaggebende Gasöl nimmt Kurs auf die Marke von 1000 $ je Tonne, die seit Anfang Mai stets als Deckel fungierte. Der Euro stieg gestern immerhin über einen Kurs von 1,30 US-Dollar, bleibt aber insgesamt schwach und kann lediglich ein knappes Prozent des Ölpreisanstiegs über den Wechselkurs kompensieren.</p>

<p>Auf Basis der gestrigen Vormittagspreise müssen Heizölkunden in&nbsp;Österreich mit einem Preisaufschlag von über einem Cent je Liter Heizöl rechnen. Verbreitet müssen wir heute Früh die höchsten Heizölpreise seit Ende November verzeichnen. Auch das Jahreshoch von 2011 ist nur noch rund 2 Cent entfernt. Dass die Heizölnotierungen nicht noch stärker anziehen ist lediglich der sehr schwachen Inlandsnachfrage geschuldet. Draußen ist es warm und Heizöl ist teuer, da kauft nur der, der unbedingt muss. <br />
	<br />
	Die aktuelle Preis- und Nachfragesituation bringt uns sogleich zum Thema Heizölpreisprognose für 2012, auf die viele sicherlich bereits gespannt warten. Um es vorwegzunehmen, sieht es hier nicht allzu gut aus für fallende Preise. Kurzfristig spricht viel für steigende Heizölpreise, ein typisches Januarpreistief wie in vielen Vorjahren, lässt sich nicht absehen. Für den Jahresverlauf lassen sich aber Szenarien aufstellen, die einen Preisrückgang begründen. Im Wesentlichen stützt sich letztere Annahme auf eine Abkühlung der Weltkonjunktur.</p>

<p>Aber der Reihe nach, zunächst die wichtigsten Fakten der aktuellen Situation:</p>

<p><strong>Was spricht 2012 für einen weiteren Öl- und Heizölpreisanstieg? </strong></p>

<ul>
	
<li>Beim Heizölpreis in&nbsp;Österreich sehen wir seit Anfang 2009 einen stabilen linearen Aufwärtstrend, der sich abwechselnd aus steigenden Ölpreisen und fallenden Euro-Kursen gespeist hat.</li>
	
<li>Am Weltmarkt ist keine Überhitzung absehbar, die für einen Crash spricht. In Dollar gerechnet laufen die Ölnotierungen seitwärts</li>
	
<li>Öl gilt derzeit als sicherer Hafen für Finanzanlagen und Inflationsschutz. Eine Spekulationsblase ist nicht erkennbar, könnte sich aber im Laufe des Jahres ausbilden (vgl. 2008)</li>
	
<li>Die Realwirtschaft läuft gut. Abgesehen von Unsicherheit an den Börsen ist hier nicht viel zu spüren von den möglichen Horrorszenarien durch Staatspleiten und Geldentwertung.</li>
	
<li>Hauptleidtragender der Staatsschuldenproblematik ist derzeit der Euro. Der Druck auf den Wert der Gemeinschaftswährung dürfte anhalten. Durch einen schwachen Euro werden die Importpreise für Heizöl tendenziell steigen.</li>
	
<li>Der Iran liefert aktuell einen handfesten Grund für steigende Ölpreise. Im Falle eines Krieges und einer Blockade des Persischen Golfs würde es wohl zu sprunghaft steigenden Ölpreisen kommen.</li>
	
<li>Der Winter 2011/2012 hat den Namen bisher nicht verdient. Trotz geringer Vorräte in den Verbrauchertanks herrscht Käuferstreik. Die geringe Nachfrage drückt auf die Händlermargen. Nach unten geht nichts mehr. Ein Wintereinbruch im Flachland würde dagegen schnell zu Preissteigerungen führen.</li>
</ul>

<p><strong>Was spricht 2012 für einen Öl- und Heizölpreisrückgang? </strong></p>

<ul>
	
<li>Vor allem das Risiko einer weltweiten Konjunkturabkühlung, zahlreiche Wirtschaftsforschungsinstitute sehen für 2012 nur noch geringe Wachstumsraten voraus. Eine Rezession wird vielfach nicht ausgeschlossen.</li>
	
<li>Die Ölpreisnotierungen am Weltmarkt tendieren seit dem Sommer 2011 mehr oder weniger seitwärts. Brent Crude Nordseeöl sogar leicht rückläufig.</li>
	
<li>Für den Fall eines Trendbruchs an der Börse ist mit steigender Dynamik (Übertreibung nach unten) zu rechnen. Vgl. Crash vom Herbst 2008</li>
	
<li>Die Nachfragesituation im Inland ist aktuell schwach bis sehr schwach. Abgesehen vom höheren Bergland, wo es viel Schnee gibt, ist kein Wintereinbruch absehbar. 20 % weniger Heizölverbrauch gegenüber dem Vorjahr wären nicht überraschend. Viele Kunden könnten sich mit geringen Vorräten bis in den Sommer retten. Wird es Frühling ehe die Tanks leer sind, droht dem Handel eine neue Rabattschlacht. Der Effekt wäre allerdings gering. Nur 5 % der Heizölpreise liegen in der Hand des Händlers.</li>
</ul>

<p><img border="0" hspace="5" alt="linearer Aufwärtstrend bei den Heizölpreisen" vspace="5" align="left" src="http://www.heizoel24.de/Data/image/heizoel24-chart-deutschland-trend.jpg" width="360" height="294" />Die Faktensituation zu Beginn des Jahres 2012 ist leider ungünstig. Zunächst spricht wenig für fallende Preise. Legt man den linearen Aufwärtstrend (rote linie im Chartbild) seit dem Ölpreiscrash 2008 zugrunde, ist bis zum Dezember 2012 rein rechnerisch von einer weiteren Heizölpreissteigerung, um rund 15 % auszugehen. In der Praxis verläuft die Preiskurve natürlich mit Übertreibungen nach oben und unten und ergibt jeden Tag neue Heizölpreise. Hier wird es – wie in jedem Jahr – auch Rücksetzer geben, die Heizölkunden nutzen können. Noch immer ein Vorteil gegenüber leitungsgebundener Energie wie Strom und Gas, die mit ähnlichen Steigerungsraten teurer wird, aber immer dann abgerechnet wird, wenn sie verbraucht wird.</p>

<p>Die größte Gefahr für ausufernde Heizöl-, Diesel- und Benzinpreise ist in einer Eskalation der Lage im Iran zu sehen. Ein Irankrieg würde den Ölpreis wahrscheinlich rasant in die Höhe treiben. Die größte Chance für einen Crash sehen wir in einer weltweiten Konjunkturflaute, die auch Asien erfasst. Insbesondere China und Indien sind hier zu nennen. Vom Euro ist bis auf weiteres wenig Schützenhilfe zu erwarten. Dass die Heizölpreise ausgerechnet über Währungseffekte entlastet werden ist sehr unwahrscheinlich. Die Heizölnachfrage im Inland wird bei hohen Preisen schwach bleiben. Bei anhaltend milder Witterung auch sehr schwach. Auf die Preise drücken wird dies aber wenig, da der Heizölpreis fast ausschließlich von der Entwicklung am Weltmarkt getrieben ist. Gegen einen nahenden Börsencrash spricht aus unserer Sicht die moderate Ölpreisentwicklung der letzten Monate. Häufig geht dem steilen Einbruch eines Börsenkurses ein ähnlich steiler Anstieg voraus. Man spricht dann von einer Spekulationsblase, wie sie am Ölmarkt beispielsweise 2008 zu sehen war. Ein noch besseres Beispiel ist die Überhitzung der Internetaktien um die Jahrtausendwende. Eine solche Chartformation ist bei den in Dollar gerechneten Ölpreisen aktuell nicht zu erkennen. Crash-Hoffnungen stützen sich daher vielmehr auf das „Totlaufen“ der Aufwärtsbewegung, welches in den letzten Monaten durchaus zu beobachten war. Kippt die Börsenstimmung von Investitionszurückhaltung Richtung Desinvestition kann es ebenso schnell gehen. Die Risiken für 2012 sind nicht von der Hand zu weisen. Ob sie börsenwirksam werden bleibt abzuwarten. Festzuhalten ist, dass sinkende Öl- und Heizölpreise in jedem Fall einen Trendbruch darstellen würden. Dieser ist in der Börsentheorie immer unwahrscheinlicher als eine Beibehaltung des Trends. „The trend is your friend.“</p>

<p>Um Zahlen zu nennen beziffern wir die Wahrscheinlichkeit für moderat steigende bis gleichbleibende Heizölpreise mit 65 %. Die Gefahr stark steigender Preise durch einen Irankrieg sollte mit 10 % berücksichtigt werden. Entsprechend bleiben 25 % für einen möglichen Rückgang der Heizölpreise übrig. Die größeren Hoffnungen liegen dabei auf dem zweiten Halbjahr 2012.</p>

<p><strong>Tagestipp:</strong> Die Strategie für die richtige Heizölbevorratung zu finden, wird auch 2012 nicht einfach sein. Die Heizölpreise im Internet zu beobachtet, bleibt extrem wichtig!&copy; interaid GmbH 04.01.2012<br />
	&nbsp;</p>]]></content:encoded>
    </item>
    <item>
      <title>Heizöl Jahresrückblick 2011 - Teil 2, Ölpreis und Börse</title>
      <pubDate>Tue, 03 Jan 2012 00:00:00 +0100</pubDate>
      <link>http://www.shell-direct.at/news/detail/id/329</link>
      <guid>http://www.shell-direct.at/news/detail/id/329</guid>
      <content:encoded><![CDATA[

<p>Mit Wiederaufnahme des Börsenhandels in Asien und der ersten Öffnung der Ölbörsen Nymex und ICE im Jahr 2012 legt der Ölpreis heute Morgen kräftig zu. </p>

<p>Zum einen spiegeln sich hier die gestrigen Gewinne am europäischen Aktienmarkt und verbesserte Konjunkturdaten aus China wider, zum anderen wird auch die latente Kriegsgefahr im Iran ein Stück dazu beitragen, die Ölpreise nach oben zu ziehen. Das Säbelrasseln an der Straße von Hormus am Persischen Golf hält an. Der Euro kann gegenüber gestern ebenfalls zulegen und begrenzt den Heizölpreisanstieg für österreichische Verbraucher heute auf 0,5 bis 0,6 Cent je Liter Heizöl. Mit weniger als 1,30 US-Dollar, die man aktuell für einen Euro erhält, bleibt die Gemeinschaftswährung aber insgesamt schwach. Die Heizölpreise erreichen dadurch den höchsten Stand seit Anfang Dezember. <br />
	<br />
	Der Schwache Euro bietet sogleich den Einstieg in die zweite Hälfte unseres Jahresrückblicks auf die Heizölpreisentwicklung im Jahr 2011. Ein wesentlicher Faktor für die fünfzehnprozentige Preissteigerung im Jahresverlauf waren nämlich Währungsverluste, die die Importpreise steigen ließen. Zwar hatte der Euro bereits zu Beginn des Jahres 2011 eine Schwächephase mit Kursen unter 1,30 Dollar, durch Gasölpreise (Börsenwert für Heizöl und Diesel) unter 800 Dollar je Tonne fiel dies allerdings weniger ins Gewicht.</p>

<p><img border="0" hspace="5" alt="Euro/Dollar, Gasölpreis Auswirkungen auf den Heizölpreis " vspace="5" align="left" src="http://www.heizoel24.de/Data/image/euro-dollar_oelpreis-heizoelrpreis-2011.jpg" width="360" height="835" />Dass Ölpreis und Euro-Kurs parallel schwanken und gleichzeitig hoch und runter gehen ist nichts Ungewöhnliches. Schließlich findet ein erheblicher Teil des weltweiten Ölverbrauchs in der Eurozone statt und die Börse preist das Wechselspiel der beiden Märkte ein. Besonders in vierten Quartal 2011 fiel der Euro durch die Staatsschuldenkrise und schwindendes Vertrauen in die Politik überproportional stark. Wir erinnern uns an mehrere Eurorettungs-Gipfel in Brüssel und das Ende der Berlusconi-Regierung in Italien. Das Drama Griechenland darf natürlich auch nicht unerwähnt bleiben. Das empfindliche Gleichgewicht von Öl- und Währungsmarkt wurde gestört. Wegen weltweit hoher Diesel und Heizölnachfrage im Herbst kam es sogar an Tagen mit fallendem Euro zu steigenden Gasölpreisen. Inländische Faktoren, wie z.B. Niedrigwasser am Rhein und hohe regionale Nachfrage unmittelbar vor dem Winter verstärkten den Effekt noch weiter und so wurde der November zum teuersten Heizölmonat 2011.</p>

<p>Auch die anhaltende politische Instabilität im arabischen Raum - wir erinnern uns an den „Arabischen Frühling“ mit dem Umsturz in Tunesien und Ägypten, den späteren Bürgerkrieg in Libyen und die Unruhen in Syrien – war kontraproduktiv für fallende Ölpreise. Besonders deutlich wurde die Bedeutung der nordafrikanischen Ölfelder für Europa durch einen historisch großen Preisabstand zwischen dem europäischen Brent Crude Nordseeöl und dem amerikanischen West Texas Intermediate (WTI, Light Sweet Crude) von zeitweise über 20 Dollar je Barrel. Aktuell sind es noch rund acht Dollar. In früheren Jahren waren die beiden Ölsorten meist Preisgleich.</p>

<p>Ungünstig für&nbsp;österreichische Heizölverbraucher war zudem die robuste Ölnachfrage aus Fernost. Die europäische Schuldenkrise ließ auch die Volkswirtschaft Chinas zittern, was den Ölpreis an weiteren Kletterpartien hinderte. Ein weltweiter Konjunktureinbruch wie im Jahr 2008 – anlässlich der Bankenkrise – folgte aber nicht. Entsprechend überoptimistisch war dann auch unsere Prognose fallender Ölpreise im Spätsommer. Der Börsencrash am Aktienmarkt, der den DAX im August aus heiterem Himmel 25 % einbrechen ließ, übertrug sich nur teilweise auf den Ölmarkt und wurde vom Wertverfall des Euros überlagert. Anders als bei der letzten Krise 2008 wurde auch der Ölpreis selbst, durch die Börsenturbulenzen gestützt: In Zeiten einbrechender Aktienkurse machten viele Anleger den Rohstoffmarkt als Sicheren Hafen und Inflationsschutz fürs Depot aus. Zudem blieb die Börsenpanik weitgehend europäisch, was sich u.a. am robusten Dow Jones Index ablesen ließ. Amerikanische Aktien verloren 2011 weitaus weniger an Wert als deutsche. </p>

<p>Es wird deutlich: 2011 war ein schwieriges Jahr für Heizölhändler und -verbraucher. Eine Vielzahl von Sonderfaktoren wirbelte das Preisgefüge ordentlich durcheinander und sorgte für Preisaufschläge. </p>

<p>Dass es 2012 ruhiger wird ist keinesfalls sicher. Auch nicht, dass Heizöl billiger wird! Der neueste Unruheherd im Nahen Osten ist zugleich ein Klassiker, wenn es darum geht, hohe Ölpreise herbeizureden, und heißt Iran. Auch in Sachen Euro kann keine Entwarnung gegeben werden. Hier droht ein weiterer Wertverfall.<br />
	<br />
	<strong>Börsendaten:</strong><br />
	Ein Barrel Rohöl (159 l) der Sorte Brent kostet in London aktuell rund 109,30 $, Gasöl ca. 942 $ / t<br />
	Euro/US Dollar: ca. 1,299 (fester)<br />
	4-Wochen-Prognose Rohöl: Ölpreis seitwärts<br />
	4-Wochen-Prognose Heizöl: Heizölpreise seitwärts <br />
	alle Angaben ohne Gewähr</p>

<p><strong>Tagestipp:</strong> Die milde Witterung lässt die Reichweite der der Heizölvorräte steigen. Wer spekuliert sollte aber unbedingt ca. 2 - 3 Wochen Lieferzeit einplanen, bis das neue Heizöl da ist! Auch wenn es noch einmal kalt wird muss der alte Vorrat im Tank so lange reichen.&copy; interaid GmbH 03.01.2012<br />
	&nbsp;</p>]]></content:encoded>
    </item>
    <item>
      <title>Heizöl Jahresrückblick 2011 - Teil 1, Heizölpreise Inland</title>
      <pubDate>Mon, 02 Jan 2012 00:00:00 +0100</pubDate>
      <link>http://www.shell-direct.at/news/detail/id/328</link>
      <guid>http://www.shell-direct.at/news/detail/id/328</guid>
      <content:encoded><![CDATA[

<p>Das neue Jahr begrüßt uns mit einem leichten Rückgang bei den Heizölpreisen. Einen Trend daraus abzuleiten, wäre jedoch verfrüht, zumal die Ursache noch im alten Jahr liegt. Heute gibt es keine neuen Börsenkurse, denn sowohl die New Yorker Rohstoffbörse Nymex als auch die ICE in Londoner bleiben feiertagsbedingt geschlossen. Die Banker in Amerika und Europa schließen sich den Kollegen in Asien an und befinden sich noch im Neujahrsurlaub.</p>

<p>Die kurze Verschnaufpause, die uns die Börse gönnt, möchten wir an dieser Stelle nutzen, um noch einmal die Öl- und Heizölpreisentwicklung des Jahres 2011 zu rekapitulieren. Ehe wir in den nächsten Tagen eine Heizölpreis-Prognose für 2012 wagen, gilt es, einen Schlussstrich unter das alte Jahr zu ziehen. Angesichts der ungünstigen Preisentwicklung werden dies viele Heizölkunden auch gerne tun.<br />
	Nichtsdestotrotz ist eine Aufarbeitung der Heizölpreisentwicklung des Jahres 2011 wichtig, da sie wichtige Ansätze für die neue Prognose liefern wird. Die Jahreszahl ändert sich, viele Probleme und Risiken werden uns jedoch erhalten bleiben. Aus Heizöl-Sicht sind hier in erster Linie die Stabilitätsprobleme des Euros, das Risiko einer weltweiten Rezession, die hohe Ölnachfrage in Asien, das milde Winterwetter und die Kaufzurückhaltung der Verbraucher zu nennen.</p>

<p>Das vergangene Jahr brachte trotz eines relativ starken Schlussquartals einen deutlichen Absatzrückgang. 2011 wurden 10 bis 15 % weniger Heizöl verkauft als im als durchschnittlich zu bezeichnenden Jahr 2010. Hauptursache war die unbefriedigende Preisentwicklung. Auch wenn die Rekordpreise des Sommers 2008 unangetastet blieben, war <img border="0" hspace="5" alt="Heizölpreise 2011 - 15% Steigerung im Jahresverlauf, drei Einbrüche im Sommer" vspace="5" align="left" src="http://www.heizoel24.de/Data/image/heizoel24-heizoelpreise-2011.jpg" width="360" height="296" /> 2011 das bisher teuerste Heizöljahr für österreichische Verbraucher. Der Jahresdurchschnittspreis lag knapp über 80 bzw. 90 Cent je Liter. Gestartet von einem hohen Ausgangsniveau bei rund 85 Cent je Liter Heizöl in Österreich kletterten die Heizölpreise auf bis zu&nbsp;100 Cent im November. Kurze Preisrücksetzer traten in den Sommermonaten auf, blieben aber insgesamt Mangelware. Wenn sie sich zeigten, sorgten sie für einen wahren Kundenansturm. Anfang Mai, Ende Juni und Anfang August gab es einige Großkampftage im Heizölgewerbe. Den absoluten Höhepunkt des Preispokers lieferte der 9. August 2011. Der letzte der drei beschriebenen Preiseinbrüche hatte es in sich! Innerhalb von drei Tagen verkauften zahlreiche Heizölhändler so viel Heizöl, wie sonst in ein bis zwei Monaten. Internetportale kämpften mit Serverüberlastungen. Es gab hunderttausende von Seitenbesuchern, die gleichzeitig Heizölpreise abfragen und bestellen wollten. Alle Kommunikationswege zum Heizölhändler wurden ausgereizt, denn telefonisch war kaum ein Durchkommen. Online lief es trotz langsamen Seitenaufbaus besser. Und das war gut so: Galt es doch, möglichst rasch eine Heizöl-Order zu platzieren, ehe es zu spät war. Die Heizölpreise schwankten nahezu stündlich und schossen nach dem kurzen Tief erneut in die Höhe. Viele Kunden schienen dies geahnt zu haben und kauften, was das Zeug hielt. Ausgerechnet als der viel zu nasse Sommer 2011 zu später Hochform auflief hatte Heizöl Hochkonjunktur. Der Rest des Jahres verlief dagegen unspektakulär. Lediglich im letzten Quartal konnte man von einer normalen Auslastung der Heizölhändler sprechen. Es wurde gekauft, was gekauft werden musste. Mehr jedoch nicht. Das milde Winterwetter im November und Dezember tat sein Übriges um die Reichweite der Restbestände in den Kundentanks zu verlängern.<br />
	Dies war die Heizölpreisentwicklung des Jahres 2011 in groben Zügen. <br />
	<br />
	<strong>Tagestipp:</strong> Weniger Ölverbrauch durch Heizungsmodernisierung. Brennwerttechnik hilft beim Sparen! Lassen Sie sich beraten.&copy; interaid GmbH 02.01.2012<br />
	&nbsp;</p>]]></content:encoded>
    </item>
    <item>
      <title>Frohe Weihnachten</title>
      <pubDate>Fri, 23 Dec 2011 00:00:00 +0100</pubDate>
      <link>http://www.shell-direct.at/news/detail/id/321</link>
      <guid>http://www.shell-direct.at/news/detail/id/321</guid>
      <content:encoded><![CDATA[<span style="FONT-SIZE: 12pt">Wir bedanken uns ganz herzlich für das unserem Unternehmen entgegengebrachte Vertrauen und hoffen weiterhin auf eine gute und erfolgreiche Zusammenarbeit.<br />
	<br />
	</span>

<div style="TEXT-ALIGN: center"><span style="FONT-SIZE: 12pt"><img border="0" alt="Frohe Weihnachten" src="/rcms/upload/news/frohe_Weihnachten.jpg" width="250" /></span><br />
	<span style="FONT-SIZE: 12pt"></span></div><span style="FONT-SIZE: 12pt"><br />
	</span>

<div style="TEXT-ALIGN: center"><span style="FONT-SIZE: 14pt"><span style="FONT-SIZE: 14pt"><span style="FONT-SIZE: 14pt; FONT-WEIGHT: bold">Wir wünschen Ihnen ein besinnliches Weihnachtsfest,</span></span><br />
		<span style="FONT-SIZE: 14pt"><span style="FONT-SIZE: 14pt; FONT-WEIGHT: bold">viel Gesundheit und Erfolg im neuen Jahr!</span></span><span style="FONT-SIZE: 14pt"></span></span> <br />
	<span style="FONT-SIZE: 12pt"></span></div><span style="FONT-SIZE: 12pt"><br />
	<br />
	Ihr Energie Direct - Team<br />
	<br />
	PS: Wir sind auch über die Feiertage für Sie da!<br />
	</span>]]></content:encoded>
    </item>
    <item>
      <title>Tank leer zu Weihnachten? Viele Händler fahren Heizöl-Notdienst</title>
      <pubDate>Fri, 23 Dec 2011 00:00:00 +0100</pubDate>
      <link>http://www.shell-direct.at/news/detail/id/323</link>
      <guid>http://www.shell-direct.at/news/detail/id/323</guid>
      <content:encoded><![CDATA[

<p>Der Ölmarkt verabschiedet sich mit festerer Tendenz in die Weihnachtsfeiertage. Der Ölpreis kann weiter leicht zulegen und der Wert des Euros stagniert im Bereich von 1,30 &euro; / $. Die Heizölpreise klettern um rund 0,5 %.</p>

<p>Die Nachfrage nach Heizöl auf dem österreichischen Markt ist seit Mittwoch stark eingebrochen. Zum einen wird dies an der ungünstigen Preisentwicklung liegen, zum anderen zählen nun wichtigere Dinge. Familie, Festtagsstimmung und das Besorgen der letzten Geschenke stehen in Vordergrund. Und das ist gut so! Nur der, der in der Weihnachtshektik den Öleinkauf gänzlich vergessen hat und erst durch einen kalten Heizkörper auf das Missgeschick aufmerksam wird, der muss heute noch an Heizöl denken.&nbsp;<strong> Viele Firmen, gerade auch die kleineren, fahren Heizöl-Notdienst an den Feiertagen.</strong> Im Vergleich zu den günstigsten Internetpreisen wird es vielleicht etwas teurer, aber Weihnachten ist gerettet.</p>

<p>Der Heizölpreis kann und wird erst im neuen Jahr wieder im Fokus der Betrachtung stehen. Dann wird Heizöl wieder für breite Masse der Kunden interessant. Besonders ab Mitte Januar ist mit verstärkter Nachfrage zu rechnen. Hier kommen gleich mehrere Faktoren zusammen. Erstens wäre da die noch immer niedrige Vorratshaltung der Privathaushalte – 2011 wurden rund 15 % weniger Heizöl verkauft als im Vorjahr, obwohl der Winter 2010 / 2011 eigentlich einen Anstieg des Heizölverbrauchs mit sich brachte. Zweitens das Wetter: Nachdem der aktuelle Winter besonders im Norden und Westen bisher eher ein laues Lüftchen war, darf sich keiner wundern, wenn es im Januar kalt wird und der Heizölverbrauch in die Höhe schnellt. Ob als dritter Faktor noch günstigere Preise die Heizölnachfrage anheizen bleibt abzuwarten. Die Börsenentwicklung der letzten sechs Wochen stimmt uns vorsichtig optimistisch und statistisch gesehen sind Januar und Februar häufig die billigsten Einkaufsmonate im Jahr. In vier der letzten sieben Jahre war dies so und auch 2011 wird es wieder so sein. Dass Heizöl weiterhin etwas billiger wird, ist aber keinesfalls sicher. Neben der globalen Konjunktur hängen die Heizölpreise unter anderem am Wert des Euros. Auch die latente Kriegsgefahr im Iran könnte 2012 ein Thema für den Ölpreis werden. Eine detaillierte Prognose werden wir im Januar wagen.</p>

<p>Wir&nbsp;möchten&nbsp;uns für ein tolles Jahr bedanken und wünschen allen frohe Weihnachten!</p>

<p>&copy; interaid GmbH 23.12.2011<br />
	&nbsp;</p>]]></content:encoded>
    </item>
    <item>
      <title>Ölpreis steigt, Euro gibt nach, USA leeren Öllager</title>
      <pubDate>Thu, 22 Dec 2011 00:00:00 +0100</pubDate>
      <link>http://www.shell-direct.at/news/detail/id/322</link>
      <guid>http://www.shell-direct.at/news/detail/id/322</guid>
      <content:encoded><![CDATA[
<p>Die Öl- und Heizölpreise haben einen kräftigen Sprung nach oben gemacht und steigen den zweiten Tag in Folge. Hinsichtlich der Heizölpreise in Österreich wirken gleich zwei Faktoren negativ. Zum einen ist der Ölpreis gestiegen, zum anderen ist der Euro gefallen. Die Gemeinschaftswährung fiel nach ihrem gestrigen Zwischenhoch von 1,315 &euro; / $ auf aktuell 1,307 &euro; / $. In Börsenkreisen ist die Rede von Verunsicherung über die gestrige Zentralbankaktion, die den Interbankenmarkt stärken sollte. Die EZB stellt den Geschäftsbanken 500 Mrd. Euro zu einem Zinssatz von eine Prozent zur Verfügung, damit sich diese untereinander wieder mehr Geld leihen und mehr europäische Staatsanleihen kaufen können. Soweit zur Theorie. In der Praxis wurde der Run der Banken auf das billige Geld als Signal dafür gewertet, wie schlecht es dem Markt geht. Insgesamt bleibt der Währungsmarkt mit seinen vielen Facetten und gegenseitigen Abhängigkeiten, wohl einer der am schwersten zu durchschauenden Märkte überhaupt. Heizölkunden sollten sich hier vor allem merken, dass ein schwächerer Euro tendenziell höhere Heizölpreise mit sich bringt. </p>
<p>Etwas handfester geht es unterdessen beim Ölpreis zu. Ein guter Teil des Anstiegs war gestern auf massive Lagerbestandsabbauten in den USA zurückzuführen. <br />
	Die Bestandsdaten des Department of Energy (DOE) kündeten von einem massiven Schwund der Rohölbestände: </p>
<ul>
	<li>Rohöl: extrem hoher Abbau (- 10,6 Mio Barrel)</li>
	<li>Destillate (Heizöl, Diesel): deutlicher Abbau (- 2,4 Mio Barrel)</li>
	<li>Benzin: geringer Abbau (- 0,4 Mio Barrel)</li>
</ul>
<p>Auch wenn man die Zahlen unter der Prämisse der bevorstehenden Jahresinventur betrachtet, die mit möglichst niedrigen Beständen über die Bühne gehen soll, ist der Abbau beim Rohöl außergewöhnlich groß. Umgerechnet sind 1,7 Mio. Kubikmeter Rohöl weniger in den US-Großtanklagern als in der Vorwoche. Ein Wert, den man in den Statistiken der letzten Jahre vergeblich sucht. Die Zahlen bei den Produkten Heizöl, Diesel und Benzin sind dagegen unspektakulär und passen zu einer normalen Wochenschwankung. </p>
<p>Heizölkunden sollten den Bestandsabbau in den USA nicht überbewerten – genauso, wie es der Markt nicht getan hat. Unter dem Strich war der Ölpreisanstieg beim US-Rohöl (WTI, Light Sweet Crude Oil) mit 2 % gestern deutlich größer als beim europäischen Nordseeöl (Brent Crude) den Hauptanstieg dieser Woche sahen wir zudem bereits am Dienstag. In den letzten zwei Tagen ging es beim Rohöl rund 4 % aufwärts, beim für den Heizölpreis ausschlaggebenden Gasöl rund 3 %. Charttechnisch lässt sich der Kursanstieg noch im zarten Abwärtstrend unterbringen, der sich seit Mitte November etabliert hat. Erst ein weiterer Anstieg der Ölpreise in den nächsten Tagen würde einen Bruch bedeuten. </p>
<p><span style="font-weight: bold;">Börsendaten:</span><br />
	Ein Barrel Rohöl (159 l) der Sorte Brent kostet in London aktuell rund 107,90 $, Gasöl ca. 915 $ / t<br />
	Euro/US Dollar: ca. 1,307 (leichter)<br />
	alle Angaben ohne Gewähr</p>
<p><span style="font-weight: bold;"></span>&copy; interaid GmbH 22.12.2011<br />
	&nbsp;</p>]]></content:encoded>
    </item>
    <item>
      <title>Krise und gefühlte Krise - Öl wieder teurer</title>
      <pubDate>Wed, 21 Dec 2011 00:00:00 +0100</pubDate>
      <link>http://www.shell-direct.at/news/detail/id/320</link>
      <guid>http://www.shell-direct.at/news/detail/id/320</guid>
      <content:encoded><![CDATA[
<p>Da ist sie wieder, die Zuversicht! Ein paar gute Konjunkturdaten reichten gestern, um die Börsenkurse anspringen zu lassen. Der DAX machte nach Tagen der Tristesse einen Satz nach oben und schloss 3.4 % fester. Auch Öl und Euro folgten der Bewegung. Neben einem überraschenden Anstieg des ifo-Geschäftsklimaindexes und deutlichen Steigerungen bei den Hausbauten in den USA sorgte die gute Nachfrage bei einer Auktion spanischer Staatsanleihen für ein Stimmungshoch. Weiterhin blieb der deutsche Konsumklimaindex entgegen leicht fallender Erwartungen stabil.&nbsp; Der Preis für ein Barrel Rohöl (Brent Crude Nordseeöl) stieg um 2,5 % auf 106,90 $ und die Tonne Gasöl (Börsenwert für Heizöl und Diesel) verteuerte sich um 2,2 % auf 909 $. Der Euro erreichte mit 1,31 &euro; / $ den höchsten Stand der Woche und profitierte insbesondere von der gelungenen Staatsanleihenauktion. Das Fazit des gestrigen Tages könnte lauten: Es ist Krise, aber keiner geht hin.</p>

<p>Unter dem Strich sehen wir heute steigende Heizölpreise in Größenordnung von rund 1,1 % im Landesdurchschnitt. Rund die Hälfte des Ölpreisanstiegs wird durch den stärkeren Euro kompensiert. Am Mittwochmorgen steigen die Kurse an der Börse zunächst weiter. Heizölkunden mit kurzfristigem Bedarf sollten nun genau hinschauen, ob diese Aufwärtsbewegung trägt, oder ob die Ölpreise rasch wieder zur fallenden Tendenz der letzten Tage zurückkehren. Auf jeden Fall beachtet werden sollten in diesem Zusammenhang auch die DOE-Lagerbestandszahlen aus Amerika, die heute Nachmittag um 16:30 Uhr gemeldet werden. Fallen diese ähnlich schlecht aus, wie die API-Daten vom späte Dienstagabend, könnte der Ölpreis neue Unterstützung erfahren. Das API meldete gestern Abflüsse in Summe von 7,8 Mio. Barrel bei Rohöl, Heizöl/Diesel und Benzin und lag damit deutlich unter den Analystenerwartungen, die in etwa mit der Hälfte gerechnete hatten. Auch die Raffinerieauslastung und die Warenbestände im Hauptandienungslager für Nymex-Kontrakte sind laut der API-Statistik stärker als erwartet gefallen. Dies sollte allerdings nicht überbewertet werden, da u.a. der bevorstehende Jahreswechsel für Verschiebungen sorgen kann. I.d.R. wird hier auf niedrige Inventurbestände abgezielt. </p>

<p><span style="font-weight: bold;">Börsendaten:</span><br />
	
	Ein Barrel Rohöl (159 l) der Sorte Brent kostet in London aktuell rund 107,10 $, Gasöl ca. 894 $ / t<br />
	
	Euro/US Dollar: ca. 1,312 (deutlich fester)<br />
	
	alle Angaben ohne Gewähr</p>

<p><span style="font-weight: bold;">Tagestipp:</span> Mehr oder weniger Öl in den Tanks? Heute 16:30 Uhr Lagerbestandsdaten aus den USA.&copy; interaid GmbH 21.12.2011<br />
	
	&nbsp;</p>]]></content:encoded>
    </item>
    <item>
      <title>Ölpreis spürt Konjunktursorgen</title>
      <pubDate>Tue, 20 Dec 2011 00:00:00 +0100</pubDate>
      <link>http://www.shell-direct.at/news/detail/id/318</link>
      <guid>http://www.shell-direct.at/news/detail/id/318</guid>
      <content:encoded><![CDATA[
<p>Erfreulicher Weise ist auch heute mit leicht fallenden Heizölpreisen zu rechnen. Der Ölpreis zeigt sich weiter von eingetrübten Wirtschaftsaussichten für 2012 belastet und geriet gestern Abend neuerlich unter starken Abgabedruck, nachdem in Tagesverlauf durchaus Zugewinne zu verzeichnen waren. Beim Euro, der zeitweilig unter einen Gegenwert von 1,30 US-Dollar fiel, sah es ähnlich aus. Heute Morgen kann die Gemeinschaftswährung erfreulicher Weise zulegen. Auch der Gasölpreis (Börsenwert für Heizöl und Diesel) kann sich von 881 $ auf 892 $ je Tonne festigen. </p>
<p>Insgesamt sehen wir beim Euro in den letzten Tagen eher geringe Kursschwankungen. Gasöl zeigt normale Tagesausschläge mit einer deutlichen Abwärtstendenz. Seit Mitte November, als ein Überspringen der 1000-Dollar-Marke zu befürchten war, ist der Gasölpreis um gut 10 % gefallen. Auch wenn ein größerer Teil der Verluste beim Gasöl durch Währungseffekte überlagert wird (in Euro gerechnet fiel der Gasölpreis im genannten Zeitraum um lediglich 6,5 % Euro) bleibt unter dem Strich ein zaghafter Trend zu billigerem Heizöl. Anfang 2012 könnte also dass eintreten, was wir bereits im Sommer 2011 prognostiziert hatten, Heizölkunden im Herbst allerdings verwehrt wurde. Der Ölmarkt zeigt sich in letzter Zeit anfällig für eine konjunkturbedingte Abwärtskorrektur. Wie weit diese trägt muss sich jedoch noch zeigen. Bis dato ist der Heizölpreisrückgang ein Tropfen auf den heißen Stein im Vergleich zum vorhergehenden Anstieg. </p>
<p><span style="font-weight: bold;">Börsendaten:</span><br />
	Ein Barrel Rohöl (159 l) der Sorte Brent kostet in London aktuell rund 103,00 $, Gasöl ca. 894 $ / t<br />
	Euro/US Dollar: ca. 1,305 (etwas fester)<br />
	alle Angaben ohne Gewähr</p>
<p><span style="font-weight: bold;">Tagestipp:</span> Was bringt der Januar? Heizölpreise beobachten und günstige Zeitpunkte erspähen, wird auch 2012 das Mittel der Wahl sein, um günstig zu heizen. Heizölkunden sollten die freie Wahl des Kaufzeitpunkts weiterhin als großes Plus der Ölheizung betrachten.&copy; interaid GmbH 20.12.2011<br />
	&nbsp;</p>]]></content:encoded>
    </item>
    <item>
      <title>Heizölpreis gibt nach: Öl leicht abwärts, Euro stabil</title>
      <pubDate>Mon, 19 Dec 2011 00:00:00 +0100</pubDate>
      <link>http://www.shell-direct.at/news/detail/id/317</link>
      <guid>http://www.shell-direct.at/news/detail/id/317</guid>
      <content:encoded><![CDATA[
<p>Die Heizölpreise geben zum Wochenbeginn weiter nach. Die leichte Abwärtsbewegung in Größenordnung von 0,5 Cent je Liter speist sich dabei vorrangig aus dem Ölpreis, der weiter gefallen ist. Das Euro/Dollar-Verhältnis zeigt sich, wie schon am Freitag letzter Woche, unverändert und liegt bei knapp oberhalb von 1,30 US-Dollar, die für einen Euro zu bezahlen sind. Eine Tonne Gasöl (Börsenwert für Heizöl und Diesel) kostet aktuell weiter unter 900 $, zeigt aber seit dem Morgen steigende Tendenz. Zwischen 9:00 und 11:00 Uhr hat sich der Preis von 983 auf 993 $ erhöht. Beim Rohöl sieht die Situation ähnlich aus. Der Preis für ein Barrel Brent Crude Nordseeöl ist im Verlauf des Vormittags auf rund 104 $ je Barrel gestiegen.</p>
<p>Jetzt, in der letzten Handelswoche vor Weihnachten und der Woche „zwischen den Jahren“, geht es normaler Weise etwas ruhiger zu an den Börsen. Größere Ölpreisbewegungen wären eher eine Überraschung.</p>
<p><span style="font-weight: bold;">Börsendaten:</span><br />
	Ein Barrel Rohöl (159 l) der Sorte Brent kostet in London aktuell rund 104,00 $, Gasöl ca. 893 $ / t<br />
	Euro/US Dollar: ca. 1,302 (unveränd.)<br />
	alle Angaben ohne Gewähr</p>
<p><span style="font-weight: bold;"></span>&copy; interaid GmbH 19.12.2011<br />
	&nbsp;</p>]]></content:encoded>
    </item>
    <item>
      <title>Heizölpreise geben nochmal leicht nach</title>
      <pubDate>Fri, 16 Dec 2011 00:00:00 +0100</pubDate>
      <link>http://www.shell-direct.at/news/detail/id/316</link>
      <guid>http://www.shell-direct.at/news/detail/id/316</guid>
      <content:encoded><![CDATA[
<p>Nach den massiven Abschlägen vom Mittwoch konnten sich gestern sowohl der Ölpreis als auch der Euro stabilisieren. Auch am Freitagvormittag zeigen die Börsen ein kaum verändertes Bild. Ein Barrel Rohöl (Brent Crude Nordseeöl) kostet knapp 105 $ und notiert etwas fester als am Vortag. Der Gasölpreis (Börsenwert für Heizöl und Diesel) gibt leicht nach und bleibt unter der Grenze von 900 $ je Tonne stecken. Der Euro tendiert auf einem Niveau von knapp über 1,30 US-Dollar seitwärts. Die Heizölpreise bewegen sich entsprechend der wenig veränderten Börsentendenz kaum.</p>
<p>Insgesamt geht eine neuerlich turbulente Woche zu Ende. Die Rahmenbedingungen für einen möglichen Ölpreisrückgang haben sich dabei leicht verbessert. Globale Konjunkturrisiken und das Signal der OPEC, dass man im Falle wachstumsfeindlich hoher Ölpreise zu einer Angebotsausweitung bereit ist, haben am Mittwoch deutliche bearishe Impulse geliefert. Verbrauchern in Österreich ist durch die Euro-Schwäche leider ein Großteil des Ölpreisrückgangs vorenthalten geblieben. Am Dienstag sorgten Marktturbulenzen zudem für einen steilen Anstieg der Heizölpreise. Auf Basis der Freitagsnotierungen findet die Woche dennoch einen versöhnlichen Abschluss.<br />
	</p>
<p><span style="font-weight: bold;">Börsendaten:                                                                                             </span><br />
	Ein Barrel Rohöl (159 l) der Sorte Brent kostet in London aktuell rund 105,00 $, Gasöl ca. 897 $ / t<br />
	Euro/US Dollar: ca. 1,302 (unveränd.)<br />
	alle Angaben ohne Gewähr</p>
<p><span style="font-weight: bold;"></span>&copy; interaid GmbH 16.12.2011<br />
	&nbsp;</p>]]></content:encoded>
    </item>
    <item>
      <title>Fed und OPEC zwingen Ölpreis in die Knie</title>
      <pubDate>Thu, 15 Dec 2011 00:00:00 +0100</pubDate>
      <link>http://www.shell-direct.at/news/detail/id/315</link>
      <guid>http://www.shell-direct.at/news/detail/id/315</guid>
      <content:encoded><![CDATA[

<p>Konjunktursorgen drücken die Preise am Rohstoffmarkt. Die OPEC und die amerikanische Notenbank Fed nahmen den Ölpreis gestern in die Flügelzange. Die Organisation Erdölexportierender Länder (OPEC) wartete im Wien mit der ersten Fördermengenerhöhung seit mehr als drei Jahren auf. Die bereits praktizierte Tagesförderung von 30 Mio. Barrel wurde als neue offizielle Obergrenze benannt und löst die alte Wunschquote von 25 Mio. Barrel pro Tag ab. Die Fed verwehrte sich, ebenfalls gestern Nachmittag, gegen eine weitere Ausweitung der expansiven Geldpolitik. </p>

<p>Zwei bearishe Impulse zugleich waren zu viel für den Ölmarkt und den gesamten Rohstoffsektor. Nahezu alle Kurse knickten ein. Gold sackte 4 %, Kupfer 5,5 % und Silber 8 % ab. Die Ölpreise notierten in der Spitze ca. 5 % leichter. Ein Barrel Brent Crude Nordseeöl kostete am Morgen noch 109 $ und wurde bis zum Abend auf 104 $ durchgereicht. US-Rohöl (WTI) fiel von 100 $ auf 95 $ je Barrel und der für den Heizölpreis ausschlaggebende Börsenwert Gasöl gab bis zum späten Abend von 930 $ auf 895 $ je Tonne nach. Gasölpreise unter 900 $ haben wir zuletzt Anfang Oktober gesehen. Mitte November war der Börsenkurs für Gasöl mehrfach am Überspringen der 1000-$-Marke gescheitert. </p>

<p>Auch die gestrigen DOE-Bestandsdaten aus den USA vermochten es nicht, den Ölpreis im bearishen Gesamtumfeld zu stützen. Sie waren neutral einzustufen, wobei vom Department of Energy (DOE) folgende Veränderungen zur Vorwoche gemeldet wurden: </p>

<ul>
	
<li>Rohöl: leichter Abbau (- 1,9 Mio Barrel)</li>
	
<li>Destillate (Heizöl, Diesel): geringer Aufbau (+ 0,5 Mio Barrel)</li>
	
<li>Benzin: hoher Aufbau (+ 3,8 Mio Barrel) </li>
</ul>

<p>Insgesamt sieht es also so aus, als würde sich der Rohstoffmarkt sehr viel verbraucherfreundlicher aus dem Jahr verabschieden, als es im Spätherbst aussah. Wenn da nicht der ebenfalls kränkelnde Euro wäre, könnte man fast von guten Spekulationsaussichten für Januar und Februar sprechen. Statistikfreunde wissen, hier findet man meist die günstigsten Heizölpreise des Jahres. </p>

<p><strong>Tagestipp:</strong> Der Heizölpreis gibt nach der gestrigen Spitze wieder stark nach! Der Rohstoffmarkt gerät unter dem Einfluss von Konjunktursorgen unter Abwärtsdruck. Sehr ungünstig für Heizölkunden bleibt allerdings der schwache Euro.&copy; interaid GmbH 15.12.2011<br />
	&nbsp;</p>]]></content:encoded>
    </item>
    <item>
      <title>Euro mit Schwächeanfall - Heizölpreis steigt kräftig</title>
      <pubDate>Wed, 14 Dec 2011 00:00:00 +0100</pubDate>
      <link>http://www.shell-direct.at/news/detail/id/314</link>
      <guid>http://www.shell-direct.at/news/detail/id/314</guid>
      <content:encoded><![CDATA[

<p>Wer gestern gehofft hatte, dass die Heizölpreise in&nbsp;Österreich weiter fallen, der wurde böse enttäuscht. Steigende Ölpreise im amerikanischen Handel und ein neuer Schwächeanfall des Euro machten Verbrauchern einen dicken Strich durch die Rechnung. Bis auf 1,301 US-Dollar wurde die Gemeinschaftswährung gestern durchgereicht. Am Montagvormittag hatte der Euro noch einen Gegenwert von 1,335 US-Dollar. Beim letzten Zwischenhoch Ende Oktober waren es noch 1,42 Dollar, die man für einen Euro bezahlen musste. Tiefer notierte der Euro in diesem Jahr nur Anfang Januar, als der Kurs kurzzeitig unter die 1,30er-Marke fiel, ehe er auf das Jahreshoch 2011 von über 1,48 kletterte, das im Mai erreicht wurde. </p>

<p>Der Eurokurs ist für die Entwicklung der inländischen Heizölpreise genauso wichtig, wie der Ölpreis selbst. Öl wird am Weltmarkt in Dollar gehandelt und muss in die Eurozone Importiert werden. Wird der Euro schwächer, wird das Öl teurer. <br />
	<br />
	Der mögliche Verfall des Euros in Richtung Euro-Dollar-Parität und die wachsende Kriegsgefahr im Iran müssen derzeit als größte Gefahr für ausufernde Heizölpreise im Jahr 2012 gesehen werden. Globale Konjunkturrisiken könnten dagegen für einen Einbruch der Preise sorgen. Wie weit dies gehen kann haben wir im Frühjahr 2009 gesehen, als der Rohölpreise auf 40 Dollar je Barrel einbrach. Dass beide Szenarien realistisch sind kann man aus gestrigen Berichten über die Struktur der gehandelten Futures-Kontrakte an der New Yorker Rohstoffbörse Nymex ableiten. Hier stehen aktuell Optionsscheine hoch im Kurs, die Wetten auf Ölpreise von 50 bis 60 bzw. 150 Dollar je Barrel verbriefen. An Mittelmaß glaubt an der Börse dagegen kaum einer. Wer dieses sucht, ist bei den Ölpreisprognosen z.B. bei der Prognose von Goldman Sachs gut aufgehoben. Hier rechnet man für 2012 mit durchschnittlich 120 Dollar je Barrel Brent Crude Nordseeöl. </p>

<p>Für heute müssen Heizölkunden in Österreich&nbsp;zunächst mit steigenden Heizölpreisen von gut einem Cent bzw. rappen je Liter leben. Spannend wird zu beobachten sein, ob der Euro die 1,30er-Marke verteidigen kann und wie sich die US-Lagerbestandsdaten um 16:30 Uhr auf die Preise von Rohöl, Mitteldestillaten (Heizöl, Diesel) und Benzin auswirken. Gestern war als kleiner Hoffnungsschimmer eine relative Schwäche bei Gasöl (Börsenwert für Heizöl und Diesel) auszumachen. Die Rohölnotierungen für Nordsee- und US-Öl (Brent Crude und WTI) konnten stärker zulegen. Am Morgen tut sich zunächst wenig an den Ölbörsen. </p>

<p><strong>Tagestipp:</strong> Die Inlandspreise für Heizöl steigen heute maßgeblich durch den schwachen Euro. Beobachten Sie neben dem Ölpreis immer auch den Währungsmarkt!&copy; interaid GmbH 14.12.2011<br />
	&nbsp;</p>]]></content:encoded>
    </item>
    <item>
      <title>Heizöl etwas teurer, schwacher Euro verhindert weiteren Rückgang</title>
      <pubDate>Tue, 13 Dec 2011 00:00:00 +0100</pubDate>
      <link>http://www.shell-direct.at/news/detail/id/313</link>
      <guid>http://www.shell-direct.at/news/detail/id/313</guid>
      <content:encoded><![CDATA[

<p>Auch wenn Heizöl in&nbsp;Österreich heute etwas teurer wird, ist die aktuelle Börsenstimmung weiter verbraucherfreundlich. Der Gasölpreis (Börsenwert für Heizöl und Diesel) gab auch gestern weiter nach und fiel durch den Kontraktwechsel auf den neuen Frontmonat zusätzlich. An der Rohstoffbörse ICE in London kostet die Tonne Gasöl zur Lieferung im Januar heute Morgen ca. 920 $. Der Gasölpreis kann sich damit nur minimal von den gestrigen Tagestiefs erholen. </p>

<p>Dass die Inlandspreise für Heizöl und Diesel heute dennoch leicht steigen, liegt am Euro, der ein neues 11-Monats-Tief markiert. Der verschlechterte Wechselkurs erhöht die Importpreise für Öl in die Eurozone. Mit einem Zwischentief von 1,316 &euro; / $ fiel die Gemeinschaftswährung gestern auf den tiefsten Stand seit Januar, wo kurzzeitig die 1,30er-Marke unterschritten wurde. Zudem sorgt die extrem börsennahe Preisbildung am Heizölmarkt für leichten Auftrieb. Dies funktioniert aktuell vorbildlich und sämtliche Abschläge, die der Weltmarkt eröffnet hat, waren zumeist bereits am gestrigen Nachmittag in die Inlandsnotierungen eingepreist. </p>

<p>Verbraucher mit kurzfristigem Heizölbedarf sollten die Entwicklung von Euro und Ölpreis weiter fest im Blick behalten. Heute Morgen können sich Gasölpreis und Eurokurs parallel festigen. In ihrer Wirkung auf den Inlandspreis gleichen sich die Bewegungen also aus. Neue Börsenturbulenzen können allerdings stündlich über den Markt schwappen. Positiv ist hier alles, was den Ölpreis unter Druck setzt oder den Euro aufwertet. Morgen Nachmittag gibt es außerdem die wöchentlichen Lagerbestandsdaten aus Amerika. In den letzten beiden Wochen drückten hohe Aufbauten den Ölpreis. Das gestern markierte 8-Wochen-Tief beim Heizölpreis muss also nicht das Ende der Fahnenstange sein. </p>

<p>Während Heizöl gerade wieder günstiger wird, ziehen nun andre Energieträger nach. Strom und Gas werden teurer.&nbsp;<br />
	Da nicht alle Strom- und Gasanbieter ihre Tarife erhöhen, und es regionale Unterschiede gibt, lohnt auch hier ein Preisvergleich. </p>

<p><strong>Tagestipp:</strong> Heizöl, Strom und Gas. Ein Preisvergleich lohnt sich bei allen Energieträgern!<br />
	&copy; interaid GmbH 13.12.2011<br />
	&nbsp;</p>]]></content:encoded>
    </item>
    <item>
      <title>Gasöl weicher - Heizölpreise geben weiter nach</title>
      <pubDate>Mon, 12 Dec 2011 00:00:00 +0100</pubDate>
      <link>http://www.shell-direct.at/news/detail/id/312</link>
      <guid>http://www.shell-direct.at/news/detail/id/312</guid>
      <content:encoded><![CDATA[

<p>Die Stimmung an den internationalen Finanzmärkten bleibt gedrückt und der Ölpreis bleibt auf den Rückzug. Der zarte Hoffnungsschimmer, den der EU-Gipfel am Freitag hinterlassen hat, kann sich nicht über das Wochenende hinaus behaupten. Gleich zum Handelsstart der europäischen Börsen am Montagmorgen meldete sich die Ratingagentur Moody's zu Wort und zweifelte den Erfolg des Krisengipfels an. Die Börsen reagierten entsprechend negativ. </p>

<p>Der DAX verliert gleich zum Handelsstart über 100 Indexpunkte und notiert wieder deutlich unter der 6000er-Marke. Der Ölpreis gibt nicht ganz so stark nach, reiht sich aber in das Marktgefüge ein. Ein Barrel Rohöl (Brent Crude Nordseeöl) kostet aktuell 107,70 $ und damit ein knappes Prozent weniger als am Freitag. Die Tonne Gasöl (Heizöl, Diesel) zur Lieferung im Dezember hat heute um Mittag ihre letzte Notierung und kostet 925 $. Der nachfolgende Januar-Kontrakt notiert aktuell bei 916 $ je Tonne und damit noch etwas schwächer. Der Euro pendelt um die Marke von 1,33 &euro; / $ und zeigt sich rund 0,5 % weicher als am Freitag. </p>

<p>&copy; interaid GmbH 12.12.2011<br />
	&nbsp;</p>]]></content:encoded>
    </item>
    <item>
      <title>Heizölpreise üben den geordneten Rückzug</title>
      <pubDate>Fri, 09 Dec 2011 00:00:00 +0100</pubDate>
      <link>http://www.shell-direct.at/news/detail/id/311</link>
      <guid>http://www.shell-direct.at/news/detail/id/311</guid>
      <content:encoded><![CDATA[

<p>Der EU-Gipfel gestaltet sich schwierig und die Börsen sind entsprechend nervös. Gestern Abend und über Nacht gab es bereits größere Kursverluste am Aktienmarkt. Auch der Ölpreis ist deutlich zurückgekommen. Die Tonne Gasöl (Börsenwert für Heizöl und Diesel) kostet aktuell 939 Dollar. Der Preis ist damit auf den tiefsten Stand seit Mitte Oktober gefallen.</p>

<p>Ob es auch beim Heizöl für ein 8-Wochen-Tief reicht, hängt entscheidend vom Euro/Dollar-Verhältnis ab. Wie weit es mit den Heizölpreisen in&nbsp;Österreich nach unten geht, wird sich erst im Tagesverlauf zeigen. Wir starten mit einem moderaten Minus von 0,5 Cent je Liter Heizöl in den Freitag. Je nach Börsenentwicklung sind weitere Abschläge, aber auch eine Gegenbewegung nach oben drin. Neben dem Ölpreis ist auch der Euro sehr volatil und es kann zu kurzfristigen Heizölpreisänderungen kommen. Kunden sollten daher unbedingt die nächsten Preisaktualisierungstermine um 11:30 und 14:30 Uhr im Auge behalten und die Regionalpreise beobachten. Durch Verschiebungen bei den Frachtraten am Rhein und stark schwankende Großhandelspreise in Süddeutschland werden die Weltmarktpreise zusätzlich überlagert. </p>

<p>Insgesamt steht einem versöhnlichen Wochenausklang nicht viel entgegen. Nur wie groß das Geschenk der Ölbörsen an die leidgeplagten Verbraucher wird, muss sich noch entscheiden. Bis dato bleibt es bei einer „kleinen Aufmerksamkeit“. Die Chancen, dass es in der nächsten Woche noch ein „tolles Weihnachtsgeschenk“ wird, haben sich aber verbessert. Der Ölmarkt zeigt seit Wochen nur begrenztes Aufwärtspotential und eine erhöhte Sensibilität für Abwärtsrisiken. Dass lässt hoffen, dass die Ölnotierungen verstärkt globale Konjunkturrisiken einpreisen. </p>

<p>Ob uns schließlich noch die Heiligen Drei Könige in Form eines stärkeren Euros erscheinen, und mit einem Zusatzgeschenk aufwarten, steht leider in den Sternen. Der EU-Gipfel hat bisher mehr Unklarheit als Klarheit für das weitere Wohlergehen der Gemeinschaftswährung geschaffen. Die von Deutschland und Frankreich geplante Änderung der EU-Verfassung ist in der Nacht bereits am Veto Englands gescheitert. Auf der anderen Seite fanden die von Deutschland abgelehnten Eurobonds ebenso keine Mehrheit. Es bleibt ein Bund von 23 Staaten (darunter die 17 Euro-Länder), die sich vertraglich zu mehr Haushaltsdisziplin verpflichten wollen. Kanzlerin Merkel spricht von einem guten Kompromiss…<br />
	Wir wünschen ein geruhsames Adventswochenende. <br />
	<br />
	&copy; interaid GmbH 09.12.2011<br />
	&nbsp;</p>]]></content:encoded>
    </item>
    <item>
      <title>aktuelle Situation am HeizÃ¶lmarkt</title>
      <pubDate>Wed, 07 Dec 2011 00:00:00 +0100</pubDate>
      <link>http://www.shell-direct.at/news/detail/id/308</link>
      <guid>http://www.shell-direct.at/news/detail/id/308</guid>
      <content:encoded><![CDATA[
<p>In Börsenkreisen wächst die Zuversicht, dass der EU-Gipfel am Freitag positive Ergebnisse zur Eurorettung bringt. Mit dem neuen Optimismus steigen heute Morgen gleichermaßen die Ölpreise, Aktienkurse und auch der Kurs des Euros. Letzterer hat sich über die Marke von 1,34 US-Dollar zurückgekämpft und hält damit den Anstieg der Heizölpreise in Grenzen. Der Gasölpreis (Börsenwert für Heizöl und Diesel) steigt um ca. 1 % auf 968 $.</p>
<p>Das Heizölpreisniveau lässt sich in diesem Dezember sehr gut mit der Wetterentwicklung vergleichen, die meilenweit vom neuen Rekordwinter entfernt ist, der uns in zahlreichen Boulevardmedien prophezeit wurde. Weiße Weihnachten wird es wohl nicht geben und zumindest im Flachland tut sich der Winter äußerst schwer. Ein paar zaghafte Vorstöße in den Frostbereich, ein paar nasse Schneeflocken oder Graupelschauer. Mehr ist nicht drin in diesem Jahr. Zur Erinnerung: Vor einem Jahr war vielerorts bereits das Streusalz knapp. Umgemünzt auf den Heizölpreis müssen wir feststellen, dass sich trotz monatelangem Krisengerede kein Ölpreisrückgang einstellen will. Eine Parallele zum Jahr 2008 zu ziehen, wo der Ölpreis infolge der Finanzkrise abstürzte, war offensichtlich verfrüht. In diesem Jahr ist vieles anders. Ein kleiner Trost bleibt allerdings: Wo es nicht richtig kalt ist, da muss auch weniger geheizt werden.</p>
<p>2011 wird die Zeit langsam knapp für Überraschungen. Wie es 2012 weiter geht, wissen wir noch nicht. Zu viele unsichere Faktoren machen eine Prognose fast unmöglich.</p>
<p><span style="font-weight: bold;">Börsendaten:</span><br />
	Ein Barrel Rohöl (159 l) der Sorte Brent kostet in London aktuell rund 111,00 $, Gasöl ca. 967 $ / t<br />
	Euro/US Dollar: ca. 1,342 (fester)<br />
	alle Angaben ohne Gewähr</p>
<p><span style="font-weight: bold;"></span>&copy; interaid GmbH 07.12.2011<br />
	&nbsp;</p>]]></content:encoded>
    </item>
    <item>
      <title>Shell-Studie: Wärmedämmung kostet</title>
      <pubDate>Tue, 06 Dec 2011 00:00:00 +0100</pubDate>
      <link>http://www.shell-direct.at/news/detail/id/307</link>
      <guid>http://www.shell-direct.at/news/detail/id/307</guid>
      <content:encoded><![CDATA[


<p><span style="font-size: 12pt;"><span style="font-weight: bold; font-size: 12pt;">Die Shell Wärme-Studie bezieht sich auf den 
deutschen Markt, ist aber auch für den österreichischen Markt sehr interessant. 
Daher stellen wir Ihnen die vollständige Studie zum Download kostenlos zur 
Verfügung.</span></span></p>


<p><span style="font-size: 10pt;">Die
privaten Haushalte stehen vor Milliardenkosten, um Häuser und Wohnungen besser
zu dämmen und damit den Bedarf an Heizenergie zu senken. Nach einer am
Donnerstag in Berlin vorgestellten Studie des Energiekonzerns Shell und des
Hamburgischen Weltwirtschaftsinstituts HWWI müssen bis zum Jahr 2030 bis zu 750
Milliarden Euro (in Deutschland) für die Sanierung von Gebäuden aufgebracht
werden. Damit könnten der Energieverbrauch um bis zu 40 Prozent und die
Treibhausgase um 44 Prozent reduziert werden. </span></p>





<p><span style="font-size: 10pt;">Shell
und das HWWI haben verschiedene Szenarien durchgerechnet. Werde wie bisher rund
ein Prozent des Gebäudebestandes saniert, so würden 26 Prozent der Energie und
27 Prozent der Treibhausgase bis 2030 eingespart, heißt es in der Studie. Werde
die Sanierungsrate auf zwei Prozent verdoppelt, so verdoppeln sich auch die
Kosten, nicht aber die Energieeinsparungen. </span></p>





<p><span style="font-size: 10pt;">Der
Energiekonzern und das wissenschaftliche Institut kommen zu dem Ergebnis, dass
eine schnelle Sanierung, die aber nicht die maximalen Möglichkeiten der
Gebäudetechnik ausnutzt, am effektivsten zur Energieeinsparung beitragen würde.
Dadurch würden schneller erheblich mehr Quadratmeter saniert und könnten so zur
Energieeinsparung beitragen. Für die Zukunft seien für Wohngebäude effektivere
Heiztechnologien, eine größere Vielfalt an Brennstoffen und ein geringerer
Verbrauch zu erwarten. </span></p>

<span style="font-size: 10pt;"><a href="/rcms/upload/news/shell_homeheating_study.pdf" target="_blank"><img border="0px" src="/rcms/upload/news_pfeil.png" alt="" /> Download der Shell Hauswärme-Studie</a><br />
	
	<a href="/rcms/upload/news/shell_homeheating_study_summary.pdf" target="_blank"><img border="0px" src="/rcms/upload/news_pfeil.png" alt="" /> Download der Shell Hauswärme-Studie Kurzversion</a></span><br />




]]></content:encoded>
    </item>
    <item>
      <title>Heizölpreise kaum verändert - Ölpreis volatil, Euro knickt ein</title>
      <pubDate>Tue, 06 Dec 2011 00:00:00 +0100</pubDate>
      <link>http://www.shell-direct.at/news/detail/id/306</link>
      <guid>http://www.shell-direct.at/news/detail/id/306</guid>
      <content:encoded><![CDATA[
<p>Für Heizölkunden gibt es heute eine gute und eine schlechte Nachricht zur Marktentwicklung bei den Heizölpreisen. Positiv ist, dass der Ölpreis seine kräftigen Gewinne, die er während des gestrigen Handelstages aufgebaut hatte, bis zum Handelsschluss in Amerika wieder vollständig abgeben musste. Gleichzeitig knickte allerdings auch der Kurs des Euros ein, wodurch wir am heutigen Tage kaum veränderte Inlandsnotierungen beim Heizöl sehen. Insgesamt sollte die Entwicklung jedoch positiv gesehen werden. Die latente Kriegsgefahr im Iran und die verbesserte allgemeine Börsenstimmung ließen gestern nichts Gutes in Bezug auf die Heizölpreisentwicklung erahnen. Preisanstiege von bis zu einem Cent je Liter Heizöl wären heute keine Überraschung gewesen. U.a. war es der Ratingagentur S&amp;P „zu verdanken“, dass der Ölpreis seinen Höhenflug stoppte. Allein die Ankündigung, die Ratings zahlreicher Euro-Staaten in Bezug auf eine Abstufung zu überprüfen, reichte aus, um Euro, Öl und Aktien auf Talfahrt zu schicken. Auch Österreich könnte in diesem Zuge ihr AAA-Ranking verlieren.</p>
<p><span style="font-weight: bold;">Börsendaten:</span><br />
	Ein Barrel Rohöl (159 l) der Sorte Brent kostet in London aktuell rund 109,60 $, Gasöl ca. 953 $ / t<br />
	Euro/US Dollar: ca. 1,337 (deutlich leichter)<br />
	alle Angaben ohne Gewähr</p>
<p><span style="font-weight: bold;">Tagestipp:</span> Die Börsen sind weiter sehr nervös. Es macht mitunter Sinn, täglich nach den Heizölpreisen zu gucken. &copy; interaid GmbH 05.12.2011<br />
	&nbsp;</p>]]></content:encoded>
    </item>
    <item>
      <title>Fester Wochenauftakt, Ölpreis steigt</title>
      <pubDate>Mon, 05 Dec 2011 00:00:00 +0100</pubDate>
      <link>http://www.shell-direct.at/news/detail/id/304</link>
      <guid>http://www.shell-direct.at/news/detail/id/304</guid>
      <content:encoded><![CDATA[
<p>Die Ölbörsen sind mit deutlichen Zugewinnen in den Montagshandel gestartet. Rohöl (Brent Crude Nordseeöl) verteuert sich um rund 1 % auf 111 $ je Barrel. Das für den Heizölpreis ausschlaggebende Gasöl (Börsenwert für Heizöl und Diesel) kostet rund 1,5 % mehr als am Freitag und notiert aktuell bei 963 $ je Tonne. Da sich erfreulicherweise auch der Euro (akt. 1,344 &euro; / $) im Wert stabilisieren kann, halten sich die Preissteigerungen im Inland in Grenzen. </p>
<p>Insgesamt ist die Stimmungslage an den Börsen von neuem Optimismus geprägt, dass in dieser Woche die Weichen für eine dauerhafte Stabilisierung der Euro Zone gestellt werden. Hierzu gibt es eine Reihe von Treffen auf höchster politischer Ebene. Auch die Aktienmärkte können unter diesem Einfluss am Montagmorgen zulegen. Der Ölpreis wird zudem durch steigende Kriegsgefahr im Iran unterstützt. Der Abschuss einer verirrten US-Drohne aus Afghanistan über iranischem Luftraum heizt den schwelenden Atomkonflikt zusätzlich an. Mittelfristige Konjunkturrisiken (deutliche Abkühlung für 2012 wird erwartet) spielen heute kaum eine Rolle an den Börsen. </p>
<p><span style="font-weight: bold;">Börsendaten:</span><br />
	Ein Barrel Rohöl (159 l) der Sorte Brent kostet in London aktuell rund 111,00 $, Gasöl ca. 963 $ / t<br />
	Euro/US Dollar: ca. 1,344 (nahezu unveränd.)<br />
	alle Angaben ohne Gewähr</p>
<p><span style="font-weight: bold;"></span>&copy; interaid GmbH 05.12.2011<br />
	&nbsp;</p>]]></content:encoded>
    </item>
    <item>
      <title>Heizölpreise geben etwas nach</title>
      <pubDate>Fri, 02 Dec 2011 00:00:00 +0100</pubDate>
      <link>http://www.shell-direct.at/news/detail/id/302</link>
      <guid>http://www.shell-direct.at/news/detail/id/302</guid>
      <content:encoded><![CDATA[
<p>Es sah so gut aus am gestrigen Abend: Mit einem Ölpreis ordentlich im Minus und einem Euro knapp im Plus kam Vorfreude für den heutigen Start in den Handelstag auf. Preisabschläge bis zu 1,5 Cent je Liter Heizöl waren rechnerisch möglich. Doch wieder einmal war es dann der asiatische Handel während der Nachtstunden, der uns einen Strich durch die Rechnung machte und allzu große Abschläge bei den Heizölpreisen verhinderte.</p>

<p>Große Kursphantasien werden aktuell nicht mehr gespielt an den internationalen Ölbörsen. Globale Konjunkturrisiken halten den Ölpreis im Zaum, während ein Euro-Absturz weniger zu befürchten ist als zuletzt. Nach der weltumspannenden Zentralbankaktion vom Mittwoch ist die Gemeinschaftswährung gegenüber dem Dollar sogar gestärkt aus der Woche hervorgegangen. Dies lässt hoffen, dass die Heizölpreise nicht weiter steigen und Anfang nächsten Jahres eventuell sogar ein Stück zurückkommen.</p>

<p>Unabhängig vom Preis sollte das kommende Wochenende für einen Blick auf die Messuhr am Heizöltank genutzt werden. Wer keine ausreichenden Ölvorräte mehr besitzt, um über den Jahreswechsel zu kommen.</p>



<p><span style="font-weight: bold;">Börsendaten:</span><br />
	
	Ein Barrel Rohöl (159 l) der Sorte Brent kostet in London aktuell rund 109,80 $, Gasöl ca. 955 $ / t<br />
	
	Euro/US Dollar: ca. 1,347 (nahezu unveränd.)<br />
	
	alle Angaben ohne Gewähr</p>

<p><span style="font-weight: bold;"></span>&copy; interaid GmbH 02.12.2011<br />
	
	&nbsp;</p>]]></content:encoded>
    </item>
    <item>
      <title>Finanzmarkt: Euro und Ölpreis</title>
      <pubDate>Thu, 01 Dec 2011 00:00:00 +0100</pubDate>
      <link>http://www.shell-direct.at/news/detail/id/300</link>
      <guid>http://www.shell-direct.at/news/detail/id/300</guid>
      <content:encoded><![CDATA[
<p>Die Lage an den weltweiten Finanzmärkten ist offensichtlich ernst. Solange sie aber nicht hoffnungslos ist, gilt der Grundsatz: „Feste soll man feiern, wie sie fallen“. Und gestern war Feiertag an den Börsen. Die Einladung kam kurzfristig und für viele überraschend in Form eines Geldregens wichtiger Zentralbanken. Die Zentralbanken Europas (EZB), Großbritanniens, der Schweiz, der USA, Kanadas und Japans fluteten den Markt mit Geld. Billigere Zinsen sollen die Liquidität im Interbankenmarkt sichern und einen drohenden Kollaps wie 2008 vermeiden. Nahezu zeitgleich gab auch China eine Lockerung seiner Geldpolitik bekannt. </p>
<p>Ob dieser Schritt die langersehnte Stabilisierung des Finanzsystems bedeutet, darf angezweifelt werden. Die kurzfristige Wirkung war allerdings fulminant und betraf nahezu alle Sektoren der Börsenwelt: Aktienkurse, Ölpreis und Euro marschierten im Gleichschritt und haben gestern kräftig zugelegt. Aktienindizes wie DAX und Dow Jones schossen 4 bis 5 % in die Höhe. Beim Ölpreis und beim Euro waren es knapp 2 %. </p>
<p>Ein wenig auf den Ölpreis konnten schließlich die hohen Bestandsaufbauten in den US-Tanklagern drücken. Im Einzelnen wurden vom Department of Energy (DOE) folgende Veränderungen zur Vorwoche gemeldet: </p>
<ul>
	<li>Rohöl: hoher Aufbau (+ 3,9 Mio Barrel)</li>
	<li>Destillate (Heizöl, Diesel): sehr hoher Aufbau (+ 5,5 Mio Barrel)</li>
	<li>Benzin: kaum verändert (+ 0,2 Mio Barrel) </li>
</ul>
<p>Besonders der erfreulich hohe Aufbau bei den Mitteldestillaten (Heizöl, Diesel, Kerosin) konnte zu einer Verbesserung der zuletzt rückläufigen Bevorratung beitragen. </p>
<p>Heizölkunden in Österreich spüren durch die bereits angesprochene Parallelbewegung von Ölpreis und Euro neuerlich wenig von den Börsenkapriolen. Positiv ausgedrückt heißt das, die Heizölpreise bleiben stabil, negativ formuliert bleiben wir nahe am erreichten Jahreshoch aus dem November.</p>
<p>Heute Morgen herrscht auch beim DAX Katerstimmung. Die gestern übersprungene 6000-Punkte-Marke gerät in Gefahr. Beim Ölpreis und beim Euro sehen wir ebenfalls leichte Abschläge. </p>
<p><span style="font-weight: bold;">Börsendaten:</span><br />
	Ein Barrel Rohöl (159 l) der Sorte Brent kostet in London aktuell rund 110,10 $, Gasöl ca. 962 $ / t<br />
	Euro/US Dollar: ca. 1,346 (fester)<br />
	alle Angaben ohne Gewähr</p>
<p><span style="font-weight: bold;"></span>&copy; interaid GmbH 01.12.2011<br />
	&nbsp;</p>]]></content:encoded>
    </item>
    <item>
      <title>Gewinn: Karten zu den Edelseern</title>
      <pubDate>Wed, 30 Nov 2011 00:00:00 +0100</pubDate>
      <link>http://www.shell-direct.at/news/detail/id/290</link>
      <guid>http://www.shell-direct.at/news/detail/id/290</guid>
      <content:encoded><![CDATA[
<p><span style="font-size: 12pt;">Am 2. Dezember 2011 sind die Edelseer zu Gast im Haus der
Musik in Grafenwörth. </span></p>



<p><span style="font-weight: bold; font-size: 12pt;">Sie möchten Karten für die Edelseer gewinnen?</span></p>



<p><span style="font-size: 12pt;">Energie Direct verlost 2x2 Karten zu den Edelseer in
Grafenwörth (NÖ). Schicken Sie ein Mail mit Ihrem Namen und Adressdaten an <a href="mailto:info@energiedirect.at">info@energiedirect.at</a>!</span></p>





<p><span style="font-size: 12pt;">Details:</span></p>



<p><span style="font-weight: bold; font-size: 12pt;">Freitag,
2. Dezember</span></p>



<p><span style="font-size: 12pt;">Haus
der Musik, Grafenwörth</span></p>



<p><span style="font-size: 12pt;">Einlass:
19 Uhr</span></p>



<p><span style="font-size: 12pt;">Beginn:
20 Uhr</span></p>



<span style="font-size: 12pt;">Die Gewinner werden am 1. Dezember verständigt! Im Falle eines Gewinns bin ich damit einverstanden, dass meine Daten veröffentlicht werden.<br />
	
	</span><br />

Hinweis: Ich bin damit einverstanden, dass ich telefonisch und schriftlich durch die Energie Direct MineralölhandelsgesmbH über aktuelle Informationen und Angebote zum Thema Brennstoff informiert werde. Ich kann mein Einverständnis jederzeit widerrufen.
]]></content:encoded>
    </item>
    <item>
      <title>aktuelle Situation am HeizÃ¶lmarkt</title>
      <pubDate>Wed, 30 Nov 2011 00:00:00 +0100</pubDate>
      <link>http://www.shell-direct.at/news/detail/id/298</link>
      <guid>http://www.shell-direct.at/news/detail/id/298</guid>
      <content:encoded><![CDATA[
<p>Zum Handelsauftakt am Mittwoch steht der Ölmarkt unter gegensätzlichen Eindrücken. Die Stürmung der britischen Botschaft im Iran durch Demonstranten gibt einen Vorgeschmack auf eine drohende militärische Auseinandersetzung und zieht den Ölpreis nach oben. Zweifel an Schlagkräftigkeit des Euro-Rettungsschirms drücken unterdessen die Aktienmärkte und beeinflussen auch den Ölsektor preisdämpfend. Als unangenehmer Nebeneffekt fällt allerdings auch der Euro durch die neuen Konjunktursorgen. Dieser notiert heute Morgen wieder unter der Marke von 1,33 US-Dollar. </p>
<p>Das Worst-Case-Szenario für den Heizölmarkt droht für den Fall eines Iran-Kriegs (steigende Ölpreise) bei gleichzeitiger Abwertung des Euros (steigende Importpreise). So weit sind wir glücklicher Weise noch lange nicht. Im Hinterkopf muss jedoch damit gerechnet werden. Günstig auf die hiesigen Heizölpreise würde sich dagegen eine weltweite Konjunkturflaute auswirken, die besonders die Ölnachfrage in Asien drückt. Zudem hilft im Sinne günstiger Heizölpreise alles, was den Euro aufwertet.</p>
<p>Andere Faktoren spielen in diesem Jahr eine untergeordnete Rolle. Positiv anzumerken ist, z.B. dass die Hurrikansaison am Golf von Mexiko ohne nennenswerte Schäden an den dortigen Ölanlagen vorübergezogen ist. In sturmreichen Jahren drohen regelmäßig Preisturbulenzen durch Angebotsverknappungen in den USA. Durch die zunehmende Beeinflussung des Ölmarktes durch China und andere aufstrebende Großverbraucher in Fernost wird der Einfluss der USA auf den Ölpreis ohnehin zurückgedrängt. </p>
<p><span style="font-weight: bold;">Börsendaten:</span><br />
	Ein Barrel Rohöl (159 l) der Sorte Brent kostet in London aktuell rund 109,80 $, Gasöl ca. 958 $ / t<br />
	Euro/US Dollar: ca. 1,326 (leichter)<br />
	alle Angaben ohne Gewähr</p>
<p><span style="font-weight: bold;">Tagestipp:</span> Riskieren Sie keine kalten Feiertage. Heute noch eine Blick auf die Messuhr am Heizöltank werfen und wenn nötig nachbestellen! &copy; interaid GmbH 30.11.2011<br />
	&nbsp;</p>]]></content:encoded>
    </item>
    <item>
      <title>Ölmarkt stabil, kaum geänderte Heizölpreise</title>
      <pubDate>Tue, 29 Nov 2011 00:00:00 +0100</pubDate>
      <link>http://www.shell-direct.at/news/detail/id/297</link>
      <guid>http://www.shell-direct.at/news/detail/id/297</guid>
      <content:encoded><![CDATA[
<p>Schuldenkrise? Sonst immer gern, aber gestern war es schlecht. Auch die Börse braucht mal eine Pause. Nach acht Verlusttagen infolge erlebte der DAX gestern einen wahren Höhenrausch und konnte im Handelsverlauf 4 % zulegen. Auch an der Wallstreet in New York ging es mit den Aktienkursen im Schnitt 2,5 % aufwärts. </p>

<p>Verhalten positive Nachrichten gibt es auch für alle Heizölkunden: Ölpreis und Euro zeigten sich weitgehend unbeeindruckt vom Kursfeuerwerk an den Aktienmärkten. Der Preis für die Tonne Gasöl (Börsenwert für Heizöl und Diesel) schwankt weiter um 950 $. Der Euro hat sich bei gut 1,33 Dollar stabilisiert. Im Ergebnis notieren die Heizölpreise heute weitgehend unverändert.<br />
	
	</p>

<p>Für einen durchgreifenden Preisabschwung fehlt es am Ölmarkt nach wie vor an Dynamik. Die realwirtschaftliche Nachfrage nach Rohöl, Benzin, Diesel, Heizöl und Kerosin ist hoch. Auch der Anreiz Geld in Öl anzulegen ist weiter gegeben. Sichere festverzinsliche Anlagen bringen kaum Zinsen, Aktien und spekulative Staatsanleihen bergen hohe Verlustrisiken. Nicht nur für Spekulanten, sondern auch für Anleger, die sich einen Inflationsschutz ins Depot holen wollen ist Öl attraktiv. Selbiges gilt für Gold, das allerdings bereit sehr teuer ist. </p>

<p>Ein großer Preisrutsch kann nur vom Weltmarkt ausgehen. Wahrscheinlichster Auslöser wäre ein globaler Konjunktureinbruch. Vorsicht vor steigenden Heizölpreisen ist geboten, wenn der Euro weiter im Wert geschwächt wird oder sich akute Kriegsgefahr im Iran abzeichnet. </p>

<p><span style="font-weight: bold;">Börsendaten:</span><br />
	
	Ein Barrel Rohöl (159 l) der Sorte Brent kostet in London aktuell rund 109,00 $, Gasöl ca. 953 $ / t <br />
	
	Euro/US Dollar: ca. 1,332 (nahezu unveränd.)<br />
	
	alle Angaben ohne Gewähr</p>

<p><span style="font-weight: bold;">Tagestipp:</span> Energie wird immer teurer. Nutzen Sie alle Chancen, um Strom- und Heizkosten zu sparen! &copy; interaid GmbH 29.11.2011<br />
	
	&nbsp;</p>]]></content:encoded>
    </item>
    <item>
      <title>Heizölpreise: Euro entscheidet mit!</title>
      <pubDate>Mon, 28 Nov 2011 00:00:00 +0100</pubDate>
      <link>http://www.shell-direct.at/news/detail/id/295</link>
      <guid>http://www.shell-direct.at/news/detail/id/295</guid>
      <content:encoded><![CDATA[
<p>„Nachrichten satt“ gibt es auch zu Beginn der neuen Woche -ausnahmsweise einmal positive. Im Zuge von Spekulationen über eine 600 Mrd. schwere Finanzhilfe des Internationalen Währungsfonds (IWF) an Italien hat der DAX nach acht Verlusttagen in Folge mit deutlichen Gewinnen eröffnet. Gleichzeitig steigt sowohl der Ölpreis als auch der Kurs des Euros. Mit fast 2 % kann der Rohölpreis dabei stärker zulegen, als das für den Heizölpreis ausschlaggebende Gasöl. Hier sehen wir rund 1 % höhere Preise als am Freitag.Der Euro hat nach seiner Talfahrt zumindest die Marke von 1,33 US-Dollar zurückerobert und entlastet die Inlandspreise für Heizöl über den Wechselkurs. Es bleibt also ein kleiner Rest der fallenden Ölpreise vom Freitag für österreichische Verbraucher übrig. </p>
<p>Generell ist der Heizölmarkt 2011 sehr stark von Währungseffekten beeinflusst. Verbraucher sollten dies bei ihrer Kaufentscheidung beachten. Der Euro-Kurs ist bei der Heizölpreisentwicklung ein ebenso wichtiger Faktor, wie der Ölpreis selbst. </p>
<p><span style="font-weight: bold;">Börsendaten:</span><br />
	Ein Barrel Rohöl (159 l) der Sorte Brent kostet in London aktuell rund 108,50 $, Gasöl ca. 950 $ / t<br />
	Euro/US Dollar: ca. 1,335 (fester)<br />
	alle Angaben ohne Gewähr</p>
<p><span style="font-weight: bold;">@ Interaid</span> - 28.11.2011<br />
	&nbsp;</p>]]></content:encoded>
    </item>
    <item>
      <title>Euro weiter unter Druck, Ölpreis stabil</title>
      <pubDate>Fri, 25 Nov 2011 00:00:00 +0100</pubDate>
      <link>http://www.shell-direct.at/news/detail/id/294</link>
      <guid>http://www.shell-direct.at/news/detail/id/294</guid>
      <content:encoded><![CDATA[
<p>Wie erwartet bewegten sich die Ölpreise gestern aufgrund des Feiertags in den USA kaum. Als altbekanntes Sorgenkind sorgt der Euro für leichten Preisauftrieb bei den inländischen Heizölpreisen. Seit dem Zwischenhoch vor einem Monat hat die Gemeinschaftswährung rund 10 Cent auf den US-Dollar eingebüßt. Entsprechend teurer werden Ölimporte in die EU. Aktuell sind für einen Euro noch 1,33 US-Dollar zu bezahlen. Das Jahrestief 2011 lag im Januar bei 1,29 Dollar für einen Euro. Deutlich tiefer als 1,30 notierte der Euro in den vergangenen fünf Jahren nur selten. Im Frühsommer 2010 fiel er kurzzeitig auf 1,19 ehe eine Erholung auf bis zu 1,47 einsetzte. Bei Gasölpreisen (Börsenwert für Heizöl und Diesel) von 640 $ je Tonne (gut 300 $ tiefer als jetzt) war ein schwacher Euro am 31. Mai 2010 aus Sicht der Heizölkunden gut zu verkraften. Der Liter Heizöl notierte damals fast 20 Cent tiefer als heute. Bei Gasölpreisen von fast 1000 $, wie wir sie aktuell haben, wird ein schwacher Euro hingegen zum Problem. </p>
<p>Wo die Reise beim Euro hingeht, ist ungewiss. Immer neue Negativschlagzeilen setzen der Währung zu. Für den Fall dass auch die USA im „Wettbewerb um die härteste Weichwährung“ wieder ins Rampenlicht rücken, könnte es schnell gehen mit einer Stabilisierung des Eurokurses. Aus jetziger Sicht scheint aber eher ein fallender Ölpreis der Schlüssel zum Erfolg, für preisgeplagte Heizölkunden in der Eurozone. Billigeres Heizöl über positive Währungseffekte scheint unwahrscheinlich. Für billigeres Heizöl durch sinkende Ölpreise am Weltmarkt sieht es etwas besser aus. Hier kommt es vor allem auf den Öldurst Chinas an. <br />
	</p>
<p><span style="font-weight: bold;">Börsendaten:</span><br />
	Ein Barrel Rohöl (159 l) der Sorte Brent kostet in London aktuell rund 107,40 $, Gasöl ca. 944 $ / t<br />
	Euro/US Dollar: ca. 1,330 (leichter)<br />
	alle Angaben ohne Gewähr</p>
<p><span style="font-weight: bold;"></span>&copy; interaid GmbH 25.11.2011<br />
	&nbsp;</p>]]></content:encoded>
    </item>
    <item>
      <title>Schwacher Euro macht Heizölkunden zu schaffen</title>
      <pubDate>Thu, 24 Nov 2011 00:00:00 +0100</pubDate>
      <link>http://www.shell-direct.at/news/detail/id/293</link>
      <guid>http://www.shell-direct.at/news/detail/id/293</guid>
      <content:encoded><![CDATA[

<p>Die Heizölpreise in Österreich tendieren zum Handelsstart am Donnerstag kaum verändert. Das Abwärtspotential durch sinkenden Ölpreise wird durch Wechselkursverluste fast vollständig aufgezehrt. Ein Euro notiert heute Morgen bei 1,338 US-Dollar und damit nochmals weicher als in den letzten Tagen. Die unsichere Lage am Rande der Schuldenkrise hat die europäische Gemeinschaftswährung deutlich unter die Marke von 1,35 gedrückt. <br />
	<br />
	Schaut man auf die Aktienkurse einiger Banken, so schwankt die Stimmung in Europa zwischen Panik und Resignation. Wie vor drei Jahren droht fehlendes Vertrauen den Finanzsektor lahmzulegen. Wenn Banken nicht mehr bereit oder in der Lage sind Kredite zu vergeben, dann kommt die Krise in der Realwirtschaft an. Dies gilt es mit allen Mitteln zu verhindern. Die neueste Wahlmöglichkeit aus dem Wunderwaffenkabinett lautet: Eurobonds oder Inflation?</p>

<p>Auch der Heizölverbraucher steckt ungewollt tief in der Debatte um die Geldwertstabilität. Die unbefriedigende Tagespreisentwicklung beim Heizöl zeigt einmal mehr, dass die Frage, wie es mit den Heizölpreisen weitergeht, immer stärker mit dem Wert des Euros verknüpft ist. Aus den USA werden heute aufgrund der Thanks-Giving-Feierlichkeiten keine entscheidenden Impulse kommen. Generell ist Amerika aktuell nicht der größte Preistreiber im Ölmarkt.</p>

<p>Ablesen kann man das beispielsweise an den gestrigen DOE-Daten zu den Lagerbeständen. Im Einzelnen wurden vom Department of Energy (DOE) folgende Veränderungen zur Vorwoche gemeldet:</p>

<ul>
	
<li>Rohöl: sehr hoher Abbau (-6,2 Mio Barrel)</li>
	
<li>Destillate (Heizöl, Diesel): geringer Abbau (- 0,8 Mio Barrel)</li>
	
<li>Benzin: hoher Aufbau (+ 4,5 Mio Barrel)</li>
</ul>

<p>Neuerlich haben sich die Benzinlager weiter gefüllt, der geringe Abbau bei den Mitteldestillaten (Heizöl, Diesel, Kerosin) ist zu vernachlässigen und der hohe Abbau beim Rohöl wurde vom Markt weitgehend ignoriert. Er entfaltete keine bullishe (preistreibende) Wirkung.</p>

<p>In Bezug auf den Ölpreis wird vielmehr der Konjunkturentwicklung in China eine Schlüsselrolle zukommen. Dazu kommen weitere schwer kalkulierbare Faktoren wie die Kriegsgefahr im Iran. Weltweit gesehen herrscht zunehmend Skepsis. Mit etwas Glück könnte dies den Ölpreis entscheidend drücken. Die nützt uns aber nur, wenn es den Euro nicht mit in die Tiefe zieht.</p>

<p><strong>Tagestipp:</strong> Der Ölpreis hat derzeit kaum noch Aufwärtsambitionen. Dass die Heizölpreise nur zögernd fallen, liegt nicht unwesentlich am schwachen Euro.&copy; interaid GmbH 24.11.2011<br />
	&nbsp;</p>]]></content:encoded>
    </item>
    <item>
      <title>Weiteres Abwärtspotential? Heute den Ölpreis genau beobachten!</title>
      <pubDate>Tue, 22 Nov 2011 00:00:00 +0100</pubDate>
      <link>http://www.shell-direct.at/news/detail/id/291</link>
      <guid>http://www.shell-direct.at/news/detail/id/291</guid>
      <content:encoded><![CDATA[
<p>Sinkende Ölpreise und ein konstantes Wechselkursverhältnis von Euro zum Dollar haben am Montag für nachgebende Heizölpreise gesorgt. Diese Bewegung setzt sich am Dienstagmorgen zunächst fort, wobei sich der Gasölpreis (Börsenwert für Heizöl und Diesel) im asiatischen Handel während unserer Nachtstunden stabilisieren konnte. Die Handelsaufnahme in Europa erfolgte ebenfalls mit leichten Zuwächsen. Aktuell pendelt Gasöl um die Marke von 950 $ je Tonne (Vortagstief 941 $). Ein Euro kostet weiterhin rund 1,35 Dollar. </p>
<p>Der Rückgang an der Börse ist in den Inlandsnotierungen für Heizöl bereits vollständig eingepreist. Nun kommt es darauf an, wie sich die Ölnotierungen über den Tag entwickeln. Kunden mit kurzfristigem Heizölbedarf sollten den Gasöl- und Rohölpreis heute den gesamten Tag genau beobachten, um zu sehen, ob sich weiteres Abwärtspotential erschließt oder ob die Heizölpreise nach oben drehen. Dies gilt insbesondere für den Handelsstart in den USA am Nachmittag gegen 16 Uhr.</p>
<p>Die Heizölpreise sind durch die erfreuliche Börsenentwicklung spürbar zurückgekommen. Sie haben sich vom Jahreshoch entfernt.</p>
<p>Konjunktursorgen wanderten gestern rund um den Globus und haben die Börsen teils tief ins Minus gedrückt. Anhaltende Krisenstimmung könnte zum Schlüssel für fallende Ölpreise werden. Momentan ist ein durchgreifender Preisrückgang jedoch noch Wunschdenken.<br />
	</p>
<p><span style="font-weight: bold;">Börsendaten:</span><br />
	Ein Barrel Rohöl (159 l) der Sorte Brent kostet in London aktuell rund 107,50 $, Gasöl ca. 952 $ / t<br />
	Euro/US Dollar: ca. 1,352 (nahezu unveränd.)<br />
	alle Angaben ohne Gewähr</p>
<p><span style="font-weight: bold;">Tagestipp:</span> Die Lage ist spannend. Bleibt der Ölpreis unter Druck, oder dreht er wieder ins Plus? Täglich ein kurzer Blick ins Internet ist das Gebot für alle Ölheizer, die noch tanken müssen!&copy; interaid GmbH 22.11.2011<br />
	&nbsp;</p>]]></content:encoded>
    </item>
    <item>
      <title>Trendwende oder Eintagsfliege? Heizölpreise geben weiter nach</title>
      <pubDate>Mon, 21 Nov 2011 00:00:00 +0100</pubDate>
      <link>http://www.shell-direct.at/news/detail/id/289</link>
      <guid>http://www.shell-direct.at/news/detail/id/289</guid>
      <content:encoded><![CDATA[
<p>Der Montag startet mit ausgesprochen positiven Nachrichten für alle Heizölkunden. Der Ölpreis fällt den zweiten Handelstag infolge und der Euro kann sich gut gegenüber dem US-Dollar behaupten. Sein Wechselkursverhältnis bleibt bei rund 1,35 Euro pro US-Dollar stabil. Die Heizölpreise profieren somit ohne Wechselkursverluste von sinken den Importpreisen.</p>
<p>Aus Sicht des Heizölhandels entfaltet die Schuldenkrise in der Eurozone nun ausnahmsweise eine positive Wirkung. Während bis dato nur der Euro geschwächt wurde, scheint es so, als sei nun der Ölpreis an der Reihe. Global aufkeimende Krisenangst weckt Erwartungen auf sinkender Ölnachfrage und der Preis fällt. Aus Verbrauchersicht wäre es nun wichtig, dass diese Bewegung an Dynamik gewinnt und nicht als Tropfen auf den heißen Stein endet. Momentan ist der Preisrückgang ein Schritt in die richtige Richtung, aber eben nicht mehr.</p>
<p>Die neue Woche kann politisch wie wirtschaftlich eine Reihe von Überraschungen bereithalten. In der EU wird weiter heiß über mögliche Rettungsmaßnahmen diskutiert. Neben möglichen Interventionen der Europäischen Zentralbank (EZB) sind ganz aktuell wieder Euro-Bonds im Gespräch. Als gemeinsame europäische Staatsanleihen sollen diese die Kreditzinsen für die Schuldenländer moderat halten. Für Deutschland würde sich die Neuverschuldung über Eurobonds allerding verteuern. An der Konjunkturfront werden eine Reihe neuer Indikatoren veröffentlicht, ehe die Woche mit dünnen Börsenumsätzen ausklingen dürfte. Am Donnerstag wird in den USA Thanks-Giving gefeiert, was häufig für ein langes Wochenende genutzt wird. Weniger Marktteilnehmer an der Börse können für stärker schwankende Kursnotierungen bei der Preisbildung aus Angebot und Nachfrage sorgen.</p>
<p>Die größte Konstante dieser Tage bleibt wohl das Wetter. Bei Nebelneigung und leichtem Nachtfrost wird es Tagsüber durchaus mild – auch ein Beitrag zur Senkung der Heizkosten.</p>
<p><span style="font-weight: bold;">Börsendaten:</span><br />
	Ein Barrel Rohöl (159 l) der Sorte Brent kostet in London aktuell rund 107,40 $, Gasöl ca. 960 $ / t<br />
	Euro/US Dollar: ca. 1,350 (nahezu unveränd.)<br />
	alle Angaben ohne Gewähr</p>
<p><span style="font-weight: bold;">Tagestipp:</span> Niedriger Energieverbrauch ist ein wesentlicher Beitrag zur Senkung der Heizkosten. Neben verstärkter Wärmedämmung kann eine Modernisierung der Heizungsanlage (Brenner, Kessel) Einsparpotentiale im zweistelligen Prozentbereich bringen.&copy; interaid GmbH 21.11.2011<br />
	&nbsp;</p>]]></content:encoded>
    </item>
    <item>
      <title>Fallende Heizölpreise zum Wochenende</title>
      <pubDate>Fri, 18 Nov 2011 00:00:00 +0100</pubDate>
      <link>http://www.shell-direct.at/news/detail/id/288</link>
      <guid>http://www.shell-direct.at/news/detail/id/288</guid>
      <content:encoded><![CDATA[
<p>Die Heizölpreise fallen heute leicht. Das Zusammenspiel zwischen sinkenden Rohölnotierungen (Gasöl notierte zwischenzeitlich bei knapp 967 $ je Tonne) und einem festeren Euro (Höchststand bei einem Gegenwert von 1,352 &euro;/$) ist Auslöser für den Preisrückgang zum Wochenende.  Allerdings scheint dies nur ein kurzes Zwischenspiel zu sein und kein neuer Trend, denn heute Morgen haben die Kursbewegungen schon wieder gedreht. Der Euro steht im Minus und die Rohölnotierungen steigen wieder an.</p>
<p>Weltweit lassen sich die Börsen und Finanzmärkte weiterhin von der Eurokrise beeinflussen.  So konnte sich der Dow Jones gestern trotz positiver US-Konjunkturdaten nicht von seiner Abwärtsbewegung lösen und setzte damit auch die Rohstoffbörsen unter Druck. Die negative Stimmung, die gestern vom Amerikanischen Handel ausging führte sich in der Nacht in Asien weiter fort. Die Börse in Tokio hat am vierten Tag in Folge Verluste eingefahren und auch hier wird die Euro-Finanzkrise als Grund genannt.</p>
<p>Für Heizölverbraucher heißt es zum Wochenende also durchatmen. In Ruhe kann der Füllstand der Heizöltanks geprüft, und das Auslösen einer Heizölbestellung abgewegt werden. Dabei sollte der Blick auf die Wettervorhersagen nicht fehlen, denn erfahrungsgemäß treten mit dem ersten Schneefall  die Spekulanten unter den Heizölverbrauchern auf den Plan.</p>
<p><span style="font-weight: bold;">Börsendaten:</span><br />
	Ein Barrel Rohöl (159 l) der Sorte Brent kostet in London aktuell rund 108,60 $, Gasöl ca. 974 $ / t<br />
	Euro/US Dollar: ca. 1,351 (etwas fester)<br />
	alle Angaben ohne Gewähr</p>
<p><span style="font-weight: bold;"></span>&copy; interaid GmbH 18.11.2011<br />
	&nbsp;</p>]]></content:encoded>
    </item>
    <item>
      <title>Heizöl weiter teuer, Abstand zwischen Brent und WTI schmilzt</title>
      <pubDate>Thu, 17 Nov 2011 00:00:00 +0100</pubDate>
      <link>http://www.shell-direct.at/news/detail/id/287</link>
      <guid>http://www.shell-direct.at/news/detail/id/287</guid>
      <content:encoded><![CDATA[
<p>Die Heizölpreise steigen am Donnerstag leicht. Hauptgrund ist abermals der schwache Euro, der mit 1,345 &euro; / $ für leichte Wechselkursverluste beim Ölimport sorgt. Der Gasölpreis (Börsenwert für Heizöl und Diesel) stagniert dagegen im Bereich von 990 $. Der Sprung über die 1000-$-Marke ist nicht geglückt. </p>
<p>Aus aktuellem Anlass ist heute mal wieder ein Blick auf die unterschiedlichen Rohölsorten interessant. Brent Crude Nordseeöl (Europa) und West Texas Intermediate (Nordamerika) stellen nicht nur zwei verschiedene Ölsorten dar, die sich in ihrer Zusammensetzung (Schwefelgehalt, Länge der Kohlenwasserstoffketten etc.) unterscheiden. Vielmehr haben sie auch eine Allokationsfunktion. Sie geben Auskunft über den Ölpreis in einer bestimmten Region der Erde. Durch verstärkte Nachfrage und knappes Angebot in Europa (u.a. Ausfall libyscher Öllieferungen) war der Brent-Preis dem WTI-Preis in den letzten Monaten weit enteilt. Der Spread (Abstand) der Börsenkurse für die beiden Sorten diesseits und jenseits des großen Teichs betrug zwischenzeitlich ist zu 25 $ je Barrel und ist in den letzten Tagen stark abgeschmolzen. Aktuell haben wir es noch mit einem Spread von ca. 8 $ zu tun. Brent Crude stagniert im Bereich von 111 $, während WTI stark zulegen konnte und nun 103 $ je Barrel kostet. Neben dem Abbau von Überbeständen im amerikanischen Cushing (Oklahoma), das das Zentrallager für die Andienung von Nymex-Kontrakten bildet, spielt die sukzessive Wiederaufnahme libyscher Öllieferung, die besonders Südeuropa versorgen eine Rolle. Weiterhin sind die Kursphantasien bei Brent Crude Nordseeöl durch die Unsicherheit der Schuldenkrise gedeckelt. In den USA blickt man nicht ganz so pessimistisch in die Zukunft. Dies wird auch bei einem Blick auf die Aktienindizes deutlich. Hier zeigt der US-amerikanische Dow Jones seit Wochen eine relative Stärke gegenüber dem deutschen DAX oder auch dem europäischen Index Euro Stoxx. </p>
<p>Für Heizölkunden dient der Blick auf die verschiedenen Rohölsorten in erster Linie dem Marktverständnis. Wer wissen will, was Heizöl kostet, der sollte sich dem Gasölpreis (Börsenwert für Heizöl und Diesel) widmen. Für Gasöl gibt es weltweit nur eine Notierung, die auch nicht in Barrel (Fass zu rund 159 Liter) sondern in Tonen abgerechnet wird. Gasöl ist wesentlicher Bestandteil der Gruppe der Mitteldestillate in die neben Heizöl und Diesel auch der Flugtreibstoff Kerosin fällt. Wer sich über die hohen Dieselpreise an der Tankstelle aufregt, der sollte um diesen Zusammenhang wissen. Bei den die Mitteldestillaten konkurrieren derzeit Heizölkunden auf der gesamten Nordhalbkugel mit dem Transport- und Flugverkehr. Benzin wird aktuell weniger nachgefragt. Hier liegt die Nachfragespitze im Sommer während der Hauptreisezeit. Zudem ist die Zahl an Dieselfahrzeugen in den letzten Jahren beständig gestiegen. <br />
	Abzulesen ist die aktuelle Nachfragesituation auch den wöchentlichen Bestandsdaten aus den USA. </p>
<p>Im Einzelnen wurden vom Department of Energy (DOE) folgende Veränderungen zur Vorwoche gemeldet: </p>
<ul>
	<li>Rohöl: leichter Abbau (- 1,1 Mio Barrel)</li>
	<li>Destillate (Heizöl, Diesel): mäßiger Abbau (- 2,1 Mio Barrel)</li>
	<li>Benzin: leichter Aufbau (+ 1,0 Mio Barrel) </li>
</ul>
<p>Während sich die Benzinlager weiter füllen, ist bei Rohöl und Mitteldestillaten ein Rückgang zu beobachten.</p>
<p><span style="font-weight: bold;">Börsendaten:</span><br />
	Ein Barrel Rohöl (159 l) der Sorte Brent kostet in London aktuell rund 111,10 $, Gasöl ca. 988 $ / t<br />
	Euro/US Dollar: ca. 1,345 (leichter)<br />
	alle Angaben ohne Gewähr</p>
<p><span style="font-weight: bold;"></span>&copy; interaid GmbH 17.11.2011<br />
	&nbsp;</p>]]></content:encoded>
    </item>
    <item>
      <title>Heizölpreise: Euroschwäche weckt Erinnerungen an 2008</title>
      <pubDate>Wed, 16 Nov 2011 00:00:00 +0100</pubDate>
      <link>http://www.shell-direct.at/news/detail/id/286</link>
      <guid>http://www.shell-direct.at/news/detail/id/286</guid>
      <content:encoded><![CDATA[
<p>Die Schuldenkrise zieht den Euro weiter massiv nach unten. Über Nacht ist auch die Marke von 1,35 &euro; / $ gefallen. Für Heizölkunden heißt das: Heizöl verteuert sich weiter. Angesichts leicht fallender Ölpreise ist dies doppelt ärgerlich. Wo aus Sicht der Rohstoffnotierungen eigentlich Raum für eine leichte Entlastung ist, zwingt uns das Wechselkursverhältnis einen erneuten Anstieg auf.<br />
	</p>
<p>Während die Schuldenkrise den Euro immer weiter unter Druck setzt, kann sich der Ölpreis durch robuste weltweite Nachfrage stabil halten. Das aktuelle Problem ist vielmehr europäisch, als global. Die aufstrebenden Großverbraucher China und Indien schwimmen in Devisen und spüren keine Krise. Da stört ein hoher Ölpreis wenig. Auch in den USA schlagen sich die Börsenindizes wacker. Der Dow Jones notiert gerade 4 % unter dem Jahreshoch aus dem Sommer. Beim DAX sind es über 20 % Abschlag.</p>
<p>Bis zum Jahresende eröffnen sich aus der aktuelle Tendenz im Wesentlichen zwei Entwicklungsszenarien. Im positiven Fall wandert die gefühlte Krise doch noch um den Erdball und drückt den Ölpreis infolge negativer Wachstumserwartungen für 2012. Im negativen Fall bleibt die Krise europäisch und schwächt den Euro weiter. Selbst bei konstanten Ölpreisen am Weltmarkt sind dann Heizölpreise über dem bisherigen Allzeithoch denkbar.</p>
<p><span style="font-weight: bold;">Börsendaten:</span><br />
	Ein Barrel Rohöl (159 l) der Sorte Brent kostet in London aktuell rund 111,50 $, Gasöl ca. 995 $ / t<br />
	Euro/US Dollar: ca. 1,345 (leichter)<br />
	alle Angaben ohne Gewähr</p>
<p><span style="font-weight: bold;">Tagestipp:</span> Der Euro wird immer wichtiger. Fällt sein Wert gegenüber dem US-Dollar weiter, wird Heizöl noch teurer.&copy; interaid GmbH 16.11.2011<br />
	&nbsp;</p>]]></content:encoded>
    </item>
    <item>
      <title>Heizöl: Euro wird zum Preisrichter</title>
      <pubDate>Tue, 15 Nov 2011 00:00:00 +0100</pubDate>
      <link>http://www.shell-direct.at/news/detail/id/285</link>
      <guid>http://www.shell-direct.at/news/detail/id/285</guid>
      <content:encoded><![CDATA[
<p>Neuer Morgen, alte Sorgen. Der Euro und seie Rettung wird zum Dauerproblem. Nicht nur für Politiker und Notenbänker, die sich operativ mit dem Thema befassen dürfen, sondern auch für den Normalbürger. Überall wo Waren aus dem Ausland importiert werden müssen, bedeutet ein schwächerer Euro einen tieferen Griff ins Portemonnaie. Allen voran seien hier die Ölheizer und Autofahrer genannt. Mit einem aktuellen Gegenwert von nur noch 1,355 US-Dollar hat der Euro in den letzten Tagen kräftig dazu beigetragen, dass Heizöl und Diesel noch teurer geworden sind. Der Ölpreis selbst blieb auf hohem Niveau nahezu konstant. Dass sich Benzin weniger verteuert hat als Heizöl und Diesel liegt an Nachfrageeffekten. Hier funktioniert die Marktwirtschaft noch. </p>
<p>Heizölkunden mit kurzfristigem Ölbedarf eine Handlungsempfehlung zu geben, fällt in diesen Tagen besonders schwer. Auch wenn Interaid davon ausgehen, dass der Ölpreis keinen Höhenflug startet oder sogar leicht zurückkommt, reicht dies noch lange nicht, um auf sinkende Heizölpreise zu schließen. Der Eintritt des Schwergewichts Italien hat in den Staatsschuldenstrudel hat den Risiken für die Eurostabilität eine neue Dimension gegeben. Ein halb voller Tank kann nicht schaden. Dies gilt sowohl beim Heizöl als auch beim Auto. </p>
<p><span style="font-weight: bold;">Börsendaten:</span><br />
	Ein Barrel Rohöl (159 l) der Sorte Brent kostet in London aktuell rund 112,50 $, Gasöl ca. 999 $ / t<br />
	Euro/US Dollar: ca. 1,355 (etwas leichter)<br />
	alle Angaben ohne Gewähr</p>
<p><span style="font-weight: bold;"></span>&copy; interaid GmbH 15.11.2011<br />
	&nbsp;</p>]]></content:encoded>
    </item>
    <item>
      <title>Eurorettung mit neuem Personal, Heizölpreise weiter am Jahreshoch</title>
      <pubDate>Mon, 14 Nov 2011 00:00:00 +0100</pubDate>
      <link>http://www.shell-direct.at/news/detail/id/284</link>
      <guid>http://www.shell-direct.at/news/detail/id/284</guid>
      <content:encoded><![CDATA[
<p>Es hat sich einiges getan am Wochenende. Italien und Griechenland warten nun offiziell mit neuen Regierungschefs auf. Mit Papademos und Monti begrüßen wir zwei gestandene Ökonomen an der Spitze ihrer Länder. Kurzfristig sorgt die personelle Umbesetzung für ein beachtliches Plus am Aktienmarkt. Auch der Kurs des Euro kann sich gegenüber dem US-Dollar deutlich erholen. Nach dem Abklingen der Anfangseuphorie drohen jedoch neue Fußangeln. In Griechenland ist von immer größeren realwirtschaftlichen Problemen und einem Run auf Bargeld die Rede und in Italien ist der Schatten Berlusconis lang. Der Ex-Premier will sich nun voll auf seine Arbeit als Parlamentsabgeordneter konzentrieren. Ein innenpolitischer Machtkampf droht.</p>
<p>Die Lagen an den Finanzmärkten rund um den Globus dürfte also spannend bleiben. Gleichzeitig wird es um die Stabilität des Euros gehen, der ein großer Anteil an der Heizölpreisbildung im Euroraum zukommt. Je höher der Ölpreis am Weltmarkt, desto mehr sind Heizölkunden auf ein günstiges Wechselkursverhältnis angewiesen. Zwar haben die Währungsschwankungen durchaus einen Einfluss auf den Ölpreis, bei einem echten Crash des Euros wird dieser Effekt aber kaum ausreichen. Die der Wechselwirkung sind Grenzen gesetzt und eine Abkehr vom Ölhandel in US-Dollar ist gerade in Krisenzeiten des Euros nicht zu erwarten. Autofahrer an der Tankstelle und Heizölkunden spüren bereits jetzt, was passiert, wenn hohe Ölpreise auf einen schwachen Euro treffen. Wegen der hohen Nachfrage sind derzeit besonders Heizöl und Diesel teuer. Die nahe Produktverwandtschaft treibt die Preise für Dieselkraftstoff fast immer mit in die Höhe, wenn im Herbst die Heizölnachfrage steigt.<br />
	</p>
<p>Nun ist es draußen kühl und der Heizölpreis steuert auf ein neues Jahreshoch zu. Gasölpreise (Börsenwert für Heizöl und Diesel), die an der 1000-$-Marke kratzen, lassen nichts Gutes vermuten. Aktuell hält die psychologisch wichtige Barriere noch. Ein Durchbruch würde vermutlich einen neuen Kaufimpuls an der Börse auslösen.</p>
<p><span style="font-weight: bold;">Börsendaten:</span><br />
	Ein Barrel Rohöl (159 l) der Sorte Brent kostet in London aktuell rund 114,00 $, Gasöl ca. 995 $ / t<br />
	Euro/US Dollar: ca. 1,360 (etwas leichter)<br />
	alle Angaben ohne Gewähr</p>
<p><span style="font-weight: bold;"></span>&copy; interaid GmbH 11.11.2011<br />
	&nbsp;</p>]]></content:encoded>
    </item>
    <item>
      <title>Heizölmarkt: Schwierige Zeiten für Verbraucher</title>
      <pubDate>Fri, 11 Nov 2011 00:00:00 +0100</pubDate>
      <link>http://www.shell-direct.at/news/detail/id/282</link>
      <guid>http://www.shell-direct.at/news/detail/id/282</guid>
      <content:encoded><![CDATA[
<p>Die Woche endet unter dem Eindruck eines neuen Jahreshochs bei den Heizölpreisen. Der schwache Euro und die stabilen Ölpreise am Weltmarkt lassen dem Heizölhandel keine andere Wahl. Auch wenn Preiserhöhungen das letzte sind, was dieser gerade gebrauchen kann. Das ohnehin schwierige Heizöl-Jahr 2011, steuert auf ein frustrierendes Ende zu. Für den Handel ist das Geschäft kaum noch planbar, Kunden schmerzt der tiefe Griff in den Geldbeutel.</p>
<p>Ebenso durchwachsen gestaltet sich der Ausblick für die nähere Zukunft. Dass die Heizölpreise fallen, ist keineswegs mehr sicher. Die aktuelle Finanzkrise zeigt eine deutlich andere Wirkung auf den Markt als der Bankencrash des Jahres 2008. Vor drei Jahren stürzte in den Börsenturbulenzen auch der Ölpreis ab. Diesmal begrenzt sich das Spektakel auf den Aktien- und Devisenmarkt. Wobei auf den Kursshock im August eine veritable Erholung folgte. Hohe Unternehmensgewinne machen die Krise nicht greifbar. Auch Industriemetalle tendieren schwächer. Gold, Silber und Öl sind dagegen weiter gefragt. Was zum Problem werden könnte ist der Ausblick: Im ersten Halbjahr 2012 sollte sich daher zeigen, ob aus der europäischen Staatsschuldenproblematik eine weltweite Wirtschaftskrise erwächst, oder ob es gelingt, den Brandherd wirksam einzudämmen. Entsprechend wird auch der Ölpreis reagieren. Sonderfaktoren, wie ein möglicher Iran-Krieg oder Naturkatastrophen einmal außen vor gelassen. Die Hurrikansaison am Golf von Mexiko verlief übrigens ohne negative Konsequenzen für die dortigen Ölförderanlagen. Preisdrückende Wirkung: Fehlanzeige!</p>
<p><span style="font-weight: bold;">Börsendaten:</span><br />
	Ein Barrel Rohöl (159 l) der Sorte Brent kostet in London aktuell rund 114,00 $, Gasöl ca. 990 $ / t<br />
	Euro/US Dollar: ca. 1,364 (fester)<br />
	alle Angaben ohne Gewähr</p>
<p><span style="font-weight: bold;"></span>&copy; interaid GmbH 11.11.2011<br />
	&nbsp;</p>]]></content:encoded>
    </item>
    <item>
      <title>Heizöl für kluge Rechner</title>
      <pubDate>Thu, 10 Nov 2011 00:00:00 +0100</pubDate>
      <link>http://www.shell-direct.at/news/detail/id/281</link>
      <guid>http://www.shell-direct.at/news/detail/id/281</guid>
      <content:encoded><![CDATA[<br />



Bei Strom und Gas, bei Versicherung und 
Handy ist es längst üblich, die Zahlungen regelmäßig, meist monatlich, 
vom Konto abbuchen zu lassen. Warum sollten Sie also Ihren Heizölvorrat 
auf einmal bezahlen?<br />





	
	
	
	
	
	
	
	
	
	
	
	
	
	
	
	
	
	
	
	
	
	
	
	
	
	
	
	
	
	
	
	
	
	



<div style="text-align: center;"><a href="/28" target="_self"><img width="200" border="0px" src="/rcms/upload/produkte/klugerRechner.jpg" alt="" /></a><br />
	
	
	
	</div>

	
	
	
	
	
	
	
	
	
	
	
	
	
	
	
	
	
	
	
	
	
	
	
	
	
	
	
	
	
	
	
	
	
	<span style="font-weight: bold;"><span style="color: rgb(195, 36, 62);"><br />
		
		
		
		Holen Sie sich Ihr Heizöl-Abo </span>und verteilen Sie Ihre Wärmekosten über 
das Jahr - einfach, bequem und völlig ohne Zusatzkosten.</span><br />




<br />
<a href="/28" target="_self"><img border="0px" src="/rcms/upload/news_pfeil.png" alt="" /></a>&nbsp;



<a href="/28" target="_self">mehr Informationen</a>]]></content:encoded>
    </item>
    <item>
      <title>Schuldenkrise erfasst Italien - Euro fällt, Ölpreise durch schwache Bestände gestützt</title>
      <pubDate>Thu, 10 Nov 2011 00:00:00 +0100</pubDate>
      <link>http://www.shell-direct.at/news/detail/id/280</link>
      <guid>http://www.shell-direct.at/news/detail/id/280</guid>
      <content:encoded><![CDATA[
<p>Die Euro-Krise hat einen neuen Brandherd. Neben Griechenland hat es nun auch Italien geschafft unmittelbar im Fokus der Börsenaufmerksamkeit zu stehen. Besonders Bank- und Versicherungstitel wurden in Mitleidenschaft gezogen, da sie mitunter große Mengen italienischer Staatsanleihen in ihren Portfolios halten. Die Konsequenzen einer Staatspleite Italiens wären verheerend. Das italienische Bruttoinlandsprodukt erreicht ca. zwei Drittel des deutschen BIPs. Italien rangiert damit direkt hinter Ländern wie Frankreich und Großbritannien und trägt ca. sieben Mal mehr zur EU-Wirtschaftsleistung bei als Griechenland.</p>
<p>Nach der Erholung im Oktober gingen die Aktienkurse rings um den Globus wieder auf Tauchstation. Der Euro wurde ebenfalls stark in Mitleidenschaft gezogen. Nach 1,38 &euro; / $ am Dienstag bekommt man für einen Euro heute nur noch 1,35 US-Dollar. Dies ist auch der Grund warum Heizöl heute trotz fallender Ölpreise nicht günstiger wird. Das Wechselkursverhältnis hat sich negativer verändert als der Ölpreis. </p>
<p>Nach deutlichen Verlusten im Handelsverlauf konnten die Ölnotierungen zudem von sehr schwachen US-Bestandszahlen profitieren, die die Kurse wieder anziehen ließen. </p>
<p>Im Einzelnen wurden vom Department of Energy (DOE) folgende Veränderungen zur Vorwoche gemeldet: </p>
<ul>
	<li>Rohöl: leichter Abbau (- 1,4 Mio Barrel)</li>
	<li>Destillate (Heizöl, Diesel):sehr starker Abbau (- 6,0 Mio Barrel)</li>
	<li>Benzin: mäßiger Abbau (- 2,1 Mio Barrel) </li>
</ul>
<p>In Summe waren die US-Großtanklager mit fast 10 Mio. Barrel weniger Öl gefüllt als in der Vorwoche. Besonders der sehr starke Abfluss im Mitteldestillatsbereich, zu den neben Kerosin besonders Heizöl und Diesel zählen, lässt an einem durchgreifenden Gasöl-Preisverfall zweifeln. Der Börsenwert für Heizöl und Diesel wird jetzt im Vorfeld der Heizperiode durch erhöhte Nachfrage auf der gesamten Nordhalbkugel gestützt. </p>
<p><span style="font-weight: bold;">Börsendaten:</span><br />
	Ein Barrel Rohöl (159 l) der Sorte Brent kostet in London aktuell rund 112,00 $, Gasöl ca. 988 $ / t<br />
	Euro/US Dollar: ca. 1,353 (deutlich leichter)<br />
	alle Angaben ohne Gewähr</p>
<p><span style="font-weight: bold;">Tagestipp:</span> Verbraucher mit Heizölbedarf sollten neben dem Ölpreis nun auch wieder verstärkt den Euro-Kurs beobachten.&copy; interaid GmbH 10.11.2011<br />
	&nbsp;</p>]]></content:encoded>
    </item>
    <item>
      <title>Ölpreise weiter auf hohem Niveau</title>
      <pubDate>Wed, 09 Nov 2011 00:00:00 +0100</pubDate>
      <link>http://www.shell-direct.at/news/detail/id/278</link>
      <guid>http://www.shell-direct.at/news/detail/id/278</guid>
      <content:encoded><![CDATA[
<p>Die europäische Staatschuldenkrise fordert immer mehr Opfer. In Italien steht nun Silvio Berlusconi vor dem Rücktritt. Der Aktienmarkt reagiert positiv. Ein Kursfeuerwerk bleibt aber aus. Viele Anleger sind vorsichtig geworden. Bloße Ankündigungen reichen nicht mehr aus, der Markt will Taten sehen. </p>
<p>Mit über 115 $ für ein Fass Nordseeöl (Brent Crude Oil) ist das Gesamtniveau allerdings weiter hoch. Das bisherige Jahrestief lag beim Rohöl bei knapp 94 $ je Barrel und das Jahreshoch bei 127 $. Der Euro kann sich etwas festigen, bleibt mit rund 1,38 &euro; / $ aber eher schwach. Beim Euro gab es 2011 bis dato Stände zwischen 1,29 und 1,48 &euro; / $ zu notieren. Blickt man auf die Entwicklung der Preise der beiden wichtigsten Rohölsorten, so wird erkennbar, dass sich die historisch große Lücke zwischen leichten US-Öl (WTI, Light Sweet Crude Oil) und der europäischen Standardsorte Brent Crude (Nordseeöl) langsam wieder verringert. Ungünstiger Weise passiert dies, indem sich WTI stärker verteuert. Seit dem letzten Preistief am 3. Oktober 2011 konnte WTI 20 $ je Barrel zulegen. Nordseeöl nur 15 $.</p>
<p>Morgen ist Kontraktwechsel und der November-Kontrakt auf ICE Gasoil (Börsenwert für Heizöl und Diesel) läuft aus. Dieser notiert aktuell bei 995 $ je Tonne. Der Dezember Kontrakt wird mit „nur“ 980 $ je Tonne Gasöl gehandelt. Schaut man noch weiter in die Zukunft, so ist der Januar-Kontrakt für 972 $ zu haben. Diese Formation, die uns nun schon seit einigen Monaten begleitet ist eher selten und lässt darauf schließen, dass die aktuelle Nachfrage hoch ist, Marktteilnehmer aber mit einem Rückgang rechnen. Normalerweise herrscht ein sog. Contango-Markt vor, bei dem zukünftige Liefermonate teurer werden. </p>
<p><span style="font-weight: bold;">Börsendaten:</span><br />
	Ein Barrel Rohöl (159 l) der Sorte Brent kostet in London aktuell rund 115,30 $, Gasöl ca. 995 $ / t<br />
	Euro/US Dollar: ca. 1,380 (etwas fester)<br />
	alle Angaben ohne Gewähr</p>
<p><span style="font-weight: bold;"></span>&copy; interaid GmbH 09.11.2011<br />
	&nbsp;</p>]]></content:encoded>
    </item>
    <item>
      <title>Die gefühlte Krise - warum Heizöl nicht billiger wird</title>
      <pubDate>Tue, 08 Nov 2011 00:00:00 +0100</pubDate>
      <link>http://www.shell-direct.at/news/detail/id/277</link>
      <guid>http://www.shell-direct.at/news/detail/id/277</guid>
      <content:encoded><![CDATA[
<p>Allen Unsicherheiten zum Trotz hat sich der Ölpreis zu neuen Höhen aufgemacht. Die bisherige Woche beschert uns zeitweise deutliche Kurssteigerungen an den Rohstoffbörsen in New York und London. Am Dienstagmorgen kostet ein Barrel Rohöl (Brent Crude Nordseeöl) zur Lieferung im Dezember 114,80 $. Ein Barrel zu Lieferung im Januar 113,40 $. Das ist der höchste Ölpreisstand seit Anfang September. Hier wurden kurzzeitig 115 $ erreicht, ehe es bis auf gut 100 $ abwärts ging. Dass 115 $ je Barrel Nordseeöl auch diesmal der Wendepunkt nach unten sind ist keinesfalls sicher.</p>
<p>Im Gegenteil: Weltweit robuste Ölnachfrage, Verknappungsbestrebungen seitens einiger OPEC-Länder und die wachsende Kriegsgefahr zwischen Israel und dem Iran tragen nicht zur Entspannung der Preissituation bei. Das Euro-Rettungs-Gezerre in Europa, das neben der Möglichkeit einer weltweiten Rezession (mutmaßlich preisdrückend), vor allem eine weitere Schwächung des Euros nach sich ziehen kann (Steigerung der Inlandspreise durch negative Währungseffekte) ist potentiell gefährlicher als nützlich geworden. Faktoren, die den Ölpreis drücken könnten, sind folglich dünn gesät. Beim Gasöl, dem maßgeblichen Börsenwert für Heizöl und Diesel, sieht die Preiskurve noch etwas ungünstiger aus. Es herrscht starke Nachfrage nach Heizöl und Diesel. Hier wird das September Preishoch mit 990 $ je Tonne bereits heute überschritten und man muss schon bis in den Juli zurückblicken, um ähnlich hohe Gasölpreise zu sehen. Wir erinnern uns: Der Juli war der letzte krisenfreie Börsenmonat und der DAX bei rund 7400 Punkten. Aktuell gilt es, die 6000-Punkte-Marke zu verteidigen. Ein Blick über den großen Teich offenbart, dass es US-Aktien deutlich besser ergangen ist. Der Dow Jones ist bei weitem nicht so tief eingebrochen wie der DAX und hat sich zwischenzeitlich fast vollständig erholt. Wir erkennen deutliche Parallelen zum Ölpreis.</p>
<p>Und genau hier liegt das Problem: Der global orientierte Ölpreis hat uns leider nicht den Gefallen getan in den Krisenmodus zu verfallen. <span style="font-weight: bold;">Die Heizölpreise in Österreich erreichen heute ein neues Hoch. </span></p>
<p>Der Weltwirtschaft geht es offenbar besser, als wir denken. Die europäische Medienlandschaft sorgt für eine gefühlte Krise, während Indien und China einen neuen CO2-Emissionsrekord nach dem andern aufstellen. In den USA lässt die Wahrnehmung keine Krise zu. Man erinnere sich an das Thema Schuldenobergrenze, das im August die Börsen in Atem hielt. Nach einigem Tauziehen hat man sich noch mehr Staatsschulden gestattet und die Sache wanderte zu den Akten.</p>
<p>Wie dem auch sei. Zunächst müssen wir einsehen: Solange die Krise in Europa bleibt und nicht wie 2008 den gesamten Erdball erfasst, war die Hoffnung auf einen Preiseinbruch am Ölmarkt verfrüht. Die vielversprechenden Ansätze für einen Ölpreiscrash, die sich im August und September aufdrängten, sind am Weltmarkt abgeperlt.</p>
<p><span style="font-weight: bold;">Börsendaten:</span><br />
	Ein Barrel Rohöl (159 l) der Sorte Brent kostet in London aktuell rund 114,80 $, Gasöl ca. 990 $ / t<br />
	Euro/US Dollar: ca. 1,377 (etwas fester)<br />
	alle Angaben ohne Gewähr</p>
<p><span style="font-weight: bold;">Tagestipp:</span> Der Ölpreis macht sich ungeachtet möglicher Krisenherde auf zu neuen Höhen. Wer sparen will, sollte nicht mehr heizen als nötig. Ein Grad weniger Raumtemperatur bringt rund 6 % weniger Heizkosten.&copy; interaid GmbH 08.11.2011<br />
	&nbsp;</p>]]></content:encoded>
    </item>
    <item>
      <title>Heizölpreise steigen leicht, Kälte ab Ende November?</title>
      <pubDate>Mon, 07 Nov 2011 00:00:00 +0100</pubDate>
      <link>http://www.shell-direct.at/news/detail/id/276</link>
      <guid>http://www.shell-direct.at/news/detail/id/276</guid>
      <content:encoded><![CDATA[
<p>Griechenland und kein Ende! Aufgrund der unverändert undurchsichtigen Situation um die Euro-Rettung klammern wir das Thema an dieser Stelle einfach einmal aus und halten fest: Für Ölheizungsbesitzer, die Heizöl kaufen wollen ist, ist eine tiefgreifende Analyse wenig zielführend, solange es permanent widersprüchliche Meldungen gibt und die Auswirkungen auf die Weltkonjunktur ungewiss bleiben. Ist der Ölheizer, zudem Aktionär lässt sich der Nervenkitzel, was da nun auf uns zu kommt, noch steigern. Aufschlussreiches ist aber auch beim Blick über den Tellerrand Mangelware. Die Aktienkurse in Frankfurt sind zumeist mit deutlichen Abschlägen in den Montagshandel gestartet. Drehten sie am Mittag ins Plus, dürfte sich auch keiner wundern. Konstant ist aktuell nur die hohe Volatilität.</p>
<p>Kommen wir zu den Fakten: Nach fester Tendenz am Freitagnachmittag sind die Ölpreise mit leichten Abschlägen in die neue Woche gestartet. Ein Barrel Rohöl (Brent Crude Nordseeöl) kostet in London aktuell 111,70 $ nachdem der Kurs zwischenzeitlich auf 113,30 $ je Barrel angestiegen war. Das für den Heizölpreis ausschlaggebende Gasöl (Börsenwert für Heizöl und Diesel) notiert nach einem Zwischenhoch von 975 $ je Tonne aktuell bei 966 $. Um die Bewegungen bei den Heizölpreisen in Österreich nachzuvollziehen sind die Gasölpreise durch das Euro/Dollar-Verhältnis zu dividieren. Häufig schwanken die Kurse am Öl- und Währungsmarkt parallel. Hier liegt der Grund für die in den letzten Tagen und Wochen konstant hohen Heizölpreise im Inland. Die saisonal bedingt starke Nachfrage nach Heizöl und die gestiegene Zahl an Diesel-Fahrzeugen tun ihr übriges, um die Heizölpreise am Nachgeben zu hindern.</p>
<p>Entsprechend der aktuellen Wetterprognosen könnte in ca. zwei Wochen das erste Mal empfindlich kühl werden. Dabei ist von einem langsamen aber stetigen Rückzug der Temperaturen in den Frostbereich auszugehen. Die jetzige Großwetterlage mit Sonne und klaren Nächten bzw. Nebel bleibt erhalten. Ein plötzlicher Wintereinbruch mit viel Schnee ist eher nicht zu erwarten. Über Russland positioniert sich allerdings Kaltluft, die bei Ostwind in wenigen Tagen bei uns ist.</p>
<p>Börsendaten:<br />
	Ein Barrel Rohöl (159 l) der Sorte Brent kostet in London aktuell rund 111,60 $, Gasöl ca. 966 $ / <br />
	Euro/US Dollar: ca. 1,373 (leichter)<br />
	alle Angaben ohne Gewähr</p>
<p><span style="font-weight: bold;"></span>&copy; interaid GmbH 07.11.2011<br />
	&nbsp;</p>]]></content:encoded>
    </item>
    <item>
      <title>Der Heizölpreis als Fels in der Brandung</title>
      <pubDate>Fri, 04 Nov 2011 00:00:00 +0100</pubDate>
      <link>http://www.shell-direct.at/news/detail/id/275</link>
      <guid>http://www.shell-direct.at/news/detail/id/275</guid>
      <content:encoded><![CDATA[
<p>Volksabstimmung, oder lieber nicht, Rücktritt ja oder nein? Wer die aktuellen Nachrichten zur Eurozone verfolgen will, hat kaum Zeit für eine Pause. Nahezu stündlich gibt es unterschiedliche Signale aus Griechenland. Wäre die Lage nicht so kritisch, könnte man zu dieser Leistung nur gratulieren. Mit einem Beitrag von einem Prozent zur weltweiten Wirtschaftsleistung gefühlte 90 % der Schlagzeilen zu bestimmen, ist rekordverdächtig. Bedauern möchte man dagegen die versammelte Politprominenz auf dem G20-Gipfel in Cannes, die alle Hände voll zu tun hat, Ruhe in das Geschehen zu bringen.</p>
<p>Ablesen kann man das aktuelle Meldungs-Hickhack sehr schön am DAX. Mit Kursen zwischen 6304 und 5816 Punkten betrug die Handelsspanne allein in der laufenden Woche fast 500 Punkte. Der Euro war mit Werten zwischen 1,417 und 1,364 &euro; / US-$ ebenso heftigen Turbulenzen ausgesetzt. Hier kam gestern noch eine überraschende Leitzinssenkung der EZB dazu. Der Ölpreis war ebenfalls recht deutlichen Schwankungen unterworfen. Ein Barrel Nordseeöl (Brent Crude) kostete im Wochenverlauf zwischen 106,20 und 111,40 $. Der Preis für eine Tonne Gasöl (Börsenwert für Heizöl und Diesel) pendelte zwischen 938 und 965 $ und zeigte damit die geringste Schwankungsanfälligkeit. Hier wird deutlich, dass es sich um ein reales Produkt handelt, das aktuell stark nachgefragt wird. Diesel für den Transportsektor und die Heizperiode auf der Nordhalbkugel halten die Nachfrage weltweit hoch. Gasöl ist daher aktuell so etwas wie der Fels in der Brandung im unruhigen Börsenmeer.<br />
	&nbsp; </p>
<p><span style="font-weight: bold;">Börsendaten:</span><br />
	Ein Barrel Rohöl (159 l) der Sorte Brent kostet in London aktuell rund 111,10 $, Gasöl ca. 962 $ / t<br />
	Euro/US Dollar: ca. 1,380 (fester)<br />
	alle Angaben ohne Gewähr</p>
<p><span style="font-weight: bold;"></span>&copy; interaid GmbH 04.11.2011<br />
	&nbsp;</p>]]></content:encoded>
    </item>
    <item>
      <title>akutelle BÃ¶rsennachrichten</title>
      <pubDate>Thu, 03 Nov 2011 00:00:00 +0100</pubDate>
      <link>http://www.shell-direct.at/news/detail/id/273</link>
      <guid>http://www.shell-direct.at/news/detail/id/273</guid>
      <content:encoded><![CDATA[
<p>Die hohe Nachfrage ließ sich auch sehr gut an den gestrigen US-Lagerbestandszahlen des Department of Energy (DOE) ablesen. Auch in den USA ist die Nachfrage nach Heizöl und Diesel sehr groß. Als mutmaßlicher Auslöser für den Ölpreisrückgang am Abend können die DOE-Zahlen dennoch gesehen werden, denn die Entwicklung bei Rohöl und Benzin zeigte sich zufriedenstellend. </p>
<p>Im Einzelnen wurden vom Department of Energy (DOE) folgende Veränderungen zur Vorwoche gemeldet: </p>
<ul>
	<li>Rohöl: leichter Aufbau (+ 1,8 Mio Barrel)</li>
	<li>Destillate (Heizöl, Diesel):deutlicher Abbau (- 3,6 Mio Barrel)</li>
	<li>Benzin: leichter Aufbau (+ 1,4 Mio Barrel) </li>
</ul>
<p><br />
	</p>
<p><span style="font-weight: bold;">Börsendaten:</span><br />
	Ein Barrel Rohöl (159 l) der Sorte Brent kostet in London aktuell rund 107,90 $, Gasöl ca. 940 $ / t<br />
	Euro/US Dollar: ca. 1,367 (leichter)<br />
	alle Angaben ohne Gewähr</p>
<p><span style="font-weight: bold;"></span>&copy; interaid GmbH 03.11.2011<br />
	&nbsp;</p>]]></content:encoded>
    </item>
    <item>
      <title>Ölpreis stabil, Euro schwach - Heizölkunden profitieren nicht von der Krisenstimmung</title>
      <pubDate>Wed, 02 Nov 2011 00:00:00 +0100</pubDate>
      <link>http://www.shell-direct.at/news/detail/id/272</link>
      <guid>http://www.shell-direct.at/news/detail/id/272</guid>
      <content:encoded><![CDATA[
<p>Der angekündigte Volksentscheid in Griechenland hat gestern zu noch größeren Börsenturbulenzen geführt, als dies am Dienstagmorgen absehbar war. Am Tagesende war ein Minus von 5 % im DAX zu verbuchen. Der Euro verlor gegenüber dem US-Dollar fast 3 % an Wert und der Ölpreis verlor vergleichsweise moderate 2 %. Dabei fiel auf, dass sich der Gasölpreis (Börsenwert für Heizöl und Diesel) deutlich stabiler halten konnte als der Rohölpreis (Brent Crude Nordseeöl). Hieraus lassen sich Rückschlüsse auf die aktuell sehr hohe Nachfrage nach Heizöl ziehen. Heizöl und Dieselkraftstoff sind produkttechnisch nahe Verwandte und beeinflussen sich gegenseitig im Preis. Die herbstliche Eindeckungswelle mit Heizöl hat auch den Dieselpreis an der Tankstelle mit nach oben gezogen. </p>
<p>Am Mittwochmorgen können sich die Aktienkurse am Frankfurter Parkett leicht erholen. Gleiches gilt für den Ölpreis und den Euro. Ob diese Erholung von Dauer ist, sollte sich rasch zeigen. Der erste Griechenlandschock scheint abgehakt. Nun muss sich zeigen, wie Politik und Wirtschaft damit umgehen. Hier empfiehlt sich der G20-Gipfel in Cannes. Merkel und Sarkozy reisen eine Tag früher an. </p>
<p>Abseits der „Euro-Rettung“ machten gestern sinkende Wachstumsraten in China die Runde. In den USA machte bereits am Montag die Pleite der US-Investmentbank MF Global Schlagzeilen. Beides zusammen liefert einen Hinweis, dass auch in Asien und Amerika nicht alles Gold ist was glänzt und weckt vage Hoffnungen auf einen sinkenden Ölpreis. Heizölkunden in Österreich profitieren von einem möglichen Ölpreisverfall am Weltmarkt allerdings nur, wenn sich der Euro besser behaupten kann als zuletzt. Sicher ist derzeit nur die Unsicherheit. </p>
<p><span style="font-weight: bold;">Börsendaten:</span><br />
	Ein Barrel Rohöl (159 l) der Sorte Brent kostet in London aktuell rund 110,30 $, Gasöl ca. 960 $ / t<br />
	Euro/US Dollar: ca. 1,377 (fester)<br />
	alle Angaben ohne Gewähr</p>
<p><span style="font-weight: bold;"></span>&copy; interaid GmbH 02.11.2011<br />
	&nbsp;</p>]]></content:encoded>
    </item>
    <item>
      <title>Neuer Eurocrash - Griechenland gießt Öl ins Feuer</title>
      <pubDate>Tue, 01 Nov 2011 00:00:00 +0100</pubDate>
      <link>http://www.shell-direct.at/news/detail/id/271</link>
      <guid>http://www.shell-direct.at/news/detail/id/271</guid>
      <content:encoded><![CDATA[
<p>Alles auf Anfang! Wer gedacht hat, die Staatsschuldenkrise sei mit der der Verabschiedung des Euro Rettungspakets in der Vorwoche eingedämmt, der hat die Rechnung ohne die Griechen gemacht. Die Nachricht, dass Griechenlands Staatspräsident Papandreou nun im Rahmen einer Volksabstimmung entscheiden lassen will, ob Griechenland das Rettungspaket auch umsetzt, schlägt an der Börse eine wie eine Bombe. Der DAX befindet sich im freien Fall und hat mit einem dicken Minus unterhalb von 6000 Punkten eröffnet. Seit dem Handelsschluss am Freitagnachmittag hat er damit rund 400 Punkte bzw. 7 % verloren. Bankaktien sind wieder zum „Schnäppchenpreis“ zu haben und der Euro stürzt ebenfalls ab. Mit aktuell 1,377 &euro; / $ ist die Gemeinschaftswährung auch der Hauptgrund dafür, dass sich Heizöl heute deutlich verteuert. Der Ölpreis ist angesichts der Krisenstimmung ebenfalls leicht gefallen, was die Wechselkursverluste beim Import aber keinesfalls ausgleicht. </p>
<p>Dass der neue Monat gleich mit derartigen Turbulenzen aufwartet, war nicht vorhersehbar. Entsprechend sind Preisprognosen für den Heizölmarkt von sehr kurzer Lebensdauer. Gut denkbar ist es, dass auch der Ölpreis wieder fällt, wenn sich in den nächsten Tagen eine Verschärfung – und Globalisierung – der Krise abzeichnet. Beim schwarzen Gold kommt es stark auf die weltweite Nachfrageentwicklung an. Europa alleine ist relativ uninteressant bei der Preisbildung. Übel wird es für Verbraucher, wenn der Euro im aktuellen Tempo weiter fällt und der Ölpreis dabei stabil bleibt. </p>
<p>Das Wetter zu prognostizieren ist aktuell deutlich einfacher. Im Gegensatz zum Finanzmarkt gibt es hier Vorhersagemodelle, mit denen man rechnen kann. Demnach steht uns nach einem der sonnigsten Oktober seit Beginn der Wetteraufzeichnungen ein sehr milder und trockener Novemberauftakt bevor. Frühestens in zehn Tagen soll es ungemütlich kühl werden. Diese Aussichten schonen die Vorräte in den Heizöltanks. </p>
<p><span style="font-weight: bold;">Börsendaten:</span><br />
	Ein Barrel Rohöl (159 l) der Sorte Brent kostet in London aktuell rund 108,70 $, Gasöl ca. 952 $ / t<br />
	Euro/US Dollar: ca. 1,377 (deutlich leichter)<br />
	alle Angaben ohne Gewähr</p>
<p><span style="font-weight: bold;">Tagestipp:</span> Heizöl bestellen am Feiertag? Kein Problem! Das Internet hat immer geöffnet.&copy; interaid GmbH 01.11.2011<br />
	&nbsp;</p>]]></content:encoded>
    </item>
    <item>
      <title>Börse probt Standortbestimmung - Heizölpreise kaum verändert</title>
      <pubDate>Mon, 31 Oct 2011 00:00:00 +0100</pubDate>
      <link>http://www.shell-direct.at/news/detail/id/270</link>
      <guid>http://www.shell-direct.at/news/detail/id/270</guid>
      <content:encoded><![CDATA[
<p>Die große Partystimmung an der Börse ist vorbei. Nach dem gefeierten Ausgang des EU-Gipfels in der letzten Woche ist nun Bestandsaufnahme angesagt. Was taugen die Rettungspläne wirklich und wo lauern neue Probleme. Aktienkurse und Rohstoffe sind mit einem moderaten Minus in den Handel gestartet. Für den Euro war bei einem Gegenwert von knapp unter 1,427 US-Dollar Endstation. Am Montagmorgen notiert er mit 1,403 &euro; / $ deutlich leichter. Mit dem Euro gibt auch der Ölpreis wieder nach, so dass sich am inländischen Preisniveau kaum etwas ändert.</p>
<p><span style="font-weight: bold;">Börsendaten:</span><br />
	Ein Barrel Rohöl (159 l) der Sorte Brent kostet in London aktuell rund 109,30 $, Gasöl ca. 955 $ / t<br />
	Euro/US Dollar: ca. 1,403 (deutlich leichter)<br />
	alle Angaben ohne Gewähr</p>
<p><span style="font-weight: bold;"></span>&copy; interaid GmbH 31.10.2011<br />
	&nbsp;</p>]]></content:encoded>
    </item>
    <item>
      <title>Höchste Energieeffizienz bei ölbeheizten Haushalten</title>
      <pubDate>Fri, 28 Oct 2011 00:00:00 +0200</pubDate>
      <link>http://www.shell-direct.at/news/detail/id/269</link>
      <guid>http://www.shell-direct.at/news/detail/id/269</guid>
      <content:encoded><![CDATA[
<p>Heizölverbrauch seit 1990
deutlich gesunken, trotz 100.000 ölbeheizter Haushalte mehr </p>


<p>&nbsp;</p>


<p><span style="font-weight: bold;">Österreichs 840.000 ölbeheizte
Haushalte heizen so effizient wie nie zuvor. Seit 1990 ist die Anzahl der
Haushalte, die mit Heizöl Extra Leicht (HEL) und Heizöl Leicht (HL) heizen, um
14 Prozent gestiegen. Im gleichen Zeitraum ist der Verbrauch um rund 31 Prozent
gesunken. Grund dafür ist die kontinuierliche Weiterentwicklung des Systems
Ölheizung. Die moderne Öl-Brennwerttechnik setzt sich dank einer
Verbrauchsreduzierung von bis zu 40 Prozent immer mehr durch.</span></p>


<p>&nbsp;</p>


<p>Durchschnittlich verbrauchte
ein ölbeheizter Haushalt 1990 noch 3.500 Liter Heizöl pro Jahr. Rund 20 Jahre
später sind es nur noch rund 2.400 Liter. Dass das Potenzial für weitere
Einsparungen vorhanden ist, zeigt die Tatsache, dass rund 60 Prozent der
Ölkessel in Österreichs Heizkellern älter als 15 Jahre ist. </p>


<p>&nbsp;</p>


<p><span style="font-weight: bold;">Ölbeheizte Haushalte
erfüllen Klimaschutzziele </span></p>


<p>Seit 2009 existiert die
Energieeffizienz- und Klimaschutzinitiative der österreichischen
Mineralölwirtschaft, die sich freiwillig bereit erklärt hat, bis 2016 rund
2.100 GWh Energie einzusparen. Etwa ein Drittel davon konnte durch die
Umstellung auf Brennwerttechnik eingespart werden. Wer seinen alten Ölkessel
auf moderne Öl-Brennwerttechnik umstellt, erhält jetzt 2.000,- Euro Förderung.
(Info zur Förderung „Heizen mit Öl“ unter Tel.: 01/890 90 36). </p>


<p>„Obwohl seit 1990 rund 100.000
Haushalte mehr mit Öl heizen, sinkt der Verbrauch. Die ölbeheizten Haushalte
tragen so mehr als jeder andere Bereich zur Erreichung der nationalen
Klimaschutzziele bei. Vor allem durch Einsatz moderner Öl-Brennwerttechnik. Der
einzelne Haushalt kann mit der vergleichsweise geringen Investitions-Summe von
5.000 bis 6.000 Euro mit einem Schlag bis zu 40 Prozent Heizöl einsparen. Alle
anderen Sanierungsmaßnahmen bringen deutlich weniger an Einsparung und kosten
zumeist viel mehr“, sagt Martin Reichard, Geschäftsführer des Instituts für
wirtschaftliche Ölheizung. </p>


<p>&nbsp;</p>


<p><span style="font-weight: bold;">Hybrid-Heizung immer
beliebter </span></p>


<p>Moderne Öl-Brennwerttechnik ist
auch mit anderen Systemen ideal kombinierbar. So setzen immer mehr Haushalte
auf die Kombination von Ölheizung und Solaranlage. Das Solarsystem am Dach
übernimmt in den sonnenreichen Sommermonaten dann meist die
Warmwasseraufbereitung. Bei sonnenarmen Phasen springt die Ölheizung ein. „Diese
Hybrid-Lösung ist ein Musterbeispiel für Energieeffizienz. Hier wird gezeigt,
wie man in seinen eigenen vier Wänden einen wesentlichen Beitrag zu
energieeffizienter Ressourcennutzung leisten kann“, so Reichard.</p>


<p>&nbsp;</p>


<p>Quelle: Presseaussendung IWO,
28.10.2011</p>


]]></content:encoded>
    </item>
    <item>
      <title>Gipfel erfüllt Erwartungen - Euro über 1,40 $</title>
      <pubDate>Thu, 27 Oct 2011 00:00:00 +0200</pubDate>
      <link>http://www.shell-direct.at/news/detail/id/266</link>
      <guid>http://www.shell-direct.at/news/detail/id/266</guid>
      <content:encoded><![CDATA[
<p>Der EU-Gipfel ist in der Nacht wie erwartet zu Ende gegangen. Ein Schuldenschnitt für Griechenland um 50 %, die Aufblähung des Rettungsschirms auf eine Billion Euro mit Hilfe privater Investoren und Hebelmechanismen und höheren Eigenkapitalquoten für deutsche Banken bilden – wie zu erwarten – den Kern der Maßnahmen. Das Paket wird als Erfolg gefeiert und zeigt Wirkung an den Börsen. <br />
	Dem Euro ist hauchzart der Sprung über die Marke von 1,40 US-Dollar geglückt. Die Aktienkurse zeigen sich zum Handelsstart in Frankfurt deutlich fester. Der DAX steigt um 3%. Die Ölpreise ziehen parallel zum Euro ebenfalls an, wobei die Preissteigerungen nicht ganz so deutlich ausfallen, wie in anderen Marktsegmenten. </p>
<p>Wie lange die Euphorie Bestand hat, muss sich nun zeigen. Ungelöste Probleme in Italien und die Aussicht, dass Griechenland erst in zehn Jahren wieder kapitalmarkfähig sein soll, lassen weiterhin großes Krisenpotential erkennen. Dazu könnte eine Abkühlung der Weltkonjunktur im nächsten Jahr kommen. Aktuell ist davon allerdings noch nichts zu spüren. Gemessen an den Quartalszahlen geht es den meisten Unternehmen noch gut bis sehr gut.</p>
<p>Dies erklärt auch die stabil hohen Ölpreise am Weltmarkt. Abgesehen von der globalen Ausstrahlung der europäischen Schuldenkrise zeigt sich die Konjunkturentwicklung robust. </p>
<p>Auch in den USA werden aktuell mehr Mitteldestillate nachgefragt. Heizöl und Diesel weisen in der aktuellen Statistik deutliche Rückgänge auf. Die Benzinnachfrage ist saisonal schwächer. Rohöl verzeichnet deutliche Zuwächse in den Lagertanks. </p>
<p>Im Einzelnen wurden vom Department of Energy (DOE) folgende Veränderungen zur Vorwoche gemeldet:</p>
<ul>
	<li>Rohöl: hoher Aufbau (+ 4,7 Mio Barrel)</li>
	<li>Destillate (Heizöl, Diesel):hoher Abbau (- 4,3 Mio Barrel)</li>
	<li>Benzin: leichter Abbau (- 1,4 Mio Barrel) </li>
</ul>
<p>Nach zwei schlechten Vorwochen wurden besonders die Aufbauten bei Rohöl preisdrückend interpretiert. Den Bezinbeständen wird aktuell geringer Bedeutung beigemessen als während der „Driving-Season“ im Sommer. </p>
<p><span style="font-weight: bold;">Börsendaten:</span><br />
	Ein Barrel Rohöl (159 l) der Sorte Brent kostet in London aktuell rund 110,80 $, Gasöl ca. 960 $ / t<br />
	Euro/US Dollar: ca. 1,402 (fester)<br />
	alle Angaben ohne Gewähr</p>
<p><span style="font-weight: bold;">Tagestipp:</span> Der EU-Gipfel ist durch. Dies sorgt für gute Stimmung an den Börsen. Solange der Euro stärker steigt als der Ölpreis, profitieren auch Heizölkunden.&copy; interaid GmbH 27.10.2011<br />
	&nbsp;</p>]]></content:encoded>
    </item>
    <item>
      <title>Heizölpreis wartet auf Ergebnisse des EU-Gipfels</title>
      <pubDate>Wed, 26 Oct 2011 00:00:00 +0200</pubDate>
      <link>http://www.shell-direct.at/news/detail/id/265</link>
      <guid>http://www.shell-direct.at/news/detail/id/265</guid>
      <content:encoded><![CDATA[
<p>Die Heizölpreise bewegen sich am Mittwoch abermals nicht. Im Vorfeld des heutigen EU-Gipfels zur Verabschiedung des erweiterten Rettungsschirms, wagt sich kaum ein Börsianer zu weit vor. Die entscheidende Sitzung findet allerdings erst heute Abend statt. Wieder einmal kann es spät werden in Brüssel. Im Vorfeld stagnieren das Euro/Dollar-Verhältnis und viele Aktienkurse. Die Hoffnung ist groß und die Furcht auch. Dazu kommt ein gewisser Verwässerungseffekt durch die Flut der täglichen Meldungen. Der Markt bekommt täglich mehr neue Anhaltspunkte für die weitere Entwicklung, als ihm lieb ist. Der Ölpreis bewegt sich kaum und beim DAX äußert sich die Meldungslage in erhöhter Volatilität. Nach verhaltenem Beginn ging es gestern Vormittag deutlich nach oben, ehe die Kurse am Nachmittag durch Störmeldungen zum EU-Gipfel einknickten. Im amerikanischen Handel sorgten schließlich Konjunktursorgen und schwache Quartalszahlen vom Onlinehändler Amazon für fallende Kurse. Im Ergebnis steht der DAX heute früh da, wo er bereits gestern stand. Knapp über 6000 Punkten. </p>
<p><span style="font-weight: bold;">Börsendaten:</span><br />
	Ein Barrel Rohöl (159 l) der Sorte Brent kostet in London aktuell rund 111,40 $, Gasöl ca. 956 $ / t<br />
	Euro/US Dollar: ca. 1,392 (unveränd.)<br />
	alle Angaben ohne Gewähr</p>
<p><span style="font-weight: bold;"></span>&copy; interaid GmbH 26.10.2011<br />
	&nbsp;</p>]]></content:encoded>
    </item>
    <item>
      <title>Heizölpreis stagniert</title>
      <pubDate>Tue, 25 Oct 2011 00:00:00 +0200</pubDate>
      <link>http://www.shell-direct.at/news/detail/id/263</link>
      <guid>http://www.shell-direct.at/news/detail/id/263</guid>
      <content:encoded><![CDATA[
<p>Nach wenig Bewegung im Montagshandel treten die Heizölpreise auch am Dienstag auf der Stelle. Am Vormittag sind nur minimale Inlandspreisveränderungen von ca. 0,1 Cent je Liter Heizöl zu erwarten.</p>
<p>Die heutigen Erwartungen auf die aktuelle Börsewoche sind ein relativ ruhiger Handel mit wenig veränderten Ölpreisen und geringen Währungsschwankungen. Auch am Aktienmarkt ist es relativ ruhig. Gute Zahlen der Deutschen Bank und ein stabiler Konsumklimaindex stützen die Kurse. Die latente Unsicherheit hält sie am Boden. Morgen könnte es dann im Zuge des nächsten EU-Gipfels zur Euro-Rettung turbulent werden. Für den Ölmarkt wird es am Mittwoch zusätzlich um 16:30 Uhr spannend, wenn die wöchentlichen Öllagerbestandsdaten des DOE zur Veröffentlichung anstehen.</p>
<p><span style="font-weight: bold;">Börsendaten:</span><br />
	Ein Barrel Rohöl (159 l) der Sorte Brent kostet in London aktuell rund 111,40 $, Gasöl ca. 956 $ / t<br />
	Euro/US Dollar: ca. 1,392 (unveränd.)<br />
	alle Angaben ohne Gewähr</p>
<p><span style="font-weight: bold;">Tagestipp:</span> Die Heizölpreise bewegen sich aktuell kaum. Der Ausblick hängt an der Weltkonjunktur. Hohe Inlandsnachfrage sorgt tendenziell dafür, dass sich Preissteigerungen stärker bemerkbar machen als Ölpreisrückgänge am Weltmarkt.&copy; interaid GmbH 25.10.2011<br />
	&nbsp;</p>]]></content:encoded>
    </item>
    <item>
      <title>Keine entscheidenden Neuigkeiten - Heizölpreise kaum verändert</title>
      <pubDate>Mon, 24 Oct 2011 00:00:00 +0200</pubDate>
      <link>http://www.shell-direct.at/news/detail/id/262</link>
      <guid>http://www.shell-direct.at/news/detail/id/262</guid>
      <content:encoded><![CDATA[
<p>Die Heizölpreise starten auf dem Niveau von Freitagnachmittag in die neue Woche. Zum Handelsstart in London kann der Euro gegenüber dem Dollar leicht zulegen (1,392 &euro; / $) und die Ölpreise bewegen sich kaum. Ein Barrel Rohöl (Brent Crude Nordseeöl) kostet weiterhin 110 $ und die Tonne Gasöl (Börsenwert für Heizöl und Diesel) wird mit 950 $ gehandelt.</p>
<p>Die weltweiten Börsen müssen nun den EU-Gipfel vom Wochenende interpretieren, der mit vielen Vorschusslorbeeren bedacht wurde. Blickt man auf das Ergebnis, so wurde die Hoffnung auf den großen Befreiungsschlag weder enttäuscht, noch erfüllt. Vor der nächsten Runde am Mittwoch, in der die Beschlussfähigkeit Deutschlands dann vom Bundestag legitimiert ist, konnte man sich zumindest auf Eckpunkte einigen. Ein Schuldenerlass für Griechenland scheint unausweichlich, es wird nur noch über die Höhe gerungen. Banken sollen zur weiteren Verstärkung ihrer Eigenkapitaldecke verpflichtet werden und der Rettungsschirm wird nun doch gehebelt. Ob dies die Probleme in der Praxis löst, muss sich zeigen.</p>
<p>Am Aktienmarkt ist nach kräftigen Zugewinnen am Freitagnachmittag eine Standortbestimmung angesagt. Der Deutsche Aktienindex (DAX) ist knapp über der psychologisch wichtigen Marke von 6000 Punkten in den Handel gestartet, ob er sie halten kann, ist nun die Frage. In der jüngsten Vergangenheit ist das Aktienbarometer dreimal an der Marke gescheitert und dann zurückgefallen.</p>
<p><span style="font-weight: bold;">Börsendaten:</span><br />
	Ein Barrel Rohöl (159 l) der Sorte Brent kostet in London aktuell rund 110,40 $, Gasöl ca. 951 $ / t<br />
	Euro/US Dollar: ca. 1,392 (fester)<br />
	alle Angaben ohne Gewähr</p>
<p><span style="font-weight: bold;"></span>&copy; interaid GmbH 24.10.2011<br />
	&nbsp;</p>]]></content:encoded>
    </item>
    <item>
      <title>Heizölpreise: Wenig Bewegung im Wochenverlauf</title>
      <pubDate>Fri, 21 Oct 2011 00:00:00 +0200</pubDate>
      <link>http://www.shell-direct.at/news/detail/id/261</link>
      <guid>http://www.shell-direct.at/news/detail/id/261</guid>
      <content:encoded><![CDATA[
<p>Der Ölpreis bewegt sich im Vergleich zu gestern kaum. Nach einem kurzen Einbruch am späten Donnerstagnachmittag, konnten sich die Notierungen rasch wieder festigen. Mutmaßlicher Auslöser für das Einknicken des Preischarts war die schwache Eröffnung des Börsenhandels in den USA. Die Todesmeldung Gaddafis hatte hingegen keinen sichtbaren Einfluss auf die Ölpreisnotierungen. </p>
<p>Heute Morgen kostet ein Barrel Rohöl (Brent Crude Nordseeöl) in London 109,60 $ und die Tonne Gasöl (Börsenwert für Heizöl und Diesel) wird mit 944 $ gehandelt. Die Börsenwelt blickt noch immer gespannt auf den EU-Gipfel zur Eurorettung am Wochenende. Mit einem großen Befreiungsschlag rechnet im Vorfeld kaum einer mehr. Vielmehr gilt es, die Katastrophe einer ungeordneten Staatspleite in Griechenland zu vermeiden und Geschlossenheit zu demonstrieren, damit die Stabilität des Euros gewahrt bleibt. Die aktuellen Zahlen aus der Wirtschaft sind noch gut bis sehr gut.</p>
<p>Solange dieses Negativszenario nur droht, aber nicht Realität wird müssen wir mit festen Ölpreisen rechnen. Verbrauchsrückgänge in den westlichen Industrieländern werden durch höhere Nachfrage in Asien kompensiert. Abzulesen ist dies z.B. an der großen Preisdifferenz zwischen leichtem US-Öl (West Texas Intermediate, WTI) und Brent Crude Nordseeöl (der europäischen Standardsorte). Lagen die beiden Rohölsorten vor einem Jahr preislich noch gleichauf, klafft heute eine riesige Lücke von 25 $ je Barrel zwischen den beiden Notierungen. Ein Barrel WTI ist aktuell für 85 $ zu haben. Die Differenz kann teilweise mit den Lieferschwierigkeiten aus Nordafrika erklärt werden. Dazu kommen die relative Nähe Chinas zu den russischen Ölquellen, an den auch Westeuropa hängt und die Verknappung eigener Ressourcen in der Nordsee. Das Ölangebot auf dem amerikanischen Kontinent ist also komfortabler als auf dem europäischen. Zumal die Ölnachfrage in den USA nicht mehr wächst.</p>
<p>Für Heizölkunden herrschte insgesamt diese Woche sehr wenig Bewegung. Positiv ausgedrückt, kann man sagen: Die Preise haben ihren Anstieg gestoppt. Negativ formuliert stagnieren wir nahe am erreichten Hoch. </p>
<p><span style="font-weight: bold;">Börsendaten:</span><br />
	Ein Barrel Rohöl (159 l) der Sorte Brent kostet in London aktuell rund 109,60 $, Gasöl ca. 944 $ / t<br />
	Euro/US Dollar: ca. 1,375 (etwas leichter)<br />
	alle Angaben ohne Gewähr</p>
<p><span style="font-weight: bold;"></span>&copy; interaid GmbH 21.10.2011<br />
	&nbsp;</p>]]></content:encoded>
    </item>
    <item>
      <title>Ölpreis trotz schlechter Bestandsdaten rückläufig</title>
      <pubDate>Thu, 20 Oct 2011 00:00:00 +0200</pubDate>
      <link>http://www.shell-direct.at/news/detail/id/260</link>
      <guid>http://www.shell-direct.at/news/detail/id/260</guid>
      <content:encoded><![CDATA[
<p>Nach volatilem Handel und zwischenzeitlichen Zugewinnen drehten die Ölpreise gestern Abend deutlich ins Minus. Denkbar schlechte DOE-Bestandszahlen hatten am Nachmittag für steigende Ölnotierungen gesorgt, ehe am Abend Konjunktursorgen den amerikanischen Handel dominierten. Die Aussichten auf eine rasche und unkomplizierte Beilegung der Schuldenkrise in Europa sind alles andere als gut. Im Vorfeld des EU-Gipfels am Wochenende wird die Lage immer unübersichtlicher, was rund um den Globus für fallende Börsenkurse sorgte. Ein Barrel Rohöl (Brent Crude Nordseeöl) verbilligte sich gestern um rund einen Dollar. Die Tonne Gasöl (Börsenwert für Heizöl und Diesel) fiel nach einem Zwischenhoch bei 975 $ auf einen Preis von 933 $ zum Handelsschluss zurück. Der Euro verlor im Gegenwert zum US-Dollar rund eine Cent und notiert nun bei rund 1,37 &euro; / $. </p>
<p>Aus den USA meldete das Department of Energy (DOE) folgende Lagerbestandsveränderungen zur Vorwoche: </p>
<ul>
	<li>Rohöl: hoher Abbau (- 4,7 Mio Barrel)</li>
	<li>Destillate (Heizöl, Diesel): hoher Abbau (- 4,3 Mio Barrel)</li>
	<li>Benzin: deutlicher Abbau (- 3,3 Mio Barrel) </li>
</ul>
<p>Die Daten wurden vom Markt zunächst bullish interpretiert, ehe sich in Brokerkreise die Meinung durchsetzte, dass die Zahlen unter dem Einfluss verstärkter Exporte zustande kamen. Dies relativiert die Minuszeichen. In den USA selbst ist die Ölnachfrage eher rückläufig. </p>
<p><span style="font-weight: bold;">Börsendaten:</span><br />
	Ein Barrel Rohöl (159 l) der Sorte Brent kostet in London aktuell rund 111,50 $, Gasöl ca. 950 $ / t<br />
	Euro/US Dollar: ca. 1,380 (fester)<br />
	alle Angaben ohne Gewähr</p>
<p><span style="font-weight: bold;"></span>&copy; interaid GmbH 20.10.2011<br />
	&nbsp;</p>]]></content:encoded>
    </item>
    <item>
      <title>Krise? Alles eine Frage der Wahrnehmung!</title>
      <pubDate>Wed, 19 Oct 2011 00:00:00 +0200</pubDate>
      <link>http://www.shell-direct.at/news/detail/id/259</link>
      <guid>http://www.shell-direct.at/news/detail/id/259</guid>
      <content:encoded><![CDATA[
<p>Positive Vorgaben aus New York sollten heute für einen festeren Handelsstart an der Börse sorgen. Der DAX könnte nach zweimaligem Scheitern einen neuen Anlauf unternehmen, die 6000-Punkte-Marke zu überspringen. Auch der Ölpreis und der Euro zeigen sich erholt und können nach zwei schwachen Tagen wieder zulegen. Ein Barrel Rohöl (Brent Crude Nordseeöl) kostet in London aktuell 111,50 $ und die Tonne Gasöl (Börsenwert für Heizöl und Diesel) wird mir 950 $ gehandelt. Ein Euro kostet 1,38 US-Dollar.</p>
<p>Es liegt wohl im Wesen der Börse, dass die gestrigen Kursanstiege von der Erwartungshaltung getrieben wurden. Medienberichten zu Folge soll der EU-Gipfel am Wochenende nun doch eine Art „Befreiungsschlag“ liefern. An den Fakten kann die Stimmungsaufhellung kaum liegen. Hier sieht es eher schlecht aus. Die Ratingagentur Moody's hat die Bonität Spaniens weiter herabgestuft und es gibt hartnäckige Gerüchte, dass in Kürze auch Frankreich sein Topranking verlieren könnte. Die Bundesregierung halbierte gestern ihre Konjunkturprognose. Die deutsche Wirtschaft soll 2012 nur noch ein knappes Prozent zulegen können. Bis dato war von 1,8 % die Rede. Ob der Euro Rettungsschirm durch einen eingebauten Hebel stabiler wird (Mediengerüchte sprechen von einer Billion Euro) oder ob statt der Schlagkräftigkeit nur die Risiken gehebelt werden, weiß aktuell keiner. Am interessantesten bleibt allerdings die Reaktion Griechenlands. Die dortige Bevölkerung antwortet mit einem Generalstreik auf die Repressalien der Schuldenkrise.</p>
<p>Zurückkommend auf den eigentlichen Gegenstand unserer Betrachtung, lässt sich sagen, dass sich die Heizölpreise heute kaum verändern. Wieder einmal gleichen sich die Bewegungen am Öl- und Währungsmarkt gegenseitig aus. Die Importpreise für Öl in den Euroraum bleiben annähernd konstant.</p>
<p><span style="font-weight: bold;">Börsendaten:</span><br />
	Ein Barrel Rohöl (159 l) der Sorte Brent kostet in London aktuell rund 111,50 $, Gasöl ca. 950 $ / t<br />
	Euro/US Dollar: ca. 1,380 (fester)<br />
	alle Angaben ohne Gewähr</p>
<p><span style="font-weight: bold;">@ interaid</span> – 19.10.2011<br />
	&nbsp;</p>]]></content:encoded>
    </item>
    <item>
      <title>Börse dreht ins Minus</title>
      <pubDate>Tue, 18 Oct 2011 00:00:00 +0200</pubDate>
      <link>http://www.shell-direct.at/news/detail/id/257</link>
      <guid>http://www.shell-direct.at/news/detail/id/257</guid>
      <content:encoded><![CDATA[
<p>Die gestern angesprochene Börsenstimmung hielt nicht. Nach freundlichem Wochenstart und einem Tageshoch im Bereich von 6080 Punkten findet sich der DAX heute bei einem Stand von 5800 wieder. Auch in Amerika drehten die Aktienkurse ins Minus, nachdem politische Stimmen verdeutlichten, dass vom EU-Gipfel am kommenden Wochenende nicht der erhoffte Befreiungsschlag zur Eurorettung zu erwarten ist. <br />
	In diesem Zusammenhang kam auch der Ölpreis deutlich von seinen Höchstständen zurück. Eine leichte Konjunktureintrübung in China sorgte dafür, dass der Preis auch im asiatischen Handel während unserer Nachtstunden unter Druck blieb. Ein Barrel Rohöl (Brent Crude Nordseeöl) kostet am Dienstagmorgen 109,80 $ und die Tonne Gasöl (Börsenwert für Heizöl und Diesel) wird mir 939 $ gehandelt. Gegenüber den gestrigen Höchstständen sehen wir Abschläge von 2-3 %. Wermutstropfen bleibt der Euro, der natürlich ebenfalls unter dem Damoklesschwert der Krisenbewältigung leidet. Gegenüber dem US-Dollar hat er sich gestern fast zwei Cent verbilligt. </p>
<p>Durch den ungünstigen Währungseffekt und die anhaltend Inlandsnachfrage entfernt dich der Heizölpreis allerdings nur sehr langsam vom gestern markierten Hoch. Mit etwas Glück sollte sich die Abwärtsbewegung an der Börse heute dynamisieren, so dass noch etwas größere Preisabschläge möglich sind. Vorsicht ist geboten, falls die Ölkurse nach oben drehen oder der Euro weiter einbricht. Saisonbedingt neigen die Heizölpreise nun dazu, schneller zu steigen als zu fallen.</p>
<p><span style="font-weight: bold;">Börsendaten:</span><br />
	Ein Barrel Rohöl (159 l) der Sorte Brent kostet in London aktuell rund 109,80 $, Gasöl ca. 939 $ / t<br />
	Euro/US Dollar: ca. 1,370 (leichter)<br />
	alle Angaben ohne Gewähr</p>
<p><span style="font-weight: bold;"></span>&copy; interaid GmbH 18.10.2011<br />
	&nbsp;</p>]]></content:encoded>
    </item>
    <item>
      <title>Börsenplus und hohe Nachfrage: Heizölpreis katapultiert sich auf Hoch</title>
      <pubDate>Mon, 17 Oct 2011 00:00:00 +0200</pubDate>
      <link>http://www.shell-direct.at/news/detail/id/255</link>
      <guid>http://www.shell-direct.at/news/detail/id/255</guid>
      <content:encoded><![CDATA[
<p>Der Herbst ist da und hinterlässt seine Spuren am Heizölmarkt. <br />
	</p>
<p>Die Bevorratungswelle traf am Freitag auf steigende Weltmarktpreise, ohne dass der Euro weiter zulegen konnte. Insbesondere die Dynamik der Bewegung war dabei sehr überraschend. </p>
<p>Ob die Heizölpreise im Laufe der angebrochenen Woche richtig unangenehm werden, oder ob sie rasch zurückfallen wird, ist im Wesentlichen von zwei Faktoren abhängen: Hält die gute Börsenstimmung an und wie reagieren die Verbraucher auf den herbstlichen Preis? </p>
<p>Der erste Punkt muss zumindest am Montagvormittag mit ja beantwortet werden. Die immer schnelllebigere Börsenwelt liefert in der Momentaufnahme einen DAX, der die 6000-Punkte-Marke deutlich übersprungen hat und einen weiter steigenden Ölpreis. Ein Barrel Brent Crude Nordseeöl notiert mit 113 $ rund 1 % im Plus und das für den Heizölpreis ausschlaggebende Gasöl kann prozentual noch etwas stärker zulegen. Die Tonne kostet in London 965 $. Der Euro notiert unverändert und dämpft die Preisentwicklung nicht. Spannend für die Finanzmärkte könnte es heute Nachmittag um 14:00 Uhr (MESZ) werden. Hier werden die Quartalszahlen der Citibank veröffentlicht. Je nach Ergebnis haben diese das Potential den Markt haussieren oder einbrechen zu lassen. </p>
<p><span style="font-weight: bold;">Börsendaten:</span><br />
	Ein Barrel Rohöl (159 l) der Sorte Brent kostet in London aktuell rund 113,20 $, Gasöl ca. 965 $ / t<br />
	Euro/US Dollar: ca. 1,375 (unveränd.)<br />
	alle Angaben ohne Gewähr</p>
<p><span style="font-weight: bold;"></span> &copy; interaid GmbH 17.10.2011<br />
	&nbsp;</p>]]></content:encoded>
    </item>
    <item>
      <title>Heizöl deutlich teurer: Hohe Nachfrage trifft auf knappe Bestände</title>
      <pubDate>Fri, 14 Oct 2011 00:00:00 +0200</pubDate>
      <link>http://www.shell-direct.at/news/detail/id/253</link>
      <guid>http://www.shell-direct.at/news/detail/id/253</guid>
      <content:encoded><![CDATA[
<p>In den USA sehen wir übrigens eine Verknappung auf der Produktseite. Rohöl ist dagegen ausreichend vorhanden. Mit einem Tag Verspätung (Montag war in den USA Feiertag) meldete das Department of Energy (DOE) folgende Lagerbestandsveränderungen zur Vorwoche: </p>
<ul>
	<li>Rohöl: leichter Aufbau (+ 1,3 Mio Barrel)</li>
	<li>Destillate (Heizöl, Diesel): deutlicher Abbau (- 2,9 Mio Barrel)</li>
	<li>Benzin: deutlicher Abbau (- 4,1 Mio Barrel) </li>
</ul>
<p>Die Daten wurden vom Markt leicht bullish interpretiert und führten zu Ölpreissteigerungen von rund 1,5 %. Ein Barrel Brent Crude Nordseeöl kostet aktuell rund 110 $ und das für den Heizölpreis maßgebliche Gasöl notiert bei gut 930 $ je Tonne. Weiter Freude macht dagegen der Euro der sich mit Kursen zwischen 1,37 und 1,38 &euro; / $ erfreulich stabil hält.</p>
<p><span style="font-weight: bold;">Börsendaten:</span><br />
	Ein Barrel Rohöl (159 l) der Sorte Brent kostet in London aktuell rund 111,60 $, Gasöl ca. 934 $ / t<br />
	Euro/US Dollar: ca. 1,375 (unveränd.)<br />
	alle Angaben ohne Gewähr</p>
<p><span style="font-weight: bold;"></span>&copy; interaid GmbH 14.10.2011<br />
	&nbsp;</p>]]></content:encoded>
    </item>
    <item>
      <title>Euro-Rettung: Wie lange hält die gute Stimmung?</title>
      <pubDate>Thu, 13 Oct 2011 00:00:00 +0200</pubDate>
      <link>http://www.shell-direct.at/news/detail/id/252</link>
      <guid>http://www.shell-direct.at/news/detail/id/252</guid>
      <content:encoded><![CDATA[
<p>Dank eines starken Euros, der sich auf ein Wechselkursniveau von 1,38 US-Dollar zurückgekämpft hat, fallen die Heizölpreise heute leicht. Die Börsennotierungen für Öl folgen weiter den guten Vorgaben vom Aktienmarkt und vollziehen einen leichten Anstieg.</p>
<p>Der heutige Handelstag dürfte durchaus interessant werden. Hält die gute Börsenstimmung an, oder drehen die Märkte nach unten ab? Nach sechs Handelstagen im Plus und Kursgewinnen von 17 %  ringt der DAX aktuell mit der psychologisch wichtigen 6000-Punkte-Marke. Bei Brent Crude Nordseeöl geht es um das Niveau von 110 $ je Barrel leichtes US-ÖL (WTI) pendelt um die 85 $ und beim Gasöl (Börsenwert für Heizöl und Diesel) gilt es die 900-Dollar-Marke zu verteidigen. Für den Aktienmarkt kommt es darauf an, ob der positive „News-Flow“ zur Euro-Rettung anhält und wie sich die Quartalszahlen (heute u.a. JP Morgan und google) gestalten. Am Ölmarkt werden insbesondere die Bestandsdaten des Department of Energy (DOE) eine Rolle spielen.</p>
<p>Entgegen unseres gestrigen Berichts werden die DOE-Bestandsdaten erst heute Nachmittag veröffentlicht. In den USA war am Montag „Columbus Day“, wodurch sich die Bekanntgabe der Daten einen Tag nach hinten verschiebt. So wird es also erst heute Nachmittag um 16:30 Uhr spannend. Die API-Daten von gestern Abend, stehen mit deutlichen Lagerbestandsreduzierungen in Widerspruch, zu den Analystenerwartungen, die für gleichbleibende bestände sprechen.</p>
<p><span style="font-weight: bold;">Börsendaten:</span><br />
	Ein Barrel Rohöl (159 l) der Sorte Brent kostet in London aktuell rund 110,80 $, Gasöl ca. 918 $ / t<br />
	Euro/US Dollar: ca. 1,375 (etwas fester)<br />
	alle Angaben ohne Gewähr</p>
<p><span style="font-weight: bold;"></span>&copy; interaid GmbH 13.10.2011<br />
	&nbsp;</p>]]></content:encoded>
    </item>
    <item>
      <title>Börse zeigt sich gelassen</title>
      <pubDate>Wed, 12 Oct 2011 00:00:00 +0200</pubDate>
      <link>http://www.shell-direct.at/news/detail/id/251</link>
      <guid>http://www.shell-direct.at/news/detail/id/251</guid>
      <content:encoded><![CDATA[
<p>Die Börse zeigt sich weiter robust und abgehärtet gegen politische Störfaktoren. Das Gezerre um Eurorettung, Staatsschuldenkrise und mögliche Bankenpleiten hat aktuell nur wenig Einfluss auf die Kursbildung an den Aktien und Rohstoffmärkten. Die Ölpreise steigen leicht. </p>
<p>In der Slowakei wurde die Abstimmung über die Ausweitung des Euro-Rettungsschirms für innenpolitische Zwecke instrumentalisiert. Das Nein bei der Abstimmung verhalf der Opposition zum Sturz der Regierung. Im nächsten Wahlgang gilt die Zustimmung der Slowaken allerdings als sehr wahrscheinlich und notfalls wird die EU eine andere Lösung zur Verabschiedung des Pakets finden. Entsprechend unbeeindruckt zeigt sich die Börse: Öl, Aktien und Euro bewegen sich heute Morgen nur wenig. Der DAX ist mit leichten Abschlägen in den Handel gestartet und der Ölpreis kann leicht zulegen. Der Euro zeigt sich kaum verändert bei einem Wechselkursverhältnis von 1,366 Euro je US-Dollar. </p>
<p>Auch die nicht ganz so brillanten Quartalszahlen des Aluminiumkonzerns Alcoa konnten die Börse nicht ernsthaft unter Druck setzen. Die dadurch signalisierte Konjunkturabschwächung ist in den Börsenkursen offenbar bereits eingepreist. Für den Ölpreis wird es heute Nachmittag wieder interessant werden, wenn das Department of Energy (DOE) die neuesten Bestandszahlen aus den USA meldet. Marktbeobachter rechnen im Vorfeld mit wenig veränderten Beständen. </p>
<p><span style="font-weight: bold;">Börsendaten:</span><br />
	Ein Barrel Rohöl (159 l) der Sorte Brent kostet in London aktuell rund 110,80 $, Gasöl ca. 918 $ / t<br />
	Euro/US Dollar: ca. 1,368 (etwas fester)<br />
	alle Angaben ohne Gewähr</p>
<p><span style="font-weight: bold;">Tagestipp:</span> Modernisieren lohnt sich! Öl-Brennwerttechnik sorgt für weniger Heizölverbrauch. Wie viel Heizöl Sie mit einer Heizungsanlage auf dem neuesten Stand der Technik sparen können sagt Ihnen ein Energieberater oder Heizungsfachbetrieb.&copy; interaid GmbH 12.10.2011<br />
	&nbsp;</p>]]></content:encoded>
    </item>
    <item>
      <title>Heizölpreise kaum verändert</title>
      <pubDate>Mon, 10 Oct 2011 00:00:00 +0200</pubDate>
      <link>http://www.shell-direct.at/news/detail/id/247</link>
      <guid>http://www.shell-direct.at/news/detail/id/247</guid>
      <content:encoded><![CDATA[
<p>Besonders der Euro macht etwas mehr Freude als zuletzt. Mit einem Wechselkursverhältnis von 1,351 &euro; / $ werden die Importpreise für Öl in die EU heute Morgen spürbar entlastet, nachdem der Wert des Euros in der Vorwoche auf bis zu 1,315 $ abgesackt war. Auch die Gasölpreise haben es nicht geschafft, über die psychologisch wichtige Marke von 900 $ je Tonne zu klettern. Der Börsenwert für Heizöl und Diesel bleibt damit in gemäßigten Gefilden. Rohöl (Brent Crude Nordseeöl) notiert am Montagmorgen bei knapp 105 $ je Barrel und zeigt ebenfalls keine größeren Ambitionen nach oben. </p>
<p>Nach der guten Börsenstimmung in der Vorwoche - Aktienindices und Ölpreis konnten rund um den Globus zulegen – muss sich nun beweisen wir stark der Drang nach oben wirklich ist. Brechen die Kurse erneut ein, oder Beginnt der Weg raus aus der Krise? Das Gerede um neue Bankenrettungen mit staatlichen Mitteln macht die Lage an den Finanzmärkten nicht stabiler. Außerdem beginnt in dieser Woche die neue Berichtsaison. In den Konzernbilanzen zum dritten Quartal könnten zu ersten Mal Spuren einer Konjunktureintrübung in der Realwirtschaft sichtbar werden. </p>
<p>Wir dürfen also gespannt sein, wohin sich die Heizölpreise entwickeln. Zumindest ein Faktor ist dem Markt jetzt schon sicher: Das Wetter zeigt sich markant herbstlich. </p>
<p><span style="font-weight: bold;">Börsendaten:</span><br />
	Ein Barrel Rohöl (159 l) der Sorte Brent kostet in London aktuell rund 104,80 $, Gasöl ca. 897 $ / t<br />
	Euro/US Dollar: ca. 1,351 (fester)<br />
	alle Angaben ohne Gewähr</p>
<p><span style="font-weight: bold;"></span>&copy; interaid GmbH 10.10.2011<br />
	&nbsp;</p>]]></content:encoded>
    </item>
    <item>
      <title>Herbst zwingt Privatkunden und Hausverwaltungen zum Handeln</title>
      <pubDate>Fri, 07 Oct 2011 00:00:00 +0200</pubDate>
      <link>http://www.shell-direct.at/news/detail/id/245</link>
      <guid>http://www.shell-direct.at/news/detail/id/245</guid>
      <content:encoded><![CDATA[
<p>Die Börsenstimmung entwickelte sich in der zweiten Wochenhälfte überraschend positiv. Risiken wurden ausgeblendet und besonders am Aktienmarkt fokussierten sich die Börsianer auf die inzwischen günstigen Unternehmensbewertungen. Schnäppchenjäger stiegen ein und trieben die Kurse so nach oben.</p>
<p>Die positive Signalwirkung übertrug sich auch auf den Ölmarkt. Seit Donnerstagnachmittag wurden Rohöl (Brent Crude Nordseeöl) und Gasöl (Börsenwert für Heizöl und Diesel) spürbar teurer. Die über 3 % Preisanstieg konnten nur teilweise von einem stärkeren Euro kompensiert werden. Der mühsam erkämpfte Preisrückgang der Vortage ist damit auf einen Schlag zunichte gemacht.</p>
<p>Die Heizperiode hat offiziell begonnen und zwischenzeitlich beginnen auch die Tempertaturen auf Herbstniveau zu fallen.</p>
<p><br />
	</p>
<p><span style="font-weight: bold;">Börsendaten:</span><br />
	Ein Barrel Rohöl (159 l) der Sorte Brent kostet in London aktuell rund 105,00 $, Gasöl ca. 892 $ / t<br />
	Euro/US Dollar: ca. 1,343 (fester)<br />
	alle Angaben ohne Gewähr</p>
<p><span style="font-weight: bold;"></span>&copy; interaid GmbH 07.10.2011<br />
	&nbsp;</p>]]></content:encoded>
    </item>
    <item>
      <title>Aktien- und Ölmärkte mit Aufwärtsbewegung - Heizölpreise kaum verändert</title>
      <pubDate>Thu, 06 Oct 2011 00:00:00 +0200</pubDate>
      <link>http://www.shell-direct.at/news/detail/id/244</link>
      <guid>http://www.shell-direct.at/news/detail/id/244</guid>
      <content:encoded><![CDATA[
<p>Die anziehenden Aktienmärkte konnten die Abwärtstendenz der Ölmärkte gestern vorerst stoppen. Zusätzlich bestätigten die aktuellen Bestandsdaten des DOE die Vorgaben des API vom Vortag annähernd. In allen Bereichen werden Abbauten verzeichnet, was einen weiteren bullishen Impuls für die Ölnotierungen zur Folge hatte.</p>
<p>Im Einzelnen wurden vom Department of Energy (DOE) folgende Veränderungen zur Vorwoche gemeldet:</p>
<ul>
	<li>Rohöl: deutlicher Abbau (-4,7 Mio Barrel)</li>
	<li>Destillate (Heizöl, Diesel): geringer Abbau (-0,7 Mio Barrel)</li>
	<li>Benzin: mäßiger Abbau (-1,1 Mio Barrel)</li>
</ul>
<p>Über Nacht konnte sich der Aufwärtstrend der Aktien und Rohstoffmärkte weiter festigen. Der Dax konnte in den ersten Handelsminuten weiter zulegen und notiert aktuell wieder bei 5.510 Punkten. Die nahezu euphorische Stimmung an den Märkten kann heute durch zwei wichtige Ereignisse getrübt oder gefördert werden. Zum einen wird die EZB am Nachmittag eine Entscheidung über den Leitzins bekannt geben. Experten rechnen zwar mit dem Erhalt bei 1,5 %, aber einige wenige Stimmen sprechen leise über eine mögliche Herabstufung des Leitzinses. Zum anderen werden heute und morgen aktuelle Konjunktur- und vor allem Arbeitsmarktdaten aus den USA erwartet, die den Markt signifikant beeinflussen könnten.</p>
<p>Für österreichische Heizölverbraucher hat sich die Lage von gestern zu heute kaum verändert. Spielverderber beim Heizölkauf bleibt der Euro, denn auch dieser tritt kurz vor der Entscheidung der EZB auf der Stelle. Im gestrigen Tagesverlauf schwankten die Notierungen um den Anfangskurs von 1,336 um schlussendlich leicht unter diesem aus dem Handel zu gehen.</p>
<p><span style="font-weight: bold;">Börsendaten:</span><br />
	Ein Barrel Rohöl (159 l) der Sorte Brent kostet in London aktuell rund 102,82 $, Gasöl ca. 871 $ / t<br />
	Euro/US Dollar: ca. 1,332 (etwas leichter)<br />
	alle Angaben ohne Gewähr</p>
<p>@interaid GmbH – 06.10.2011</p>
<p>&nbsp;</p>]]></content:encoded>
    </item>
    <item>
      <title>Euroraum spürt wenig von gefallenen Rohstoffpreisen</title>
      <pubDate>Wed, 05 Oct 2011 00:00:00 +0200</pubDate>
      <link>http://www.shell-direct.at/news/detail/id/243</link>
      <guid>http://www.shell-direct.at/news/detail/id/243</guid>
      <content:encoded><![CDATA[
<p>Die Stimmung an den internationalen Finanzmärkten ist weiterhin mies. Von Aktienkursen über den Ölpreis bis hin zu Industriemetallen und Agrarrohstoffen sehen wir fallende Kurse. </p>
<p>Der Kupferpreis ist seit Ende Juli um rund 30 % gefallen, Orangensaft ist im gleichen Zeittraum 25 % billiger geworden und der Preis für Baumwolle hat sich seit Mai halbiert. Der Rohölpreis (Brent Crude Nordseeöl), der sein Jahreshoch ebenfalls im Mai markierte hat seitdem rund 20 % nachgegeben notierte gestern erstmals seit Februar unter 100 $ je Barrel. Heute Morgen kann er sich allerdings festigen und notiert gut 2 $ über der psychologisch wichtigen Schwelle. </p>
<p>Zum Leidwesen, der Heizölkunden ist auch der Kurs des Euros von der anhaltenden Talfahrt betroffen. Damit die Heizölpreise im Inland sinken ist ein starker Euro genauso erforderlich, wie fallende Ölpreise. Auch dieser markierte sein Jahreshoch im Mai, als er fast 1,50 $ Wert hatte. Zwischenzeitlich sind es nur noch 1,33 $ und somit rund 11 % weniger. Den Löwenanteil des Wertverlustes musste der Euro seit dem Hochkochen der europäischen Staatschuldenproblematik im Spätsommer hinnehmen. Seit Ende August fiel der Kurs von 1,45 $ nahezu nahtlos auf aktuell 1,33 $. </p>
<p>Heute Morgen sehen wir bei Ölpreis und auch beim Euro eine Gegenreaktion nach oben. An fast allen Börsensegmenten sind offenbar Schnäppchenjäger unterwegs, die auf ein baldiges Ende der Krise spekulieren. Ölmarktspezifisch kommt hinzu, dass die API-Bestandsdaten am späten Dienstagabend nicht besonders gut waren. Fallende Lagerbestände in den USA helfen dem Ölpreis heute Morgen zusätzlich auf die Beine. Spannend wird heute Nachmittag (16:30 Uhr MESZ) zu beobachten sein, ob die – für gewöhnlich mehr beachteten – DOE-Zahlen das Bild des API (American Petroleum Institute) bestätigen. </p>
<p><span style="font-weight: bold;">Börsendaten:</span><br />
	Ein Barrel Rohöl (159 l) der Sorte Brent kostet in London aktuell rund 102,00 $, Gasöl ca. 870 $ / t<br />
	Euro/US Dollar: ca. 1,330 (etwas fester)<br />
	alle Angaben ohne Gewähr</p>
<p><span style="font-weight: bold;"></span>&copy; interaid GmbH 05.10.2011<br />
	&nbsp;</p>]]></content:encoded>
    </item>
    <item>
      <title>Heizöl nach Maß &amp;nbsp&amp;nbsp&amp;nbsp&amp;nbsp</title>
      <pubDate>Tue, 04 Oct 2011 00:00:00 +0200</pubDate>
      <link>http://www.shell-direct.at/news/detail/id/242</link>
      <guid>http://www.shell-direct.at/news/detail/id/242</guid>
      <content:encoded><![CDATA[Werfen Sie mit unserer <a href="/rcms/upload/news/Thermo2011.pdf" target="_blank" title="Thermo Zeitschrift">Zeitschrift THERMO</a> einen interessanten
Blick hinter die Kulissen der <span style="font-weight: bold;">Heizölentwicklung bei Shell</span>. Das Ziel ist
klar: <span style="font-weight: bold;">weniger Verbrauch durch höhere Effizienz, geringere Emissionen</span>
und Produkte nach Maß für zufriedene Kunden.<br />





<br />





Neben dem zuverlässigen Shell Thermo Eco heben sich <span style="font-weight: bold;">Shell
Thermo Eco-Ultra und Shell Thermo plusBio10</span> hervor, die mit Heizöleinsparung überzeugen und langfristig für
einen zuverlässigeren Betrieb Ihrer Heizungsanlage sorgen – Familie Weber teilt ihre Erfahrungen
in der Praxis mit.<br />





<br />





<a title="Thermo Zeitschrift" target="_blank" href="/rcms/upload/news/Thermo2011.pdf"><img border="0px" alt="" src="/rcms/upload/news_pfeil.png" /> zur THERMO Zeitschrift</a><br />





<br />





<a target="_self" href="/53">Sprechen Sie uns an, wenn Sie Fragen zum Shell
Heizöl-Sortiment haben.</a><br />




<br />




PS: Kennen Sie schon unsere zinsfreie Teilzahlung mit dem <a href="/28"><span style="font-weight: bold;">Heizöl-Abo</span></a>? ... wir nehmen uns gerne Zeit für Sie und beraten Sie gerne!<br />





]]></content:encoded>
    </item>
    <item>
      <title>Sommer, Ölpreis und Euro treten den Rückzug an</title>
      <pubDate>Tue, 04 Oct 2011 00:00:00 +0200</pubDate>
      <link>http://www.shell-direct.at/news/detail/id/241</link>
      <guid>http://www.shell-direct.at/news/detail/id/241</guid>
      <content:encoded><![CDATA[
<p>Statt heißem Tee gab es gestern ein letztes Mal Eiscaf&eacute; und der Start in die Heizperiode wurde um eine Woche nach hinten verschoben. Doch Vorsicht: Bereits am nächsten Wochenende soll sich die Wettersituation allerdings grundlegend anders gestalten. Tagsüber 10 und nachts 5 °C mit einer Schneefallgrenze um die 1.000 Meter lassen es sehr schnell ungemütlich werden, wenn die Heizung ihren Dienst versagt. </p>
<p>Nicht nur die unverhofften Höchsttemperaturen von über 25 °C, sondern auch die jüngste Ölpreisentwicklung sollte nach dem Geschmack der Verbraucher sein. Der Preis für ein Barrel Rohöl (Brent Crude Nordseeöl) ist weiter gefallen und kratzt an der 100-Dollar-Marke – der nächsten psychologisch wichtigen Hürde auf dem Weg nach unten. Das für den Heizölpreis relevante Gasöl (Börsenwert für Heizöl und Diesel) tendierte ebenfalls deutlich nach unten.  Spielverderber bleibt weiter der Euro, der mit einem aktuellen Kurs von 1,32 US-Dollar die Importpreise für Öl negativ beeinflusst. Unter dem Strich bleibt ein Minus von rund 0,7 Cent je Liter Heizöl im Vergleich zu Freitag. Nicht viel, aber ein Schritt in die richtige Richtung. </p>
<p>Die rund um den Globus steigen die Rezessionsängste und in Europa sind immer noch ungeklärt, wie die Staatsschuldenkrise endgültig beigelegt werden kann. Die neuesten Zahle aus Griechenland sind alarmierend: Ein stark rückläufiges Bruttoinlandsprodukt, lässt die Schulden wachsen statt schrumpfen was einen Schuldenabbau nahezu unmöglich macht. Wie viel Verbraucher in Österreich vom fallenden Ölpreis haben, wird weiterhin am Kurs des Euros festzumachen sein. Nur wenn er sich stabilisieren kann, ist der Weg zu signifikant günstigeren Heizölpreisen frei. Bleibt es bei der Parallelbewegung von Ölpreis und Euro-Kurs, so müssen Verbraucher mit kleinen Schritten vorliebnehmen. </p>
<p><span style="font-weight: bold;">Börsendaten:</span><br />
	Ein Barrel Rohöl (159 l) der Sorte Brent kostet in London aktuell rund 101,00 $, Gasöl ca. 863 $ / t <br />
	Euro/US Dollar: ca. 1,319 (deutlich leichter)<br />
	alle Angaben ohne Gewähr</p>
<p><span style="font-weight: bold;">Tagestipp:</span> Am nächsten Wochenende steht der Herbst vor der Tür. Nutzen Sie die Chance um Ihren Heizölvorrat aufzufüllen!&copy; interaid GmbH 04.10.2011<br />
	&nbsp;</p>]]></content:encoded>
    </item>
    <item>
      <title>Heizölpreise starten fest in die Heizperiode</title>
      <pubDate>Fri, 30 Sep 2011 00:00:00 +0200</pubDate>
      <link>http://www.shell-direct.at/news/detail/id/240</link>
      <guid>http://www.shell-direct.at/news/detail/id/240</guid>
      <content:encoded><![CDATA[
<p>Der Ölpreis konnte sich am Donnerstag wieder festigen und ging mit einem recht deutlichen Plus aus dem Handel. Über Nacht – im asiatischen Handel – zeigten sich die Notierungen allerdings bereits wieder weicher. Zum Handelsstart im London kostet ein Barrel Rohöl (Brent Crude Nordseeöl) 104 $ und die Tonne Gasöl (Börsenwert für Heizöl und Diesel) notiert bei 892 $. Der Euro kann ebenfalls nicht an seine Gewinne von gestern anknüpfen. Mit einem Gegenwert von 1,35 $ notiert er etwas schwächer. Das gleiche Bild sehen wir am Aktienmarkt, dem nach einem starken Wochenverlauf die Kraft auszugehen scheint. Die Erholungsrallye verliert am Freitagmorgen spürbar an Dynamik und der DAX startet rund 1 % leichter.</p>
<p>Die Heizölpreise in Österreich sind gestern leider nicht so deutlich gefallen, wie an Morgen avisiert. Die feste Börsentendenz im Tagesverlauf machte den günstigen Prognosen einen Strich durch die Rechnung. Heute starten die Heizölpreise zunächst fester. Gut möglich ist es aber, dass sie im Tagesverlauf noch etwas zurückkommen. Ob es für einen neuen Anlauf auf fallende Kurse reicht, bleibt abzuwarten. Ebenso wichtig für billigeres Heizöl wäre es, dass der Euro mitspielt.</p>
<p>Nach den Kursturbulenzen im September wird es spannend sein, zu beobachten, wie die Börsen in den Oktober starten. Für den österreichischen Heizölhandel sollte es ein ruhiger Start in die Heizperiode 2011/2012 werden, die am 1. Oktober offiziell beginnt. Bei Temperaturen bis zu 25 °C könne sich die Bundesbürger auf ein schönes Wochenende freuen und die Heizungen auslassen.</p>
<p>Wer keine ausreichenden Heizölvorräte mehr hat, sollte den Kauf dennoch nicht auf die lange Bank schieben. Laut aktueller Wetterprognose kann es bereits in der nächsten Woche vorbei sein mit dem Altweibersommer und mit 5 bis 10 °C empfindlich kühl werden.</p>
<p><span style="font-weight: bold;">Börsendaten:</span><br />
	Ein Barrel Rohöl (159 l) der Sorte Brent kostet in London aktuell rund 104,00 $, Gasöl ca. 890 $ / t<br />
	Euro/US Dollar: ca. 1,351 (leichter)<br />
	alle Angaben ohne Gewähr</p>
<p><span style="font-weight: bold;"></span>&copy; interaid GmbH 30.09.2011<br />
	&nbsp;</p>]]></content:encoded>
    </item>
    <item>
      <title>Energiespar-Tipps</title>
      <pubDate>Thu, 29 Sep 2011 00:00:00 +0200</pubDate>
      <link>http://www.shell-direct.at/news/detail/id/238</link>
      <guid>http://www.shell-direct.at/news/detail/id/238</guid>
      <content:encoded><![CDATA[<span style="font-size: 12pt;">Energie Direct hat für Sie die 
wichtigsten Informationen zum Thema Energiesparen zusammengetragen. Ganz
 nach dem Motto: Heizkosten sparen und gleichzeitig die Umwelt schonen!<br />
	
	
	
	
	
	
	
	
	<br />
	
	
	
	
	
	
	
	
	</span>








	
	
	
	
	
	
	
	
		
		
		
		
		
		
		
		
<table style="width: 100%; border-collapse: collapse;">
	<tbody>
		<tr>
			
			
			
			
			
			
			
			
			<td style="border-width: 1px; border-style: none none solid; border-color: rgb(227, 198, 52); text-align: left; vertical-align: middle; padding: 10px; background-color: rgb(255, 255, 255); letter-spacing: 0pt; word-spacing: 0pt;"><span style="font-size: 12pt;"><span style="font-weight: bold;">Energiespar-Tipp 1: <span style="color: rgb(195, 36, 62);">Raumtemperatur</span><br />
						
						
						
						
						
						
						
						
						<br />
						
						
						
						
						
						
						
						
						</span>Prüfen Sie die Raumtemperatur in Ihren Wohnräumen! Bereits 
ein Plus von 1°C führt zu einem Energie-Mehrverbrauch von 6 %. 
Idealtemperaturen für Wohnräume 21°C, Küche 19°C, Schlafzimmer 18°C<br />
					
					
					
					
					
					
					
					
					<br />
					
					
					
					
					
					
					
					
					</span></td>
		
		
		
		
		
		
		
		
		</tr>
		
		
		
		
		
		
		
		
		<tr>
			
			
			
			
			
			
			
			
			<td style="border-width: 1px; border-style: none none solid; border-color: rgb(227, 198, 52); text-align: left; vertical-align: middle; padding: 10px; background-color: rgb(255, 255, 255); letter-spacing: 0pt; word-spacing: 0pt;"><span style="font-size: 12pt;"><span style="font-weight: bold;">Energiespar-Tipp 2: <span style="color: rgb(195, 36, 62);">richtig Lüften</span><br />
						
						
						
						
						
						
						
						
						<br />
						
						
						
						
						
						
						
						
						</span>Richtiges Lüften kann einen entscheidenden Beitrag zum 
Energie sparen beitragen. Mehrmals täglich Stoßlüften (Fenster für ca. 5
 min. ganz öffnen) und das Heizkörperventil während der Lüftungszeit 
schließen. Während der Heizperiode <span style="font-weight: bold; font-size: 12pt;">niemals </span>ständig das Fenster gekippt lassen!<br />
					
					
					
					
					
					
					
					
					<br />
					
					
					
					
					
					
					
					
					</span></td>
		
		
		
		
		
		
		
		
		</tr>
		
		
		
		
		
		
		
		
		<tr>
			
			
			
			
			
			
			
			
			<td style="border-width: 1px; border-style: none none solid; border-color: rgb(227, 198, 52); text-align: left; vertical-align: middle; padding: 10px; background-color: rgb(255, 255, 255); letter-spacing: 0pt; word-spacing: 0pt;"><span style="font-size: 12pt;"><span style="font-weight: bold;">Energiespar-Tipp 3: <span style="color: rgb(195, 36, 62);">zentale Regelung</span><br />
						
						
						
						
						
						
						
						
						<br />
						
						
						
						
						
						
						
						
						</span>Während der Nachtstunden (22.00 - 6.00 Uhr) sollten Sie die
 Raumtemperatur um rund 4°C absenken. Bei Heizungsregelungen erfolgt die
 Programmierung sehr einfach über die zentrale Regeleinheit.<br />
					
					
					
					
					
					
					
					
					<br />
					
					
					
					
					
					
					
					
					</span></td>
		
		
		
		
		
		
		
		
		</tr>
		
		
		
		
		
		
		
		
		<tr>
			
			
			
			
			
			
			
			
			<td style="border-width: 1px; border-style: none none solid; border-color: rgb(227, 198, 52); text-align: left; vertical-align: middle; padding: 10px; background-color: rgb(255, 255, 255); letter-spacing: 0pt; word-spacing: 0pt;"><span style="font-size: 12pt;"><span style="font-weight: bold;">Energiespar-Tipp 4: <span style="color: rgb(195, 36, 62);">Radiatoren frei halten</span><br />
						
						
						
						
						
						
						
						
						<br />
						
						
						
						
						
						
						
						
						</span>Auch wenn sie wunderschön aussehen, aber Vorhänge, die bis 
zum Boden reichen und die Heizkörper komplett abdecken, machen wenig 
Sinn. Sie vermindern die Raumerwärmung erheblich und erhöhen deutlich 
den Energieverbrauch.<br />
					
					
					
					
					
					
					
					
					<br />
					
					
					
					
					
					
					
					
					</span></td>
		
		
		
		
		
		
		
		
		</tr>
		
		
		
		
		
		
		
		
		<tr>
			
			
			
			
			
			
			
			
			<td style="border-width: 1px; border-style: none none solid; border-color: rgb(227, 198, 52); text-align: left; vertical-align: middle; padding: 10px; background-color: rgb(255, 255, 255); letter-spacing: 0pt; word-spacing: 0pt;"><span style="font-size: 12pt;"><span style="font-weight: bold;">Energiespar-Tipp 5: <span style="color: rgb(195, 36, 62);">Kesselreinigung</span><br />
						
						
						
						
						
						
						
						
						<br />
						
						
						
						
						
						
						
						
						</span>Nach Beendigung der Heizsaison empfehlen wir eine 
Kesselreinigung. Man erhöht damit nicht nur die Lebensdauer und die 
Betriebssicherheit der Heizung, sondern spart auch Energie: 
Kesselablagerungen von nur 1 mm erhöhen die Heizkosten um rund 5 %!<br />
					
					
					
					
					
					
					
					
					<br />
					
					
					
					
					
					
					
					
					</span></td>
		
		
		
		
		
		
		
		
		</tr>
		
		
		
		
		
		
		
		
		<tr>
			
			
			
			
			
			
			
			
			<td style="border-width: 1px; border-style: none none solid; border-color: rgb(227, 198, 52); text-align: left; vertical-align: middle; padding: 10px; background-color: rgb(255, 255, 255); letter-spacing: 0pt; word-spacing: 0pt;"><span style="font-size: 12pt;"><span style="font-weight: bold;">Energiespar-Tipp 6: <span style="color: rgb(195, 36, 62);">Ölbrennertausch</span><br />
						
						
						
						
						
						
						
						
						<br />
						
						
						
						
						
						
						
						
						</span>Warum gleich die ganze Heizung erneuern, nur weil der 
Ölbrenner seinen Geist aufgibt? Der erste Schritt zur neuen Ölheizung 
ist der Brennertausch. Dank neuester Technik reduziert man die 
Emissionen um über 50 % und spart bis zu rund 5 % Heizkosten. Allerdings
 macht ein Brennertausch allein wenig Sinn, wenn die Heizzentrale älter 
als 15 Jahre ist.<br />
					
					
					
					
					
					
					
					
					<br />
					
					
					
					
					
					
					
					
					</span></td>
		
		
		
		
		
		
		
		
		</tr>
		
		
		
		
		
		
		
		
		<tr>
			
			
			
			
			
			
			
			
			<td style="border-width: 1px; border-style: none none solid; border-color: rgb(227, 198, 52); text-align: left; vertical-align: middle; padding: 10px; background-color: rgb(255, 255, 255); letter-spacing: 0pt; word-spacing: 0pt;"><span style="font-size: 12pt;"><span style="font-weight: bold;">Energiespar-Tipp 7: <span style="color: rgb(195, 36, 62);">moderne Ölheizung</span><br />
						
						
						
						
						
						
						
						
						<br />
						
						
						
						
						
						
						
						
						</span>Ist Ihre Heizzentrale älteren Baujahres und wird noch mit 
konstanter hoher Temperatur von 60°C und sogar noch höher betrieben, 
dann sollten Sie an eine Heizungsmodernisierung denken. Bis zu 30 % 
Heizöl kann man durch eine Niedertemperatur Heizöl-Unit einsparen. 
Entscheidet man sich für modernste Öl-Brennwerttechnik, so kann man den 
Energieverbrauch um bis zu 40 % senken.<br />
					
					
					
					
					
					
					
					
					<br />
					
					
					
					
					
					
					
					
					</span></td>
		
		
		
		
		
		
		
		
		</tr>
		
		
		
		
		
		
		
		
		<tr>
			
			
			
			
			
			
			
			
			<td style="border-width: 1px; border-style: none none solid; border-color: rgb(227, 198, 52); text-align: left; vertical-align: middle; padding: 10px; background-color: rgb(255, 255, 255); letter-spacing: 0pt; word-spacing: 0pt;"><span style="font-size: 12pt;"><span style="font-weight: bold;">Energiespar-Tipp 8: <span style="color: rgb(195, 36, 62);">Solar- &amp; Ölheizung</span><br />
						
						
						
						
						
						
						
						
						<br />
						
						
						
						
						
						
						
						
						</span>Ein Energiebündel! Die moderne Ölheizung in Kombination mit
 solarer Warmwasserbereitung. Dabei reichen für einen 
4-Personen-Haushalt rund 6m2 Flachkollektoren und ein 300 bis 400 Liter 
Solarboiler aus, um vorwiegend kostenloses Warmwasser im Sommer zu 
genießen. Die zusätzliche Energieeinsparung: ca. 250 Liter Heizöl 
Extraleicht pro Jahr.<br />
					
					
					
					
					
					
					
					
					</span></td>
		</tr>
	</tbody>
</table>]]></content:encoded>
    </item>
    <item>
      <title>Heizölpreis: Ölpreise sinken, Rückendeckung für den Euro</title>
      <pubDate>Thu, 29 Sep 2011 00:00:00 +0200</pubDate>
      <link>http://www.shell-direct.at/news/detail/id/239</link>
      <guid>http://www.shell-direct.at/news/detail/id/239</guid>
      <content:encoded><![CDATA[
<p>Die Börse hält am Donnerstagmorgen eine positive Überraschung für preisgeplagte Verbraucher bereit. War noch gestern sehr zahlreich von einer auf 2,2, % gestiegenen Inflationsrate zu lesen, die von Heizöl und Benzin getrieben wird, gibt es heute endlich einmal dass, was sich Heizölkunden und Autofahrer wünschen: Fallende Ölpreise bei steigendem Euro.</p>
<p>Durch den Doppeleffekt aus sinkenden Rohstoffkosten und verbessertem Wechselkursverhältnis werden die Heizölpreise höchstwahrscheinlich morgen fallen. Die eingeschlagene Dynamik der Bewegung lässt zudem darauf schließen, dass das Abwärtspotential der Heizölpreise noch nicht vollends ausgereizt ist. Auch das Chartbild hellt sich auf und lässt nach der Preisspitze von Mitte September einen zarten Abwärtstrend erkennen. Heizölkunden, die vor dem Winter noch tanken müssen, sollten die Entwicklung in den nächsten Tagen besonders genau beobachten und schauen, ob uns die Abwärtsbewegung erhalten bleibt.</p>
<p>Rückendeckung für den Euro kommt aktuell von der heutigen Bundestagsabstimmung über die Ausweitung des Euro-Rettungsschirms EFSF von 250 Mrd. auf 440 Mrd. Euro. Die Zustimmung Deutschlands gilt als sehr wahrscheinlich und wird als wichtiges Signal zur Beendigung der Krise gesehen.</p>
<p>Der Ölpreis wurde gestern von den wöchentlich gemeldeten DOE-Bestandsdaten aus den USA nach unten gedrückt. Im Einzelnen wurden vom Department of Energy (DOE) folgende Veränderungen zur Vorwoche gemeldet:</p>
<ul>
	<li>Rohöl: leichter Aufbau (+ 1,9 Mio Barrel)</li>
	<li>Destillate (Heizöl, Diesel):sehr geringer Aufbau (+0,1 Mio Barrel)</li>
	<li>Benzin: geringerAufbau (+0,8 Mio Barrel)</li>
</ul>
<p>Nach zwei schlechten Vorwochen wurden besonders die Aufbauten bei Rohöl preisdrückend interpretiert.</p>
<p><span style="font-weight: bold;">Börsendaten:</span><br />
	Ein Barrel Rohöl (159 l) der Sorte Brent kostet in London aktuell rund 103,90 $, Gasöl ca. 896 $ / t<br />
	Euro/US Dollar: ca. 1,362 (etwas fester)<br />
	alle Angaben ohne Gewähr</p>
<p><span style="font-weight: bold;">Tagestipp:</span> Die Heizölpreise lassen in den letzten Tagen einen zarten Abwärtstrend erkennen. Kunden mit Heizölbedarf sollten genau beobachten, ob die Entwicklung bestand hat, oder die Preise wieder nach oben drehen.&copy; interaid GmbH 29.09.2011<br />
	&nbsp;</p>]]></content:encoded>
    </item>
    <item>
      <title>Öl, Aktien und Euro mit Gewinnen</title>
      <pubDate>Wed, 28 Sep 2011 00:00:00 +0200</pubDate>
      <link>http://www.shell-direct.at/news/detail/id/237</link>
      <guid>http://www.shell-direct.at/news/detail/id/237</guid>
      <content:encoded><![CDATA[
<p>War es das? Ist der Spuk an den internationalen Finanzmärkten vorbei? Oder haben wir gestern eine Bärenmarktrallye gesehen und die Kurse werden bald wieder mit der gleichen Dynamik nach unten geprügelt, wie sie gestern gestiegen sind? Über 5 % Tagesgewinn beim DAX stehen nur 1,3 % Zuwachs beim US-amerikanischen Dow Jones gegenüber, dem zum Handelsschluss etwas die Puste ausging. </p>
<p>Der Ölpreis konnte im gestrigen Handelsverlauf ebenfalls kräftig zulegen. Rohöl (Brent Crude Nordseeöl) notiert mit aktuell 107 $ je Barrel 5 $ über dem Tagestief vom Montag. Das für den Heizölpreis relevante Gasöl (Börsenwert für Heizöl und Diesel) konnte die 900-$-Marke zurückerobern und kostet aktuell 907 $ je Tonne. Positiv anzumerken ist für Heizölkunden in Österreich, dass auch der Euro nach seiner Schwächephase wieder zulegen kann. Cent für Cent hat sich der Euro auf eine Gegenwert von 1,36 US-Dollar zurückgekämpft, nachdem die europäische Gemeinschaftswährung am Montag zwischenzeitlich nur noch 1,32 $ wert war. </p>
<p>Der restliche Wochenverlauf an der Börse wird stark geprägt sein von der Abstimmung zum Euro-Rettungsschirm im Deutschen Bundestag. Diese findet am Donnerstag statt und gilt als richtungsweisen für das weitere Vorgehen der EU in der Staatsschuldenkrise. Neben der Beilegung akuter Probleme in Griechenland, Irland und Portugal geht es vor allem darum, langfristige Perspektiven für einen starken Euro zu schaffen. </p>
<p>Wie jeden Mittwoch gibt es heute natürlich auch Zahlen zum Ölmarkt: Am Nachmittag um 16:30 Uhr stehen die wöchentlichen US-Lagerbestandsdaten des DOE zur Veröffentlichung an. </p>
<p>Was Heizölkunden aus den Zahlen schließen können und wie sich der Markt entwickelt, muss sich zeigen. Die große Börsenvolatilität macht Prognosen weiterhin schwierig bis unmöglich. </p>
<p><span style="font-weight: bold;">Börsendaten:</span><br />
	Ein Barrel Rohöl (159 l) der Sorte Brent kostet in London aktuell rund 107,20 $, Gasöl ca. 907 $ / t<br />
	Aktuelle Heizölpreise in Österreich ca.  + 0,30 &euro; / 100 l gegenüber gestern. <br />
	Euro/US Dollar: ca. 1,362 (etwas fester)<br />
	alle Angaben ohne Gewähr</p>
<p><span style="font-weight: bold;"></span>&copy; interaid GmbH 28.09.2011<br />
	&nbsp;</p>]]></content:encoded>
    </item>
    <item>
      <title>Marktturbulenzen: Absturz geht nahtlos in Erholungsrallye über</title>
      <pubDate>Tue, 27 Sep 2011 00:00:00 +0200</pubDate>
      <link>http://www.shell-direct.at/news/detail/id/236</link>
      <guid>http://www.shell-direct.at/news/detail/id/236</guid>
      <content:encoded><![CDATA[
<p>Die Aktienkurse an der Frankfurter Börse können sich heute auf breiter Front erholen. Auch der Ölpreis und der Euro legen im Wert zu. Letztere allerdings vergleichsweise moderat. Der anfägliche Kursabsturz vom Montagmorgen mauserte sich im Tagesverlauf zu einer veritablen Erholungsrallye.</p>
<p>Was genau die Aktienkurse den zweiten Tag in Folge haussieren lässt wird wohl ein Geheimnis der Börse bleiben. Trotz unverändert angespannter Lage in der europäischen Schuldenkrise kann der DAX seit gestern Vormittag mit einem Gewinn von 10 % aufwarten. Insbesondere Bankaktien steigen. Letztendlich treibt die Kurse derzeit lediglich die Hoffnung auf einen guten Ausgang. Verhalten positiv stimmte gestern auch der GfK-Konsumklimaindex. Er stagnierte. Die Konjunkturerwartung der Bürger fiel deutlich – aber nicht so stark wie erwartet. In schlechten Zeiten ist dies eine gute Nachricht. <br />
	Ebenfalls erholen kann sich der Goldpreis. Aktuell kostet die Feinunze rund 1650 $. Am Montagmorgen war er kurzzeitig unter 1550 $ gerutscht, was dem tiefsten Stand seit Anfang Juli entsprach. Anfang September kostet die Feinunze über 1900 $.</p>
<p>Der Ausflug in Börsengefilde abseits des Ölhandels soll an dieser Stelle die Nervosität und damit die Volatilität verdeutlichen. Abrupte Kursschwankungen haben im Herbst 2011 alle Marktsegmente gemeinsam. Hier liegt auch die große Schwierigkeit einer Prognose der Heizölpreise, die neben dem Ölpreis an sich auch den Schwankungen des Euros unterworfen sind. Ob Heizöl noch günstiger wird, ist offen.</p>
<p><span style="font-weight: bold;">Börsendaten:</span><br />
	Ein Barrel Rohöl (159 l) der Sorte Brent kostet in London aktuell rund 105,20 $, Gasöl ca. 897 $ / t<br />
	Euro/US Dollar: ca. 1,350 (etwas fester)<br />
	alle Angaben ohne Gewähr</p>
<p><span style="font-weight: bold;"></span>&copy; interaid GmbH 27.09.2011<br />
	&nbsp;</p>]]></content:encoded>
    </item>
    <item>
      <title>Heizölpreise starten günstiger</title>
      <pubDate>Mon, 26 Sep 2011 00:00:00 +0200</pubDate>
      <link>http://www.shell-direct.at/news/detail/id/235</link>
      <guid>http://www.shell-direct.at/news/detail/id/235</guid>
      <content:encoded><![CDATA[
<p>Die neue Woche beginnt, wie die alte aufgehört hat. Ölpreis und Euro bleiben deutlich unter Abgabedruck. <br />
	Bei genauer Betrachtung ergibt sich allerdings ein kleiner Unterschied, der Heizölkunden freuen dürfte. Der Ölpreis fällt heute Morgen signifikant stärker als der Kurs des Euros gegenüber dem Dollar. Die Heizölpreise im Inland fallen demnach stärker als in den letzten Tagen. Gleichzeitig gewährt der Altweibersommer noch einige Extra-Tage Aufschub beim Einschalten der Heizung, bzw. beim Nachtanken. </p>
<p>Der Preis für ein Barrel Rohöl (Brent Crude Nordseeöl) erreichte am Morgen in London 102 $ je Barrel und Gasöl (Börsenwert für Heizöl und Diesel) wird bei 875 $ je Tonne notiert. Das sind die jeweils tiefsten Stände seit Ende Februar. Die Euro Talfahrt wird im Chartbild leider ebenso deutlich. Der Euro markiert sogar den tiefsten Stand seit Januar 2011.</p>
<p>Heizölkunden mit kurzfristigem Bedarf sollten den Heizölmarkt in den nächsten Tagen besonders genau beobachten. Fällt der Heizölpreis im aktuellen Tempo weiter, so könnte sich noch einmal eine gute Kaufgelegenheit vor dem Winter ergeben.<span style="font-weight: bold;"></span></p>
<p><span style="font-weight: bold;"></span>alle Angaben ohne Gewähr</p>
<p><span style="font-weight: bold;">Tagestipp:</span> Heizölpreise beobachten und sparen. Der Handel ist am Montagmorgen mit einem deutlichen Abwärtsschub beim Ölpreis gestartet.&copy; interaid GmbH 26.09.2011<br />
	&nbsp;</p>]]></content:encoded>
    </item>
    <item>
      <title>Heizöl: Kursrutsch beim Öl kommt nicht im Inland an</title>
      <pubDate>Fri, 23 Sep 2011 00:00:00 +0200</pubDate>
      <link>http://www.shell-direct.at/news/detail/id/234</link>
      <guid>http://www.shell-direct.at/news/detail/id/234</guid>
      <content:encoded><![CDATA[
<p>Trotz eines großen Rückschlags beim Ölpreis fallen die Heizölpreise in Österreich weiterhin nur sehr langsam. Der ebenfalls stark unter Druck geratene Euro beeinflusst die Importpreise negativ. In Dollar gerechnet ist Gasöl (Börsenwert für Heizöl und Diesel) seit Wochenbeginn um rund 5 % gefallen, allein gestern waren es 4 %. In Euro gerechnet ist das Wochenminus mit 2,5 % nur halb so hoch.</p>
<p>Nach dem gestrigen Kursrutsch, der sich quer über den Aktien, Öl und Industriemetalle erstreckte, herrscht heute Morgen zunächst eine relative Ruhe am Markt. Die Kurse können sich stabilisieren. Wie lange dies allerdings bestand hat, ist angesichts des immer noch ungelösten Problembergs der Schuldenkrise fraglich. Stützende Impulse für den Euro können heute eventuell vom G20-Treffen der führenden Industrie- und Schwellenländer kommen.</p>
<p>Heizölkunden mit kurzfristigem Bedarf sollten den Markt weiter genau beobachten. Durch den herannahende Herbst stieg die Heizölnachfrage in dieser Woche ungeachtet des aktuellen Preisniveaus.</p>
<p><span style="font-weight: bold;"></span><br />
	alle Angaben ohne Gewähr<span style="font-weight: bold;"><br />
		</span>&copy; interaid GmbH 23.09.2011<br />
	&nbsp;</p>]]></content:encoded>
    </item>
    <item>
      <title>Ölpreis fällt, Euro auch - Heizöl nur etwas günstiger</title>
      <pubDate>Thu, 22 Sep 2011 00:00:00 +0200</pubDate>
      <link>http://www.shell-direct.at/news/detail/id/233</link>
      <guid>http://www.shell-direct.at/news/detail/id/233</guid>
      <content:encoded><![CDATA[
<p>Das "Gruselkabinett" der Rezession hat wieder geöffnet. Konjunktursorgen, Bonitätsherabstufungen für amerikanische und italienische Banken, kein neues Geld von der US-amerikanischen Notenbank Fed Banken und Zweifel an der Griechenlandrettung haben die Finanzmärkte neuerlich auf Talfahrt geschickt. </p>
<p>Der DAX ist mit einem Minus von 3,5 % in den Tag gestartet und auch der Ölpreis muss seit dem späten Mittwochabend kräftig Federn lassen. Zwischenzeitliche Gewinne bei Rohöl, Gasöl und Benzin, die nach Bekanntgabe der wöchentlichen US-Lagerbestandszahlen entstanden, lösten sich schnell in Luft auf. </p>
<p>Im Einzelnen wurden vom Department of Energy (DOE) folgende Veränderungen zur Vorwoche gemeldet: </p>
<ul>
	<li>Rohöl: sehr hoher Abbau (- 7,3 Mio Barrel)</li>
	<li>Destillate (Heizöl, Diesel): geringer Abbau (-0,9 Mio Barrel)</li>
	<li>Benzin: mäßiger Aufbau (+ 3,3 Mio Barrel) </li>
</ul>
<p>Die sehr hohen Bestandsabbauten bei Rohöl sorgten zunächst für einen bullishen Impuls am Ölmarkt, der allerdings schnell im gesamtwirtschaftlichen Risiko unterging, als die Fed ihr Maßnahmenpaket zur Krisenbekämpfung bekanntgab. Statt den Banken ad hoc frischen Geld zur Verfügung zu stellen, will man der lahmenden Konjunktur diesmal mit einem Trick aus den 1960er Jahren auf die Sprünge helfen. Durch die sog. „Operation Twist“ will die Zentralbank gehaltenen kurzfristige Anleihen in langfriste umschichten. Von diesem Schritt in Größenordnung von 400 Mrd. US-Dollar verspricht man sich eine Senkung der langfristigen Zinsen. Günstiger Kredite sollen zu mehr Investitionen anregen. Ob die Maßnahme Erfolg hat, bleibt abzuwarten. Das Leitzinsniveau befindet sich seit der Bankenkrise ohnehin am Nullpunkt. Kurzfristig zumindest half die Bekanntgabe dem Dollar auf die Sprünge. Nach bis zu 1,38 Dollar am Mittwoch rutscht der Euro heute auf einen Gegenwert von 1,35 US-Dollar ab. </p>
<p>Die Standard-Wirkung einer Dollar-Aufwertung auf den Ölmarkt ist bekannt und trat auch gestern ein: Steigt der Dollar, verteuern sich Ölkontrakte für Investoren außerhalb der USA. Folge: Der Ölpreis (in Dollar) muss sinken, damit das Öl z.B. im Euroraum gleich teuer bleibt. </p>
<p>Die immer größere wirtschaftliche Unsicherheit, die sich zunehmend in Konjunkturprognosen niederschlägt, weckt Begehrlichkeiten auf sinkende Heizölpreise. In der Tat haben sich die Chancen auf fallende Ölpreise wieder erhöht. Fällt der Euro allerdings im gleichem Maße mit, ist der Effekt gleich Null. Die Lage ist derzeit komplex aber nicht hoffnungslos. </p>
<p><span style="font-weight: bold;"></span><br />
	alle Angaben ohne Gewähr</p>
<p><span style="font-weight: bold;">Tagestipp:</span> Ein fallender Ölpreis allein macht noch kein günstigeres Heizöl. Ein starker Euro ist ebenso wichtig.&copy; interaid GmbH 22.09.2011<br />
	&nbsp;</p>]]></content:encoded>
    </item>
    <item>
      <title>Heizölpreis unverändert hoch, Nachfrage steigt wetterbedingt</title>
      <pubDate>Wed, 21 Sep 2011 00:00:00 +0200</pubDate>
      <link>http://www.shell-direct.at/news/detail/id/232</link>
      <guid>http://www.shell-direct.at/news/detail/id/232</guid>
      <content:encoded><![CDATA[

<p>Die Weltmarktpreise für Öl und das Euro/Dollar-Verhältnis gingen gestern im Gleichschritt leicht nach oben. Entsprechend unverändert zeigen sich die Heizölpreise in Österreich am Mittwochmorgen. Der Börsentag verspricht bis zum Abend ruhig zu verlaufen, ehe um 16:30 Uhr MESZ die wöchentlichen Ölbestandsdaten vom DOE gemeldet werden. Um 20:15 Uhr MESZ folgt dann die abschließende Pressekonferenz der US-Notenbank, die sich zu zweitägigen Beratungen versammelt hatte. </p>

<p>Abseits vom Börsengeschehen zieht die Verbrauchernachfrage unterdessen deutlich an. Trotz verhältnismäßig hoher Heizölpreise ist seit Montag eine spürbare Marktbelebung zu beobachten. Beim Heizöl wird der Faktor Wetter allmählich wichtiger als der Faktor Preis. Am 1. Oktober beginnt offiziell die Heizperiode und alle, die mit einem leeren Tank aus der letzten Wintersaison gekommen sind und ihn bisher nicht aufgefüllt haben müssen nun handeln. <br />
	<br />
	Sollte sich der Heizölpreis in den nächsten Tagen noch einmal signifikant nach unten bewegen, ist mit einer „finalen Bevorratungswelle“ zu rechnen. So oder so steigen die Lieferfristen. Insbesondere für preiswerte Internetbestellungen sollten Heizölkunden bereits jetzt ca. 14 Tage Wartezeit einplanen. Expresslieferungen sind verfügbar, kosten aufgrund der höheren logistischen Anforderungen aber meist extra. </p>

<p>&copy; interaid GmbH 21.09.2011<br />
	&nbsp;</p>]]></content:encoded>
    </item>
    <item>
      <title>Heizperiode klopft an die Tür</title>
      <pubDate>Tue, 20 Sep 2011 00:00:00 +0200</pubDate>
      <link>http://www.shell-direct.at/news/detail/id/231</link>
      <guid>http://www.shell-direct.at/news/detail/id/231</guid>
      <content:encoded><![CDATA[
<p>Zum Wochenauftakt mussten die Aktienindizes weltweit kräftig Federn lassen und auch heute sieht es nach keinem guten Handelstag aus. Die Abstufung des Bonitätsratings Italiens und operative Schwierigkeiten bei den Sparbemühungen Griechenlands setzen die Kurse bereits am Morgen wieder unter Abwärtsdruck. Was Aktionäre ärgert, kann Heizölkunden und Autofahrer freuen. Nicht nur Aktien, sondern auch Öl wurde billiger. Die Freude wäre wohl noch größer, wäre da nicht der schwache Euro, der einen Großteil der Ölpreisverluste aufzehrt, ehe sie in Österreich ankommt. Im täglichen Wettstreit um die „härteste Weichwährung“ hat nun wieder der Dollar die Nase vorn. Das Tauziehen um die Eurorettung hat den Euro auf einen Gegenwert von 1,360 US-Dollar nachgeben lassen.</p>
<p>Die Frage, ob und wann Heizöl billiger wird, ist weiterhin eng mit dem Euro verknüpft. Sinkende Ölpreise allein bringen uns in der jetzigen Situation kaum weiter. Ein wenig Zeit und Hoffnung, dass Politik und Wirtschaft ihre Probleme noch vor der Heizperiode in den Griff bekommen, bleibt noch. Einen verlässlichen Zeitplan vermisst man hier allerdings ebenso wie beim Wetter. Schnee bis unter 1000 m hat in den Alpen für eine weiße Überraschung gesorgt. In einigen Hochlage herrscht mit 50 cm Neuschnee bereits tiefster Winter. Natürlich hat dieses Intermezzo nichts mit einer Kältewelle im Flachland zu tun, doch auch hier zeigt der Herbst mit kühlen Frühtemperaturen inzwischen deutlich, dass er herannaht. Die meisten Langfristwetterprognosen im Internet gehen darüber hinaus von einem kalten Winter aus. Lassen wir uns überraschen. </p>
<p><span style="font-weight: bold;"></span><br />
	alle Angaben ohne Gewähr</p>
<p><span style="font-weight: bold;">Tagestipp:</span> Jetzt den Füllstand Ihres Heizöltanks checken. Langsam wird es draußen kühl.&copy; interaid GmbH 20.09.2011<br />
	&nbsp;</p>]]></content:encoded>
    </item>
    <item>
      <title>Ölpreis mit leichtem Minus. Aktienmarkt gibt deutlich nach</title>
      <pubDate>Mon, 19 Sep 2011 00:00:00 +0200</pubDate>
      <link>http://www.shell-direct.at/news/detail/id/230</link>
      <guid>http://www.shell-direct.at/news/detail/id/230</guid>
      <content:encoded><![CDATA[
<p>Der Ölpreis kommt zum Wochenstart leicht zurück. Dadurch, dass auch der Euro gegenüber dem US-Dollar Schwäche zeigt ist davon für Heizölkunden in Österreich zunächst kaum etwas zu merken. </p>
<p>Eventuell bringt die Woche eine positive Überraschung mit sinkenden Heizölpreisen. Anhaltspunkte dafür liefert in erster Linie ein sehr schwacher DAX-Start am Montagmorgen. Der Deutsche Aktienindex kann nicht an die Gewinne der Vorwoche anknüpfen und hat seine Erholungsrallye gestoppt. Schlechte Vorgaben aus Asien drücken das Kursbarometer vorbörslich rund 2,5 % ins Minus. Die Eurokrise belastet weiter. Die Finanzmärkte sind nervös. </p>
<p><span style="font-weight: bold;"></span><br />
	alle Angaben ohne Gewähr</p>
<p><span style="font-weight: bold;"></span>&copy; interaid GmbH 19.09.2011<br />
	&nbsp;</p>]]></content:encoded>
    </item>
    <item>
      <title>Ãlpreis zieht an</title>
      <pubDate>Fri, 16 Sep 2011 00:00:00 +0200</pubDate>
      <link>http://www.shell-direct.at/news/detail/id/228</link>
      <guid>http://www.shell-direct.at/news/detail/id/228</guid>
      <content:encoded><![CDATA[

<p>Die Heizölpreise in Österreich gehen mit Aufschlägen ins Wochenende. Einigen Orts werden sogar die höchsten Preisstände seit Anfang August markiert. Der während der Handelswoche mühsam erarbeitete Preisrückgang wurde auf einen Schlag wettgemacht. Ursache für den deutlichen Preisanstieg war die neuerliche Flutung des Inter-Banken-Marktes mit billigen Notenbankgeldern, die gestern bekannt gegeben wurde. <br />
	<br />
	Der Euro notiert bei einem Gegenwert von 1,38 US-Dollar. Von der Notenbankentscheidung konnte er nur kurzzeitig so stark profitieren, dass es positive Effekte auf die Importpreise für Öl gab. Am Freitagvormittag dominiert beim Heizöl wieder der Ölpreisanstieg das Handelsgeschehen und sorgt für Aufschläge von 0,8 bis einem Cent je Liter in Österreich.<br />
	<br />
	&copy; interaid GmbH 16.09.2011<br />
	&nbsp;</p>]]></content:encoded>
    </item>
    <item>
      <title>Heizölpreise gehen nur leicht zurück</title>
      <pubDate>Thu, 15 Sep 2011 00:00:00 +0200</pubDate>
      <link>http://www.shell-direct.at/news/detail/id/227</link>
      <guid>http://www.shell-direct.at/news/detail/id/227</guid>
      <content:encoded><![CDATA[
<p>Wenig Bewegung herrscht weiterhin bei den Heizölpreisen in Österreich. Mit einem Mini-Minus von durchschnittlich 0,3 % entfernen sich die Inlandspreisnotierungen nur sehr langsam vom 6-Wochen-Hoch, dass in der Vorwoche erreicht wurde. Die Interpretation der gestrigen US-Bestandszahlen stellt allerdings einen Lichtblick für alle preisgeplagten Heizölkunden dar. </p>

<p>Im Einzelnen wurden vom Department of Energy (DOE) folgende Veränderungen zur Vorwoche gemeldet: </p>

<ul>
	
	<li>Rohöl: sehr hoher Abbau (- 6,7 Mio Barrel)</li>
	
	<li>Destillate (Heizöl, Diesel): leichter Aufbau (+ 1,7 Mio Barrel)</li>
	
	<li>Benzin: leichter Aufbau (+ 1,9 Mio Barrel) </li>

</ul>

<p>Trotz hoher Bestandsabbauten bei Rohöl wurden die Daten von den meisten Marktteilnehmern als bearish (preisdrückend) eingestuft. Im Aufbau bei Benzin und Mitteldestillaten (Heizöl/ Diesel) spiegelt sich eine sinkende Nachfrage wider. Die Abbauten im Rohölbereich wurden dagegen bei der Preisbildung ignoriert, da sie auf sturmbedingte Förderausfälle im Golf von Mexiko zurückzuführen sein. Dieser Effekt ist kurzfristiger Natur. </p>

<p>Weiterhin muss zum gestrigen Handelstag angemerkt werden, dass sich die Kurse am Ölmarkt mehr und mehr vom Aktienmarkt abkoppeln. Eine Erholungsrallye, die den DAX 4 % und den Dow Jones immerhin 2 % steigen ließ perlten ebenso wie die rückläufigen Rohölbestände am Ölpreis ab. Rohöl (Brent Crude Nordseeöl) und Gasöl (Börsenwert für Heizöl und Diesel) gingen kaum verändert aus dem Handel. Der Euro konnte sich leicht gegenüber dem Dollar festigen, woraus das kleine Minus bei den Heizölpreisen in Österreich resultierte. </p>

<p>Insgesamt bleibt die Lage beobachtenswert. Die Ruhe am Ölmarkt scheint trügerisch. Auch mit der Erholung am Aktienmarkt kann es ganz schnell vorbei sein, wenn es neue Nachrichten zum Thema Griechenland gibt. Immer häufiger ist in letzter Zeit auch von rückläufigen Wirtschaftsprognosen für das vierte Quartal 2011 die Rede. </p>

<p><span style="font-weight: bold;"></span><br />
	
	alle Angaben ohne Gewähr</p>

<p><span style="font-weight: bold;">Tagestipp:</span> Dem Sommer geht langsam aber sicher die Luft aus. Wie lange reicht Ihr Heizöl, wenn es kalt wird? Ein Blick auf die Messuhr am Heizöltank verrät es!&copy; interaid GmbH 15.09.2011<br />
	
	&nbsp;</p>]]></content:encoded>
    </item>
    <item>
      <title>Heizöl: Am oberen Rand des Seitwärtstrends</title>
      <pubDate>Wed, 14 Sep 2011 00:00:00 +0200</pubDate>
      <link>http://www.shell-direct.at/news/detail/id/225</link>
      <guid>http://www.shell-direct.at/news/detail/id/225</guid>
      <content:encoded><![CDATA[
<p>Der Durchschnittspreis für Heizöl sinkt auch heute leicht und die Preisspitze bröckelt ab. Etwas wirklich Interessantes tut sich in dieser Woche aber bisher nicht. Der Preisrückgang kommt dabei ungefähr zur Hälfte aus dem Weltmarkt und zur Hälfte aus dem Inlandsmarkt.</p>
<p>Seit dem letzten Preistief sind die Heizölpreise in einer Zick-Zack-Kurve gestiegen. Seit Mai war in diesem Bereich stets Schluss mit Preisanstiegen und es folgte ein kurzer Rückgang der Heizölpreise.</p>
<p>Der Ausblick mit sinkenden weltweiten Verbrauchsprognosen (OPEC, EIA) und der allgemeinen wirtschaftlichen Unsicherheit weckt Begehrlichkeiten hinsichtlich eines Ölpreisrückgangs. Einzig die Börse spricht aktuell eine andere Sprache und erteilt Preisrückgängen immer wieder eine Absage. Was nachdenklich stimmt ist zudem der schwache Kurs des Euros gegenüber dem US-Dollar.</p>alle Angaben ohne Gewähr
<p><span style="font-weight: bold;">Tagestipp:</span> Preise beobachten und den eigenen Verbrauch senken. So lässt sich beim Heizöl doppelt sparen.&copy; interaid GmbH 14.09.2011<br />
	&nbsp;</p>]]></content:encoded>
    </item>
    <item>
      <title>Heizölpreis bleibt weiter hoch</title>
      <pubDate>Tue, 13 Sep 2011 00:00:00 +0200</pubDate>
      <link>http://www.shell-direct.at/news/detail/id/223</link>
      <guid>http://www.shell-direct.at/news/detail/id/223</guid>
      <content:encoded><![CDATA[
<p>Die Heizölpreise in Österreich bewegen sich weiterhin nicht von der Stelle. Positiv anzumerken war gestern, dass der Euro seinen Absturz stoppen konnte und aktuell immerhin wieder einen Gegenwert von 1,36 US-Dollar aufweist. Gleichermaßen konnten sich allerdings auch die Ölpreise stabilisieren. Ein Barrel Nordseeöl (Brent Crude) zur Lieferung im Oktober kostet aktuell 112 $ und die Tonne Gasöl (Börsenwert für Heizöl und Diesel) notiert bei 926 $. Der Ölpreis am Weltmarkt denkt also weiterhin nicht daran, das Krisenszenario der Aktienbörsen mitzuspielen. Der DAX gab gestern mit einem kurzzeitigen Gastspiel unter 5000 Punkten eine Ahnung davon, was auf den Ölmarkt zukommen könnte, wenn die drohende Wirtschaftskrise Wirklichkeit wird und der Konjunktureinbruch auf die Ölnachfrage durchschlägt. Nach der US-amerikanischen Energy Information Administration (EIA) senkte gestern auch die OPEC ihre Nachfrageprognosen für 2012 leicht nach unten. Realität ist ein Nachfrageeinbruch beim Öl allerdings noch nicht.</p>
<p>Die seriöse Antwort auf die Frage, ob und wann Heizöl billiger wird, muss daher weiter vertagt werden. Anzeichen sind da, doch der Markt ignoriert sie erfolgreich.</p>
<p><span style="font-weight: bold;"></span><br />
	alle Angaben ohne Gewähr</p>
<p><span style="font-weight: bold;"></span>&copy; interaid GmbH 13.09.2011<br />
	&nbsp;</p>]]></content:encoded>
    </item>
    <item>
      <title>Ölpreis gibt nach, Euro bricht ein - Heizölpreis kriegt gegensätzliche Impulse</title>
      <pubDate>Mon, 12 Sep 2011 00:00:00 +0200</pubDate>
      <link>http://www.shell-direct.at/news/detail/id/222</link>
      <guid>http://www.shell-direct.at/news/detail/id/222</guid>
      <content:encoded><![CDATA[

<p>Wann ist Griechenland pleite? Heute? Nächste Woche? Nächsten Monat oder doch gar nicht? Keiner weiß es genau, doch der Finanzmarkt zeigt uns zum Wochenstart überdeutlich, dass etwas gewaltig im Argen ist. Erstes Misstrauen weckte am Freitagnachmittag der überraschende Rücktritt des Chefvolkswirts der Europäischen Zentralbank. Heute Morgen machen neue Pleitegerüchte die Runde. Die Bundesregierung spielt angeblich bereits Insolvenzszenarien durch. Der DAX quittiert die Unsicherheit mit einem neuerlichen Absturz. Seit Freitagmittag verliert er über 350 Punkte bzw. 6,5 %. Aktuell ist sogar die 5000-Punkte-Marke in Gefahr. Ein Unterschreiten würde wohl eine neuerliche Verkaufswelle auslösen. </p>

<p>Die Lage für Heizölkunden stellt sich zwiespältig dar. Aus Angst vor den Folgen der Schuldenkrise werden am Markt nun auch Rohstoffe verkauft. Ein Durchschlagen auf die Realwirtschaft wird nun greifbar. Auch der starke Dollar trägt aktuell dazu bei, dass der Ölpreis unter Druck gerät. Der Euro befindet sich mit einem Gegenwert von nur noch 1,357 US-Dollar im freien Fall und markiert den tiefsten Stand seit Februar 2011. Noch vor zwei Wochen kostete ein Euro über 7 % mehr und hatte die Marke von 1,45 Dollar fest im Blick. Letzteres ist leider auch der Grund dafür, dass Heizölkunden in Österreich wenig bis gar nichts vom Ölpreisrückgang spüren. Heizöl wird trotz der düsteren Wolken am Wirtschaftshimmel nicht billiger. Erst wenn die Euro-Talfahrt gestoppt wird, werden wir hierzulande etwas vom Preisabschwung an der Ölbörse merken.</p>

<p>alle Angaben ohne Gewähr</p>

<p>&copy; interaid GmbH 12.09.2011<br />
	&nbsp;</p>]]></content:encoded>
    </item>
    <item>
      <title>Heizöl wird nicht billiger?</title>
      <pubDate>Fri, 09 Sep 2011 00:00:00 +0200</pubDate>
      <link>http://www.shell-direct.at/news/detail/id/220</link>
      <guid>http://www.shell-direct.at/news/detail/id/220</guid>
      <content:encoded><![CDATA[
<p>Hinter uns liegt eine Börsenwoche, die viel Aufregung, aber wenig Neues brachte. Der Euro sinkt, der Ölpreis steigt. In den USA wird weithin mit Geld um sich geworfen. Präsident Obama antwortet auf die Wirtschaftskrise mit Steuersenkungen und höheren Staatsausgaben in dreistelliger Milliardenhöhe. Ein Schritt, den sich hierzulande wohl nicht einmal mehr die Liberalen wagen würden. Ob der 450-Mrd.-Dollar-Plan Erfolg hat, muss sich zeigen. Die Börse reagierte entsprechend - nämlich gar nicht. Der Dow Jones hatte zum Zeitpunkt der Rede bereits geschlossen, der DAX pendelt heute um den Vortagsschlussstand und der Ölpreis gibt auf sehr hohem Niveau leicht nach. Sorgenkind bleibt der Euro, der am Freitagsvormittag auf den tiefsten Dollar-Stand seit sechs Monaten abrutscht. Hier stellt sich die Frage, ob es sich um eine Euro-Schwäche oder eine Dollar-Stärke handelt. Auch gegenüber dem Britischen Pfund gibt der Euro nach. Gegenüber dem Schweizer Franken kann er allerdings zulegen. Für Heizölkunden in Österreich ist das Währungsproblem jedenfalls ein Faktor, der entscheidend zu den höchsten Heizölpreisen des letzten Vierteljahres beiträgt.</p>


<p>Warten wir ab, was die neue Woche bringt. Noch hängt der Ölmarkt an den Fakten, wie z.B. den wöchentlichen Bestandsdaten aus den USA. Diese geben keinen Anlass für einen Crash.</p>


<p>Im Einzelnen wurden vom Department of Energy (DOE) folgende Veränderungen zur Vorwoche gemeldet:</p>


<ul>
	
	
	<li>Rohöl: hoher Abbau (- 4,0 Mio Barrel)</li>
	
	
	<li>Destillate (Heizöl, Diesel): geringer Aufbau (+ 0,7 Mio Barrel)</li>
	
	
	<li>Benzin: sehr geringer Aufbau (+ 0,2 Mio Barrel)</li>


</ul>


<p>Sollte der Ölmarkt dazu übergehen, die Preisbildung mehr in Richtung Prognosen zu verlagern, kann es allerdings schnell gehen. Angesichts der Turbulenzen am Aktienmarkt und der konjunkturellen Fallstricke scheint es eine Frage der Zeit, bis auch der Ölpreis Federn lassen muss. Den Zeitpunkt vorherzusagen, grenzt allerdings an Kaffeesatzleserei. Der Ölpreis richtet sich leider nicht nach der Heizperiode in Europa.</p>


<p><span style="font-weight: bold;"></span><br />
	
	
	alle Angaben ohne Gewähr<span style="font-weight: bold;"></span></p>


<p><span style="font-weight: bold;"></span>&copy; interaid GmbH 09.09.2011<br />
	
	
	&nbsp;</p>]]></content:encoded>
    </item>
    <item>
      <title>neuer Erfahrungsbericht zu Shell Diesel mit Wirtschaftlichkeitsformel</title>
      <pubDate>Thu, 08 Sep 2011 00:00:00 +0200</pubDate>
      <link>http://www.shell-direct.at/news/detail/id/217</link>
      <guid>http://www.shell-direct.at/news/detail/id/217</guid>
      <content:encoded><![CDATA[<br />
Agrarbetrieb Buckel hat Anfang 2009 vier landwirtschaftliche Nutzfahrzeuge auf seinem Hof von herkömmlichen, additivierten Dieseltreibstoff auf Shell Diesel mit Wirtschaftlichkeitsformel umgestellt.<br />




<br />




Mit Shell Diesel mit Wirtschaftlichkeitsformel <span style="font-weight: bold;">laufen die Maschinen im Agrarbetrieb Buckel im Durchschnitt 2,5 Betriebsstunden länger pro Tankfüllung</span>.<br />

<br />




Nicht nur eine längere Laufzeit pro Tankfüllung, sondern auch eine konstante Motorleistung unter allen Bedingungen und saubere Einspritzsysteme sind postivie Effekte.<br />




<br />




<a href="/rcms/upload/infomaterial/bauer_buckel.pdf" target="_blank"><img border="0px" src="/rcms/upload/news_pfeil.png" alt="" /> Lesen Sie mehr ...
</a>]]></content:encoded>
    </item>
    <item>
      <title>Risiken ja, Kursrutsch nein - Ölpreis denkt nicht an Krise</title>
      <pubDate>Thu, 08 Sep 2011 00:00:00 +0200</pubDate>
      <link>http://www.shell-direct.at/news/detail/id/216</link>
      <guid>http://www.shell-direct.at/news/detail/id/216</guid>
      <content:encoded><![CDATA[
<p>Ölpreis und Aktienkurse konnten gestern deutlich zulegen. Der heutige Donnerstag ist geprägt von der Hoffnung auf neue Erkenntnisse zur konjunkturellen Lage. Zahlen und Statements gibt es mehr als genug. In Europa tagt die Europäische Zentralbank, aus Amerika gibt es Zahlen zum Arbeitsmarkt, die wöchentlichen Ölbestandsdaten und am späten Abend wird Präsident Obama sein neues Konjunkturprogramm vorstellen. <br />
	Ob der Donnerstag wirklich neue Erkenntnisse bringt, bleibt abzuwarten. Gestern ist der Preis ungeachtet potentieller Risiken weiter gestiegen. Die US Energy Information Administration (EIA) prognostiziert weniger Wachstum und weniger Ölverbrauch als zuletzt. Nach 1,8 % im Vormonat liegt die Wachstumserwartung für die weltweite Ölnachfrage nur noch bei 1,6 %.</p>
<p>Ein Barrel Rohöl (Brent Crude Nordseeöl) kostet aktuell 116 $ und die Tonne Gasöl (Börsenwert für Heizöl und Diesel) notiert bei 955 $. Durch den vergleichsweise schwachen Euro (1,40 &euro; / $) ergeben sich daraus die derzeitigen Heizölpreise. </p><br />

<p>alle Angaben ohne Gewähr</p>
<p><span style="font-weight: bold;"></span>&copy; interaid GmbH 08.09.2011<br />
	&nbsp;</p>]]></content:encoded>
    </item>
    <item>
      <title>Heizölmarkt - Euro fährt Achterbahn, Ölpreis steigt</title>
      <pubDate>Wed, 07 Sep 2011 00:00:00 +0200</pubDate>
      <link>http://www.shell-direct.at/news/detail/id/215</link>
      <guid>http://www.shell-direct.at/news/detail/id/215</guid>
      <content:encoded><![CDATA[
<p>Bei einer kostengünstigen Heizöleinlagerung muss auch der Ölpreis an der Börse mitspielen. Immer wichtiger wird der Devisenmarkt. Auch hier sollte der moderne Verbraucher mit einem Auge hinschielen. Fehlt nur noch die richtige Einschätzung der allgegenwärtigen Spekulationsblasen, Bankenkrisen, Staatspleiten, Konjunkturpakete, Zentralbankinterventionen und der Wetterentwicklung und der Kunde weiß genau, wann Heizöl gerade billig oder teuer ist. Kurzum: Der gemeine Heizölkunde sollte bitte das können, woran sich promovierte Volkswirte gerade die Zähne ausbeißen. </p>

<p>Zum Marktgeschehen: Nach einer wilden Achterbahnfahrt zwischen Kursen von 1,428 und 1,397 &euro; / $ kann sich der Kurs heute Morgen über der psychologisch wichtigen 1,40 er Marke stabilisieren. </p>

<p>Der Ölpreisanstieg wird von Marktbeobachtern mit neuen Tropenstürmen begründet, die demnächst die Ölförderung im Golf von Mexiko lahmlegen könnten. Verglichen mit diesem hoffentlich kurzfristigen Effekt sind die Unsicherheiten in den anderen Marktsegmenten deutlich abstrakter. Aktien stürzen ab, Währungen schwanken wild im Kurs. Auch hier kommt ein Sturm auf uns zu, nur keiner weiß welche Stärke und Dauer er haben wird. </p><br />



<p>alle Angaben ohne Gewähr</p>

<p><span style="font-weight: bold;">Tagestipp:</span> Abgesehen vom Heizölpreis, bringt eine Senkung des Ölverbrauchs die größten Spareffekte z.B. Modernisierung mittels Brennwerttechnik - derzeit 2.000 Euro Förderung. &copy; interaid GmbH 07.09.2011<br />
	
	&nbsp;</p>]]></content:encoded>
    </item>
    <item>
      <title>Aktienmarkt in Panik - Ölpreis zeigt sich (noch) unbeeindruckt</title>
      <pubDate>Tue, 06 Sep 2011 00:00:00 +0200</pubDate>
      <link>http://www.shell-direct.at/news/detail/id/214</link>
      <guid>http://www.shell-direct.at/news/detail/id/214</guid>
      <content:encoded><![CDATA[
<p>Die Ölpreise an der Börse in London blieben gestern wie erwartet unter Druck. In Amerika wurde feiertagsbedingt nur eingeschränkt gehandelt. Spannend wird heute zu beobachten sein, wie sich die Wiederaufnahme des Börsenhandels in den USA gestaltet.</p>
<p>Da gleichzeitig der Euro im Wert gegenüber dem Dollar fiel, haben Heizölkunden in Österreich heute allerdings wenig bis gar nichts vom Preisrückgang. Erst heute Vormittag kann sich die Gemeinschaftswährung erholen.</p>
<p>Generell konnte sich der Ölmarkt auch gestern gut halten. Mit einem Minus von rund 2 % zeigte er eine relative Stärke gegenüber dem Aktienmarkt, der neuerlich unter die Räder kam. Ein Tagesminus von 5 % beim DAX spricht eine deutliche Sprache.</p>
<p><span style="font-weight: bold;"></span><br />
	alle Angaben ohne Gewähr</p>
<p><span style="font-weight: bold;">Tagestipp:</span> Die US-Lagerbestandsdaten kommen in dieser Woche erst am Donnerstag. In den USA war gestern Feiertag, wodurch sich die Daten verschieben.&copy; interaid GmbH 06.09.2011<br />
	&nbsp;</p>]]></content:encoded>
    </item>
    <item>
      <title>Neue Börsenturbulenzen - Heizölpreis beendet Anstieg</title>
      <pubDate>Mon, 05 Sep 2011 00:00:00 +0200</pubDate>
      <link>http://www.shell-direct.at/news/detail/id/213</link>
      <guid>http://www.shell-direct.at/news/detail/id/213</guid>
      <content:encoded><![CDATA[
<p>Die Ölpreisnotierungen an der Börse in London sind mit deutlichen Abschlägen in die neue Woche gestartet. Als Nachwirkung der US-Arbeitsmarktzahlen vom Freitag sind Ölpreis und Aktienkurse rund um den Globus gefallen. Auch im asiatischen Handel, in der Nacht zum Montag, tendierten die meisten Papiere sehr schwach. </p>
<p>In den USA wird heute feiertagsbedingt nur eingeschränkt gehandelt und der Parketthandel an der NYMEX bleibt geschlossen. Dies könnte den Ölpreis noch weiter drücken, da die Haupthandelsimpulse aus Europa kommen. Insbesondere am Aktienmarkt ist hier seit Wochen eine relative Schwäche zu beobachten. Während der US-Leitindex Dow Jones seit Ende Juli nur etwas über 12 % eingebüßt hat, waren es beim deutschen Aktienindex DAX 26 % und beim europäischen Eurostoxx 21 %. </p>
<p>Aktuell sorgt aber zunächst ein weiterhin schwacher Euro, der heute Morgen bei nur noch 1,413 Dollar notiert, dafür, dass nur rund die Hälfte des Ölpreisrückgangs auf dem inländischen Markt ankommt.<br />
	</p>
<p><span style="font-weight: bold;"></span>alle Angaben ohne Gewähr</p>
<p><span style="font-weight: bold;"></span>&copy; interaid GmbH 05.09.2011<br />
	&nbsp;</p>]]></content:encoded>
    </item>
    <item>
      <title>Arbeitsmarktdaten, Hurrikan und Feiertag - Auswirkungen auf Heizölpreise ungewiss</title>
      <pubDate>Fri, 02 Sep 2011 00:00:00 +0200</pubDate>
      <link>http://www.shell-direct.at/news/detail/id/212</link>
      <guid>http://www.shell-direct.at/news/detail/id/212</guid>
      <content:encoded><![CDATA[
<p>Aufgrund schlechter Konjunkturdaten aus der Eurozone musste die Europäische Gemeinschaftswährung gestern gegenüber dem Dollar weitere Verluste hinnehmen. Aktuell notiert der Euro bei einem Gegenwert von 1,424 &euro;/$. Der feste Dollar und gemischte Konjunkturdaten aus den USA sorgten bei den Ölpreisnotierungen für Rückgänge. Im Tagesverlauf konnten sich diese wieder etwas stabilisieren und gingen unterm Strich im leichten Minus aus dem Handel.</p>
<p>In Österreich kommt das leichte Minus leider nicht auf dem Markt an, eben wegen des Wertverfalls des Euros.</p>
<p>Für heute erwarten die Börsianer mit Spannung die aktuellen Arbeitsmarktzahlen aus den USA. Im Vorfeld wird mit größeren Reaktionen gerechnet, denn neben den Arbeitsmarktzahlen braut sich auf dem Golf von Mexiko ein neuer Tropensturm zusammen, der sich zu einem Hurrikan entwickeln könnten. Nach und nach werden Bohrinseln geschlossen, so dass die Ölförderung gestoppt wird. Neben diesen beiden „Ereignissen“ ist am Montag auch noch Feiertag in den USA, so dass vor dem langen Wochenende noch mit dem Glattstellen vieler Positionen gerechnet wird. Der Nachmittag kann an den Ölbörsen also recht turbulent werden.<span style="font-weight: bold;"></span></p>
<p><span style="font-weight: bold;"></span>alle Angaben ohne Gewähr</p>
<p><br />
	<span style="font-weight: bold;"></span>&copy; interaid GmbH 02.09.2011</p>
<p>&nbsp;</p>]]></content:encoded>
    </item>
    <item>
      <title>Konjunkturdaten akzeptabel - Ölpreis bleibt stabil</title>
      <pubDate>Thu, 01 Sep 2011 00:00:00 +0200</pubDate>
      <link>http://www.shell-direct.at/news/detail/id/211</link>
      <guid>http://www.shell-direct.at/news/detail/id/211</guid>
      <content:encoded><![CDATA[
<p>Die Preisentwicklung am Heizölmarkt kommt Kunden aktuell kein Stück entgegen. Kaum ist der jüngste Ölpreisanstieg gestoppt – gestern gab es kaum noch Kurssteigerungen, da beginnt plötzlich der Euro zu schwächeln. Nach fast 1,45 US-Dollar an den Vortagen kostet ein Euro heute Vormittag nur noch 1,43 Dollar. Dies treibt die Importpreise und sorgt neuerlich für Aufschläge beim Heizöl. </p>
<p>Die jüngsten Konjunkturdaten waren akzeptabel. Teils etwas besser als erwartet, teils etwas schlechter. Insgesamt geben sie der Börse keinen  Grund zur Panik. Ein rascher Abschwung, wie er angesichts des Börsencrashs Anfang August zu erwarten war, ist kurzfristig nicht zu befürchten. Eine langsame Konjunkturabkühlung ist in den aktuellen Aktienkursen bereits eingepreist. Der Ölmarkt hält sich dagegen auffällig robust. Das Szenario rückläufiger Nachfrage ist bei den Börsianern nicht eingeplant. Für den Fall einer Krise liegt genau hier das Überraschungspotential, das zu einem Kursrutsch führen könnte. <br />
	Die wöchentlichen US-Bestandsdaten passen ins Bild einer konstanten Angebots und Nachfrageentwicklung.</p>
<p>Im Einzelnen wurden vom Department of Energy (DOE) folgende Veränderungen zur Vorwoche gemeldet: </p>
<ul>
	<li>Rohöl: hoher Aufbau (+5,3 Mio Barrel)</li>
	<li>Destillate (Heizöl, Diesel): geringer Aufbau (+ 0,3 Mio Barrel)</li>
	<li>Benzin: mäßiger Abbau (- 2,8 Mio Barrel) </li>
</ul>
<p>Der Aufbau bei Rohöl und der Abbau bei Benzin lassen sich mit dem Durchzug von Hurrikan „Irene“ an der Ostküste begründen. Hier kam es zu Raffinerieabschaltungen und verstärktem Autoverkehr im Vorfeld des Sturms. Auch die US-Fahrsaison spielt in der letzten Augustwoche noch eine gewichtige Rolle. </p>
<p>Bestandsabbauten bei Benzin sind hier regelmäßig zu beobachten. Betrachtet man das Gesamtjahr 2011 über alle Produktgruppen hinweg, so ist ein leichter Anstieg der US-amerikanischen Lagerbestände um 8,3 Mio. Barrel festzustellen. In den beiden Krisenjahren 2008 und 2009 war laut DOE ein Aufbau von 35,5 bzw. 37,6 Mio. Barrel zu verzeichnen. Ein Zuwachs, der bis heute nicht abgebaut ist. Dieser Sachverhalt liefert zumindest einen logischen Anhaltspunkt für den großen preislichen Abstand der beiden Rohölsorten Brent Curde (Nordseeöl) und US-Öl (WTI). Für Europa, das deutlich stärker von den Lieferengpässen in Nordafrika betroffen ist, gibt es leider keine vergleichbare Datenerhebung. </p>
<p><span style="font-weight: bold;">Tagestipp</span>: Der September ist da und die Nächte werden bereits kühl. Wie lange reichen Ihre Heizölbestände? Ein kurzer Blick auf die Messuhr am Heizöltank verrät es!&copy; interaid GmbH 01.09.2011<br />
	&nbsp;</p>]]></content:encoded>
    </item>
    <item>
      <title>Heizölpreise legen weiter zu</title>
      <pubDate>Wed, 31 Aug 2011 00:00:00 +0200</pubDate>
      <link>http://www.shell-direct.at/news/detail/id/209</link>
      <guid>http://www.shell-direct.at/news/detail/id/209</guid>
      <content:encoded><![CDATA[
<p>Allem Krisengerede zum Trotz: Die Ölpreise steigen. Der Laie staunt, der Fachmann wundert sich. Während die Aktienmärkte im Vorfeld wichtiger Konjunkturdaten gestern kaum noch Bewegung zeigen geht es am Ölmarkt munter weiter nach oben. Generell konnte sich der Ölpreis in den letzten Wochen besser behaupten als die meisten Aktienindizes. Der Kurseinbruch Anfang August zeigt bei näherer Betrachtung allerdings ein sehr differenziertes Bild, so dass wir deutlich unterscheiden müssen. Am Aktienmarkt sahen wir die größten Einbrüche in Europa. Besonders der Deutsche Aktienindex DAX war betroffen. Der US-Amerikanische Dow Jones kam vergleichsweise glimpflich davon und konnte sich nach dem Crash stärker erholen. Blicken wir auf den Ölmarkt, so ist die Bewegung genau andersherum. Hier kann sich das europäische Nordseeöl deutlich besser im Preis behaupten als das amerikanische WTI Light Sweet Crude Oil. Vergleicht man die Kurse von heute mit denen vom 1. August, so notiert Brent Crude Nordseeöl gerade noch 2,5 % tiefer. Bei US-Rohöl (WTI) sind es rund 6,5 %. Das für den Heizölpreis ausschlaggebende Gasöl hat sogar den gesamten Rückschlag wieder aufgeholt und ist heute Vormittag genauso teuer wir vor dem Crash. Das Euro/Dollar-Verhältnis als Wächter über die Importpreise veränderte sich während des Betrachtungszeitraums im August nur wenig. </p>

<p>Die neue Frage lautet nun: Kommt der Einbruch am Ölmarkt mit Verzögerung (auch im Herbst 2008 war dies der Fall) oder kommt er gar nicht? Die Beantwortung wird eng an den Konjunkturprognosen und Wirtschaftszahlen der nächsten Tage und Wochen hängen. Die Saison der Quartalsberichte ist mehr oder weniger vorbei, was den Börsenfokus von den Unternehmenszahlen auf die volkswirtschaftlichen Prognosen und Berichte lenken wird. Aktuell wird offenbar bereits darauf spekuliert, dass die US-amerikanische Notenbank Fed den Markt neuerlich stimulieren, um die Konjunktur anzuheizen. Im Laufe der Woche werden wichtige Konjunkturdaten aus den USA veröffnetlicht. Bereits heute gibt es erste Arbeitsmarktdaten, den Einkaufmanagerindex aus Chicago und Auftragseingänge der Industrie, ehe am Freitag der große Arbeitsmarktbericht ansteht. </p>

<p>Am Nachmittag steht weiterhin der wöchentliche DOE-Bericht zu den US-Lagerbeständen für Rohöl, Heizöl und Benzin an. Für Spannung ist also gesorgt. Rätsel gibt weiterhin der große preisliche Abstand zwischen europäischem Nordseeöl und US-Rohöl auf. Mit inzwischen 25 $ je Barrel ist der Preisabstand so groß wie nie. Allein mit den Lieferschwierigkeiten in Nordafrika ist dies kaum zu erklären. </p>


<p>So frustrierend es ist, Heizölkunden, die auf einen Ölpreisverfall spekulieren, brauchen einen langen Atem. Das Szenario ist nicht vom Tisch, steht aber nicht planbar parat, um Realität zu werden.<span style="font-weight: bold;"></span></p>
<p><br />
	
	alle Angaben ohne Gewähr</p>

<p><span style="font-weight: bold;"></span>&copy; interaid GmbH 31.08.2011<br />
	
	&nbsp;</p>]]></content:encoded>
    </item>
    <item>
      <title>Aussichten auf Ölpreisrückgang verschlechtern sich</title>
      <pubDate>Tue, 30 Aug 2011 00:00:00 +0200</pubDate>
      <link>http://www.shell-direct.at/news/detail/id/208</link>
      <guid>http://www.shell-direct.at/news/detail/id/208</guid>
      <content:encoded><![CDATA[
<p>Die Rohöl- und Gasölpreise (Börsenwert für Heizöl und Diesel) konnten im Verlauf des Montags deutlich zulegen und setzten ihren Aufwärtstrend damit fort. Ein Barrel Brent Crude Nordseeöl kostet aktuell 112,30 $ und die Tonne Gasöl wird mit 960 $ gehandelt.</p>
<p>Der Euro pendelt weiter um die Marke von 1,45 US-Dollar und entlastet die Importpreise zumindest etwas. Der Heizölpreis liegt nun wieder über dem Monatsdurchschnitt. Aber noch ist ein guter Monat Zeit bis zur Heizperiode. <br />
	</p>
<p>Außerdem gab es neue preistreibende Meldungen. Die Haushaltseinkommen und Konsumausgaben der US-Verbraucher haben sich im Juli leicht erhöht, was nicht recht ins Bild einer drohenden Wirtschaftskrise passt. Weiterhin beschloss die EU gestern ein Ölembargo gegen Syrien, das zuletzt immerhin 4 % des deutschen Rohölbedarfs geliefert hat. Nach Libyen ist dies bereits der zweite Ausfall von Öllieferungen aus Nordafrika. Wann Libyen wieder so viel Öl fördert wie vor dem Gaddafi-Sturz ist offen.</p>
<p>Die Anzeichen für einen nahenden Ölpreiscrash haben sich in den vergangenen Tagen deutlich reduziert. Überraschungen sind weiterhin möglich. Verbraucher sollten vorerst aber wieder mit einem Seitwärtstrend in der seit März vorherrschenden Spanne rechnen.</p>
<p><span style="font-weight: bold;">Börsendaten:</span><br />
	Ein Barrel Rohöl (159 l) der Sorte Brent kostet in London aktuell rund 111,10 $, Gasöl ca. 951 $ / t<br />
	Aktuelle Heizölpreise in Österreich ca. + 0,50 &euro; / 100 l gegenüber gestern. <br />
	Euro/US Dollar: ca. 1,450 (nahezu unveränd.)<br />
	4-Wochen-Prognose Rohöl: Ölpreis seitwärts<br />
	4-Wochen-Prognose Heizöl: Heizölpreise seitwärts<br />
	alle Angaben ohne Gewähr</p>
<p><span style="font-weight: bold;"></span>&copy; interaid GmbH 30.08.2011<br />
	&nbsp;</p>]]></content:encoded>
    </item>
    <item>
      <title>aktueller HeizÃ¶lmarkt</title>
      <pubDate>Mon, 29 Aug 2011 00:00:00 +0200</pubDate>
      <link>http://www.shell-direct.at/news/detail/id/206</link>
      <guid>http://www.shell-direct.at/news/detail/id/206</guid>
      <content:encoded><![CDATA[<p>Die Gasölpreise (Börsenwert für Heizöl und Diesel) setzen ihren leichten Aufwärtstrend der Vorwoche am Montagmorgen fort. Etwas mehr Freude macht der Euro. Er hat am Freitag die Marke von 1,45 US-Dollar übersprungen und kann sich auch am Montagmorgen dort halten. Im vergangenen Vierteljahr war an dieser Marke regelmäßig Schluss für die europäische Gemeinschaftswährung. In Kombination der beiden gegenläufigen Vorgaben aus Ölpreis und Wechselkursverhältnis steigen die Heizölpreise in Österreich heute leicht um durchschnittlich 0,2 Cent je Liter. </p>
<p>Wirklich günstig war Heizöl 2011 sowieso kaum. Kunden sind demzufolge äußerst sensibel im Kaufverhalten. Sind die Preise kurzzeitig akzeptabel, springt der Heizölmarkt innerhalb weniger Tage von Schleichfahrt auf Vollgas. Bereits dreimal war dieses Phänomen im Sommer 2011 zu erleben. Besonders heftig war der Kundenansturm Anfang August. Der Seitwärtstrend ist unbefriedigend und die Hoffnung der Kunden auf fallende Heizölpreise ist groß. Dass sich heute etwas tut ist unwahrscheinlich. In England ist Bankfeiertag und in den USA könnte man sich eher mit den Nachwehen von Hurrikan „Irene“ befassen als mit Börsenphantasien. Der Handel kann zumindest stattfinden, die Handelssäle der Wallstreet sind trocken geblieben. </p>
<p><span style="font-weight: bold;">Börsendaten:</span><br />
	Ein Barrel Rohöl (159 l) der Sorte Brent kostet in London aktuell rund 111,10 $, Gasöl ca. 951 $ / t<br />
	Aktuelle Heizölpreise in Österreich ca. + 0,20 &euro; / 100 l gegenüber gestern. <br />
	Euro/US Dollar: ca. 1,452 (fester)<br />
	4-Wochen-Prognose Rohöl: Ölpreis fallend<br />
	4-Wochen-Prognose Heizöl: Heizölpreise fallend<br />
	alle Angaben ohne Gewähr</p>
<p><span style="font-weight: bold;">Tagestipp:</span> Startklar für den Herbst? Jetzt den Ölstand checken und die Heizungsanlage überprüfen. <br />
	@ interaid - 29.08.2011<br />
	&nbsp;</p>]]></content:encoded>
    </item>
    <item>
      <title>Heizölmarkt: Was bringt der Herbst?</title>
      <pubDate>Fri, 26 Aug 2011 00:00:00 +0200</pubDate>
      <link>http://www.shell-direct.at/news/detail/id/205</link>
      <guid>http://www.shell-direct.at/news/detail/id/205</guid>
      <content:encoded><![CDATA[
<p>Die Woche am Heizölmarkt geht mit Preisen zu Ende, die kaum einen Kunden „hinter dem Ofen vorlocken“. Draußen ist es je nach Landesteil sommerlich warm bis schwül heiß, was Gedanken an die nahende Heizperiode zusätzlich verdrängt.</p>
<p>Der Heizölbedarf bei Privatkunden und Hausverwaltungen ist noch immer hoch und die Nachfrage wird wieder deutlich steigen, sobald es das erste Mal kalt wird oder der Heizölpreis fällt. Wird es nur kalt, werden Kleinmengen das Handelsgeschehen dominieren. Bei einem Preisverfall werden Verbraucher dazu neigen, die Tanks voll zu machen. Problematisch könnte es werden wenn beide Faktoren - Preisrückgang und Herbsttemperaturen - aufeinandertreffen. Dann könnte die Nachfrage förmlich in die Höhe schnellen. </p>
<p>Betrachten wir die Entwicklung der Ölpreise am Weltmarkt, so müssen wir in dieser Woche feststellen, dass der erhoffte Preisrückgang leider nicht real wurde. Im Gegenteil: Auf Wochensicht sind die Heizölpreise in Österreich um 2-3 % gestiegen. </p>
<p>Für den Herbst 2011 sind wir dennoch weiterhin vorsichtig optimistisch, dass sich ein weltmarktbedingter Preisrückgang beim Heizöl ergibt. Die Heizölpreisprognose ist dabei eng an die Erwartung einer wirtschaftliche Abkühlung der Weltkonjunktur geknüpft. Eine Rezession könnt einen Preiseinbruch ähnlich wie im Jahr 2008 verursachen. Bleibt die Konjunktur dagegen robust, rechnen wir mit wenig veränderten bis leicht steigenden Heizölpreisen. </p>
<p><span style="font-weight: bold;">Börsendaten:</span><br />
	Ein Barrel Rohöl (159 l) der Sorte Brent kostet in London aktuell rund 110,10 $, Gasöl ca. 942 $ / t<br />
	Aktuelle Heizölpreise in Österreich ca. + 0,20 &euro; / 100 l gegenüber gestern. <br />
	Euro/US Dollar: ca. 1,444 (nahezu unveränd.)<br />
	4-Wochen-Prognose Rohöl: Ölpreis fallend<br />
	4-Wochen-Prognose Heizöl: Heizölpreise fallend<br />
	alle Angaben ohne Gewähr</p>
<p><span style="font-weight: bold;"></span>&copy; interaid GmbH 27.08.2011<br />
	&nbsp;</p>]]></content:encoded>
    </item>
    <item>
      <title>Heizölpreisentwicklung &amp;#8211; Welche Rolle spielt Libyen?</title>
      <pubDate>Thu, 25 Aug 2011 00:00:00 +0200</pubDate>
      <link>http://www.shell-direct.at/news/detail/id/204</link>
      <guid>http://www.shell-direct.at/news/detail/id/204</guid>
      <content:encoded><![CDATA[
<p>Die Ölpreise befinden sich kurzfristig weiter im Aufwind, haben aber einen vorläufigen Deckel bei 110 $ je Barrel Nordseeöl gefunden. In diesem Bereich war die deutliche Tendenz zu Gewinnmitnahmen zu beobachten. Ölpapiere wurden verkauft. Neueste Konjunkturdaten - gestern in Form des Auftragseingangs langlebiger Wirtschaftsgüter in den USA - waren etwas positiver als zuletzt. Der Euro kann sich oberhalb der Marke von 1,44 US-Dollar stabilisieren.</p>
<p>Am Ölmarkt standen gestern zusätzlich die US-Lagerbestandsdaten des DOE im Fokus.<br />
	Im Einzelnen meldete das Department of Energy (DOE) folgende Veränderungen zur Vorwoche:</p>
<ul>
	<li>Rohöl: mäßiger Abbau (- 2,2 Mio Barrel)</li>
	<li>Destillate (Heizöl, Diesel): leichter Aufbau (+ 1,7 Mio Barrel)</li>
	<li>Benzin: leichter Aufbau (+ 1,4 Mio Barrel)</li>
</ul>
<p><br />
	Aufgrund der Abbauten bei Rohöl wurden die Daten von Marktteilnehmern leicht bullish interpretiert. Große Reaktionen blieben aber aus.</p>
<p>Die Frage, wie es mittelfristig weiter geht mit den Ölpreisen wird auf der Nachfrageseite geklärt werden und bleibt daher eng mit den Konjunkturerwartungen verknüpft. Eine verbesserte Angebotssituation könnte dagegen Fördermengenkürzungen der OPEC-Staaten nach sich ziehen.</p>
<p>Interessant ist auch der in den Medien viel diskutierte Einfluss der libyschen Revolution auf den Ölpreis. Die Rückkehr Libyens als bedeutender Öllieferant für die Europäische Union könnte wohl in erster Linie den Brent Ölpreis (Nordseeöl) drücken. Weltweit gesehen sind die Fördermengen Libyens eher zu vernachlässigen. Seit dem Beginn der Revolutionsbewegung in Nordafrika (Ägypten, Tunesien, Libyen) kam diese regionale Bedeutung in einem außergewöhnlich weiten Auseinanderdriften der Kurse von Brent Crude Nordseeöl und leichtem US-Öl (WTI, Light Sweet Crude) zum Ausdruck. Stand gestern beträgt der Preisabstand zwischen einem Barrel Brent und einem Barrel WTI stolze 25 $. Dies lässt auf eine komfortable Rohölversorgung der Amerikaner schließen. Die weltweite Produktnachfrage ist dagegen robust und die Preise zeigen sich entsprechend hoch. Im Chartbild hängen die Börsenwerte für Gasöl (Heizöl/Diesel) und Benzin in ihrer Preisentwicklung sehr eng am europäischen Nordseeöl.</p>
<p>Wie schnell nach dem Ende der Kämpfe wieder mehr Öl aus Libyen fließt, muss sich zeigen. Neben der physischen Zerstörung einiger Ölanlagen müssen die gekappten Vertriebskanäle neu aufgebaut werden. Ein deutliches Absacken der Heizölpreise durch ein Ende der Kampfhandlungen in Libyen ist eher unwahrscheinlich.</p>
<p><span style="font-weight: bold;">Börsendaten:</span><br />
	Ein Barrel Rohöl (159 l) der Sorte Brent kostet in London aktuell rund 110,50 $, Gasöl ca. 942 $ / t<br />
	Aktuelle Heizölpreise in Österreich ca. + 0,70 &euro; / 100 l gegenüber gestern. <br />
	Euro/US Dollar: ca. 1,442 (nahezu unveränd.)<br />
	4-Wochen-Prognose Rohöl: Ölpreis fallend<br />
	4-Wochen-Prognose Heizöl: Heizölpreise fallend<br />
	alle Angaben ohne Gewähr</p>
<p><span style="font-weight: bold;">Tagestipp:</span> Nicht nur der Heizölpreis zählt. Auch eine moderne, richtig eingestellte Heizungsanlage und richtiges Heizverhalten hilft beim Sparen! Grundregeln, die Sie beachten sollten.&copy; interaid GmbH25.08.2011<br />
	&nbsp;</p>]]></content:encoded>
    </item>
    <item>
      <title>Schlechte Indikatioren perlen ab - Ölmarkt ignoriert Konjunkturrisiken</title>
      <pubDate>Wed, 24 Aug 2011 00:00:00 +0200</pubDate>
      <link>http://www.shell-direct.at/news/detail/id/202</link>
      <guid>http://www.shell-direct.at/news/detail/id/202</guid>
      <content:encoded><![CDATA[
<p>Am Heizölmarkt verzeichnen wir leider auch heute steigende Preise. Freundliche Stimmung am Aktienmarkt hat sich auf den Ölmarkt übertragen und treibt die Kurse nach oben. Das Euro/Dollar-Verhältnis ist weiter stabil. Wir lange die Erholungstendenz allerdings anhält ist offen. Es scheint als profitiere die Börse von der relativen Ruhe an der Nachrichtenfront. Das Ausbleiben schlechter Nachrichten ist eine gute Nachricht bzw. werden negative Meldungen derzeit einfach ignoriert, da sie in den gefallenen Kursen bereits eingepreist sind. Weder ein Einbruch des ZEW Konjunkturindexes für die EU noch die Bonitätsherabstufung Japans durch Moody´s konnten über Nacht ein negatives Presseecho entfachen. Heute Vormittag perlt ein deutlich verschlechterter ifo Geschäftsklimaindex von den Aktienkursen ab. Moderate Kursgewinne trotz schlechterer Daten mögen überraschen. Gerade hier liegt aber die Chance für Spekulationen auf fallende Ölpreise. Auch im Jahr 2008 brach erst die Aktienbörse ein. Der Crash am Ölmarkt folgte mit einigen Monaten Verzögerung als das Konjunkturloch keine Prognose mehr war, sondern die Realwirtschaft erreichte. Weiteres Abwärtspotential für den Ölpreis ergibt sich aus einer raschen Beruhigung der Lage in Libyen. Unabhängig von der Höhe hätte eine Wiederaufnahme der Exporte Signalwirkung für die Versorgungssicherheit. </p>
<p>Heute Nachmittag stehen außerdem wie jeden Mittwoch die wöchentlichen Lagerbestandsdaten des DOE zur Veröffentlichung an. Mehr Öl in den US-amerikanischen Großtanklagern ist immer dienlich, um die Ölpreise kurzfristig zu drücken. Bei sinkenden Vorräten ist dagegen mit steigenden Kursen zu rechnen. </p>
<p><br />
	  </p>
<p><span style="font-weight: bold;">Börsendaten:</span><br />
	Ein Barrel Rohöl (159 l) der Sorte Brent kostet in London aktuell rund 109,00 $, Gasöl ca. 935 $ / t<br />
	Aktuelle Heizölpreise in Österreich ca. + 0,70 &euro; / 100 l gegenüber gestern. <br />
	Euro/US Dollar: ca. 1,444 (etwas fester)<br />
	4-Wochen-Prognose Rohöl: Ölpreis fallend<br />
	4-Wochen-Prognose Heizöl: Heizölpreise fallend<br />
	alle Angaben ohne Gewähr</p>
<p><span style="font-weight: bold;">Tagestipp:</span> Kommt der Crash oder kommt er nicht? Der Markt zeigt sich aktuell robust gegenüber schlechten Nachrichten. Wer spekuliert, sollte die Heizölpreise täglich im Internet beobachten. &copy; interaid GmbH 24.08.2011<br />
	&nbsp;</p>]]></content:encoded>
    </item>
    <item>
      <title>Ölpreis steigt, Heizöl zieht nach</title>
      <pubDate>Tue, 23 Aug 2011 00:00:00 +0200</pubDate>
      <link>http://www.shell-direct.at/news/detail/id/201</link>
      <guid>http://www.shell-direct.at/news/detail/id/201</guid>
      <content:encoded><![CDATA[
<p>Die Heizölpreise in Österreich steigen heute kräftig. Schuld sind steigende Ölpreise am Weltmarkt, die nahtlos an die Vortagsgewinne anknüpfen können. Am Währungsmarkt tut ich dagegen wenig bis gar nichts. Der Euro hat ihren Wert gegenüber dem Dollar kaum verändert. Am Ölmarkt währte die preisdrückende Euphorie über das nahe Ende des Gaddafi-Regimes in Libyen nur wenige Stunden. Bis aus dem nordafrikanischen Land wieder so viel Öl fließt wie gewohnt können noch Monate oder Jahre vergehen. Gleichzeitig ist die Förderleistung Libyens verglichen mit dem weltweiten Verbrauch sehr gering und Saudi Arabien hat bereits angekündigt, seine Exporte im gleichen Maße zurückzufahren, wie Öl aus Libyen auf den Markt kommt. </p>
<p>Heizölkunden müssen heute mit steigenden Heizölpreisen in Größenordnung von durchschnittlich einem Cent je Liter rechnen. Wer also nicht bis auf den letzten Cent spekulieren will, kann sich jetzt noch in Ruhe mit Heizöl bevorraten. </p>
<p><span style="font-weight: bold;">Börsendaten:</span><br />
	Ein Barrel Rohöl (159 l) der Sorte Brent kostet in London aktuell rund 108,30 $, Gasöl ca. 930 $ / t<br />
	Aktuelle Heizölpreise in Österreich ca. + 1,20 &euro; / 100 l gegenüber gestern. <br />
	Euro/US Dollar: ca. 1,442 (nahezu unveränd.)<br />
	4-Wochen-Prognose Rohöl: Ölpreis fallend<br />
	4-Wochen-Prognose Heizöl: Heizölpreise fallend<br />
	alle Angaben ohne Gewähr</p>
<p><span style="font-weight: bold;"></span>@interaid –23.08.2011<br />
	&nbsp;</p>]]></content:encoded>
    </item>
    <item>
      <title>Heizöl: Preisrückgang weiterhin möglich</title>
      <pubDate>Mon, 22 Aug 2011 00:00:00 +0200</pubDate>
      <link>http://www.shell-direct.at/news/detail/id/200</link>
      <guid>http://www.shell-direct.at/news/detail/id/200</guid>
      <content:encoded><![CDATA[
<p>Die neue Woche startet mit deutlich fallenden Ölpreisen. Ein Barrel Nordseeöl (Brent Crude Oil) kostet 106 $ und die Tonne Gasöl (Börsenwert für Heizöl und Diesel) wird in London mit 900 $ gehandelt. Das sind rund 2% weniger als am Freitag. Die Abschläge bei den Heizölpreisnotierungen sind dennoch begrenzt, da zunächst die Kursgewinne von Freitagnachmittag abgebaut werden müssen. Hier zeigte sich der Ölpreis, in einem insgesamt sehr schwachen Börsenumfeld erstaunlich stabil. Das Euro/Dollar-Verhältnis liefert keine neuen Impulse und verbleibt weiter im Bereich von 1,44 US-Dollar für eine Euro. </p>

<p>Insgesamt können Kunden weiterhin vorsichtig optimistisch auf die Aussichten blicken. Noch immer zittert die Wirtschaftswelt vor einer möglichen Rezession. Anders als am Aktienmarkt, der bereits aktiv mit der Erwartungshaltung spekuliert, bedarf es am Ölmarkt jedoch noch eines handfesten Signals. </p>

<p><span style="font-weight: bold;">Börsendaten:</span><br />
	
	Ein Barrel Rohöl (159 l) der Sorte Brent kostet in London aktuell rund 106,00 $, Gasöl ca. 900 $ / t<br />
	
	Aktuelle Heizölpreise in Österreich ca. - 0,30 &euro; / 100 l gegenüber gestern. <br />
	
	Euro/US Dollar: ca. 1,440 (unveränd.)<br />
	
	4-Wochen-Prognose Rohöl: Ölpreis fallend<br />
	
	4-Wochen-Prognose Heizöl: Heizölpreise fallend<br />
	
	alle Angaben ohne Gewähr</p>

<p><span style="font-weight: bold;"></span>&copy; interaid GmbH 20.08.2011<br />
	
	&nbsp;</p>]]></content:encoded>
    </item>
    <item>
      <title>Heizölpreis tritt auf der Stelle</title>
      <pubDate>Thu, 18 Aug 2011 00:00:00 +0200</pubDate>
      <link>http://www.shell-direct.at/news/detail/id/182</link>
      <guid>http://www.shell-direct.at/news/detail/id/182</guid>
      <content:encoded><![CDATA[

<p>Nach der turbulenten Vorwoche treten die Heizölpreise nun auf der Stelle. Die Preisveränderungen in Österreich&nbsp;sind minimal. Gegenüber dem Preistief vom 9. August hat sich der Heizölpreis in&nbsp;Österreich um rund&nbsp;3 % erhöht und bewegt sich nun seitwärts. Die Preiserhöhung hat für einen markanten Rückgang der Bestellaktivität gesorgt. </p>

<p>Bis zum Beginn der Heizperiode sind es noch gut 6 Wochen und bei den Verbrauchern ist die Hoffnung groß, dass wir bald wieder tiefere Heizölpreise sehen. Wer darauf spekuliert, sollte unbedingt die Lieferfristen im Auge behalten. Aktuell gehen diese wieder zurück. Die meisten Heizölbestellungen sind in zwei bis drei Wochen ausgeliefert. Falls der Preis jedoch tatsächlich fällt, wird es eine neue Bestellwelle geben. Die Lieferfristen können binnen weniger Tage auf 4 bis 6 Wochen in die Höhe schnellen. Dies liegt dann schon gefährlich nahe an der Heizperiode. Bis zum letzten Tropfen sollte also nicht gewartet werden. Wer mit Heizöl knapp ist, kann sich mit einer Teilmenge behelfen. </p>

<p>Das gestrige Tagesgeschehen an der Börse war von steigenden Ölpreisen dominiert, die zum Abend hin wieder nachgaben. Das Euro/Dollar-Verhältnis blieb bei 1,44 konstant. Unter dem Strich tat sich am Preisniveau also wenig und es gibt ausnahmsweise kaum neues zu berichten. Tageshighlight bei den Meldungen blieben folglich die Bestandsdaten des DOE, die offenbar mitverantwortlich waren, dass der Ölpreis am Nachmittag wieder sank. </p>

<p>Im Einzelnen meldete das Department of Energy (DOE) folgende Veränderungen zur Vorwoche: </p>

<ul>
	
<li>Rohöl: hoher Aufbau (+ 4,2 Mio Barrel)</li>
	
<li>Destillate (Heizöl, Diesel): deutlicher Aufbau (+ 2,4 Mio Barrel)</li>
	
<li>Benzin: deutlicher Abbau (- 3,5 Mio Barrel) </li>
</ul>

<p><strong>Börsendaten:</strong><br />
	Ein Barrel Rohöl (159 l) der Sorte Brent kostet in London aktuell rund 110,00 $, Gasöl ca. 930 $ / t<br />
	Aktuelle Heizölpreise in&nbsp;Österreich ca. + 0,40 &euro; / 100 l gegenüber gestern. <br />
	Euro/US Dollar: ca. 1,440 (nehzu unveränd.)<br />
	4-Wochen-Prognose Rohöl: Ölpreis fallend<br />
	4-Wochen-Prognose Heizöl: Heizölpreise fallend<br />
	alle Angaben ohne Gewähr</p>

<p><strong>Tagestipp:</strong> Überprüfen Sie vor der Heizperiode, ob Ihre Heizungsanlage optimal eingestellt ist. Regelmäßige Wartung schafft Ausfallsicherheit und hält den Verbrauch niedrig. Auch eine Modernisierung ist in Betracht zu ziehen. @interaid –18.08.2011<br />
	&nbsp;</p>]]></content:encoded>
    </item>
    <item>
      <title>Konjunkturrisiken werden greifbar - Heizölmarkt gönnt sich Verschnaufpause</title>
      <pubDate>Tue, 16 Aug 2011 00:00:00 +0200</pubDate>
      <link>http://www.shell-direct.at/news/detail/id/180</link>
      <guid>http://www.shell-direct.at/news/detail/id/180</guid>
      <content:encoded><![CDATA[

<p>Der gestrige Handel war dominiert von einer deutlichen Aufwertung des Euros und steigenden Ölpreisen. Schlechte Konjunktursignale aus den USA und die mögliche Koppelung des Schweizer Frankens stützten die Europäische Gemeinschaftswährung. Zudem wurde ein charttechnisches Kaufsignal ausgelöst.</p>

<p>Heute Morgen geht es bei beiden Werten in die andere Richtung. Öl und Euro (ggü. US-Dollar) verlieren gut ein halbes Prozent an Wert. Auch der DAX hat es schwer und hat die 6000-Punkte-Marke wieder verloren. Negative Konjunkturdaten – das deutsche BIP wuchs im zweiten Quartal 2011 nur noch um 0,1 % ggü. dem Vorjahresquartal - sorgen für Abgabedruck. Die Nervosität an den Märkten ist weiterhin groß und negative Konjunkturdaten dürften auf Dauer Gift für den Ölpreis sein. Insbesondere die US-Konjunktur steht noch in engem Zusammenhang mit dem Ölpreis.</p>

<p>Die Heizölpreise in&nbsp;Österreich bewegen sich in dieser Woche kaum von der Stelle. Währungs- und Ölpreisschwankungen gleichen sich gegenseitig weitgehend aus, so dass es nur für ein Miniminus von 0,25 Cent je Liter Heizöl reicht. Die Zahl der Bestellungen hat nach der vergangenen Rekordwoche wieder das für die Jahreszeit übliche Maß erreicht.</p>

<p>Zu stärker fallenden Heizölpreisen könnte es kommen, wenn die Nachfrage moderat bleibt. Die inländische Knappheitsprämie, die durch die übergroße Nachfrage in den Heizölpreis gelangt ist, beläuft sich aktuell noch auf 0,5 bis 2 Cent je Liter Heizöl. Steigt die Heizölnachfrage dagegen wieder an, was aufgrund der Jahreszeit und der Bevorratungssituation durchaus wahrscheinlich ist, kann es auch bei fallenden Ölpreisen zu stagnierenden Heizölpreisen&nbsp;Inland kommen. Kunden sollten also abwarten, wie sich der Markt entwickelt, sich dabei aber möglichst dem Herdentrieb entziehen. Wer auf fallende Heizölpreise spekuliert, kann auch jetzt eine kleine Menge kaufen und dann in einigen Monaten nachtanken.</p>

<p><strong>Börsendaten:</strong><br />
	Ein Barrel Rohöl (159 l) der Sorte Brent kostet in London aktuell rund 109,00 $, Gasöl ca. 919$ / t<br />
	Aktuelle Heizölpreise in&nbsp;Österreich ca. - 0,20 &euro; / 100 l gegenüber gestern. <br />
	Euro/US Dollar: ca. 1,437 (fester)<br />
	4-Wochen-Prognose Rohöl: Ölpreis fallend<br />
	4-Wochen-Prognose Heizöl: Heizölpreise fallend<br />
	alle Angaben ohne Gewähr</p>

<p><strong>Tagestipp:</strong> Die Heizölnachfrage ist wieder gesunken. Mittelfristig schafft dies Spielräume für sinkende Inlandspreise. Aber nur, wenn die Zahl der Neubestellungen niedrig bleibt! &copy; interaid GmbH 16.08.2011<br />
	&nbsp;</p>]]></content:encoded>
    </item>
    <item>
      <title>Gemäßigter Wochenauftakt - Ölpreis kaum verändert</title>
      <pubDate>Mon, 15 Aug 2011 00:00:00 +0200</pubDate>
      <link>http://www.shell-direct.at/news/detail/id/179</link>
      <guid>http://www.shell-direct.at/news/detail/id/179</guid>
      <content:encoded><![CDATA[

<p>„Entspannung“ lautet das Motto der neuen Handelswoche. Jedenfalls am Montagmorgen um 10 Uhr hat diese Aussage Bestand. Nach der hektischen Vorwoche zwischen Crash und Erholung schlagen die Börsen nun wieder ruhigere Töne an. Die Aktienkurse können weiter zulegen, der Goldpreis bröckelt leicht ab, der Euro stabilisiert sich bei einem Wechselkursverhältnis von 1,43 gegenüber dem US-Dollar und der Ölpreis stagniert in der Nähe der Schlusskurse vom Freitag. </p>

<p>Der Heizölhandel im Inland schließt sich den Weltbörsen an. Auch hier ist keine Spur mehr von der Kaufpanik, die von Montag bis Mittwoch letzter Woche herrschte. Ohne Zweifel liegt dies am Heizölpreis, der sein Tief schneller verlassen hat, als mancher Marktteilnehmer gucken konnte. Nach einem nur wenige Stunden dauernden Absturz auf rund 75 Cent je Liter im Durchschnitt, sind für eine 3000 Liter Partie nun wieder 80 Cent je Liter zu bezahlen. Der Preisauftrieb kam diesmal ausnahmsweise nicht vom Weltmarkt, sondern ist der explodierenden Inlandsnachfrage geschuldet. Nun muss nachversorgt werden, ehe die Preise wieder Luft nach unten haben. Der Heizölpreis in Österreich ist&nbsp;nur um 2 Cent je Liter gestiegen sind.&nbsp;<br />
	Für Verbraucher heißt es nun wieder abwarten und beobachten, wie sich die Heizölpreise entwickeln. Dass es am Weltmarkt lange ruhig bleibt, ist fraglich. Die Kernfrage lautet: Wirtschaftskrise ja oder nein? Für den Fall einer neuen Rezession winken vermutlich Heizölpreise wie 2008/2009, doch der Preis wäre hoch. Bleibt alles stabil – oder zumindest nicht instabiler als jetzt – ist das Preisband von 75 bis 80 Cent je Liter Heizöl eine gute Richtschnur für Heizölkäufe. Langfristig gesehen sollten Kunden die Bestellmonate August und September übrigens meiden. Beim Heizölkauf im Spätsommer geht es meistens hektisch und selten günstig zu. Kauftipp bleiben die kältesten Wintermonate, weil der Bevorratungsstand der Privathaushalte hier am höchsten ist. </p>

<p><strong>Börsendaten:</strong><br />
	Ein Barrel Rohöl (159 l) der Sorte Brent kostet in London aktuell rund 108,50 $, Gasöl ca. 919$ / t<br />
	Aktuelle Heizölpreise in&nbsp;Österreich ca. - 0,20 &euro; / 100 l gegenüber gestern. <br />
	Euro/US Dollar: ca. 1,432 (fester)<br />
	4-Wochen-Prognose Rohöl: Ölpreis fallend<br />
	4-Wochen-Prognose Heizöl: Heizölpreise fallend<br />
	alle Angaben ohne Gewähr</p>

<p><strong>Tagestipp:</strong> Kleiner Zusatz mit großer Wirkung! Additive helfen Heizöl sparen, erhöhen die Lagerstabilität oder machen Heizöl kälteresistent. Der Handel hält für jeden Einsatzbereich leistungsstarke Produkte bereit. @interaid –15.08.2011<br />
	&nbsp;</p>]]></content:encoded>
    </item>
    <item>
      <title>Heizölpreise: Wie gehts weiter?</title>
      <pubDate>Fri, 12 Aug 2011 00:00:00 +0200</pubDate>
      <link>http://www.shell-direct.at/news/detail/id/178</link>
      <guid>http://www.shell-direct.at/news/detail/id/178</guid>
      <content:encoded><![CDATA[

<p>Ölpreis und Aktienkurse konnten sich im gestrigen Handel gleichermaßen erholen. Nachdem sich die Marke von 5500 Punkten im Dax zum zweiten Mal als tragfähige Unterstützung erwiesen hatte, gab es eine Schlussrallye und das deutsche Aktienbarometer schloss gut 3 % im Plus. Auch an der New Yorker Wallstreet gab es steigende Kurse. Bereits heute Morgen zur Börseneröffnung ist jedoch erkennbar, dass die Nervosität am Markt weiterhin groß ist. Der Ölpreis entwickelt sich durch die reale Nachfrage etwas weniger irrational als der Aktienmarkt. Die Volatilität (Schwankungsbreite) ist weniger groß und die der Kursabsturz war in den letzten Tagen weniger heftig als bei einigen Aktiengesellschaften, deren Börsenwert untertags bis zu 20 % variierte. </p>

<p>Die real existierende Nachfrage nach dem Rohstoff Öl ist auch das Kernthema, wenn wir uns der Heizölpreisentwicklung im Inland zuwenden. Nachdem der Heizölhandel seit März bei Miniumsätzen und teils katastrophalen Margen um jeden Kunden kämpfte und Tanklager auf ihren Warenbeständen sitzen blieben, hat sich die Situation auf einen Schlag geändert. Ein vergleichsweise kleiner Heizölpreisrückgang von 10 % reichte aus, um die Nachfrage explodieren zu lassen. Hunderttausende Heizölkunden gingen im Internet gleichzeitig auf Schnäppchenjagd und katapultierten die Heizölnachfrage in schwindelerregende Höhen. Der plötzliche Wechsel von Angebots- zu Nachfrageüberhang blieb nicht ohne Wirkung auf das Preisgefüge. Die Inlandsnotierungen drehten unabhängig vom Weltmarktpreis nach oben und in einigen Lagern wird bereits die Ware knapp. </p>

<p>Grund zur Panik ist auf Verbraucherseite nicht angebracht. Alle Heizölbestellungen werden zum vereinbarten Preis ausgeführt. Lediglich die Lieferfristen werden sich verlängern, bis der Auftragsberg abgearbeitet ist. Weiterhin wird sich die Lage rasch normalisieren. Bereits am gestrigen Donnerstag sorgte der Preisanstieg dafür, dass die Nachfrage auf ein Normalmaß zurückgegangen ist. Die Nachversorgung der Großtanklager kann nun zügig anlaufen und auf „Winterbetrieb“ umgestellt werden. Höhere Heizölnachfrage im August und September ist wahrlich nichts Ungewöhnliches. Nur das gleichzeitige Handeln extrem vieler Kunden hat neue Dimensionen erreicht. </p>

<p>Hier liegt auch die Chance für alle Kunden, die noch kein Heizöl geordert haben. Auch wenn die Zeiten unruhig sind, wollen wir folgende Prognose wagen: Wer dem heißgelaufenen Markt einige Tage Zeit gibt, kann vermutlich von erneut sinkenden Preisen profitieren. Die Wahrscheinlichkeit, dass der Weltmarkt mitspielt, ist durchaus gegeben – die Börsen sind weiter nervös und weit entfernt von einem stabilen Aufwärtstrend. Der Inlandsmarkt wird sich in ein paar Tagen normalisiert haben. Sobald alle Bestellungen terminiert sind und die Raffinerien neue Heizölmengen auf den Markt bringen springt die Bevorratungsampel erneut auf grün. </p>

<p><strong>Börsendaten:</strong><br />
	Ein Barrel Rohöl (159 l) der Sorte Brent kostet in London aktuell rund 107,90 $, Gasöl ca. 914 $ / t<br />
	Aktuelle Heizölpreise in&nbsp;Österreich ca. + 0,20 &euro; / 100 l gegenüber gestern. <br />
	Euro/US Dollar: ca. 1,420 (etwas leichter)<br />
	4-Wochen-Prognose Rohöl: Ölpreis fallend<br />
	4-Wochen-Prognose Heizöl: Heizölpreise fallend<br />
	alle Angaben ohne Gewähr</p>

<p><strong>Tagestipp:</strong> Gewinnen Sie mit etwas Glück eine neue Öl-Brennwertheizung mit Solarthermie inklusive Installation. Auf www.oelheizung.info IWO verlost einen Gutschein für eine Ölheizung mit Solar im Wert von bis zu 12.500 Euro. @interaid–11.08.2011<br />
	&nbsp;</p>]]></content:encoded>
    </item>
    <item>
      <title>Heizölpreis steigt wieder - Kundenansturm legt sich</title>
      <pubDate>Thu, 11 Aug 2011 00:00:00 +0200</pubDate>
      <link>http://www.shell-direct.at/news/detail/id/177</link>
      <guid>http://www.shell-direct.at/news/detail/id/177</guid>
      <content:encoded><![CDATA[

<p>Die Tage an der Börse werden einfach nicht ruhiger. Dafür jedoch noch unberechenbarer. Ölpreis und Aktienmarkt entwickelten sich gestern nicht parallel. Während die Aktienkurse in Frankfurt und New York erneut herbe Verluste von durchschnittlich 5 % einstecken mussten, konnte der Ölpreis deutlich zulegen. Nordseeöl (Brent Crude Rohöl) und Gasöl (Börsenwert für Heizöl und Diesel) schlossen mit einem Tagesplus von rund 1,5 % bei 105,60 $ je Barrel bzw. 895 $ je Tonne. Gestern wirkten insbesondere die US-Lagerbestandsdaten des DOE unterstützend auf die Preise. </p>

<p>Im Einzelnen meldete das Department of Energy (DOE) folgende Veränderungen zur Vorwoche: </p>

<ul>
	
<li>Rohöl: hoher Abbau (- 5,2 Mio Barrel)</li>
	
<li>Destillate (Heizöl, Diesel): geringer Abbau (- 0,7 Mio Barrel)</li>
	
<li>Benzin: leichter Abbau (- 1,6 Mio Barrel) </li>
</ul>

<p>Für Heizölkunden im Inland haben sich die Einkaufsbedingungen seit vorgestern wieder deutlich verschlechtert. Durch die sprunghaft gestiegene Nachfrage gab es im Heizölhandel ähnlich rasante Preisveränderungen wie an der Börse. Erst ging es nahezu stündlich abwärts, danach konnten sich die Heizölpreise mehr als deutlich erholen. Dies hat gleich drei Gründe: </p>

<ol>
	
<li>Gegenüber den Tiefstkursen vom Dienstag hat sich der Rohölpreis rund 5 % erholt.</li>
	
<li>Der Euro zeigte sich dagegen deutlich schwächer, was sich zusätzlich preistreibend auf die Inlandspreise auswirkt. </li>
	
<li>Die Inlandsnachfrage führt zu zusätzlichen Preissteigerungen. Insbesondere Internetbestellungen schwappten seit Montag mit einer Geschwindigkeit in die Auftragsbücher der Händler, die für den Heizölhandel eine neue Dimension darstellt. Vielerorts wurden die Lieferkapazitäten für die nächsten 14 Tage an einem einzigen Tag ausgereizt. Nun steigen die Margen der Händler und kurzfristige Liefertermine werden knapp. </li>
</ol>

<p>Heizölkunden, die noch nicht bestellt haben, sollten kurz innehalten und abwarten, wie sich der Markt nach dem turbulenten Wochenauftakt entwickelt. Das Preistief endete aus den drei genannten Gründen abrupt. Aber es ist gut möglich, dass der Markt bereits in ein paar Tagen wieder nach unten reagiert. Die Börse wird nervös bleiben und der Handel muss die eingegangenen Bestellungen abarbeiten. Daraus ergibt sich neues Abwärtspotential. </p>

<p><strong>Börsendaten:</strong><br />
	Ein Barrel Rohöl (159 l) der Sorte Brent kostet in London aktuell rund 107,90 $, Gasöl ca. 913 $ / t<br />
	Aktuelle Heizölpreise in Österreich ca. + 1,20 &euro; / 100 l gegenüber gestern. <br />
	Euro/US Dollar: ca. 1,425 (etwas fester)<br />
	4-Wochen-Prognose Rohöl: Ölpreis fallend<br />
	4-Wochen-Prognose Heizöl: Heizölpreise fallend<br />
	alle Angaben ohne Gewähr</p>

<p><strong>Tagestipp:</strong> Kleiner Zusatz mit großer Wirkung! Additive helfen Heizöl sparen, erhöhen die Lagerstabilität oder machen Heizöl kälteresistent. Der Handel hält für jeden Einsatzbereich leistungsstarke Produkte bereit. @ interaid –11.08.2011<br />
	&nbsp;</p>]]></content:encoded>
    </item>
    <item>
      <title>Heizöl: Preistief sorgt für Ansturm - Lieferfristen steigen!</title>
      <pubDate>Wed, 10 Aug 2011 00:00:00 +0200</pubDate>
      <link>http://www.shell-direct.at/news/detail/id/176</link>
      <guid>http://www.shell-direct.at/news/detail/id/176</guid>
      <content:encoded><![CDATA[

<p>An der Börse bleiben die Zeiten turbulent. Mit dem Beschluss einer langfristigen Nullzinspolitik ist es der US-amerikanischen Notenbank Fed gestern gelungen, den Markt zu besänftigen. Bis 2013 soll es keine Zinserhöhungen geben. Wirtschaftliche Risiken wurden ebenfalls angesprochen. Die Wallstreet reagierte mit Verzögerung schloss nach einer Schlussrallye mit 4 % im Plus. </p>

<p>Die Ankündigung konsequenter Niedrigzinsen in den USA hat zunächst den Euro gestärkt. Auch der Ölpreis zog nach dem zwischenzeitlichen Erreichen neuer Tagestiefs nach und beendete den gestrigen Handelstag mit steigenden Kursen. Aktuell notiert ein Barrel Rohöl (Brent Crude Nordseeöl) bei 106 $ und die Tonne Gasöl (Börsenwert für Heizöl und Diesel) übt sich an der Rückeroberung der 900-$-Marke. Auch der DAX hat sich berappelt und pendelt aktuell um die Marke von 6000 Punkten. In allen Bereichen, ob nun Währungs-, Aktien- Anleihen- oder Rohstoffmarkt geht es weiterhin vorrangig um Psychologie und Erwartungshaltung. Anders sind die plötzlichen Ausschläge kaum zu erklären. </p>

<p>Die Chancen, dass wir heute eine Trendwende nach oben sehen, stehen folglich bei 50:50. Eine Zwischenerholung der Ölpreise ist dagegen bereits im Gange und daher sehr wahrscheinlich. Heute wird es kaum günstigere Ölpreise am Weltmarkt geben. Auch die Heizölpreise im Inland steigen leicht an. Ausgehend vom gestrigen Wochentief steigen die Heizölpreise in Österreich um ca. bis zu einem Cent je Liter. </p>

<p>Erstmals seit dem vergangenen Winter hat nun auch die Inlandsnachfrage wieder einen Effekt auf die Heizölpreise. Nach einem fast brach liegenden Sommergeschäft hat sich die Heizölnachfrage seit Montag in schwindelerregende Höhen katapultiert! In den nächsten Tagen, ist mit steigenden Großhandelspreisen zu rechnen. Die Lieferfristen haben sich bereits jetzt erhöht. Da die Heizölnachfrage die ganze Woche nicht abreißen wird ist mit einem raschen Anstieg der Wartezeiten auf vier bis fünf Wochen zu rechnen. Die üblichen ein bis drei Wochen sind schon jetzt kaum noch realisierbar. Im Internet suchen selbst nachts noch tausende Kunden nach dem günstigsten Heizölpreis und bestellen was das Zeug hält. Bereits vor dem Ende der Urlaubssaison wird die Logistikkette nun aufs Äußerste strapaziert.</p>

<p><strong>Börsendaten:</strong><br />
	Ein Barrel Rohöl (159 l) der Sorte Brent kostet in London aktuell rund 106,10 $, Gasöl ca. 899 $ / t<br />
	Aktuelle Heizölpreise in&nbsp;Österreich ca. + 1,00 &euro; / 100 l gegenüber gestern. <br />
	Euro/US Dollar: ca. 1,422 (leichter)<br />
	4-Wochen-Prognose Rohöl: Ölpreis fallend<br />
	4-Wochen-Prognose Heizöl: Heizölpreise fallend<br />
	alle Angaben ohne Gewähr</p>

<p><strong>Tagestipp:</strong> Die Zahl der Heizölbestellungen ist seit Montag sprunghaft gestiegen. Wer knapp ist mit Heizöl, sollte sich beeilen. Die Lieferfristen steigen.&nbsp;interaid –10.08.2011<br />
	&nbsp;</p>]]></content:encoded>
    </item>
    <item>
      <title>Sog wird stärker - Öl- und Aktienmarkt finden keinen Boden</title>
      <pubDate>Tue, 09 Aug 2011 00:00:00 +0200</pubDate>
      <link>http://www.shell-direct.at/news/detail/id/175</link>
      <guid>http://www.shell-direct.at/news/detail/id/175</guid>
      <content:encoded><![CDATA[
<p>Der Kurssturz an den weltweiten Aktienmärkten geht weiter. Auch der Ölpreis befindet sich mit im Abwärtsstrudel aus Konjunktursorgen und Staatsschuldenkrise. Alles was Ende Juli noch werthaltig und teuer war gerät nun in einen gewaltigen Abwärtssog, dessen Welle rund um den Globus schwappt. Sah es gestern im europäischen Handel noch danach aus, als können sich die Kurse stabilisieren, brachen sie nach Handelseröffnung in Amerika erneut ein. Die New Yorker Wallstreet schloss mit einem Minus von 5 %. Dax notierte nachbörslich noch schwächer und fiel sang und klanglos unter die als psychologische Stütze auserkorenen 6000-Punkte-Marke. Heute Morgen können sich die Kurse im Bereich von 5800 Punkten stabilisieren. Was der Tag bringt ist offen. </p>
<p>Dass wir immer wieder ausführlich auf den Aktienhandel eingehen, liegt an der engen Verflechtung der unterschiedlichen Märkte. Allzu häufig bewegen sich die Kurse parallel und beeinflussen sich gegenseitig. Die Ölbörsen in New York und London wurden zwar primär zum Austausch tatsächlich benötigter Rohstoffe geschaffen, haben aber mit den Jahren eine erstaunliche Eigendynamik entwickelt. Längst ist Öl ein beliebtes Investment wie Aktien oder Staatsanleihen. Daher auch die Parallelität der Preisentwicklung zum Aktienmarkt. </p>
<p>Heizölkunden – zumindest diejenigen, die nicht auch Aktienbesitzer sind - können sich heute also erneut freuen, dass Heizöl billiger wird. In Österreich fällt der Heizölpreis um durchschnittlich einen weiteren Euro und nimmt das Juni-Preistief ins Visier. Je nachdem, wie sich der Ölpreis und das Euro/Dollar-Verhältnis im Tagesverlauf entwickeln sind auch noch größere Preisabschläge drin. Gleichzeitig steigt die Gefahr einer Gegenbewegung nach oben. Nach inzwischen acht Tagen mit fallenden Notierungen ist diese normalerweise überfällig. Aber was ist derzeit schon normal? Insbesondere am Nachmittag können die Kursausschläge erneut turbulent werden. Ab 15:00 Uhr MESZ tagt die US-Notenbank Fed und wird um 20:15 Uhr Ergebnisse präsentieren. Neben einer Zinsentscheidung könnte der erneute Ankauf von US-Staatsanleihen bekanntgegeben werden.</p>
<p>Bis dahin heißt es: Abwarten und Heizölpreise beobachten. </p>
<p><span style="font-weight: bold;">Börsendaten:</span><br />
	Ein Barrel Rohöl (159 l) der Sorte Brent kostet in London aktuell rund 102,10 $, Gasöl ca. 874$ / t<br />
	Aktuelle Heizölpreise in Österreich ca. - 1,10 &euro; / 100 l gegenüber gestern. <br />
	Euro/US Dollar: ca. 1,422 (leichter)<br />
	4-Wochen-Prognose Rohöl: Ölpreis fallend<br />
	4-Wochen-Prognose Heizöl: Heizölpreise fallend<br />
	alle Angaben ohne Gewähr</p>
<p><span style="font-weight: bold;">Tagestipp:</span> Nutzen Sie den Abend für Ihre Heizölbestellung! Online Preise gibt es rund um die Uhr. @ interaid – 09.08.2011<br />
	&nbsp;</p>]]></content:encoded>
    </item>
    <item>
      <title>Heizöl für kluge Rechner</title>
      <pubDate>Mon, 08 Aug 2011 00:00:00 +0200</pubDate>
      <link>http://www.shell-direct.at/news/detail/id/171</link>
      <guid>http://www.shell-direct.at/news/detail/id/171</guid>
      <content:encoded><![CDATA[<br />

Bei Strom und Gas, bei Versicherung und 
Handy ist es längst üblich, die Zahlungen regelmäßig, meist monatlich, 
vom Konto abbuchen zu lassen. Warum sollten Sie also Ihren Heizölvorrat 
auf einmal bezahlen?<br />



	
	
	
	
	
	
	
	
	
	
	
	
	
	
	
	
	
	
	
	
	
	
	
	
	
	
	
	
	
	
	
	
	
	

<div style="text-align: center;"><img width="200" border="0" alt="" src="/rcms/upload/produkte/Heizl-Abo.gif" /><br />
	
	</div>

	
	
	
	
	
	
	
	
	
	
	
	
	
	
	
	
	
	
	
	
	
	
	
	
	
	
	
	
	
	
	
	
	
	<span style="font-weight: bold;"><span style="color: rgb(195, 36, 62);"><br />
		
		Holen Sie sich Ihr Heizöl-Abo </span>und verteilen Sie Ihre Wärmekosten über 
das Jahr - einfach, bequem und völlig ohne Zusatzkosten.</span><br />


<br />


<a href="/28" target="_self"><img border="0px" src="/rcms/upload/news_pfeil.png" alt="" /> mehr Informationen</a>
]]></content:encoded>
    </item>
    <item>
      <title>Krise geht in eine neue Runde - Heizöl nochmals billiger</title>
      <pubDate>Mon, 08 Aug 2011 00:00:00 +0200</pubDate>
      <link>http://www.shell-direct.at/news/detail/id/170</link>
      <guid>http://www.shell-direct.at/news/detail/id/170</guid>
      <content:encoded><![CDATA[
<p>Die Woche am Ölmarkt dürfte neuerlich turbulent werden. Gleich zum Handelsstart am Montag geht es in eine neue Runde der Staatsschuldenkrise. Was lange diskutiert wurde, ist nun amtlich: Die USA haben bei der Ratingagentur die höchste Bonität verloren und wurden am späten Freitagabend von AAA auf AA+ herabgestuft. Profitieren konnte von der Entscheidung kurzfristig der Euro der gegenüber dem Dollar deutlich zulegen konnte.</p>
<p>Für Heizölkunden lohnt es sich nun besonders genau hinzuschauen. Zum einen steht der Ölpreis durch wachsende Konjunktursorgen unter Druck, zum anderen hat der Euro Schützenhilfe erhalten und befindet sich seit Freitagabend im Aufwind. Sinkende Ölpreise und ein verbessertes Wechselkursverhältnis sorgen heute mit vereinten Kräften dafür, dass die Sinkrate aus der vergangenen Woche beibehalten wird. Die Heizölpreise in Österreich fallen weiter mit durchschnittlich gut einem Cent pro Tag.</p>
<p>Pünktlich zur anstehenden Bevorratungswelle im Spätsommer drehen die Heizölpreise also in eine Richtung, die Verbrauchern nur rechtsein kann. Geht die Preisentwicklung weiter nach unten und enden die Sommerferien in allen Bundesländern, so ist mit einem sprunghaften Anstieg der Lieferfristen zu rechnen. Kunden sollten dies unbedingt beachten und nicht bis zum letzten Tropfen pokern. Auch für die Warmwasserbereitung braucht man in den meisten Haushalten Heizöl. Noch ist es vergleichsweise entspannt.</p>
<p><span style="font-weight: bold;">Börsendaten:</span><br />
	Ein Barrel Rohöl (159 l) der Sorte Brent kostet in London aktuell rund 107,10 $, Gasöl ca. 907 $ / t<br />
	Aktuelle Heizölpreise in Österreich ca. - 1,10 &euro; / 100 l gegenüber gestern. <br />
	Euro/US Dollar: ca. 1,436 (fester)<br />
	4-Wochen-Prognose Rohöl: Ölpreis fallend<br />
	4-Wochen-Prognose Heizöl: Heizölpreise fallend<br />
	alle Angaben ohne Gewähr</p>
<p><span style="font-weight: bold;">Tagestipp:</span> Beobachten Sie täglich die Heizölpreise im Internet. Bei der aktuellen Nachrichtenlage kann es am Öl- und Währungsmarkt innerhalb von Stunden zu starken Verschiebungen kommen. @interaid – 08.08.2011</p>
<p>&nbsp;</p>]]></content:encoded>
    </item>
    <item>
      <title>Börsenangst lässt Ölpreis einbrechen</title>
      <pubDate>Fri, 05 Aug 2011 00:00:00 +0200</pubDate>
      <link>http://www.shell-direct.at/news/detail/id/168</link>
      <guid>http://www.shell-direct.at/news/detail/id/168</guid>
      <content:encoded><![CDATA[
<p>Die Ausverkaufsstimmung an den weltweiten Börsen hat sich gestern noch einmal drastisch verschärft und ist in voller Breite über den Ölmarkt geschwappt. Die Wochenbilanz fällt drastisch aus: - 12 % bei Rohöl (Brent Crude Oil), - 10 % bei Gasöl (Heizöl/Diesel) und – 12 % beim DAX. Wieder einmal laufen Ölpreis und Aktienmarkt parallel. </p>
<p>Nachdem Ölpreis und Aktienkurse am Freitagmorgen so etwas wie den vorläufigen Totalausverkauf erlebt haben und noch einmal mehrere Prozent einbrachen, sehen wir aktuell eine Erholung. Ob diese auch am Tagesende bestand hat, bleibt abzuwarten. Auch gestern und vorgestern gaben die Kurse hauptsächlich am späten Nachmittag, nach Handelsaufnahme an der New Yorker Wallstreet, nach. <br />
	Insgesamt haben sich die Einkaufsbedingungen für Heizöl deutlich verbessert. Kurz vor Beginn der Bevorratungswelle können Privathaushalte, sowie Hausverwaltungen etwas gelassener auf die Heizkosten blicken. </p>
<p>Heizölkunde profitieren heute durch den Börsencrash von Heizölpreisen, die rund 4 % tiefer liegen als gestern. Von den Jahrestiefs ist man noch rund 6 % entfernt, da der Euro nicht mitspielt und gestern erneut gefallen ist. Für einen Euro bekommt man aktuell 1,415 US-Dollar. Dies belastet die Importpreise für Öl.</p>
<p>Der Ausblick für die nächste Woche gestaltet sich offen. Neben einer raschen Erholung der Ölpreise ist auch ein weiterer Verfall denkbar. Das Vertrauen der Kapitalmärkte ist durch die Staatschuldenkrise massiv erschüttert. Die Unsicherheit ist groß.</p>
<p><span style="font-weight: bold;">Börsendaten:</span><br />
	Ein Barrel Rohöl (159 l) der Sorte Brent kostet in London aktuell rund 106,50 $, Gasöl ca. 905 $ / t<br />
	Aktuelle Heizölpreise in Österreich ca. - 2,00 &euro; / 100 l gegenüber gestern. <br />
	Euro/US Dollar: ca. 1,415 (leichter)<br />
	4-Wochen-Prognose Rohöl: Ölpreis fallend<br />
	4-Wochen-Prognose Heizöl: Heizölpreise fallend<br />
	alle Angaben ohne Gewähr</p>
<p><span style="font-weight: bold;">@ </span>interaid – 05.08.2011<br />
	&nbsp;</p>]]></content:encoded>
    </item>
    <item>
      <title>Ölpreis gibt nach - Heizöl billiger</title>
      <pubDate>Thu, 04 Aug 2011 00:00:00 +0200</pubDate>
      <link>http://www.shell-direct.at/news/detail/id/167</link>
      <guid>http://www.shell-direct.at/news/detail/id/167</guid>
      <content:encoded><![CDATA[
<p>Der Preisverfall an den Aktienmärkten setzte sich gestern fort und erfasste, wie bereits erwartet auch den Ölmarkt. Bestandszuwächse in den US-Lagern, die am Nachmittag gemeldet wurden unterstützten den Preisrückgang. Rohöl (Brent Crude Oil) und Gasöl (Börsenwert für Heizöl und Diesel) verloren rund 2 %.<br />
	<br />
	Im Einzelnen meldete das Department of Energy (DOE) folgende Veränderungen zur Vorwoche: </p>
<ul>
	<li>Rohöl: leichter Aufbau  (+ 1,0 Mio Barrel)</li>
	<li>Destillate (Heizöl, Diesel): geringer Aufbau (+ 0,4 Mio Barrel)</li>
	<li>Benzin: leichter Aufbau (+ 1,7 Mio Barrel) </li>
</ul>
<p>Insgesamt präsentiert sich nun auch der Ölmarktdeutlich angeschlagen von der neuen Krisenangst. Der Euro kann sich gegenüber den Dollar bei einem Wechselkursverhältnis zwischen 1,42 und 1,43 &euro; / $ behaupten. </p>
<p>Die Heizölpreise in Österreich fallen heute um rund einen Cent je Liter. Einen Durchbruch zugunsten erschwinglicher Heizölpreise stellt dies noch nicht dar, zumindest aber einen Schritt in die richtige Richtung. Gleichermaßen sind die Chancen gestiegen, dass wir pünktlich zur Hauptbevorratungszeit auf ein Preistief zusteuern. Die eingetrübte Stimmung an den Finanz- und Rohstoffmärkten eröffnet neue Perspektiven.</p>
<p>Mitte August beginnt für gewöhnlich die große Bevorratungswelle der Privathaushalte, die dann bis in den Oktober dauert. Auch die meisten Hausverwaltungen haben ihre Kaufaktivitäten auf die Herbst und Wintermonate verlagert. Moderatere Weltmarktpreise für Öl kämen daher gerade recht. Ob die erhoffte Entwicklung eintritt, sollte sich bereits in den nächsten Tagen entscheiden. Heute Vormittag können sich die Gasölnotierungen an der Londoner Börse zunächst stabilisieren.</p>
<p><span style="font-weight: bold;">Börsendaten:</span><br />
	Ein Barrel Rohöl (159 l) der Sorte Brent kostet in London aktuell rund 113,30 $, Gasöl ca. 950 $ / t<br />
	Aktuelle Heizölpreise in Österreich ca. - 1,10 &euro; / 100 l gegenüber gestern. <br />
	Euro/US Dollar: ca. 1,426 (unveränd.)<br />
	4-Wochen-Prognose Rohöl: Ölpreis fallend<br />
	4-Wochen-Prognose Heizöl: Heizölpreise fallend<br />
	alle Angaben ohne Gewähr</p>
<p><span style="font-weight: bold;">Tagestipp:</span> Kunden sollten die Ölpreisentwicklung in den nächsten Tagen genau beobachten. Der Ölmarkt ist angeschlagen und es ist mit einer Vorentscheidung für die Heizölpreise im Spätsommer zu rechnen. @inderaid – 04.08.2011<br />
	&nbsp;</p>]]></content:encoded>
    </item>
    <item>
      <title>Aktien im Sinkflug - Ölpreis stabil</title>
      <pubDate>Wed, 03 Aug 2011 00:00:00 +0200</pubDate>
      <link>http://www.shell-direct.at/news/detail/id/166</link>
      <guid>http://www.shell-direct.at/news/detail/id/166</guid>
      <content:encoded><![CDATA[
<p>An der Börse geht die Angst um: Schlägt die Krise zurück und gerät das Staatsschuldenproblem durch eine aufkommende Rezession außer Kontrolle? Panikartige Verkäufe bei vielen DAX-Aktien und ein rasant steigender Schweizer Franken drücken aus, was viele Anleger fürchten. Der Deutsche Aktienindex hat während der letzten fünf Handelstage fast 10 % an Wert verloren. Ob er sich heute stabilisieren kann ist äußerst fraglich.</p>
<p>Nahezu unbeeindruckt vom Tumult der Börsenbewegungen zeigt sich der Ölpreis. Auch der amerikanische Aktienindex Dow Jones verliert vergleichsweise moderat. Auf Wochensicht schlägt hier ein Minus von 5 % zu Buche. Erst gestern Abend schien die Verkaufswelle auch in den USA angekommen zu sein. Der Dow schloss gut 2 % im Minus. Warum sich ausgerechnet die Amerikaner, an deren Börsen auch ein Großteil des Ölpreises gemacht wird, noch immer sorglos geben, ist eine andere Frage.</p>
<p>Folgt man dem Zusammenhang zwischen Konjunktur und Ölnachnachfrage scheint es nur eine Frage der Zeit, bis auch der Ölpreis in den Abwärtsstrudel gerät. Kursphantasien nach oben entwickelt in dieser Woche auch das Schwarze Gold nicht mehr, Krisenstimmung will allerdings auch nicht aufkommen. Heizölkunden in Österreich müssen entsprechend mit stagnierenden Heizölpreisen vorliebnehmen.</p>
<p><span style="font-weight: bold;">Börsendaten:</span><br />
	Ein Barrel Rohöl (159 l) der Sorte Brent kostet in London aktuell rund 115,70 $, Gasöl ca. 963 $ / t<br />
	Aktuelle Heizölpreise in Österreich ca. +/- 0 &euro; / 100 l gegenüber gestern. <br />
	Euro/US Dollar: ca. 1,426 (etwas fester)<br />
	4-Wochen-Prognose Rohöl: Ölpreis fallend<br />
	4-Wochen-Prognose Heizöl: Heizölpreise fallend<br />
	alle Angaben ohne Gewähr</p>
<p><span style="font-weight: bold;">Tagestipp:</span> Die Krisenstimmung an den Aktienbörsen überträgt sich bislang nicht auf den Ölmarkt. Heizölkunden sollte in dieser Woche genau beobachten, ob auch die Ölpreise unter Druck geraten. Billigeres Heizöl wäre dann greifbar. Aktuell reicht es nur für eine Stagnation der Heizölpreise. @ interaid – 03.08.2011<br />
	&nbsp;</p>]]></content:encoded>
    </item>
    <item>
      <title>Angst vor neuem Crash lähmt den Markt  - Ölpreis knickt ein</title>
      <pubDate>Tue, 02 Aug 2011 00:00:00 +0200</pubDate>
      <link>http://www.shell-direct.at/news/detail/id/165</link>
      <guid>http://www.shell-direct.at/news/detail/id/165</guid>
      <content:encoded><![CDATA[
<p>Der gestrige Börsentag brachte ein zweigeteiltes Bild. Während am Morgen die Erleichterung über die Beilegung des US-Schuldenstreits dominierte, herrschte am Nachmittag Ernüchterung. Mit der Erkenntnis, dass zwar der politische Streit, nicht aber das Schuldenproblem vom Tisch ist, machte sich Katerstimmung breit. Konjunktursorgen brachten neben den Deutschen Aktienindex DAX auch den Ölpreis zum Absturz. Rohöl notiert heute rund 3 % unter dem Tageshoch von gestern. Der DAX büßte seit gestern Vormittag sogar 4 % ein und notiert erstmals seit Ende März wieder unter der Marke von 7000 Punkten, die als psychologische Stütze des Aufschwungs gilt.</p>
<p>Noch deutlicher wird das Dilemma bei einem Blick auf den Währungsmarkt. Abgesehen von großen Tagesschwankungen ist das Euro/Dollar-Verhältnis innerhalb des letzten Monats nahezu konstant geblieben. Die Alarmzeichen für eine neue Wirtschaftskrise sind allgegenwärtig. Es muss endlich gelingen, eine echte Strategie gegen die ausufernden Staatsschulden jenseits und diesseits des Großen Teichs zu finden. Noch stützt die Unternehmensseite den Aufschwung mit teils brillanten Quartalszahlen den Markt. Kommt der Konjunkturzyklus hier jedoch zum Erliegen – ein stark sinkender US-Einkaufsmanagerindex war gestern ein Warnzeichen – kann es ganz schnell ungemütlich werden. Sinkende Steuereinnahmen würden die Staatshaushalte zusätzlich belasten.</p>
<p>Bei aller Unsicherheit hat die Entwicklung für Heizölkunden durchaus etwas Gutes. Größere Kursphantasien am Ölmarkt sehen wir vorerst nicht. Die gestern angesprochenen psychologischen Widerstände von 1000 $ je Tonne Gasöl (Börsenwert für Heizöl und Diesel) und 120 $ je Barrel Rohöl (Brent Crude Nordseeöl) haben sich als Obergrenze bestätigt. Abgesehen vom Wertverlust gegenüber anderen Währungen scheint auch das für die Importpreise entscheidende Verhältnis vom Euro zum Dollar zwischen 1,40 und 1,45 &euro; / $ konstant. Heizöl könnte also bald wieder etwas billiger werden. In Worst-Case-Szenario könnte auch ein ähnlicher Absturz der Ölpreise erfolgen, wie wir ihn 2008 / 2009 am Rande der Kreditkrise erlebt haben. Der Preis hierfür wäre allerdings hoch. Ein zweites Mal wird es Regierungen und Notenbanken kaum möglich sein, Rettungspakete zu schnüren um die Weltwirtschaft mit herbeigezaubertem Geld wiederzubeleben. Hoffen wir also auf einen glimpflichen Ausgang und moderate Heizölpreise. Die Aussichten, den Heizöltank zu Schnäppchenpreisen zu füllen sind zwar verlockend, doch die Vorteile eines Crashs wiegen die Nachteile bei Weitem nicht auf.</p>
<p><span style="font-weight: bold;">Börsendaten:</span><br />
	Ein Barrel Rohöl (159 l) der Sorte Brent kostet in London aktuell rund 116,20 $, Gasöl ca. 966 $ / t<br />
	Aktuelle Heizölpreise in Österreich ca. - 0,90 &euro; / 100 l gegenüber gestern. <br />
	Euro/US Dollar: ca. 1,419 (leichter)<br />
	4-Wochen-Prognose Rohöl: Ölpreis seitwärts<br />
	4-Wochen-Prognose Heizöl: Heizölpreise seitwärts<br />
	alle Angaben ohne Gewähr</p>
<p><span style="font-weight: bold;">Tagestipp:</span> Der Ölpreis tendiert heute deutlich nach unten. Konjunktursorgen haben die Marktstimmung gekippt.&copy; interaid GmbH 02.08.2011<br />
	&nbsp;</p>]]></content:encoded>
    </item>
    <item>
      <title>USA erlauben sich noch mehr Schulden - Ölpreis zieht an</title>
      <pubDate>Mon, 01 Aug 2011 00:00:00 +0200</pubDate>
      <link>http://www.shell-direct.at/news/detail/id/164</link>
      <guid>http://www.shell-direct.at/news/detail/id/164</guid>
      <content:encoded><![CDATA[
<p>Pünktlich zum Wochenstart gibt es eine Einigung im Streit über die Anhebung der US-Schuldengrenze. Im zähen Tauziehen zwischen Demokraten und Republikanern zeichnet sich nun eine Lösung ab, die nun noch den Senat passieren muss. Präsident Obama wird ermächtigt, das Haushaltdefizit bis 2013 weiter auszweiten. Rund 2 Billionen (2.000 Milliarden) US-Dollar sollen nötig sein. Gleichzeitig muss der Schuldenstand innerhalb der nächsten 10 Jahre um 2,4 Billionen Dollar gesenkt werden. Die Hälfte der nötigen Ausgabenkürzungen soll dabei aus dem Militärhaushalt kommen. Seit 2004 haben die USA ihre Staatsschulden annähernd verdoppelt. Besonders rapide bergauf ging es seit der Kreditkrise 2008. 4,5 der zum Jahresende geschätzten 15 Billionen Dollar Schulden kamen in den letzten drei Jahren hinzu.</p>
<p>Die Aktienbörsen und auch der Ölmarkt begrüßen die Einigung heute Morgen mit einem kräftigen Kursplus. Angesichts der ernüchternden Gesamtlage währte das Kursfeuerwerk zumindest bei den Aktien nicht lange. Die Kurse gaben schnell wieder nach und befinden sich zum Mittag nur noch leicht im Plus. Der Ölmarkt hält sich etwas fester. Dennoch wurde auch hier eine Deckelung der Kursphantasien erkennbar. Der Gasölpreis (Heizöl/Diesel) schaffte es nicht über die psychologisch wichtige Marke von 1000 $ je Tonne und der Preis für Rohöl (Brent Crude Nordseeöl) blieb bei 120 $ je Barrel stecken.</p>
<p>Die Euphorie beim Dollar-Kurs ebbte ebenfalls schnell ab. Im Wettstreit um die härteste Weichwährung hat seit dem Vormittag eindeutig der Euro die Nase vorn. Er steigt von 1,435 am Vortag auf 1,445 $ im Gegenwert.</p>
<p>Für Heizölkunden wird Heizöl aufgrund des Gasölpreisanstiegs heute zunächst etwas teurer. An den Vorzeichen hat sich nichts geändert. Die Ruhe durch die Beilegung des US-Schuldenstreits ist pro Forma und die Stabilitätsprobleme bleiben. Wenn sich zu den labilen Staatsfinanzen noch Wachstumsprobleme gesellen, dann kann es ganz schnell sehr ungemütlich werden. Heizölkunden mit kurzfristigen Kaufabsichten sollten nun insbesondere darauf achten, ob die Ölpreise an den o.g. Chartmarken abprallen, oder ob diese überwunden werden können. Mittel- bis langfristig orientierte Käufer, die noch genug Öl für die ersten Wintermonate haben, sollten gleichermaßen auf die Konjunkturentwicklung achten. Abwärtspotential beim Ölpreis sollte sich in erster Linie aus wirtschaftlichen Unsicherheiten ergeben.</p>
<p><span style="font-weight: bold;">Börsendaten:</span><br />
	Ein Barrel Rohöl (159 l) der Sorte Brent kostet in London aktuell rund 119,20 $, Gasöl ca. 996 $ / t<br />
	Aktuelle Heizölpreise in Österreich ca. + 0,70 &euro; / 100 l gegenüber gestern. <br />
	Euro/US Dollar: ca. 1,445 (fester)<br />
	4-Wochen-Prognose Rohöl: Ölpreis seitwärts<br />
	4-Wochen-Prognose Heizöl: Heizölpreise seitwärts<br />
	alle Angaben ohne Gewähr</p>
<p><span style="font-weight: bold;">Tagestipp:</span> Rohöl und Gasöl sind an psychologisch wichtige Grenzen im Chartbild gestoßen. Halten die Widerstände von 120 bzw. 1000 $ könnte Heizöl demnächst wieder billiger werden. Steigen die Kurse darüber, droht eine Dynamisierung des Aufwärtstrends.&copy; interaid GmbH 01.08.2011<br />
	&nbsp;</p>]]></content:encoded>
    </item>
    <item>
      <title>Heizölpreise treten zum Wochenende auf der Stelle</title>
      <pubDate>Fri, 29 Jul 2011 00:00:00 +0200</pubDate>
      <link>http://www.shell-direct.at/news/detail/id/163</link>
      <guid>http://www.shell-direct.at/news/detail/id/163</guid>
      <content:encoded><![CDATA[
<p>Wie auch der Rest der Woche passierte gestern unterm Strich kaum etwas an den Ölmärkten. Grundsätzlich zeigen sich die Notierungen sehr nervös und probieren die Widerstände nach oben zu durchbrechen. Positive Konjunkturdaten aus den USA konnten gestern zusätzlichen Aufwind verleihen. Die Aufwärtsbewegung wird aber immer wieder durch Gewinnmitnahmen und das Glattstellen von Long-Positionen gestoppt.</p>
<p>Ein zusätzlicher bullisher Faktor sorgt für zusätzliche Nervosität am Markt. Der Tropensturm Don, der sich auf dem Golf von Mexiko gebildet hat soll am Wochenende in Texas auf das Festland treffen. Die Ölkonzerne haben ihre Bohrinseln im Golf bereits evakuiert, so dass mit einem Produktionsausfall von knapp 7% gerechnet wird. Momentan wird der Sturm noch als relativ schwach eingestuft, so dass die Produktion in den nächsten Tagen wieder aufgenommen werden kann und auf den Märkten kein nachhaltiger Versorgungsengpass entstehen dürfte. Dennoch kann auch ein schwacher Sturm Schäden an den Bohrinseln hinterlassen. Reparaturen und Wartungsarbeiten könnten die Wiederaufnahme der Produktion dann verzögern.</p>
<p>Der Tenor der Börsianer lautet aktuell, so lange es keine Einigung zur Erhöhung der amerikanischen Schuldengrenze gibt, wird sich an den Rohstoffbörsen kein neuer Trend ausbilden.</p>
<p>In Österreich treten die Heizölpreise auf der Stelle und verabschieden sich unverändert ins Wochenende. Bis zum Dienstag muss es in den USA eine Entscheidung geben in wie fern die Schuldenkrise gelöst werden kann, bzw. durch welche Maßnahmen sie gelöst werden soll. Die kommende Woche hält also einiges Potenzial bereit um dem Markt eine neue Richtung zu verleihen.</p>
<p><span style="font-weight: bold;">Börsendaten:</span><br />
	Ein Barrel Rohöl (159 l) der Sorte Brent kostet in London aktuell rund 117,28 $, Gasöl ca. 971 $ / t<br />
	Aktuelle Heizölpreise in Österreich ca. +/- 0,00 &euro; / 100 l gegenüber gestern. <br />
	Euro/US Dollar: ca. 1,427 (leichter)<br />
	4-Wochen-Prognose Rohöl: Ölpreis seitwärts<br />
	4-Wochen-Prognose Heizöl: Heizölpreise seitwärts<br />
	alle Angaben ohne Gewähr</p>
<p><span style="font-weight: bold;"></span>&copy; interaid GmbH 29.07.2011<br />
	&nbsp;</p>]]></content:encoded>
    </item>
    <item>
      <title>Euro runter - Heizöl rauf</title>
      <pubDate>Thu, 28 Jul 2011 00:00:00 +0200</pubDate>
      <link>http://www.shell-direct.at/news/detail/id/162</link>
      <guid>http://www.shell-direct.at/news/detail/id/162</guid>
      <content:encoded><![CDATA[
<p>Auch gestern bewegten sich die Ölnotierungen in einer engen Spanne seitwärts. Seit Tagen sitzt der Preis für ICE Gasoil (Börsenwert für Diesel und Heizöl) zwischen 968 $ und 977$ je Tonne fest und findet dort immer wieder seine Grenzen. Grundsätzlich reagiert der Börsenwert aber sehr nervös auf Neuigkeiten, die auf den Markt kommen, seien es Konjunkturdaten, die Lagerbestände, Nachrichten über die Schuldenkrise Amerikas oder Griechenlands. Allerdings kann keine Information die Oberhand gewinnen und so werden die Heizölpreise in Österreich vom aktuellen Wechselverhältnis zwischen Euro und Dollar bestimmt.</p>
<p>Für österreichische Kunden steigt der Heizölpreis heute um durchschnittlich 0,60 &euro; je 100 Liter. Damit sind die kleinen Abwärtsbewegungen der letzten Tage wieder zunichte gemacht. Das Preisniveau bleibt weiterhin sehr hoch; im Jahresvergleich gab es im April allerdings noch schon höhere Preise.</p>
<p>Der gestrige Preisanstieg bzw. der Kursrutsch des Euros ist auf die erneute Herabstufung Griechenlands durch die Ratingagentur Standard &amp; Poor´s zurückzuführen. Auf seinem Tiefststand musste der Euro gestern knapp 2 Cent einbüßen. Heute Morgen kann sich der Euro im fernöstlichen Handel wieder etwas erholen und notiert aktuell bei 1,435 &euro;/$. Die Schuldenkrise in Amerika, bzw. das nicht einigwerden der amerikanischen Regierung über eine Lösung der Schuldenkrise ist in den Hintergrund getreten und der Dollar hat den gestrigen Kampf um den Titel der  „stärkeren schwachen Währung“ gewonnen.</p>
<p>Die gestern veröffentlichten Bestandsdaten holten die Ölnotierungen von Ihren Tagestiefs zurück, konnten aber keinen nachhaltigen&nbsp;Einfluss auf Marktsituation nehmen. Das Department of Energy (DOE) wies in der Statistik zur Entwicklung der US-Öllagerbestände folgende Veränderungen zur Vorwoche aus:</p>
<ul>
	<li>Rohöl: deutlicher Aufbau (+2,3 Mio Barrel)</li>
	<li>Destillate (Heizöl, Diesel): deutlicher Aufbau (+ 3,4 Mio Barrel)</li>
	<li>Benzin: geringer Aufau (+ 1,0 Mio Barrel)</li>
</ul>
<p>Experten hatten den dieswöchigen Bestandsdaten durchaus bearishes Potenzial zugesprochen. Da die Aufbauten beim Rohöl allerdings einzig der Auslieferung der strategischen Ölreserven zugesprochen wird, kann dieses nicht ausgeschöpft werden.</p>
<p><span style="font-weight: bold;">Börsendaten:</span><br />
	Ein Barrel Rohöl (159 l) der Sorte Brent kostet in London aktuell rund 117,65 $, Gasöl ca. 972 $ / t<br />
	Aktuelle Heizölpreise in Österreich ca. +0,60 &euro; / 100 l gegenüber gestern. <br />
	Euro/US Dollar: ca. 1,435 (leichter)<br />
	4-Wochen-Prognose Rohöl: Ölpreis seitwärts<br />
	4-Wochen-Prognose Heizöl: Heizölpreise seitwärts<br />
	alle Angaben ohne Gewähr</p>
<p><span style="font-weight: bold;">Tagestipp:</span> Behalten Sie den Devisenhandel weiterhin fest im Blick. Für die nächsten Tagen wird es immer wieder Hiobs-Botschaften über die europäische oder amerikanische Schuldenkrise geben, die empfindlich auf das Preisgfüge einwirken werden.&copy; interaid GmbH 28.07.2011</p>
<p>&nbsp;</p>]]></content:encoded>
    </item>
    <item>
      <title>Heizölpreis im Inland nochmals etwas günstiger</title>
      <pubDate>Wed, 27 Jul 2011 00:00:00 +0200</pubDate>
      <link>http://www.shell-direct.at/news/detail/id/161</link>
      <guid>http://www.shell-direct.at/news/detail/id/161</guid>
      <content:encoded><![CDATA[
<p>Der schwache Dollar sorgte gestern für eine grundsätzliche Aufwärtstendenz der Ölnotierungen. Das daraus folgende hohe Preisniveau veranlasste Investoren ihre Long-Positionen glatt zustellen, so dass die Ölpreise von Ihren Tageshochs zurückkamen und einen kurzfristigen Preisrutsch erlebten. Technisch ausgelöste Verkaufsorders unterstützen den Abwärtsstrudel. Genauso wie der vorangegangene Preisanstieg war auch der Preisrutsch nur von kurzer Dauer, so dass die Notierungen am Ende des Tages kaum verändert zum Vortag aus dem Handel gingen.</p>
<p>Zur Stunde ist das Wechselverhältnis zwischen Euro und Dollar wieder unter die 1,45-er-Marke gefallen und liegt bei 1,448 &euro;/$. Trotz des etwas schwächeren Wechselkurses verzeichnen wir einen nochmals gefallenen Heizölpreis.</p>
<p>Für heute Nachmittag stehen die aktuellen US-Lagerbestandszahlen des DOE aus. Bereits gestern wurden die Zahlen des API veröffentlicht, die von Experten klar bearish interpretiert wurden. Sollten die Zahlen des DOE in ähnlichem Maße ausfallen, könnten sie eine klares Abwärtssignal an den Markt abgeben.</p>
<p><span style="font-weight: bold;">Börsendaten:</span><br />
	Ein Barrel Rohöl (159 l) der Sorte Brent kostet in London aktuell rund 118,23 $, Gasöl ca. 976 $ / t<br />
	Aktuelle Heizölpreise in Österreich ca. -0,20 &euro; / 100 l gegenüber gestern. <br />
	Euro/US Dollar: ca. 1,448 (etwas leichter)<br />
	4-Wochen-Prognose Rohöl: Ölpreis seitwärts<br />
	4-Wochen-Prognose Heizöl: Heizölpreise seitwärts<br />
	alle Angaben ohne Gewähr</p>
<p><span style="font-weight: bold;"></span>&copy; interaid GmbH 27.07.2011</p>
<p>&nbsp;</p>]]></content:encoded>
    </item>
    <item>
      <title>Leichte Abwärtsbewegung beim Heizölpreis</title>
      <pubDate>Tue, 26 Jul 2011 00:00:00 +0200</pubDate>
      <link>http://www.shell-direct.at/news/detail/id/160</link>
      <guid>http://www.shell-direct.at/news/detail/id/160</guid>
      <content:encoded><![CDATA[
<p>Bei sehr geringem Handelsinteresse zeigten sich die Ölnotierungen gestern Vormittag in einer engen Seitwärtsbewegung. Das Euro-Dollar-Verhältnis bewegte sich zu diesem Zeitpunkt kaum. Richtung Nachmittag verlor der Dollar allerdings gegenüber den sicheren Währungen Yen und Schweizer Franken mächtig an Boden und notierte neue Tiefststände. Für Investoren wurden die Öl-Futures durch das bessere Wechselverhältnis wieder attraktiver, so dass die Ölnotierungen von ihren Tagestiefs zurückkamen, aber im leichten Minus aus dem Handel gingen.</p>
<p>Die ungelöste Schuldenkrise in den USA bleibt weiterhin der wichtigste Faktor für das aktuelle Heizölpreisniveau. Die Zeit für eine Einigung der Republikaner und Demokraten rennt davon. Experten rechnen allerdings mit einer Entscheidung ganz knapp vor dem Ablauf der Zeit (02.08.2011).</p>
<p>Bisher zeigt sich der Euro heute sehr stabil und könnte zu morgen für weiter fallende Heizölpreise sorgen, sofern die Ölnotierungen auf ansatzweise gleichem Niveau bleiben.</p>
<p><span style="font-weight: bold;">Börsendaten:</span><br />
	Ein Barrel Rohöl (159 l) der Sorte Brent kostet in London aktuell rund 118,44 $, Gasöl ca. 979 $ / t<br />
	Aktuelle Heizölpreise in Österreich ca. -0,40 &euro; / 100 l gegenüber gestern. <br />
	Euro/US Dollar: ca. 1,451 (fester)<br />
	4-Wochen-Prognose Rohöl: Ölpreis seitwärts<br />
	4-Wochen-Prognose Heizöl: Heizölpreise seitwärts<br />
	alle Angaben ohne Gewähr</p>
<p><span style="font-weight: bold;">Tagestipp:</span> Den Devisenhandel weiterhin ganz genau beobachten. Das Wechselverhältnis zwischen Euro und US-Dollar ist momentan das Zünglein an der Waage bei der Heizölpreisbildung.&copy; interaid GmbH 26.07.2011<br />
	&nbsp;</p>]]></content:encoded>
    </item>
    <item>
      <title>Heizölpreise treten auf der Stelle</title>
      <pubDate>Mon, 25 Jul 2011 00:00:00 +0200</pubDate>
      <link>http://www.shell-direct.at/news/detail/id/159</link>
      <guid>http://www.shell-direct.at/news/detail/id/159</guid>
      <content:encoded><![CDATA[
<p>Am Freitag starteten die Ölbörsen mit fester Tendenz in den Handel und konnten diese den ganzen Tag über beibehalten. Der Euro zeigte sich am Nachmittag ebenfalls noch stabil, doch schon am Nachmittag wurden erste Stimmen laut, die die Nachhaltigkeit des Rettungspakets für Griechenland in Frage stellten. Der Euro verlor innerhalb weniger Stunden fast 1 Cent gegenüber dem Dollar. Das aktuelle Wechselverhältnis liegt bei 1,43 &euro;/$. Nervös schauen die Börsianer nun auf die weiteren Entscheidungen zur Eindämmung der US-Schuldenkrise. Bis zum 2. August müssen Demokraten und Republikaner eine Einigung zur Erhöhung der Schuldengrenze und zu einem Sparplan finden. Sollte dies nicht geschehen, so gelten die USA als zahlungsunfähig. Die Auswirkungen auf den weltweiten Börsenhandel dürften enorm sein und den Geschehnissen vom Herbst 2008 gleichkommen.</p>

<p>Das Hin und Her und Auf und Ab der Ölnotierungen und des Euro-Dollar-Verhältnisses bescheren Kunden gleichbleibende Heizölpreise.</p>

<p>Für die bevorstehende Handelswoche gibt es weiterhin keine klare Tendenz. In Nigeria (dem drittgrößten Ölexporteur) treten die Ölarbeiter in einen dreitägigen Ölstreik. Sollte es dabei bleiben, dürfte dieser kaum Auswirkungen auf die Preisbildung haben. Sollte dieser verlängert werden, könnte der Ölpreis aber einen klaren bullishen Impuls verliehen bekommen. Je nachdem ob oder wie schnell sich die amerikanische Regierung und Opposition zum Thema Anhebung der Schuldengrenze einig wird, kann auch hier ein klares bullishes oder bearishes Signal an den Markt abgegeben werden.</p>

<p><span style="font-weight: bold;">Börsendaten:</span><br />
	
	Ein Barrel Rohöl (159 l) der Sorte Brent kostet in London aktuell rund 118,05 $, Gasöl ca. 978 $ / t<br />
	
	Aktuelle Heizölpreise in Österreich ca. -0,05 &euro; / 100 l gegenüber Freitag. <br />
	
	Euro/US Dollar: ca. 1,438 (etwas leichter)<br />
	
	4-Wochen-Prognose Rohöl: Ölpreis seitwärts<br />
	
	4-Wochen-Prognose Heizöl: Heizölpreise seitwärts<br />
	
	alle Angaben ohne Gewähr</p>

<p><span style="font-weight: bold;"></span>&copy; interaid GmbH 25.07.2011<br />
	
	&nbsp;</p>]]></content:encoded>
    </item>
    <item>
      <title>Heizölpreise geben zum Wochenende weiter nach</title>
      <pubDate>Fri, 22 Jul 2011 00:00:00 +0200</pubDate>
      <link>http://www.shell-direct.at/news/detail/id/158</link>
      <guid>http://www.shell-direct.at/news/detail/id/158</guid>
      <content:encoded><![CDATA[
<p>Gespannt schauten die Börsianer gestern auf den Ausgang des EU-Gipfeltreffens in Brüssel zur Beschließung weiterer Hilfsmaßnahmen für Griechenland. Der Tenor der europäischen Spitzenpolitiker lässt große Zufriedenheit mit den getroffenen Beschlüssen und Maßnahmen verlauten. Diese wirkte sich im Devisenhandel direkt auf den Euro aus und lässt ihn gegenüber dem Dollar weiterhin stabil dastehen. Zur Stunde kann der Euro bei einem Gegenwert von 1,44 &euro;/$ notieren. Doch Vorsicht ist geboten, denn Gerüchten zufolge stehen die US-Regierung und Opposition ebenfalls kurz vor einer Einigung zur Anhebung der amerikanischen Schuldengrenze. Diese könnte dem Dollar wieder Aufwind verleihen und damit den Euro schwächen.</p>
<p>Der Handelstag an den Ölbörsen startete gestern mit nachgebender Tendenz. Grund dafür waren die schlechter als erwarteten Konjunkturdaten aus China. Mit Beschluss des Hilfepakets für Griechenland wuchsen Optimismus und Risikobereitschaft der Investoren gleichermaßen und Aktien, Euro und Öl-Futures drehten am Nachmittag nach oben und markierten ihre Tageshochs.</p>
<p><br />
	</p>
<p><span style="font-weight: bold;">Börsendaten:</span><br />
	Ein Barrel Rohöl (159 l) der Sorte Brent kostet in London aktuell rund 118,00 $, Gasöl ca. 978 $ / t<br />
	Aktuelle Heizölpreise in Österreich ca. - 0,40 &euro; / 100 l gegenüber gestern. <br />
	Euro/US Dollar: ca. 1,441 (fester)<br />
	4-Wochen-Prognose Rohöl: Ölpreis seitwärts<br />
	4-Wochen-Prognose Heizöl: Heizölpreise seitwärts<br />
	alle Angaben ohne Gewähr</p>
<p><span style="font-weight: bold;"></span>&copy; interaid GmbH 22.07.2011<br />
	&nbsp;</p>]]></content:encoded>
    </item>
    <item>
      <title>Euro rauf - Heizöl runter!</title>
      <pubDate>Thu, 21 Jul 2011 00:00:00 +0200</pubDate>
      <link>http://www.shell-direct.at/news/detail/id/157</link>
      <guid>http://www.shell-direct.at/news/detail/id/157</guid>
      <content:encoded><![CDATA[
<p>Bis zum frühen Nachmittag zeigten sich die Ölbörsen am Mittwoch mit fester Tendenz. Wie erwartet konnten auch die US-Bestandszahlen von gestern keinen Einfluss auf die Preisbildung nehmen, da sich die Abbauten beim Rohöl und die Aufbauten bei den Produkten weitestgehend neutralisieren. Das Department of Energy (DOE) wies in der Statistik zur Entwicklung der US-Öllagerbestände folgende Veränderungen zur Vorwoche aus:</p>
<ul>
	<li>Rohöl: deutlicher Abbau (- 3,7 Mio Barrel)</li>
	<li>Destillate (Heizöl, Diesel): deutlicher Aufbau (+ 3,4 Mio Barrel)</li>
	<li>Benzin: geringer Aufau (+ 0,8 Mio Barrel)</li>
</ul>
<p>Der schwache Dollar oder der starke Euro werden weiterhin als Auslöser für die feste Ölbörsen-Tendenz genannt. Nach Bekanntgabe der Daten sind die Kurse zwar von ihren Tageshochs zurückgekommen und zeigten sich äußerst volatil, allerdings wird dafür nicht der Devisenhandel verantwortlich gemacht. Hier wird das Glattstellen von Longpositionen für den auslaufenden Handelsmonat genannt, was keine längerfristige Wirkung auf den Markt haben wird.</p>
<p>Die Ölbörsen starten schon heute Morgen wieder mit fester Tendenz. Das Hauptaugenmerk der Börsianer wird heute allerdings auf Brüssel liegen. Dort findet ein weiterer EU-Gipfel zur Rettung Griechenlands statt. Der Euro profitiert bereits im Vorfeld vom Optimismus der Marktteilnehmer und notiert aktuell wieder bei einem Gegenwert von 1,42 &euro;/$. Sollte das Treffen der EU-Mitgliedsstaaten zu Ende gehen, ohne dass eine endgültige Strategie zur Rettung Griechenlands festgelegt ist, wird der Euro seinen Aufschwung sicherlich gegenüber dem Dollar einbüßen.</p>
<p>Heizölkunden können heute noch einmal durchatmen und sich über einen erneuten Rückgang der Heizölpreise um durchschnittlich 0,20 &euro; je 100 Liter Heizöl freuen. Wie bereits angemerkt wird das heutige Gipfeltreffen entscheidend für die Preisbildung in den nächsten Tagen sein.</p>
<p><span style="font-weight: bold;">Börsendaten:</span><br />
	Ein Barrel Rohöl (159 l) der Sorte Brent kostet in London aktuell rund 118,32 $, Gasöl ca. 979 $ / t<br />
	Aktuelle Heizölpreise in Österreich ca. - 0,20 &euro; / 100 l gegenüber gestern. <br />
	Euro/US Dollar: ca. 1,428 (fester)<br />
	4-Wochen-Prognose Rohöl: Ölpreis seitwärts<br />
	4-Wochen-Prognose Heizöl: Heizölpreise seitwärts<br />
	alle Angaben ohne Gewähr</p>
<p><span style="font-weight: bold;">Tagestipp: </span>Nicht den Devisenhandel aus den Augen verlieren! So lautet die aktuelle Devise beim Heizölkauf. Das Euro-Dollar-Verhältnis trägt entscheidend zur Preisbildung bei.&copy; interaid GmbH 21.07.2011</p>
<p>&nbsp;</p>]]></content:encoded>
    </item>
    <item>
      <title>Heizölpreise in enger Spanne seitwärts</title>
      <pubDate>Wed, 20 Jul 2011 00:00:00 +0200</pubDate>
      <link>http://www.shell-direct.at/news/detail/id/156</link>
      <guid>http://www.shell-direct.at/news/detail/id/156</guid>
      <content:encoded><![CDATA[
<p>Die Rohölnotierungen handeln weiterhin in enger Spanne seitwärts. Was von Montag zu Dienstag „verloren“ wurde, wurde von gestern zu heute wieder „gewonnen“. Gasöl notiert wieder auf dem Niveau von Montag bei 978$ je Tonne. Dennoch ist der Heizölpreis nicht wieder auf dem Niveau vom Montag. Der Euro kann sich gegenüber dem Dollar weiter behaupten und, das für die europäische Gemeinschaftswährung positive Wechselverhältnis dämpft den Preisanstieg und lässt ihn nicht in vollem Umfang auf dem inländischen Markt ankommen. Andersrum ist der schwächere Dollar allerdings Auslöser für den steigenden Gasölpreis, da dieser in seiner Handelswährung für ausländische Investoren so attraktiver wird.</p>
<p>Für die zweite Wochenhälfte schauen die Marktteilnehmer weiterhin gespannt auf den Devisenhandel. Im europäischen Raum ist für morgen das zweite Gipfeltreffen für das griechische Rettungspaket angesetzt. Außerdem stehen größere Auktionen von französischen und spanischen Staatsanleihen an. Die Bestandsdaten sind in dieser Woche vorerst in den Hintergrund gerutscht. Sollte sich am Euro-Dollar-Verhältnis allerdings nichts Gravierendes ändern, wäre es nicht überraschend, wenn den aktuellen Bestandsdaten kurzfristig doch noch eine größere Bedeutung zukommt. Heute Nachmittag um 16:30 Uhr wissen wir mehr.</p>
<p><span style="font-weight: bold;">Börsendaten:</span><br />
	Ein Barrel Rohöl (159 l) der Sorte Brent kostet in London aktuell rund 118,14 $, Gasöl ca. 978 $ / t<br />
	Aktuelle Heizölpreise in Österreich ca. +0,40 &euro; / 100 l gegenüber gestern. <br />
	Euro/US Dollar: ca. 1,417 (etwas fester)<br />
	4-Wochen-Prognose Rohöl: Ölpreis seitwärts<br />
	4-Wochen-Prognose Heizöl: Heizölpreise seitwärts<br />
	alle Angaben ohne Gewähr</p>
<p><span style="font-weight: bold;"></span>&copy; interaid GmbH 20.07.2011</p>
<p>&nbsp;</p>]]></content:encoded>
    </item>
    <item>
      <title>Heizölpreise mit leichter Abwärtstendenz</title>
      <pubDate>Tue, 19 Jul 2011 00:00:00 +0200</pubDate>
      <link>http://www.shell-direct.at/news/detail/id/155</link>
      <guid>http://www.shell-direct.at/news/detail/id/155</guid>
      <content:encoded><![CDATA[
<p>Für Heizölverbraucher ist der gestrige Handelstag positiv zu bewerten. Im Kampf um die stärkere schwache Währung konnte sich gestern der Euro behaupten. Beflügelt vom schwachen Handel an der Wall Street notiert dieser aktuell bei einem Gegenwert von 1,410 &euro;/$. Die Gasölnotierungen zeigten gestern eine klare Abwärtstendenz, welche erst am späten Nachmittag vom stärkeren Euro gedämpft wurde. Am Ende des Handelstages gingen die Notierungen dennoch deutlich im Minus aus dem Handel.</p>

<p><span style="font-weight: bold;">Börsendaten:</span><br />
	
	Ein Barrel Rohöl (159 l) der Sorte Brent kostet in London aktuell rund 116,42 $, Gasöl ca. 969 $ / t<br />
	
	Aktuelle Heizölpreise in Österreich ca. -0,50 &euro; / 100 l gegenüber gestern. <br />
	
	Euro/US Dollar: ca. 1,410 (etwas fester)<br />
	
	4-Wochen-Prognose Rohöl: Ölpreis seitwärts<br />
	
	4-Wochen-Prognose Heizöl: Heizölpreise seitwärts<br />
	
	alle Angaben ohne Gewähr</p>

<p><span style="font-weight: bold;"></span>&copy; interaid GmbH 19.07.2011<br />
	
	&nbsp;</p>]]></content:encoded>
    </item>
    <item>
      <title>Ölbörsen volatil - Heizölpreis steigend</title>
      <pubDate>Mon, 18 Jul 2011 00:00:00 +0200</pubDate>
      <link>http://www.shell-direct.at/news/detail/id/154</link>
      <guid>http://www.shell-direct.at/news/detail/id/154</guid>
      <content:encoded><![CDATA[
<p>Die Ölbörsen zeigten sich am Freitagvormittag vorerst weiter nachgebend. Leichte Gewinnmitnahmen verstärkten die Abwärtsbewegung, bis zur Bekanntgabe der aktuellen Wirtschaftsdaten der USA. Diese fielen unter dem Strich schlechter als erwartet aus und die Ölbörsen fingen am Nachmittag wieder an zu steigen. Zusätzlich ist der Euro unter Druck geraten und notiert aktuell bei einem Gegenwert von 1,403 &euro;/$, so dass Heizölkunden heute wieder eine Preissteigerung hinnehmen müssen.</p>
<p>Die Wochenaussichten sind offen. Für den europäischen Raum steht die zweite Abstimmung über das griechische Spar- und Rettungsprogramm aus. Für den amerikanischen Raum steht die Diskussion über die US-Schuldengrenze an. Je nach Fazit der Meetings können beide Währungen beflügelt oder gedämpft werden. Klar ist, das auch in dieser Woche der Devisenhandel der Impulsgeber sein wird. </p>
<p><span style="font-weight: bold;">Börsendaten:</span><br />
	Ein Barrel Rohöl (159 l) der Sorte Brent kostet in London aktuell rund 116,45 $, Gasöl ca. 971 $ / t<br />
	Aktuelle Heizölpreise in Österreich ca. +1,10 &euro; / 100 l gegenüber gestern. <br />
	Euro/US Dollar: ca. 1,403 (leichter)<br />
	4-Wochen-Prognose Rohöl: Ölpreis seitwärts<br />
	4-Wochen-Prognose Heizöl: Heizölpreise seitwärts<br />
	alle Angaben ohne Gewähr</p>
<p><span style="font-weight: bold;">Tagestipp:</span> Auch wenn die Bevorratung für die kommende Heizperiode noch etwas Zeit hat, sollten Kunden den Markt und vor allem den Währungsmarkt im Blick behalten.&copy; interaid GmbH 18.07.2011<br />
	&nbsp;</p>]]></content:encoded>
    </item>
    <item>
      <title>Aus Leidenschaft zum Erfolg - Shell Diesel News</title>
      <pubDate>Fri, 15 Jul 2011 00:00:00 +0200</pubDate>
      <link>http://www.shell-direct.at/news/detail/id/152</link>
      <guid>http://www.shell-direct.at/news/detail/id/152</guid>
      <content:encoded><![CDATA[Wir freuen uns, Ihnen unsere Shell Diesel News vorzustellen. Dieses Mal können Sie einen interessanten Blick hinter die Kulissen der Produktforschung bei Shell werfen und den Mann kennenlernen, der dort weltweit für die Kraft- und Schmierstoffentwicklung verantwortlich ist.<br />



Im PAE-Labor in Hamburg sprachen wir mit dem Shell Experten Dr. Wolfgang Warnecke über höhere Effizienz, geringere Emissionen sowie die Mobilität der Zukunft – und über schmutzige Hände und Benzin im Blut.<br />



Aber wie werden sich Antriebsarten und Kraftstoffe auf lange Sicht entwickeln? Die Zusammenfassung der Trends und Perspektiven finden Sie in der Rubrik „Diesel Technik Aktuell“.<br />



<br />



Lesen Sie außerdem, welche Einsparungen das Busunternehmen Willy Hummert durch den Einsatz von Shell Diesel mit Wirtschaftlichkeitsformel verzeichnen konnte.<br />



<br />



Wir beraten Sie gerne in einem persönlichen Gespräch über die Produktvorteile von Shell Diesel mit Wirtschaftlichkeitsformel und zeigen Ihnen das Einsparpotenzial für Ihren Fuhrpark auf. <br />



<br />



<a href="/53" target="_self">Sprechen Sie uns an – wir nehmen uns gerne Zeit für Sie.</a><br />



<br />



<a target="_blank" href="/rcms/upload/news/ShellDieselNews2011_2.pdf">Hier können Sie die Shell Diesel News downloaden
</a>]]></content:encoded>
    </item>
    <item>
      <title>Öl- und Währungsmarkt: Unsicherheit prägt den Handel</title>
      <pubDate>Fri, 15 Jul 2011 00:00:00 +0200</pubDate>
      <link>http://www.shell-direct.at/news/detail/id/153</link>
      <guid>http://www.shell-direct.at/news/detail/id/153</guid>
      <content:encoded><![CDATA[
<p>Zum Wochenschluss geben die Ölpreise leicht nach, wobei sich die Abwärtstendenz am Freitag im Vormittagshandel zu verstärken scheint. Unsicherheit über den Ausgang der Staatsschuldenkrise und „fragile“ (Zitat US-Notenbankchef Bernanke) Wachstumsaussichten für die US-Wirtschaft sorgen auch am Rohstoffmarkt für gedämpfte Preisphantasien. Im Dauerwettstreit um die „härteste Weichwährung“ hat heute der Dollar die Nase vorn. Er gewinnt leicht gegenüber dem Euro. Nahezu täglich ging es in dieser Woche hin und her und die Börse hing den Notenbänkern dies und jenseits des großen Teichs an den Lippen. Ein Preis von rund 1,40 US-Dollar je Euro hat sich dabei als stabil erwiesen. </p>
<p>Entsprechend der Jahreszeit bleiben für Heizölkunden noch gut zwei Monate Luft, um auf günstigeres Heizöl spekulieren zu können. Grundsätzlich ist – insbesondere aufgrund der hohen Nachfrage aus China – mit festen Ölpreisen zu rechnen. Der nicht endende Strom von Wirtschaftsmeldungen zu maroden Staatsfinanzen und Wachstumssorgen schürt an der Börse allerdings auch die Angst vor einem Crash. Die latente Unsicherheit hat in den vergangenen Wochen immer wieder für eine Deckelung von Aktienkursen und Ölpreisen gesorgt. </p>
<p><span style="font-weight: bold;">Börsendaten:</span><br />
	Ein Barrel Rohöl (159 l) der Sorte Brent kostet in London aktuell rund 115,50 $, Gasöl ca. 960 $ / t<br />
	Aktuelle Heizölpreise in Österreich ca. - 0,30 &euro; / 100 l gegenüber gestern. <br />
	Euro/US Dollar: ca. 1,411 (leichter)<br />
	4-Wochen-Prognose Rohöl: Ölpreis seitwärts<br />
	4-Wochen-Prognose Heizöl: Heizölpreise seitwärts<br />
	alle Angaben ohne Gewähr</p>
<p><span style="font-weight: bold;"></span>&copy; interaid GmbH 15.07.2011<br />
	&nbsp;</p>]]></content:encoded>
    </item>
    <item>
      <title>Heizöl: Preisspitze oder dauerhafter Anstieg?</title>
      <pubDate>Thu, 14 Jul 2011 00:00:00 +0200</pubDate>
      <link>http://www.shell-direct.at/news/detail/id/151</link>
      <guid>http://www.shell-direct.at/news/detail/id/151</guid>
      <content:encoded><![CDATA[
<p>Der Donnerstag bringt eine Fortsetzung der turbulenten Handelswoche mit umgekehrten Vorzeichen. Die Ölpreise fallen und der Euro kann sich weiter festigen. Das ist genau die Bewegung, die wir brauchen, damit Heizöl billiger wird. Zunächst sind es nur durchschnittlich 20 bis 30 Cent je 100 Liter, also ein Tropfen auf den heißen Stein. Was Hoffnung macht, ist allerdings die abgeebbte Dynamik des Ölpreisaufschwungs und der Euroabwertung. Insbesondere am Dienstag war Schlimmes zu befürchten, als der Euro schnurstracks auf einen Referenzkurs unter 1,40 US-Dollar fiel und der Gasölpreis (Börsenwert für Heizöl und Diesel) gleichzeitig Kurs auf die Marke von 1000 $ je Tonne nahm. Zwischenzeitlich hat sich der Euro deutlich stabilisiert und liegt bei einem Gegenwert von 1,42 $. Der Gasölpreis stagniert im Bereich von 975 $ je Tonne.</p>
<p>Dem taumelnden Euro halfen ausgerechnet die Amerikaner auf die Beine. US-Notenbankchef Bernanke offenbarte am Mittwochnachmittag neue Konjunkturprobleme in den USA. Deflationsrisiken und die Gefahr einer länger andauernden Wirtschaftsschwäche bestehen weiterhin. Wirklich rund läuft es derzeit nur in China. Die Wirtschaftsleistung der Volksrepublik wächst weiter um knapp 10 % im Jahr. Dies sorgt gleichzeitig für die größten weltweiten Zuwächse beim Ölverbrauch. Die USA und besonders Europa zeigen sich dagegen deutlich bescheidener bei der Ölnachfrage, zumindest was das Wachstum anbelangt. Gemäß Berechnungen der Internationalen Energieagentur wächst der Öldurst der Schwellenländer mit einer jährlichen Rate von ca. 3,5 %, während die westlichen Industrienationen ihren Verbrauch um rund 0,7 % im Jahr drosseln. 2015 soll rund die Hälfte des Ölverbrauchs auf die sog. Schwellenländer entfallen.</p>
<p>Die US-Bestandszahlen von gestern zeigten sich insgesamt ausgeglichen bis leicht negativ. Das Department of Energy (DOE) wies in der Statistik zur Entwicklung der US-Öllagerbestände folgende Veränderungen zur Vorwoche aus:</p>
<ul>
	<li>Rohöl: deutlicher Abbau (- 3,1 Mio Barrel)</li>
	<li>Destillate (Heizöl, Diesel): deutlicher Aufbau (+ 3,0 Mio Barrel)</li>
	<li>Benzin: geringer Abbau (- 0,8 Mio Barrel)</li>
</ul>
<p>In einer ersten Reaktion sorgten die Zahlen für Kursgewinne an der Ölbörse. Im weiteren Handelsverlauf bröckelten die Ölpreise an der New Yorker Nymex allerdings wieder ab.</p>
<p>Heizölkunden können wieder etwas zuversichtlicher auf fallende Heizölpreise hoffen. Echte Schnäppchenpreise sind aber auch bei günstigem Börsenverlauf nicht zu erwarten. Die Inlandspreise für Heizöl liegen kaum noch höher als Ende 2010.</p>
<p><span style="font-weight: bold;">Börsendaten:</span><br />
	Ein Barrel Rohöl (159 l) der Sorte Brent kostet in London aktuell rund 117,50 $, Gasöl ca. 975 $ / t<br />
	Aktuelle Heizölpreise in Österreich ca. - 0,30 &euro; / 100 l gegenüber gestern. <br />
	Euro/US Dollar: ca. 1,421 (fester)<br />
	4-Wochen-Prognose Rohöl: Ölpreis seitwärts<br />
	4-Wochen-Prognose Heizöl: Heizölpreise seitwärts<br />
	alle Angaben ohne Gewähr</p>
<p><span style="font-weight: bold;">Tagestipp:</span> Leichte Abschläge beim Ölpreis und der festere Euro machen Hoffnung auf einen nahenden Rückgang der Heizölpreise. Kunden sollten genau beobachten, ob wir es in dieser Woche mit einer kurzen Preisspitze zu tun hatten, oder ob die Preise doch längerfristig steigen.&copy; interaid GmbH 14.07.2011<br />
	&nbsp;</p>]]></content:encoded>
    </item>
    <item>
      <title>Heizölpreise weiter hoch trotz festerem Euro</title>
      <pubDate>Wed, 13 Jul 2011 00:00:00 +0200</pubDate>
      <link>http://www.shell-direct.at/news/detail/id/150</link>
      <guid>http://www.shell-direct.at/news/detail/id/150</guid>
      <content:encoded><![CDATA[
<p>Auch gestern lag das Hauptaugenmerk der Börsianer auf dem Devisenhandel. Fed und EZB treffen sich zu regelmäßigen Krisenstäben um Beschlüsse zu fassen die entsprechende Währung zu stabilisieren. Das Fazit dieser Treffen beflügelt dann meist eine der beiden Währungen. Weder Euro noch Dollar können momentan überzeugen. Die weiter schwächelnde US-Wirtschaft dämpft grundsätzlich das Aufwärtspotenzial des Dollars. Trotz der drohenden Staatspleite Griechenlands, den Finanzproblemen in Portugal, Spanien und Irland stand der Euro bisher besser da, als der Dollar. Das Einsteigen Italiens in das Pleitekarussell hat den Euro nun aber vorerst in die Knie gezwungen. </p>
<p>Gestern trafen sich sowohl Fed, als auch EZB zum Krisengespräche. Aus Fed-Kreisen werden gehäuft Stimmen laut, die eindeutig für erneute Maßnahmen zur Unterstützung der US-Wirtschaft sind. Die EZB hat beschlossen europäische Anleihen in großem Umfang zu kaufen. Außerdem zeigen sich die EU-Mitgliedsstaaten sehr großzügig um eine endgültige Staatspleite Griechenlands abwenden zu können. Aus dieser Runde kann der Euro als Gewinner hervorgehen und notiert aktuell bei 1,40 &euro;/$.<br />
	Die Ölnotierungen traten gestern in den Hintergrund obwohl das Handelsinteresse überdurchschnittlich hoch war. Unterm Strich gingen die Notierungen mit einem leichten Plus aus dem Handel.</p>
<p>In Österreich wirkt sich der Währungseffekt heute positiv auf die Heizölpreisbildung aus. Der Anstieg kann durch den festeren Euro teilweise kompensiert werden und so steigen die Preise im Inland nur um durchschnittlich 0,10 &euro; je 100 Liter.</p>
<p><span style="font-weight: bold;">Börsendaten:</span><br />
	Ein Barrel Rohöl (159 l) der Sorte Brent kostet in London aktuell rund 118,37 $, Gasöl ca. 972 $ / t<br />
	Aktuelle Heizölpreise in Österreich ca. + 0,10 &euro; / 100 l gegenüber gestern. <br />
	Euro/US Dollar: ca. 1,406 (fester)<br />
	4-Wochen-Prognose Rohöl: Ölpreis seitwärts<br />
	4-Wochen-Prognose Heizöl: Heizölpreise seitwärts<br />
	alle Angaben ohne Gewähr</p>
<p><span style="font-weight: bold;">Tagestipp:</span> Bei der Beobachtung der Heizölpreise sollten Sie unbedingt den Währungsmarkt im Auge behalten. Das Euro-Dollar-Verhältnis nimmt aktuell großen Einfluss auf die Preisbildung.&copy; interaid GmbH 13.07.2011<br />
	&nbsp;</p>]]></content:encoded>
    </item>
    <item>
      <title>Euro stürzt ab, Heizöl teurer</title>
      <pubDate>Tue, 12 Jul 2011 00:00:00 +0200</pubDate>
      <link>http://www.shell-direct.at/news/detail/id/149</link>
      <guid>http://www.shell-direct.at/news/detail/id/149</guid>
      <content:encoded><![CDATA[
<p>Im Zuge der europäischen Staatsschuldenkrise befindet sich der Euro weiter im Sinkflug. Die Furcht vor dem ungewissen Ausgang ist groß. Bankaktien rangieren seit gestern wieder ganz am Ende der Kurslisten. Innerhalb einer Woche ist die europäische Gemeinschaftswährung von über 1,45 auf aktuell 1,39 US-Dollar abgestürzt. Auch die zwischenzeitlich als Stütze fungierende Marke von 1,40 $ brachte im gestrigen Handel letzten Endes keinen Halt. </p>
<p>Trotz fallender Börsenkurse für Rohöl (Brent Crude Nordseeöl) und Gasöl (Heizöl/Diesel) steigen die Inlandspreise für Heizöl in Österreich heute weiter und klettern verbreitet auf den höchsten Stand seit Ende Mai. Die neue Euroschwäche macht nicht nur den Bankensektor nervös sondern treibt auch bei Importgütern wie Öl die Preise. </p>
<p>Für Heizölkunden mit leerem Tank wird es nun besonders spannend. Spätestens Anfang Oktober beginnt die neue Heizperiode und die Heizölpreise sind in den letzten Tagen mehr vom Euro/Dollar-Verhältnis abhängig gewesen als vom Ölpreis. Hält dieser Trend an wird zum einen die Marktbeobachtung schwieriger und zum anderen verschlechtern sich die Einkaufsbedingungen. Bleibt zu hoffen, dass Politik und Zentralbanken dem Euro schnell wieder auf die Beine helfen und ein tragfähiges Konzept für Währungsstabilität mit langfristigen Perspektiven schaffen. Irland, Griechenland, Portugal, Spanien und jetzt Italien strapazieren den Stabilitätspakt aufs Äußerste. Sich darauf zu verlassen, dass es dem Dollar ebenfalls nicht gut geht, ist eine schwache Stütze. </p>
<p><span style="font-weight: bold;">Börsendaten:</span><br />
	Ein Barrel Rohöl (159 l) der Sorte Brent kostet in London aktuell rund 116,50 $, Gasöl ca. 960 $ / t<br />
	Aktuelle Heizölpreise in Österreich ca. + 0,90 &euro; / 100 l gegenüber gestern. <br />
	Euro/US Dollar: ca. 1,392 (leichter)<br />
	4-Wochen-Prognose Rohöl: Ölpreis seitwärts<br />
	4-Wochen-Prognose Heizöl: Heizölpreise seitwärts<br />
	alle Angaben ohne Gewähr</p>
<p><span style="font-weight: bold;">Tagestipp:</span> Der Euro beeinflusst den Heizölpreis aktuell stärker als der Ölpreis selbst. Heizölkunden sollten dies bei ihrer Kaufentscheidung unbedingt beachten.&copy; interaid GmbH 12.07.2011<br />
	&nbsp;</p>]]></content:encoded>
    </item>
    <item>
      <title>PowerBuy Bonusbestellung - Mehr Öl für Ihr Geld.</title>
      <pubDate>Mon, 11 Jul 2011 00:00:00 +0200</pubDate>
      <link>http://www.shell-direct.at/news/detail/id/147</link>
      <guid>http://www.shell-direct.at/news/detail/id/147</guid>
      <content:encoded><![CDATA[<span style="FONT-SIZE: 12pt"><span style="FONT-SIZE: 12pt; FONT-WEIGHT: bold">Kennen Sie bereits unser PowerBuy Bonusbestellsystem?</span><br />
	<br />
	</span>

<p><span style="FONT-SIZE: 12pt">Wir bietet Ihnen die Möglichkeit, Ihr Heizöl mit anderen Käufern GEMEINSAM GÜNSTIGER zu bestellen. Ganz nach dem Motto: <span style="COLOR: rgb(195,36,62); FONT-SIZE: 12pt; FONT-WEIGHT: bold">Je größer die gemeinsam bestellte Menge ist, desto tiefer ist der Preis!</span></span></p>

<p><span style="FONT-SIZE: 12pt"><br />
		</span></p>

<p><span style="FONT-SIZE: 12pt">Es ist eine alte Regel: Je mehr man von einer Ware kauft, desto günstiger wird sie. Wir haben dieses Prinzip im Internet. Schließen Sie sich anderen Käufern Ihrer Region mit Ihrer Bestellung an - UND SPAREN SIE GELD!</span></p><br />
<span style="FONT-SIZE: 12pt"><span style="FONT-SIZE: 12pt">&nbsp;</span></span> 

<p><span style="FONT-SIZE: 12pt"><span style="COLOR: rgb(195,36,62); FONT-SIZE: 12pt; FONT-WEIGHT: bold">Melden Sie sich an und nehmen Sie an der PowerBuy Runde teil.</span><span style="FONT-WEIGHT: bold"> </span>Somit kaufen Sie günstig Ihr Heizöl ein.</span></p>

<p><br />
	<span style="FONT-SIZE: 12pt"></span></p>

<p><span style="FONT-SIZE: 12pt">&nbsp;</span>Sollte in Ihrer Region derzeit keine PowerBuy Runde verfügbar sein, so versuchen Sie es einfach später.</p>

<p>&nbsp;</p><span style="FONT-SIZE: 12pt"></span>]]></content:encoded>
    </item>
    <item>
      <title>Ölpreis und Euro geben im Gleichschritt nach</title>
      <pubDate>Mon, 11 Jul 2011 00:00:00 +0200</pubDate>
      <link>http://www.shell-direct.at/news/detail/id/148</link>
      <guid>http://www.shell-direct.at/news/detail/id/148</guid>
      <content:encoded><![CDATA[
<p>Nach ihrem Höhenflug zum Ende der Vorwoche sind die Ölpreise etwas leichter in den Montagshandel an der Börse gestartet. Bereits am Freitagnachmittag verpassten neue Daten zum US-Arbeitsmarkt den Konjunkturaussichten einen herben Dämpfer. Besonders die Aktienkurse gaben nach Datenbekanntgabe ruckartig nach. Des Weiteren hat der Eintritt Italiens in den Kreis der von Zahlungsunfähigkeit bedrohten Euro-Länder am Wochenende für neue Unsicherheit gesorgt. Letzteres belastet aber nicht nur den Ölpreis, sondern auch den Kurs des Euros, wodurch sich für Heizölkunden in Österreich ein Nullsummenspiel ergibt. Die sinkenden Ölpreise kommen durch den verschlechterten Wechselkurs nicht auf dem Inlandsmarkt an. <br />
	
	
	</p>


<p>Ob und wie schnell bessere Heizölpreise an den Markt zurückkehren ist fraglich. Experten rechnen damit, dass der Ölpreis sich auf dem erreichten Niveau einpendelt. Das wohl größte Fragezeichen steht aktuell hinter dem Wechselkurs des Euros. Vor einem Absturz ist dieser in erster Linie dadurch geschützt, dass auch dem US-Dollar gewaltige Stabilitätsprobleme bescheinigt werden. Die Heizölpreise sehen wir aktuell am oberen Rand der seit Mai vorherrschenden Preisspanne. Ob wir in den nächsten Tagen einen Angriff auf die alten Preishochs aus dem April sehen, oder ob der Ölpreis genauso schnell wieder sinkt, wie er in der Vorwoche gestiegen ist, wird die spannende Frage für die nächsten Tage sein. Die Börse befindet sich im Spannungsfeld zwischen steigendem weltweitem Ölverbrauch und den Sorgen vor einem massiven Konjunktureinbruch durch die ungelöste Staatsschuldenproblematik. </p>


<p><span style="font-weight: bold;">Börsendaten:</span><br />
	
	
	Ein Barrel Rohöl (159 l) der Sorte Brent kostet in London aktuell rund 117,00 $, Gasöl ca. 960 $ / t<br />
	
	
	Aktuelle Heizölpreise in Österreich ca. + 0,20 &euro; / 100 l gegenüber gestern. <br />
	
	
	Euro/US Dollar: ca. 1,4123 (leichter)<br />
	
	
	4-Wochen-Prognose Rohöl: Ölpreis seitwärts<br />
	
	
	4-Wochen-Prognose Heizöl: Heizölpreise seitwärts<br />
	
	
	alle Angaben ohne Gewähr</p>


<p><span style="font-weight: bold;">Tagestipp:</span> Der Ölmarkt ist in den letzten Wochen deutlich volatiler geworden. Die Unsicherheit, ob die Ölnachfrage weiter steigt, oder eine neue Wirtschaftskrise heraufzieht, spaltet die Gemüter der Börsianer. Durch die starken Kursschwankungen bei Öl und Euro müssen Heizölkunden aktuell sehr genau darauf achten, an welchen Tagen sie Heizöl bestellen oder nicht. &copy; interaid GmbH 11.07.2011<br />
	
	
	&nbsp;</p>]]></content:encoded>
    </item>
    <item>
      <title>Heizölpreis mit starkem Anstieg, 5 % Teuerung seit Mittwoch</title>
      <pubDate>Fri, 08 Jul 2011 00:00:00 +0200</pubDate>
      <link>http://www.shell-direct.at/news/detail/id/146</link>
      <guid>http://www.shell-direct.at/news/detail/id/146</guid>
      <content:encoded><![CDATA[
<p>Die Heizölpreise in Österreich nehmen Kurs auf die alten Höchststände von Mitte Juni. Teilweise wird auch das noch etwas höhere April-Niveau bereits erreicht. Nachdem in der ersten Wochenhälfte fast gar keine Preisbewegung herrschte, ging es seit Mittwoch unerwartet deutlich nach oben. Innerhalb von nur drei Tagen stiegen die Heizölpreise um unerfreuliche durchschnittliche 5 %. </p>
<p>Ursächlich für den starken Preisanstieg waren verbesserte Wirtschaftsaussichten (positive Signale vom US-Arbeitsmarkt, steigende Aktienkurse) und die Hoffnung auf eine Überwindung der Europäischen Schuldenkrise. Die Europäische Notenbank sagte drohenden Staatspleiten gestern ihrerseits den Kampf an und wagte einen Vorstoß zur Stabilisierung der Lage in Portugal – dem nächsten potentiellen Pleitekandidaten nach Griechenland. Die EZB akzeptiert portugiesische Staatsanleihen weiterhin als Sicherheit, obwohl diese jüngst auf Ramschstatus abgewertet wurden. Im Zuge der Pressekonferenz wurde außerdem eine Leitzinserhöhung bekannt gegeben. </p>
<p>Zahlen zum Ölmarkt gab es ebenfalls. Das Department of Energy (DOE) veröffentlichte seine wöchentliche Statistik zur Entwicklung der US-Öllagerbestände. Im Einzelnen ergaben sich demnach folgende Veränderungen zur Vorwoche: </p>
<ul>
	<li>Rohöl: geringer Abbau (- 0,9 Mio Barrel)</li>
	<li>Destillate (Heizöl, Diesel): geringer Abbau (- 0,2 Mio Barrel)</li>
	<li>Benzin: geringer Abbau (- 0,6 Mio Barrel) </li>
</ul>
<p>Zusammen mit der Überwindung charttechnischer Widerstände sorgten die Wirtschafts- und Bestandszahlen gleich nach Eröffnung der New Yorker Nymex für massive spekulative Käufe. Gerade zwei Wochen nach der Freigabe strategischer Ölreserven durch die Internationale Energieagentur (IEA) ist der preisliche Effekt gleich Null. Interessant wird nun sein, ob in der nächsten Woche ein Angriff der Börsianer auf die Marke von 1000 $ je Tonne Gasöl (Börsenwert für Heizöl und Diesel) stattfindet. Aktuell werden in London 966 $ je Tonne bezahlt.</p>
<p><span style="font-weight: bold;">Börsendaten:</span><br />
	Ein Barrel Rohöl (159 l) der Sorte Brent kostet in London aktuell rund 117,50 $, Gasöl ca. 966 $ / t<br />
	Aktuelle Heizölpreise in Österreich ca. + 0,70 &euro; / 100 l gegenüber gestern. <br />
	Euro/US Dollar: ca. 1,431 (unveränd.)<br />
	4-Wochen-Prognose Rohöl: Ölpreis seitwärts<br />
	4-Wochen-Prognose Heizöl: Heizölpreise seitwärts<br />
	alle Angaben ohne Gewähr</p>
<p><span style="font-weight: bold;"></span>&copy; interaid GmbH 08.07.2011<br />
	&nbsp;</p>]]></content:encoded>
    </item>
    <item>
      <title>Heizölpreise steigen, Nachfrage reißt ab</title>
      <pubDate>Thu, 07 Jul 2011 00:00:00 +0200</pubDate>
      <link>http://www.shell-direct.at/news/detail/id/145</link>
      <guid>http://www.shell-direct.at/news/detail/id/145</guid>
      <content:encoded><![CDATA[
<p>An den internationalen Rohstoffbörsen in New York und London geht es mit den Ölpreisen weiter nach oben. Ein Barrel Rohöl der Sorte Brent Crude (Nordseeöl) kostet heute Morgen 114,50 $. Die Tonne Gasöl (Börsenwert für Heizöl und Diesel) wird bei 940 $ gehandelt. Der Euro stagniert im Bereich der gestrigen Schlußstände und pendelt um die Marke von 1,43 US-Dollar. Für Heizölkunden in Österreich bedeutet dies einen weiteren Anstieg der Inlandspreise von rund durchschnittlich 0,70 &euro; je 100 Liter Heizöl. </p>


<p><br />
	
	Abgesehen von diesen Schwankungen sehen wir den Heizölpreis weiter im Seitwärtstrend. Nun aber wieder am oberen Ende der Spanne. Wie es kurzfristig weitergeh werden nicht zuletzt die US-Bestandsdaten heute Nachmittag um 16:30 Uhr bestimmen. </p>

<p><span style="font-weight: bold;">Börsendaten:</span><br />
	
	Ein Barrel Rohöl (159 l) der Sorte Brent kostet in London aktuell rund 114,50 $, Gasöl ca. 940 $ / t<br />
	
	Aktuelle Heizölpreise in Österreich ca. + 0,70 &euro; / 100 l gegenüber gestern. <br />
	
	Euro/US Dollar: ca. 1,431 (etwas leichter)<br />
	
	4-Wochen-Prognose Rohöl: Ölpreis seitwärts<br />
	
	4-Wochen-Prognose Heizöl: Heizölpreise seitwärts<br />
	
	alle Angaben ohne Gewähr</p>

<p><span style="font-weight: bold;"></span>&copy; interaid GmbH 07.07.2011<br />
	
	&nbsp;</p>]]></content:encoded>
    </item>
    <item>
      <title>Ölpreis in breiter Spanne seitwärts, kurzfristig fester</title>
      <pubDate>Wed, 06 Jul 2011 00:00:00 +0200</pubDate>
      <link>http://www.shell-direct.at/news/detail/id/144</link>
      <guid>http://www.shell-direct.at/news/detail/id/144</guid>
      <content:encoded><![CDATA[
<p>Die Wiederaufnahme des Börsenhandels in den USA (Montag war dort Feiertag) brachte keine positive Veränderung für Heizölkunden. Im Gegenteil: Der Ölpreis stieg gestern Nachmittag zeitweise kräftig und der Euro verlor durch eine Bonitätsherabstufung Portugals an Wert. Unter dem Strich sorgt der Doppeleffekt aus steigendem Ölpreis und verschlechtertem Wechselkurs heute für Preisaufschläge von bis zu 1,20 &euro; je 100 Liter Heizöl in Österreich.</p>
<p>Der gestrige Kursanstieg beim Öl hatte fast ausschließlich charttechnische Hintergründe. Im US-Handel wurde eine von den Börsianern als wichtig angesehene Marke bei 95,85 $ je Barrel leichtes US-Öl (WTI, Light Sweet Crude) nach oben durchbrochen und löste dann computergenerierte Anschlusskäufe aus. Europäisches Nordseeöl notiert weiterhin mit großem Preisvorsprung bei 113,00 $ je Barrel.</p>
<p>Wie es in den nächsten Tagen und Wochen weitergeht mit dem Ölpreis bleibt offen. Rohöl und Gasöl (Börsenwert für Heizöl und Diesel) haben sich zwar deutlich von ihren Juni-Tiefs erholt, zeigen jedoch keinen klaren Aufwärtstrend mehr, wie wir ihn von September 2010 bis April 2011 gesehen haben. Hier hatte sich der Ölpreis um rund 70 % erhöht. Seit Mai sehen wir nun eine Seitwärtsbewegung mit Ölpreisen, die in einer Spanne von durchschnittlich 10 bis 20 % unter den Höchstpreisen aus dem April 2011 schwanken. Von den üblichen Tagespreisschwankungen die durchaus auch mal heftiger ausfallen können, abgesehen, erwarten wir ein ruhiges Sommergeschäft. Kunden sollten ihre Kaufaktivitäten auf Tage verlegen, an denen die Heizölpreise nachgeben.</p>
<p><span style="font-weight: bold;">Börsendaten:</span><br />
	Ein Barrel Rohöl (159 l) der Sorte Brent kostet in London aktuell rund 113,00 $, Gasöl ca. 924 $ / t<br />
	Aktuelle Heizölpreise in Österreich ca. + 1,10 &euro; / 100 l gegenüber gestern. <br />
	Euro/US Dollar: ca. 1,436 (leichter)<br />
	4-Wochen-Prognose Rohöl: Ölpreis seitwärts<br />
	4-Wochen-Prognose Heizöl: Heizölpreise seitwärts<br />
	alle Angaben ohne Gewähr</p>
<p><span style="font-weight: bold;"></span>&copy; interaid GmbH 06.07.2011<br />
	&nbsp;</p>]]></content:encoded>
    </item>
    <item>
      <title>Heizöl: Weiter kaum Bewegung im Preis</title>
      <pubDate>Tue, 05 Jul 2011 00:00:00 +0200</pubDate>
      <link>http://www.shell-direct.at/news/detail/id/143</link>
      <guid>http://www.shell-direct.at/news/detail/id/143</guid>
      <content:encoded><![CDATA[
<p>Nach der erfreulichen Abwärtsdynamik im Juni haben sich die Ölpreise zunehmend beruhigt. Gestern ging es bei Brent Crude und Gasöl (Börsenwert für Heizöl und Diesel) leicht abwärts, die Bewegung ging aber mit einem ebenfalls leicht fallenden Euro einher, wodurch die Inlandspreise für Heizöl auf der Stelle treten. In Österreich sehen wir seit dem Monatswechsel so gut wie gar keine Bewegung mehr. Ein gutes Stück der neuen Börsenträgheit im noch jungen Monat lässt sich dem gestrigen Feiertag in den USA begründen. Die Handelswoche startet also erst heute richtig und relevante Nachrichten werden erst sukzessive in den Markt sickern. Die US-Lagerbestandsdaten des DOE verschieben sich von Mittwoch auf Donnerstag.</p>
<p>Mit dem Ende der Preisdynamik ist auch eine relative Ruhe bei den Heizölumsätzen eingekehrt. Ausgelöst durch den Preisrutsch von „nur“ 10 % war die Heizölnachfrage privater Verbraucher Ende Juni in rekordverdächtige Höhen geschnellt. Der Bedarf an Heizöl ist groß und jeder kleine Preisrückgang wird genutzt, um sich zu bevorraten. Der Preis vom Zeitpunkt der Bestellung bleibt aber in jedem Fall erhalten. </p>
<p><span style="font-weight: bold;">Börsendaten:</span><br />
	Ein Barrel Rohöl (159 l) der Sorte Brent kostet in London aktuell rund 111,00 $, Gasöl ca. 912 $ / t<br />
	Aktuelle Heizölpreise in Österreich ca. + 1,00 &euro; / 100 l gegenüber gestern. <br />
	Euro/US Dollar: ca. 1,4468 (leichter)<br />
	4-Wochen-Prognose Rohöl: Ölpreis fallend<br />
	4-Wochen-Prognose Heizöl: Heizölpreise leicht fallend<br />
	alle Angaben ohne Gewähr</p>
<p><span style="font-weight: bold;">Tagestipp:</span> Nach einer sehr hektischen Phase im Juni verläuft der Handel am Heizölmarkt nun wieder ruhiger. Die aktuelle Börsenwoche wird auch erst heute richtig eingeläutet, da in den USA gestern Feiertag war.&copy; interaid GmbH 05.07.2011<br />
	&nbsp;</p>]]></content:encoded>
    </item>
    <item>
      <title>Heizölpreise treten dank amerikanischem Feiertag auf der Stelle</title>
      <pubDate>Mon, 04 Jul 2011 00:00:00 +0200</pubDate>
      <link>http://www.shell-direct.at/news/detail/id/142</link>
      <guid>http://www.shell-direct.at/news/detail/id/142</guid>
      <content:encoded><![CDATA[
<p>Wie zu erwarten, zeigte sich der Handel am Freitag schon ziemlich ruhig, da heute in den USA der Unabhängigkeitstag gefeiert wird und sich viele Börsianer ein verlängertes Wochenende gönnen. Das geringe Handelsinteresse äußerte sich am Freitag in einer leichten Abwärtsbewegung, da zum einen die aktuellen Konjunkturdaten aus China und der EU eher enttäuschend ausfielen und eröffneten Abwärtspotenzial. Aufgrund des langen Wochenendes hielt sich der Abwärtstrend allerdings in Grenzen, da eben nur sehr gering gehandelt wurde. Am Ende des Tages notierten die Kurse im Minus.</p>
<p>Auf dem österreichischen Markt kommt das leichte Preisminus vorerst nicht an. Der morgige Tag wird zeigen, ob sich die Abwärtstendenz vom Freitag durchsetzen kann, denn auch heute wird der Handel sehr dünn ausfallen, so dass wir nur mit einer Seitwärtsbewegung der Notierungen rechnen. Auch der Währungsmarkt tritt auf der Stelle, so dass das Euro-Dollar-Verhältnis den Abwärtstrend unterstützen könnte. Es bleibt also abzuwarten, welchen Geschehnissen in dieser Woche wieder größere Bedeutung zugesprochen wird. Aktuell ist das Freigeben der strategischen Ölreserven der IEA immer noch Top-Thema und wird unterschiedlich bewertet, je nachdem, ob die kurzfristige oder die langfristige Wirkung berücksichtigt wird.</p>
<p><span style="font-weight: bold;">Börsendaten:</span><br />
	Ein Barrel Rohöl (159 l) der Sorte Brent kostet in London aktuell rund 111,43 $, Gasöl ca. 920 $ / t<br />
	Aktuelle Heizölpreise in Österreich ca. + 0,10 &euro; / 100 l gegenüber gestern. <br />
	Euro/US Dollar: ca. 1,452 (nahezu unverändert)<br />
	4-Wochen-Prognose Rohöl: Ölpreis fallend<br />
	4-Wochen-Prognose Heizöl: Heizölpreise leicht fallend<br />
	alle Angaben ohne Gewähr</p>
<p><span style="font-weight: bold;">Tagestipp: </span>Erst morgen wird sich zeigen, welche Tendenz sich in dieser Woche durchsetzen kann, da in Amerika heute der Unabhängigkeitstag gefeiert wird.&copy; interaid GmbH 04.07.2011<br />
	&nbsp;</p>]]></content:encoded>
    </item>
    <item>
      <title>Rohöl in enger Spanne seitwärts &amp;#8211; Heizöl weiter teurer</title>
      <pubDate>Fri, 01 Jul 2011 00:00:00 +0200</pubDate>
      <link>http://www.shell-direct.at/news/detail/id/140</link>
      <guid>http://www.shell-direct.at/news/detail/id/140</guid>
      <content:encoded><![CDATA[

<p>Am Montag wird in den USA der Unabhängigkeitstag gefeiert. Das verlängerte Wochenende sorgte schon gestern für ein durchschnittliches Handelsinteresse, was zur Folge hatte, dass die Ölbörsen in enger Spanne seitwärts notierten. Dank des beschlossenen Sparpakets zur Rettung Griechenlands zeigt sich der Euro äußerst stabil gegenüber dem Dollar und notiert aktuell bei einem Gegenwert von 1,453&euro;/$. Der daher schwache Dollar eröffnet den Ölnotierungen damit Aufwärtsspielräume.</p>

<p>Aktuell machen sich Marktteilnehmer Sorgen über die langfristige Wirkung der Freigabe der strategischen Ölreserven der IEA. Zwar haben sich diese gut auf dem Markt platzieren lassen, sorgen aber im Nachgang für eine „Überversorgung“ des Marktes und im Weiteren dann für einen „künstlichen“ Nachfrage-Überhang. Denn nicht nur diejenigen, die nun mit den IEA-Reserven handeln bevorraten sich nach Verbrauch wieder auf dem normalen Weg, sondern auch die IEA muss ihren Vorrat wieder auffüllen. Ein deutlicher bullisher Impuls ist dann unumgänglich.</p>

<p>In&nbsp;Österreich müssen Heizölverbraucher heute einen erneuten Preisanstieg von durchschnittlich 0,20 &euro; je 100 Liter hinnehmen. Wo die Reise hingeht bleibt abzuwarten. Für heute erwarten wir keine großen Bewegungen an den Märkten und erwarten mit Spannung den Start der neuen Woche.</p>

<p><strong>Börsendaten:</strong><br />
	Ein Barrel Rohöl (159 l) der Sorte Brent kostet in London aktuell rund 111,62 $, Gasöl ca. 921 $ / t<br />
	Aktuelle Heizölpreise in Österreich ca. + 0,20 &euro; / 100 l gegenüber gestern. <br />
	Euro/US Dollar: ca. 1,453 (etwas fester)<br />
	4-Wochen-Prognose Rohöl: Ölpreis fallend<br />
	4-Wochen-Prognose Heizöl: Heizölpreise leicht fallend<br />
	alle Angaben ohne Gewähr</p>

<p>&copy; interaid GmbH 01.07.2011<br />
	<br />
	&nbsp;</p>]]></content:encoded>
    </item>
    <item>
      <title>Aktuelle Bestandsdaten und Griechenlandkrise beflügeln den Heizölpreis</title>
      <pubDate>Thu, 30 Jun 2011 00:00:00 +0200</pubDate>
      <link>http://www.shell-direct.at/news/detail/id/139</link>
      <guid>http://www.shell-direct.at/news/detail/id/139</guid>
      <content:encoded><![CDATA[

<p>Der gestrige Handelstag zeigte eine weiterhin deutliche Gegenreaktion auf die zuvor bearish wirkende Freigabe der Ölreserven durch die IEA. Vom weicheren Dollar gestützt eröffneten sich schon am Vormittag weitere Aufwärtsspielräume für die Öl-Futures. Mit der Bekanntgabe der aktuellen Bestandsdaten der amerikanischen Tanklager und der Verabschiedung des Sparpakets in Griechenland startete am Nachmittag eine regelrechte Preisrallye.</p>

<p>Im Einzelnen veröffentlichte das Department of Energy (DOE) folgende Lagerbestandsdaten (Veränderung zur Vorwoche):</p>

<ul>
	
<li>Rohöl: deutlicher Abbau (- 4,4 Mio Barrel)</li>
	
<li>Destillate (Heizöl, Diesel): geringer Aufbau (+0,3 Mio Barrel)</li>
	
<li>Benzin: mäßiger Abbau (- 1,4 Mio Barrel)</li>
</ul>

<p>Durch die deutlichen Abbauten beim Rohöl und Benzin wirken sich die aktuellen Daten klar bullish auf den Markt aus. <br />
	Das Ergebnis aus der gestrigen Parlamentssitzung in Griechenland verleiht dem Euro weiteren Aufwind, so dass Kunden in Österreich zwar eine Preissteigerung hinnehmen müssen, diese aber teilweise kompensiert werden kann.</p>

<p>Unterm Strich wurde der Preiseinbruch der vergangenen Woche wieder nach oben korrigiert. Wir bewegen uns wieder auf dem gleichen Niveau wie vor exakt einer Woche, mit dem Unterschied, dass dort eine grundsätzliche Abwärtstendenz vorherrschte und wir nun auf einem Aufwärtstrend schwimmen. Die verpuffte Wirkung der Freigabe der Ölreserven und&nbsp;die vermeintlich verpuffte Wirkung der Griechenlandkrise lässt uns rätseln, welche Faktoren als nächstes für eine Auf- oder Abwärtsbewegung als Auslöser herangezogen werden. Es bleibt spannend und es wird sich zeigen, ob es in den nächsten Wochen noch einmal eine so gute Kaufgelegenheit gibt wie zuletzt.</p>

<p><strong>Börsendaten:</strong><br />
	Ein Barrel Rohöl (159 l) der Sorte Brent kostet in London aktuell rund 112,74 $, Gasöl ca. 926 $ / t<br />
	Aktuelle Heizölpreise in Österreich ca. + 0,85 &euro; / 100 l gegenüber gestern. <br />
	Euro/US Dollar: ca. 1,450 (fester)<br />
	4-Wochen-Prognose Rohöl: Ölpreis fallend<br />
	4-Wochen-Prognose Heizöl: Heizölpreise leicht fallend<br />
	alle Angaben ohne Gewähr</p>

<p>&copy; interaid GmbH 30.06.2011<br />
	&nbsp;</p>]]></content:encoded>
    </item>
    <item>
      <title>Ölpreis fester, nun schaut alles auf Griechenland</title>
      <pubDate>Wed, 29 Jun 2011 00:00:00 +0200</pubDate>
      <link>http://www.shell-direct.at/news/detail/id/138</link>
      <guid>http://www.shell-direct.at/news/detail/id/138</guid>
      <content:encoded><![CDATA[

<p>Für Kunden in&nbsp;Österreich&nbsp;wird Heizöl heute teurer. Der Heizölpreis steigt gegenüber gestern rund einen Euro je 100 Liter. Grund sind steigende Preise am Weltmarkt. Der Ölpreis ist kräftig gestiegen und es zeigt sich die zeitlich begrenzte Wirkung der Freigabe strategischer Ölreserven durch die IEA. Aber auch die Inlandsnachfrage spielt erstmals seit Wochen wieder eine Rolle. Der Preisknick der vergangenen Tage hat die Zahl der Heizölbestellungen auf ein für die Jahreszeit rekordverdächtiges Niveau steigen lassen. </p>

<p>Einmal mehr lautet die spannende Frage, wie es nun weiter geht, mit den Öl- und Heizölpreisen. Eine Betrachtung des Ölmarkts, die auf Preisbildung durch Angebot und Nachfrage oder Preistrends an der Börse abzielt muss zunächst zurückgestellt werden. Frühestens morgen ist ein solcher Ansatz wieder erfolgversprechend. Heute sind zunächst alle Augen der Weltwirtschaft auf einen sonst (ökonomisch) wenig bedeutenden Mittelmeerstaat gerichtet. </p>

<p>Sehr viel wird heute an Griechenland hängen, wo die Parlamentsabstimmung zur Verabschiedung des Sparpakets stattfindet, an die das EU-Hilfspaket geknüpft ist. Die Zustimmung gilt als wahrscheinlich aber keinesfalls als sicher. Scheitert die Papandreou-Regierung mit ihrem Antrag, droht Griechenland bereits im nächsten Monat der Bankrott und dem Euro der Absturz. Für die gesamte Weltwirtschaft könnte es dann richtig ungemütlich werden. Wir gehen an dieser Stelle zunächst davon aus, dass alles gut geht und legen unser Wirtschaftsglück vertrauensvoll in die Hände der EU-Politiker, Staatsbanker und des griechischen Parlaments. Alternativszenarien, in denen China als Retter des Euros parat steht, wollen wir erst dann diskutieren, wenn sie an der Reihe sind. </p>

<p><strong>Börsendaten:</strong><br />
	Ein Barrel Rohöl (159 l) der Sorte Brent kostet in London aktuell rund 108,60 $, Gasöl ca. 893 $ / t<br />
	Aktuelle Heizölpreise in Österreich ca. + 1,00 &euro; / 100 l gegenüber gestern. <br />
	Euro/US Dollar: ca. 1,438 (fester)<br />
	4-Wochen-Prognose Rohöl: Ölpreis fallend<br />
	4-Wochen-Prognose Heizöl: Heizölpreise leicht fallend<br />
	alle Angaben ohne Gewähr</p>

<p><strong>Tagestipp:</strong> Durch die Übermacht der Griechenland-Frage spielen andere Nachrichten heute kaum eine Rolle. U.a. gibt es, wir jeden Mittwochnachmittag die neuesten US-Bestandszahlen für Rohöl, Benzin und Mitteldestillate (Heizöl, Diesel).&copy; interaid GmbH 29.06.2011<br />
	&nbsp;</p>]]></content:encoded>
    </item>
    <item>
      <title>Lage bleibt günstig: Heizölpreise auf Vortagsniveau</title>
      <pubDate>Tue, 28 Jun 2011 00:00:00 +0200</pubDate>
      <link>http://www.shell-direct.at/news/detail/id/137</link>
      <guid>http://www.shell-direct.at/news/detail/id/137</guid>
      <content:encoded><![CDATA[

<p>Am Dienstag tut sich nicht viel bei den Heizölpreisen in Österreich. Leichte Aufschläge beim Ölpreis werden durch entsprechende Kursgewinne beim Euro wettgemacht. Im Ergebnis bleiben die Inlandspreise für Heizöl auf dem Niveau von gestern. Verbraucher haben somit einen weiteren Tag, an dem sie zu den günstigsten Konditionen seit Februar Heizöl bestellen oder auf noch günstigere Preise spekulieren können. </p>

<p>Der Euro bekam gestern Rückenwind durch positive Lösungsansätze für die Griechenlandproblematik. Frankreich legte einen praktikablen Plan für eine Umschuldung fälliger Papiere in neue langlaufende Staatsanleihen vor. Weiterhin ist davon auszugehen, dass das Sparpaket, das Grundlage für neue EU-Gelder ist, in dieser Woche das griechische Parlament passiert. </p>

<p>Die Ölfutures konnten sich im gestrigen Handelsverlauf festigen. Nach dem teils steilen Kursverfall der letzten Tage sehen wir so etwas wie eine Bodenbildung. Eine dynamische Gegenbewegung nach oben fand nicht statt. Die gibt Spekulationen auf weiter fallenden Ölpreise genauso Hoffnung, wie eine Fördermengenerhöhung in Saudi Arabiens von bis zu einer Mio. Barrel am Tag, die gestern in den Markt kommuniziert wurde. Die Freigabe strategischer Reserven durch die IEA, sollte aufgrund des vergleichsweise geringen Mengenumfangs von nur 60 Mio. Barrel eine zeitlich eng begrenzte psychologische Wirkung haben. Hier zählte eher die politische Signalwirkung. </p>

<p>Aus dem Zusammenspiel von Ölpreis und Euro ergibt sich für Verbraucher weiterhin die Chance auf fallende Heizölpreise in den nächsten Tagen. Grundsätzlich ist der Abwärtstrend am Ölmarkt intakt. Ob es aber ausreicht die wichtigen Marken von 100 $ je Barrel Nordseeöl (Brent Crude), bzw. 90 $ je Barrel leichtes US-Öl (WTI, Light Sweet Crude) zu unterschreiten ist fraglich. WTI kann sich aktuell bei 91 $ je Barrel behaupten und Brent, das besonders deutlich den Ausfall libyscher Lieferungen für europäische Raffinerien widerspeigelt, notiert heute sogar sehr fest bei 107 $ je Barrel. Die gestrigen Tagestiefs lagen bei 89,74 $ für WTI und 102,30 $ für Brent. </p>

<p>Die Möglichkeiten für noch günstigeres Heizöl sind also weiterhin gegeben, die ganz große Dynamik ist aber vorerst raus aus dem Markt. Kunden, die weiter spekulieren sollten die Heizölpreisentwicklung auf jeden Fall täglich beobachten. Wer weniger auf Nervenkitzel steht, kann sich heute mit wenigen Mausklicks den günstigsten Heizölpreis der letzten vier Monate sichern.</p>

<p><strong>Börsendaten:</strong><br />
	Ein Barrel Rohöl (159 l) der Sorte Brent kostet in London aktuell rund 102,70 $, Gasöl ca. 860 $ / t<br />
	Aktuelle Heizölpreise in Österreich ca. - 0,80 &euro; / 100 l gegenüber gestern. <br />
	Euro/US Dollar: ca. 1,414 (leichter)<br />
	4-Wochen-Prognose Rohöl: Ölpreis fallend<br />
	4-Wochen-Prognose Heizöl: Heizölpreise leicht fallend<br />
	alle Angaben ohne Gewähr</p>

<p><strong>Tagestipp:</strong> Der Heizölmarkt kennt keinen Sommer und keinen Winter mehr. Was für den Verbraucher zählt, sind günstige Heizölpreise. Egal, ob sich diese im Juni oder Januar bieten. Insbesondere Internetkunden zeigen eine bemerkenswerte Flexibilität bei der Bevorratung und sind beispielhaft für kluges Verbraucherverhalten. <br />
	@ interaid.de - 28.06.2011<br />
	&nbsp;</p>]]></content:encoded>
    </item>
    <item>
      <title>Geschafft: 4-Monats-Tief beim Heizölpreis ist erreicht!</title>
      <pubDate>Mon, 27 Jun 2011 00:00:00 +0200</pubDate>
      <link>http://www.shell-direct.at/news/detail/id/136</link>
      <guid>http://www.shell-direct.at/news/detail/id/136</guid>
      <content:encoded><![CDATA[

<p>Die Preise für Rohöl und Gasöl (Börsenwert für Heizöl und Diesel) befinden sich weiter im Rückwärtsgang und nun ist es amtlich: Heizölkunden aus Österreich, die heute bestellen, profitieren von den günstigsten Heizölpreisen seit März. Ob auch das Januar-Tief fällt, das noch durchschnittlich 3 Euro je 100 Liter tiefer liegt als das aktuelle Heizölpreisniveau, sollte sich bereits in den nächsten Tagen zeigen. <br />
	Zum einen kommt es dabei darauf an, dass die Negativstimmung an den Rohstoffbörsen in New York und London bestand hat und der Ölpreis nicht zu einer Erholungsrallye ansetzt. Der zweite wesentliche Faktor ist der Wechselkurs des Euros. Im Umfeld der Griechenlandkrise hat dieser bereits in den letzten Tagen nachgegeben und ist von 1,440 auf einen aktuellen Gegenwert von 1,145 US-Dollar gefallen. Die Ölpreisbewegung war jedoch noch deutlich stärker abwärts gerichtet. </p>

<p>Der Vergleich der Wertentwicklung zwischen Euro und Dollar zeigt deutlich, dass auch die Stabilität des Dollars gelitten hat. Die Überwindung der Kreditkrise des Jahres 2008 war ein Kraftakt für die Notenbanken und eine Nagelprobe für die Währungen. Einfach ausgedrückt muss es heißen: Welcher Währung geht es am wenigsten schlecht? </p>

<p>Generell geht es um Vertrauen in den Aufschwung. Politik, Zentralbanken und zuletzt auch die internationale Energieagentur (IEA) tun alles, um den Konjunkturmotor am Laufen zu halten. Betrachtet man einen täglichen weltweiten Ölverbrauch von rund 85 Mio. Barrel, so sind die am Donnerstag von der IEA freigegebenen strategischen Ölreserven von 60 Mio. Barrel an weniger als einem Tag aufgebraucht. Dennoch reagierte der Ölmarkt deutlich nach unten. Bei der Gratwanderung zwischen Kursphantasie und Börsencrash spielt die Psychologie eine entscheidende Rolle. Wachstum braucht stabile Rahmenbedingungen und günstige Rohstoffe.</p>

<p>Im Gegensatz zur Weltwirtschaft kann der Heizölkunde durchaus Gefallen an der neuen Unsicherheit der Märkte finden. In den letzten 14 Tagen ist eine Heizöllieferung deutlich günstiger geworden und am Montagvormittag sieht es so aus, als würde dieser Trend weiter bestand haben. Auch der preisbewußte Ölheizer befindet sich allerdings auf seiner ganz persönlichen Gratwanderung. Die Unsicherheit an den Börsen darf nicht so groß werden, dass der Euro übermäßig darunter leidet und der Markt darf nicht so zuversichtlich werden, dass der Ölpreis plötzlich wieder steigt. </p>

<p>Warten wir ab, was die Woche bringt. Aus aktueller Sicht sehen wir die Chancen bei 60 : 40, dass Heizöl noch etwas billiger wird. Kunden sollten allerdings keine Wunder erwarten und mit einer nahenden Gegenbewegung nach oben rechnen. Mit jedem Tag sinkender Heizölpreise wird diese ein Stück wahrscheinlicher. </p>

<p><strong>Börsendaten:</strong><br />
	Ein Barrel Rohöl (159 l) der Sorte Brent kostet in London aktuell rund 102,70 $, Gasöl ca. 860 $ / t<br />
	Aktuelle Heizölpreise in Österreich ca. - 0,80 &euro; / 100 l gegenüber gestern. <br />
	Euro/US Dollar: ca. 1,414 (leichter)<br />
	4-Wochen-Prognose Rohöl: Ölpreis fallend<br />
	4-Wochen-Prognose Heizöl: Heizölpreise leicht fallend<br />
	alle Angaben ohne Gewähr</p>

<p><strong>Tagestipp:</strong> Wer heute Heizöl bestellt, sichert sich den günstigsten Heizölpreis der letzten 4 Monate! Ob der Markt noch weiteres Abwärtspotential besitzt, muss sich im Wochenverlauf zeigen.&nbsp;<br />
	@interaid.de - 27.06.2011<br />
	&nbsp;</p>]]></content:encoded>
    </item>
    <item>
      <title>Freigabe strategischer Reserven: IEA lässt Ölpreis einbrechen</title>
      <pubDate>Fri, 24 Jun 2011 00:00:00 +0200</pubDate>
      <link>http://www.shell-direct.at/news/detail/id/135</link>
      <guid>http://www.shell-direct.at/news/detail/id/135</guid>
      <content:encoded><![CDATA[

<p>Die Einkaufsbedingungen für Heizölkunden haben sich stark verbessert! In&nbsp;Österreich markieren die Heizölpreise heute Morgen den günstigsten Stand seit Anfang Mai. Nach aktueller Börsentendenz ist es durchaus möglich, dass die Mai-Tiefs im Tagesverlauf noch unterschritten werden. Dann ist Anfang Februar die nächste Tiefpreis-Marke, die einen Vergleichswert bildet. <br />
	In Österreich gab es das bisherige Jahrestief bereits am 5. Januar mit 81,42 &euro; je 100 Liter. Aktuell steht der Heizölpreis in der Alpenrepublik bei 87,36 &euro; je 100 Liter. (alle Preise von HeizOel24)</p>

<p>Nachdem der gestrige Tag zunächst mit steigenden Ölnotierungen begann hatte der Preissturz am Nachmittag handfeste Gründe. Nach einem überraschenden Beschluss verkündete die Internationale Energie Agentur (IEA) in Abstimmung mit den Energiebehörden der wichtigsten Industrieländer 60 Mio. Barrel strategische Ölreserven freizugeben. Die Ölfutures an der New Yorker Rohstoffbörse Nymex brachen postwenden um 6 % ein. Das Öl soll dem Markt bereits im Juli zur Verfügung stehen und Lieferengpässe und Preissteigerungen durch steigende Benzinnachfrage im Sommer verhindern. Auch steigender Nachfrage aus China soll entgegengewirkt werden. Offiziell wurde der Schritt seitens der IEA weiterhin mit einer Kompensation der Lieferausfälle aus Libyen begründet. Das Bürgerkriegs-Problem in Libyen ist jedoch bereits seit März bekannt und betrifft in erster Linie Europa, wo sich die Konjunktursorgen auf einige Länder beschränken. In Deutschland z.B. brummt der Konjunkturmotor trotz hoher Benzin- und Dieselpreise. Dass der Vorstoß der IEA also gerade jetzt kommt, muss noch weitreichendere Gründe haben. Strategische Ölreserven wurden zuletzt während des Golfkriegs und der Zerstörung New Orleans` durch Hurrikan Katrina freigegeben. Jedoch nicht als der Ölpreis 2008 150 $ je Barrel erreichte. Offenbar hat man hieraus gelernt und es stecken inoffiziell ernsthafte Befürchtungen einer ölpreisbedingten Konjunkturschwäche hinter der Freigabe, die vor allem die USA bedroht. Auch in Kreisen der US-Notenbank Fed sorgt man sich zunehmend um die nur schleppend verlaufende US-Konjunktur. Expansive Geldpolitik und ein Zinsniveau nahe Null konnten nach der Bankenkrise 2008 nicht den erhofften Boom auslösen. Nun sorgt man sich um die richtige Exit-Strategie.</p>

<p>Wie dem auch sei: sich in die Diskussion zur Rettung der Weltwirtschaft einzumischen obliegt dem Einzelnen. Der Effekt ist dagegen für alle spürbar. Börsenspekulanten dürften nun weniger Lust an Wetten auf steigende Rohstoffpreise haben und der gemeine Heizölkunde kann sich über den eingangs geschilderten Preisrückgang freuen. Sofern der Euro mitspielt, stehen die Chancen nicht schlecht, dass wir in der nächsten Woche noch günstigere Heizölpreise sehen als heute. Der Ölmarkt schein zu einem gesunden Niveau mit Barrelpreisen um die 100 $ zurückzufinden. Und übrigens: Günstigere Heizkosten schaffen mehr Spielraum für Konsum. Es lebe das Wachstum! Wir wünschen ein schönes Wochenende.</p>

<p><strong>Börsendaten:</strong><br />
	Ein Barrel Rohöl (159 l) der Sorte Brent kostet in London aktuell rund 106,00 $, Gasöl ca. 875 $ / t<br />
	Aktuelle Heizölpreise in Deutschland und Österreich ca. - 1,20 &euro; / 100 l gegenüber gestern. <br />
	Euro/US Dollar: ca. 1,422 (leichter)<br />
	4-Wochen-Prognose Rohöl: Ölpreis fallend<br />
	4-Wochen-Prognose Heizöl: Heizölpreise leicht fallend<br />
	alle Angaben ohne Gewähr</p>

<p><strong>Tagestipp:</strong> Gewinnen Sie mit etwas Glück eine neue Öl-Brennwertheizung mit Solarthermie inklusive Installation. IWO verlost auf oelheizung.info einen Gutschein für eine Ölheizung mit Solar im Wert von bis zu 12.500 Euro.&copy; interaid GmbH 22.06.2011<br />
	&nbsp;</p>]]></content:encoded>
    </item>
    <item>
      <title>Ölpreis mit Gegenreaktion nach oben</title>
      <pubDate>Thu, 23 Jun 2011 00:00:00 +0200</pubDate>
      <link>http://www.shell-direct.at/news/detail/id/134</link>
      <guid>http://www.shell-direct.at/news/detail/id/134</guid>
      <content:encoded><![CDATA[

<p>Die Heizölpreise in Österreich&nbsp;steigen heute deutlich an. Im Durchschnitt ist mit Preissteigerungen von rund einem Euro&nbsp;je 100 Liter Heizöl zu rechnen. Ursächlich ist eine Gegenreaktion der internationalen Ölbörsen auf die rückläufigen Kurse der letzten Tage. Zum einen sorgte die verbesserte Stimmung bezüglich der Griechenlandkrise für steigende Rohstoffpreise, zum anderen fielen die gestrigen Ölbestandsdaten leicht schwächer aus als erwartet.</p>

<p>Im Einzelnen veröffentlichte das Department of Energy (DOE) folgende Lagerbestandsdaten (Veränderung zur Vorwoche):</p>

<ul>
	
<li>Rohöl: leichter Abbau (- 1,7 Mio Barrel)</li>
	
<li>Destillate (Heizöl, Diesel): leichter Aufbau (+1,2 Mio Barrel)</li>
	
<li>Benzin: geringer Abbau (- 0,5 Mio Barrel)</li>
</ul>

<p>Wie es aktuell aussieht hat die gestrige Aufwärtsbewegung aber keinen dauerhaften Bestand. Bereits heute Morgen verfällt der Markt wieder in das gewohnte Muster der Vortage und die Ölnotierungen geben nach. Schwächer zeigt sich auch der Euro, der auf einen Gegenwert von 1,425 US-Dollar zurück fällt. Am Mittwoch waren noch bis zu 1,44 Dollar für einen Euro zu bezahlen.</p>

<p>Heizölkunden sollte die Gefahr steigender Börsenkurse für Öl und einer Abwertung des Euros kritisch beobachten. Insgesamt stehen die Chancen aber weiterhin nicht schlecht, dass Heizöl in den nächsten Tagen und Wochen noch etwas billiger wird. Da sich bereits jetzt bei nur leichten Preisrückgängen eine stark steigende Heizölnachfrage bemerkbar macht, sind die Absatzprognosen für den Fall stark fallender Heizölnotierungen enorm. Viele Kundentanks sind schlichtweg leer und besonders die Schnäppchensuche im Internet boomt in diesen Tagen. Ab dem Herbst kann der Heizölhandel so oder so mit vollen Auftragsbüchern rechnen.</p>

<p><strong>Börsendaten:</strong><br />
	Ein Barrel Rohöl (159 l) der Sorte Brent kostet in London aktuell rund 113,00 $, Gasöl ca. 924$ / t<br />
	Aktuelle Heizölpreise in Deutschland und Österreich ca. + 0,90 &euro; / 100 l gegenüber gestern. <br />
	Euro/US Dollar: ca. 1,422 (leichter)<br />
	4-Wochen-Prognose Rohöl: Ölpreis seitwärts<br />
	4-Wochen-Prognose Heizöl: Heizölpreise seitwärts<br />
	alle Angaben ohne Gewähr</p>

<p><strong>Tagestipp:</strong> Super statt normal. Geringfügig teurer - deutlich besser. Im Gegensatz zum Standard Heizöl überzeugt die additivierte Super-Qualität mit optimierten Verbrennungseigenschaften und verbesserter Lagerfähigkeit im Tank.&copy; interaid GmbH 23.06.2011<br />
	&nbsp;</p>]]></content:encoded>
    </item>
    <item>
      <title>Heizölpreise geben weiter nach</title>
      <pubDate>Wed, 22 Jun 2011 00:00:00 +0200</pubDate>
      <link>http://www.shell-direct.at/news/detail/id/133</link>
      <guid>http://www.shell-direct.at/news/detail/id/133</guid>
      <content:encoded><![CDATA[

<p>Am Ölmarkt geht es mit den Preisen weiterhin leicht bergab, denn die Nervosität bleibt. Die Griechenlandfrage ist nicht gelöst, sondern vertagt. Nach wie vor sind alle Lösungen vom Euro-Austritt Griechenlands über eine „sanfte Umschuldung“ bis hin zu einer unkontrollierten Staatspleite ein Thema. Dass Griechenland in die Pleite rutscht, ist nach Ansicht der internationalen Fachpresse so gut wie sicher, die Frage ist nur, wie es geschieht und wie schnell die Wirtschaft des Landes danach stabilisiert werden kann. Für eine gewisse Stabilität und Ruhe sorgte gestern Abend die Bestätigung der Papandreou-Regierung im Amt. Diese relative Entspanntheit der Märkte ist auch am kaum veränderten Wert des Euros abzulesen. Mit einem Gegenwert von 1,442 US-Dollar kann die Gemeinschaftswährung im Vergleich zu gestern sogar leicht zulegen.</p>

<p>Der Ölmarkt als solcher gibt momentan nicht viel Berichtenswertes her. Der Handel verläuft verstärkt charttechnisch motiviert und die Preisentwicklung zeigt leicht nach unten. Die API-Bestandsdaten aus Amerika waren leicht bullish zu interpretieren. Sollte diese Tendenz heute Nachmittag von den Daten des DOE bestätigt werden, könnten Rohöl- und Gasölpreis leicht anziehen. Am Mittwochvormittag geht es zunächst auf einem schwächeren Niveau seitwärts.</p>

<p><strong>Börsendaten:</strong><br />
	Ein Barrel Rohöl (159 l) der Sorte Brent kostet in London aktuell rund 111,50 $, Gasöl ca. 915$ / t<br />
	Aktuelle Heizölpreise in Österreich ca. - 0,90 &euro; / 100 l gegenüber gestern. <br />
	Euro/US Dollar: ca. 1,442 (leichter)<br />
	4-Wochen-Prognose Rohöl: Ölpreis seitwärts<br />
	4-Wochen-Prognose Heizöl: Heizölpreise seitwärts<br />
	alle Angaben ohne Gewähr</p>

<p>&copy; interaid GmbH 22.06.2011<br />
	&nbsp;</p>]]></content:encoded>
    </item>
    <item>
      <title>Große Einsparungen durch Öl-Brennwerttechnik</title>
      <pubDate>Tue, 21 Jun 2011 00:00:00 +0200</pubDate>
      <link>http://www.shell-direct.at/news/detail/id/132</link>
      <guid>http://www.shell-direct.at/news/detail/id/132</guid>
      <content:encoded><![CDATA[Die IWO-Austria (Institut für wirtschaftliche Ölheizung) hat eine Langzeitstudie zur Öl-Brennwerttechnik in 7 Musterhäusern&nbsp;durchgeführt. Durch Heizungsmoderniserung und bei Bedarf auch anderen Maßnahmen wie z.B. Vollwärmeschutz wurden Einsparungen im Heizöl-Verbrauch erzielt.<br />
<br />
<strong>Die Ergebnisse sind erstaunlich: Im Vergleich mit den Altanlagen konnte der Heizölverbrauch mit einer Öl-Brennwerttechnik um 20 bis 61 % gesenkt werden.<br />
	<br />
	</strong>Als Besitzer einer modernen Ölheizung können Sie somit einen wichtigen und unentbehrlichen Beitrag für unsere Energieversorung der Zukunft leisten. Denn die Alternativen zur Ölheizung ist keine Heizung mit einem anderen Brennstoff, sondern die Alternative wäre es, weniger oder nicht mehr zu heizen. <br />
<br />
<br />
<a href="http://www.iwo-austria.at/fileadmin/user_upload/pdf_2008/IWO-Musterhausstudie_Folder.pdf" target="_blank">Klicken Sie hier um die Musterhaus-Studie zu betrachten!</a><br />
<br />
<a href="/news/detail/id/20" target="_blank">Die Umstellung auf moderne Öl-Brennwerttechnik wird mit derzeit 2.000 Euro gefördert. Informieren Sie sich jetzt!<br />
	</a><br />
Quelle: IWO-Austria]]></content:encoded>
    </item>
    <item>
      <title>Griechenland bleibt Top-Thema auf dem Rohstoff- und Devisenmarkt</title>
      <pubDate>Tue, 21 Jun 2011 00:00:00 +0200</pubDate>
      <link>http://www.shell-direct.at/news/detail/id/131</link>
      <guid>http://www.shell-direct.at/news/detail/id/131</guid>
      <content:encoded><![CDATA[

<p>Auch im Laufe des gestrigen Tages zeigten sich die Ölnotierungen weiterhin weich. Grund dafür war wie schon in den Tagen zuvor, der Devisenhandel. Der Euro konnte sich gegenüber dem Dollar wieder etwas stabilisieren, so dass er aktuell bei einem Gegenwert von 1,43 $ notiert. Der gestrige Beschluss der EU-Länder über einen dauerhaften Rettungsfonds, der den EU-Mitgliedsstaaten in Notsituationen günstige Kredite zur Verfügung stellen soll, kann das Vertrauen der Anleger zurückgewinnen und der Euro verteidigt die Marke über 1,43 $.</p>

<p>Die Ereignisse auf dem Rohstoff- und Devisenmarkt lassen den Heizölpreis in Österreich heute erneut um durchschnittlich 0,70 &euro; je 100 Liter zurückgehen. Zuletzt zeigte sich der Preis Anfang Mai auf ähnlichem Niveau. Doch Vorsicht ist geboten, denn auch heute stehen neue Entscheidungen aus Griechenland aus, die den Markt ganz schnell in eine neue Richtung drehen könnten. </p>

<p>Der griechische Ministerpräsident Papandreou stellt seinem Parlament heute die Vertrauensfrage. Je nach Ausgang der Entscheidung könnte die Umsetzung der rigiden Sparmaßnahmen Griechenlands noch in die Länge gezogen werden. Ggf. muss erst ein neues Parlament gegründet werden, welches die Sparmaßnahmen dann verabschieden kann. Welche Auswirkungen dies auf den Euro hätte ist aktuell noch nicht abzuschätzen.</p>

<p><strong>Börsendaten:</strong><br />
	Ein Barrel Rohöl (159 l) der Sorte Brent kostet in London aktuell rund 112,76 $, Gasöl ca. 934,50 $ / t<br />
	Aktuelle Heizölpreise in Österreich ca. - 0,70 &euro; / 100 l gegenüber gestern. <br />
	Euro/US Dollar: ca. 1,435 (etwas fester)<br />
	4-Wochen-Prognose Rohöl: Ölpreis seitwärts<br />
	4-Wochen-Prognose Heizöl: Heizölpreise seitwärts<br />
	alle Angaben ohne Gewähr</p>

<p><strong>Tagestipp:</strong> Vorsicht ist geboten - Die aktuelle Lage an den Rohstoff- und Devisenmärkten zeigt sich äußerst nervös und könnte schnell in die andere Richtung kippen, so dass die Märkte wieder nach oben drehen!&copy; interaid GmbH 21.06.2011</p>

<p>&nbsp;</p>]]></content:encoded>
    </item>
    <item>
      <title>Öl, Aktien, Euro: Griechenland bewegt die Märkte</title>
      <pubDate>Mon, 20 Jun 2011 00:00:00 +0200</pubDate>
      <link>http://www.shell-direct.at/news/detail/id/130</link>
      <guid>http://www.shell-direct.at/news/detail/id/130</guid>
      <content:encoded><![CDATA[

<p>Die Ölnotierungen bleiben auch zu Beginn der neuen Woche unter Druck. Heizölkunden in Österreich merken zunächst allerdings wenig von den fallenden Ölpreisen, da auch der Euro wieder nachgibt. Mit einem aktuellen Gegenwert von 1,42 US-Dollar notiert er rund einen Cent schwächer als am Freitag. Generell stehen Öl- Aktien- und Devisenmarkt am Montag fest unter dem Einfluss der griechischen Finanzkrise. Das Damoklesschwert einer ungeordneten Staatspleite wirkt sich sehr belastend auf die weltweiten Konjunkturaussichten aus. Durch die Währungsunion kann Griechenland nicht als selbständige Einheit betrachtet werden, sondern bedroht die Stabilität des gesamten Euroraums. Dazu gesellen sich ebenso Konjunktursorgen in Bezug auf die USA. Auch hier wurde zur Abwendung der Bankenkrise vor drei Jahren tief in die Geldschatulle der Notenbank gegriffen. </p>

<p>Heizölkunden in Österreich können wieder etwas entspannter auf die Heizölpreisentwicklung schauen. Größere Kursphantasien am Ölmarkt sind durch die latente Krisenstimmung bis auf weiteres vom Tisch. Die Öl- und Heizölpreise sollten sich in den nächsten Tagen entsprechend seitwärts bis leicht rückläufig entwickeln.</p>

<p><strong>Börsendaten:</strong><br />
	Ein Barrel Rohöl (159 l) der Sorte Brent kostet in London aktuell rund 111,50 $, Gasöl ca. 930$ / t<br />
	Aktuelle Heizölpreise in Österreich ca. - 0,50 &euro; / 100 l gegenüber gestern. <br />
	Euro/US Dollar: ca. 1,422 (leichter)<br />
	4-Wochen-Prognose Rohöl: Ölpreis seitwärts<br />
	4-Wochen-Prognose Heizöl: Heizölpreise seitwärts<br />
	alle Angaben ohne Gewähr</p>

<p><strong>Tagestipp:</strong> Die Verhandlungen zur Lösung der Griechenland-Krise gehen in ihre entscheidende Phase. Auswirkungen auf den Währungs- (Euro/Dollar-Verhältnis) und Rohstoffmarkt (Ölpreis) sind in den nächsten Tagen sehr wahrscheinlich.&copy; interaid GmbH 20.06.2011<br />
	&nbsp;</p>]]></content:encoded>
    </item>
    <item>
      <title>Heizölpreise zum Wochenende nochmals günstiger</title>
      <pubDate>Fri, 17 Jun 2011 00:00:00 +0200</pubDate>
      <link>http://www.shell-direct.at/news/detail/id/129</link>
      <guid>http://www.shell-direct.at/news/detail/id/129</guid>
      <content:encoded><![CDATA[

<p>Der Dollar konnte sich gestern Vormittag gegenüber der europäischen Gemeinschaftswährung erneut behaupten. Bestärkt wurde die feste Tendenz durch aktuelle Konjunkturdaten aus den USA, wie z. B. die Erstanträge auf Arbeitslosenhilfe die stärker zurückgegangen sind, als erwartet. Aktuell notiert der Euro bei 1,41 $ und damit kaum verändert. Ebenfalls kaum verändert verabschiedeten sich die Notierungen für Gasöl (Börsenwert für Benzin und Heizöl) und ICE Brent. Im Tagesverlauf testeten sie weitere Abwärtsspielräume, wurden aber von stabilen Unterstützungslinien aufgehalten. Als am Nachmittag der Dollar dann&nbsp;auch noch Gewinnmitnahmen verzeichnete kamen die Notierungen von ihren Tagestiefs zurück und notierten zum Handelsschluss nur knapp unter den Schlusspreisen des Vortages.</p>

<p>In Österreich zahlen Heizölverbraucher heute noch einmal durchschnittlich knapp 0,30 &euro; weniger je 100 Liter Heizöl. Aktuell scheint das Abwärtspotenzial allerdings ausgereizt zu sein und der Handel wartet auf neue Impulse.</p>

<p><strong>Börsendaten:</strong><br />
	Ein Barrel Rohöl (159 l) der Sorte Brent kostet in London aktuell rund 113,25 $, Gasöl ca. 946 $ / t<br />
	Aktuelle Heizölpreise in Österreich ca. -0,25 &euro; / 100 l gegenüber gestern. <br />
	Euro/US Dollar: ca. 1,414 (nahezu unverändert)<br />
	4-Wochen-Prognose Rohöl: Ölpreis seitwärts<br />
	4-Wochen-Prognose Heizöl: Heizölpreise seitwärts<br />
	alle Angaben ohne Gewähr</p>

<p>&copy; interaid GmbH 17.06.2011<br />
	&nbsp;</p>]]></content:encoded>
    </item>
    <item>
      <title>Heizölpreise auf Wochentief</title>
      <pubDate>Thu, 16 Jun 2011 00:00:00 +0200</pubDate>
      <link>http://www.shell-direct.at/news/detail/id/128</link>
      <guid>http://www.shell-direct.at/news/detail/id/128</guid>
      <content:encoded><![CDATA[

<p>Die gestern veröffentlichten europäischen Konjunkturdaten und die weiter schwellende Griechenlandkrise haben dem Euro stark zugesetzt, so dass er aktuell nur noch bei einem Gegenwert von 1,413 &euro;/$ notiert. Der Dollar eröffnete mit seiner überraschenden Stärke Abwärtsspielräume für die Öl-Futures.</p>

<p>Im Einzelnen wurden vom Department of Energy (DOE) in dieser Woche folgende Daten gemeldet (Veränderung zur Vorwoche):</p>

<ul>
	
<li>Rohöl: starker Abbau (- 3,4 Mio Barrel)</li>
	
<li>Destillate (Heizöl, Diesel): geringer Aufbau (-0,1 Mio Barrel)</li>
	
<li>Benzin: mäßiger Aufbau (+ 0,6 Mio Barrel)</li>
</ul>

<p>Die Daten des DOE folgen damit den Daten des API und werden bullish interpretiert. Allerdings konnten sie aufgrund der anderen Marktgeschehnisse nur eine kurzfristige Wirkung entfalten. Der weiter steigende Dollar sorgte dafür, dass wichtige Unterstützungslinien der Öl-Notierungen durchbrochen werden konnten, so dass eine Reihe technischer Verkäufe ausgelöst wurden. Zur Stunde notiert die Tonne Gasöl (Börsenwert für Benzin und Heizöl) bei 950 $ und hat an einem Handelstag ca. 3,5% an Wert verloren. Das Barrel Rohöl musste ca. 5% des Wertes einbüßen und steht aktuell bei 113,75 $.</p>

<p>Trotz des schwächeren Euros kommt der Preissturz auch in Österreich an und Kunden können sich heute über einen Preisrückgang von ca. -0,90 &euro; je 100 Liter Heizöl freuen.</p>

<p><strong>Börsendaten:</strong><br />
	Ein Barrel Rohöl (159 l) der Sorte Brent kostet in London aktuell rund 113,75 $, Gasöl ca. 950 $ / t<br />
	Aktuelle Heizölpreise in Österreich ca. -0,90 &euro; / 100 l gegenüber gestern. <br />
	Euro/US Dollar: ca. 1,413 (leichter)<br />
	4-Wochen-Prognose Rohöl: Ölpreis seitwärts<br />
	4-Wochen-Prognose Heizöl: Heizölpreise seitwärts<br />
	alle Angaben ohne Gewähr</p>

<p><strong>Tagestipp:</strong> Der starke Dollar zeigt noch weiteres Abwärtspotenzial. Vielleicht ist das Wochentief noch nicht erreicht?&copy; interaid GmbH 16.06.2011<br />
	&nbsp;</p>]]></content:encoded>
    </item>
    <item>
      <title>Heizöl rauf - Euro runter</title>
      <pubDate>Wed, 15 Jun 2011 00:00:00 +0200</pubDate>
      <link>http://www.shell-direct.at/news/detail/id/127</link>
      <guid>http://www.shell-direct.at/news/detail/id/127</guid>
      <content:encoded><![CDATA[

<p>Positive Wirtschaftsdaten aus den USA und China erhöhten im gestrigen Tagesverlauf die Risikobereitschaft der Börsenteilnehmer. Rohstoffbörsen und Aktienmärkte zeigten sich daraufhin sehr stabil. Der Euro tendierte vorerst in Richtung 1,45 $/&euro;, konnte diese Marke allerdings nicht durchbrechen. Gewinnmitnahmen lassen ihn aktuell bei einem etwas leichteren Gegenwert von 1,436 $/&euro; notieren. </p>

<p>Im Ergebnis wird Heizöl daher heute um ca. 0,50 &euro; je 100 Liter teurer. Ob sich der Trend behaupten kann werden die aktuellen Bestandsdaten des DOE über den Füllstand der amerikanischen Tanklager heute Nachmittag zeigen. Laut Master Card ist die amerikanische Fahrsaison eingeläutet, da die Benzinumsätze im Vergleich zur vergangenen Woche angestiegen sind. Das API meldete bereits weitere Aufbauten der Benzinbestände. Sollten diese vom DOE bestätigt werden, könnte eine Trendwende eingeläutet werden. Bis zur Veröffentlich der Daten stehen aber noch eine Reihe europäischer und amerikanischer Konjunkturdaten aus. Der Tag bleibt also spannend und die aktuellen Notierungen sollten genauestens beobachtet werden.</p>

<p><strong>Börsendaten:</strong><br />
	Ein Barrel Rohöl (159 l) der Sorte Brent kostet in London aktuell rund 119,69 $, Gasöl ca. 984 $ / t<br />
	Aktuelle Heizölpreise in Österreich ca. +0,50 &euro; / 100 l gegenüber gestern. <br />
	Euro/US Dollar: ca. 1,436 (leichter)<br />
	4-Wochen-Prognose Rohöl: Ölpreis seitwärts<br />
	4-Wochen-Prognose Heizöl: Heizölpreise seitwärts<br />
	alle Angaben ohne Gewähr</p>

<p>@ interaid GmbH 15.06.2011</p>

<p>&nbsp;</p>]]></content:encoded>
    </item>
    <item>
      <title>Heizölpreis leicht nachgebend dank starkem Euro</title>
      <pubDate>Tue, 14 Jun 2011 00:00:00 +0200</pubDate>
      <link>http://www.shell-direct.at/news/detail/id/126</link>
      <guid>http://www.shell-direct.at/news/detail/id/126</guid>
      <content:encoded><![CDATA[

<p>Aufgrund des gestrigen Feiertags in weiten Teilen Europas zeigten sich die Notierungen an den Ölbörsen in einer relativ engen Seitwärtsbewegung. ICE Gasöl startete bei 980,50$ in den Handel und schloss bei 987,50$ je Tonne. Der Euro konnte sich im gestrigen Tagesverlauf gegenüber dem Dollar weiter stabilisieren und notiert aktuell bei einem Gegenwert von 1,448 &euro;/$. Experten sehen den Aufwärtstrend des Euros allerdings begrenzt, da die Schuldenkriese Griechenlands noch nicht durchgestanden ist. Für die Heizölpreise in Österreich ist ein stabiler Euro gegenüber dem Dollar aber der letzte Trost, da dieser einen Rohölanstieg je nach Stärke kompensieren kann.</p>

<p><strong>Börsendaten:</strong><br />
	Ein Barrel Rohöl (159 l) der Sorte Brent kostet in London aktuell rund 119,02 $, Gasöl ca. 980$ / t<br />
	Aktuelle Heizölpreise in Österreich ca. - 0,10 &euro; / 100 l gegenüber gestern. <br />
	Euro/US Dollar: ca. 1,443 (leichter)<br />
	4-Wochen-Prognose Rohöl: Ölpreis seitwärts<br />
	4-Wochen-Prognose Heizöl: Heizölpreise seitwärts<br />
	alle Angaben ohne Gewähr</p>

<p><strong>Tagestipp:</strong> Die Handelswoche hat noch keinen eindeutigen Trend eingeschlagen. Obacht ist weiter geboten!&copy; interaid GmbH 14.06.2011<br />
	&nbsp;</p>]]></content:encoded>
    </item>
    <item>
      <title>Heizöl im Wochenverlauf rund 4 % teurer</title>
      <pubDate>Fri, 10 Jun 2011 00:00:00 +0200</pubDate>
      <link>http://www.shell-direct.at/news/detail/id/124</link>
      <guid>http://www.shell-direct.at/news/detail/id/124</guid>
      <content:encoded><![CDATA[

<p>Die Heizölpreise in&nbsp;Österreich sind trotz schwacher Inlandsnachfrage auf den höchsten Stand seit Anfang Mai geklettert. Nachdem am Dienstag noch ein neues Zwischentief markiert werden konnte, ging es im weiteren Wochenverlauf rund 4 % nach oben. </p>

<p>Am Mittwoch sorgte zunächst die OPEC-Entscheidung für konstante Förderquoten trotz steigender Nachfrage für anziehende Ölpreise. Am gestrigen Abend sorgte dann die Bekanntgabe eines überraschend geringen US-Außenhandelsdefizits für einen Freudensprung am Aktienmarkt. Dieser zog auch den Ölsektor weiter mit nach oben. Der Dollar konnte ebenfalls an Wert zulegen und zieht die Importpreise für Europa dadurch noch ein Stück weiter in die Höhe. Rohöl (Brent Crude Nordseeöl) kostet aktuell gut 119 $ je Barrel und die Tonne Gasöl (Börsenwert für Heizöl und Diesel) ist im Preis auf knapp 990 $ geklettert. Beide Kurse haben ein 4-Wochen-Hoch erreicht. Der Euro notiert knapp unter einem Gegenwert von 1,45 US-Dollar. </p>

<p>Nachdem es bis Dienstag nach einem sommerlich ruhigen Börsenhandel aussah, der uns eine seitwärts bis leicht abwärts gerichtet Heizölpreisentwicklung versprach, werden die Karten nun neu gemischt. Mehr Konjunkturoptimismus stützt derzeit die Aktienkurse und treibt die Rohstoffpreise nach dem Einbruch im Mai wieder nach oben. Neben Öl haben sich in dieser Woche auch Industriemetalle deutlich verteuert. Der Blick der Börsianer ist wieder deutlich von der Staatsschuldenkrise in Richtung Wirtschaftswachstum gewandert. Der Blickwinkel scheint sich zu verändern. In den letzten Tagen werden Chancen höher und Risiken niedriger eingestuft. Für Heizölkunden heißt dies. Vorsicht vor steigenden Heizölpreisen ist geboten!</p>

<p><strong>Börsendaten:</strong><br />
	Ein Barrel Rohöl (159 l) der Sorte Brent kostet in London aktuell rund 119,50 $, Gasöl ca. 988$ / t<br />
	Aktuelle Heizölpreise in Österreich ca. + 1,40 &euro; / 100 l gegenüber gestern. <br />
	Euro/US Dollar: ca. 1,448 (leichter)<br />
	4-Wochen-Prognose Rohöl: Ölpreis seitwärts<br />
	4-Wochen-Prognose Heizöl: Heizölpreise seitwärts<br />
	alle Angaben ohne Gewähr</p>

<p>&copy; interaid GmbH 10.06.2011<br />
	&nbsp;</p>]]></content:encoded>
    </item>
    <item>
      <title>Öl teurer: OPEC hält trotz steigender Nachfrage an Förderquoten fest</title>
      <pubDate>Thu, 09 Jun 2011 00:00:00 +0200</pubDate>
      <link>http://www.shell-direct.at/news/detail/id/123</link>
      <guid>http://www.shell-direct.at/news/detail/id/123</guid>
      <content:encoded><![CDATA[

<p>Die Ölpreise sind gestern bei einem gleichzeitig nachgebenden Euro-Kurs gestiegen. Im Ergebnis klettern die Heizölpreisnotierungen in Österreich heute um rund einen Euro je 100 Liter. <br />
	Am Ölmarkt sorgten angehobene Nachfrageprognosen der US-amerikanischen Energy Information Administration (EIA) und die Entscheidung der OPEC gegen eine Erhöhung der Förderquoten für steigende Kurse. Laut EIA soll der Ölverbrauch in den westlichen Industrienationen 2011 um ca. 1 % und in China sogar um bis zu 8 % gegenüber dem Vorjahr steigen.</p>

<p>Insbesondere nach der OPEC-Entscheidung am frühen Nachmittag zogen die Rohöl- und Gasölnotierungen sprunghaft um rund 1,5 % an. Die US-Bestandsdaten um 16:30 Uhr hatten dann nur noch geringe Auswirkungen auf die Preisbildung am Ölmarkt, da sie insgesamt im Rahmen der Erwartungen lagen. Lediglich zwischen den einzelnen Produktgruppen gab es Verschiebungen, was die Analystenerwartungen anbelangt.</p>

<p>Im Einzelnen wurden vom Department of Energy (DOE) in dieser Woche folgende Daten gemeldet (Veränderung zur Vorwoche):</p>

<ul>
	
<li>Rohöl: starker Abbau (- 4,8 Mio Barrel)</li>
	
<li>Destillate (Heizöl, Diesel): geringer Aufbau (+ 0,8 Mio Barrel)</li>
	
<li>Benzin: mäßiger Aufbau (+ 2,2 Mio Barrel)</li>
</ul>

<p>Die Marktreaktion auf die Daten war ausnahmsweise als adäquat einzustufen. Nicht immer reagiert der Ölmarkt so rational und nachvollziehbar auf neue Informationen.</p>

<p>Zur Schwächung des Euros hat die neuerliche Schuldendebatte beigetragen. Noch immer ist nicht klar, wie sich die EU und Griechenland verhalten wollen, um den Staatsbankrott am Mittelmeer abzuwenden.</p>

<p><strong>Börsendaten:</strong><br />
	Ein Barrel Rohöl (159 l) der Sorte Brent kostet in London aktuell rund 117,80 $, Gasöl ca. 968$ / t<br />
	Aktuelle Heizölpreise in Österreich ca. + 1,00 &euro; / 100 l gegenüber gestern. <br />
	Euro/US Dollar: ca. 1,461 (etwas fester)<br />
	4-Wochen-Prognose Rohöl: Ölpreis fallend<br />
	4-Wochen-Prognose Heizöl: Heizölpreise fallend<br />
	alle Angaben ohne Gewähr</p>

<p>&copy; interaid GmbH 09.06.2011<br />
	&nbsp;</p>]]></content:encoded>
    </item>
    <item>
      <title>Heizölpreis zur Wochenmitte mit steigender Tendenz</title>
      <pubDate>Wed, 08 Jun 2011 00:00:00 +0200</pubDate>
      <link>http://www.shell-direct.at/news/detail/id/122</link>
      <guid>http://www.shell-direct.at/news/detail/id/122</guid>
      <content:encoded><![CDATA[

<p>Wieder einmal kommt der Gasölanstieg (Börsenwert für Heizöl und Benzin) ohne große Neuigkeiten aus. Der Dollar zeigte sich weiter von seiner schwachen Seite und eröffnete damit das Aufwärtspotenzial für die Gasölnotierungen. Zum Handelsschluss notierte der Preis bei 954,50 $ nahe seines Tageshochs. Im nachbörslichen Handel konnte sich Aufwärtstrend weiter etablieren, so dass der Preis für die Tonne Gasöl aktuell bei 958 $ liegt. </p>

<p>Im Vergleich zu gestern müssen Heizölkunden in Österreich heute mehr für ihr Heizöl bezahlen. Der starke Euro kann einen gewissen Anteil des Preisanstiegs kompensieren. Allerdings wird der schwache Dollar als Auslöser für die gestrige Preisrallye genannt.</p>

<p>Der Markt zeigt momentan sowohl Abwärts- als auch Aufwärtspotenzial. Für diese Woche werden noch verschiedene Wirtschaftsdaten erwartet, die einen Impuls in jegliche Richtung geben könnten. Kunden, die vor einer Kaufentscheidung stehen, sollten die aktuellen Heizölpreise täglich überprüfen.</p>

<p><strong>Börsendaten:</strong><br />
	Ein Barrel Rohöl (159 l) der Sorte Brent kostet in London aktuell rund 116,24 $, Gasöl ca. 958 $ / t<br />
	Aktuelle Heizölpreise in Österreich ca. + 0,45 &euro; / 100 l gegenüber gestern. <br />
	Euro/US Dollar: ca. 1,467 (fester)<br />
	4-Wochen-Prognose Rohöl: Ölpreis fallend<br />
	4-Wochen-Prognose Heizöl: Heizölpreise fallend<br />
	alle Angaben ohne Gewähr</p>

<p>&copy; interaid GmbH 08.06.2011</p>

<p>&nbsp;</p>]]></content:encoded>
    </item>
    <item>
      <title>aktueller HeizÃ¶lmarkt</title>
      <pubDate>Tue, 07 Jun 2011 00:00:00 +0200</pubDate>
      <link>http://www.shell-direct.at/news/detail/id/120</link>
      <guid>http://www.shell-direct.at/news/detail/id/120</guid>
      <content:encoded><![CDATA[

<p>Weder an der Ölbörse noch am Währungsmarkt tut sich derzeit entscheidendes. Die Kurse dümpeln vor sich hin und liefern dem inländischen Heizölmarkt keine ausreichenden Impulse für eine Belebung der Nachfrage. Seit Monatsbeginn müssen wir mit einem Mini-Minus von rund einem Euro je 100 Liter Heizöl vorliebnehmen. </p>

<p>Viele Kunden sitzen auf einem leeren Tank und kommen wieder. Die Frage ist nur wann! Ein bekanntes Verbraucherverhalten aus den Vorjahren. Bleiben die Heizölpreise den Sommer über auf dem aktuellen Niveau droht abermals ein heißer Herbst am Heizölmarkt. Innerhalb weniger Wochen müssen dann tausende Tanks gefüllt werden. </p>

<p>Für eine Ende der ruhigen Seitwärtsbewegung und womöglich fallende Ölpreise könnten in dieser Woche noch die OPEC mit einer Erhöhung der Förderquoten und das Department of Energy mit guten Lagerbestandszahlen sorgen. Beide Ergebnisse werden am Mittwoch verkündet. Warten wir´s ab!</p>

<p><strong>Börsendaten:</strong><br />
	Ein Barrel Rohöl (159 l) der Sorte Brent kostet in London aktuell rund 114,00 $, Gasöl ca. 946$ / t<br />
	Aktuelle Heizölpreise in Österreich ca. - 0,30 &euro; / 100 l gegenüber gestern. <br />
	Euro/US Dollar: ca. 1,465 (fester)<br />
	4-Wochen-Prognose Rohöl: Ölpreis fallend<br />
	4-Wochen-Prognose Heizöl: Heizölpreise fallend<br />
	alle Angaben ohne Gewähr</p>

<p><strong>Tagestipp:</strong> Die alte Regel „Heizöl ist im Sommer am billigsten“ hat lange ausgedient. Der Weltmarkt dominiert den Ölpreis und damit auch den Heizölpreis in Österreich. Beobachten Sie die Heizölpreise ganzjährig im Internet, um Preistiefs auszunutzen.&copy; interaid GmbH 07.06.2011<br />
	&nbsp;</p>]]></content:encoded>
    </item>
    <item>
      <title>Euro kann sich weiter behaupten</title>
      <pubDate>Mon, 06 Jun 2011 00:00:00 +0200</pubDate>
      <link>http://www.shell-direct.at/news/detail/id/119</link>
      <guid>http://www.shell-direct.at/news/detail/id/119</guid>
      <content:encoded><![CDATA[

<p>Im Freitaghandel konnte erneut der Euro überzeugen. Aktuell notiert dieser bei einem Gegenwert von 1,46 $ und zeigt sich äußerst stabil. Die geplanten Maßnahmen zur Bewältigung der griechischen Schuldenkrise werden von Experten als positiv bewertet und sorgen für die Aufwertung der Europäischen Gemeinschaftswährung. Außerdem wirken sich die aktuell schlechten Arbeitsmarktzahlen der USA negativ auf den Dollar aus, was den Euro zusätzlich beflügelt.</p>

<p>Die US-Bestandsdaten der letzten Woche konnten am Freitagvormittag einen bearishen Impuls abgeben und ließen die Ölnotierungen vorerst sinken. Der Abwärtstrend wurde in den Mittagsstunden vom stark nachgebenden Dollar gestoppt und Gasöl (Börsenwert für Heizöl und Diesel) verabschiedete sich mit einem leichten Plus ins Wochenende.</p>

<p>Für Verbraucher kommt der gestiegene Gasölpreis vorerst nicht auf dem inländischen Markt an, dank dem starken Euro. Die Wertsteigerung des Euros ist höher als die Wertsteigerung der Gasölnotierungen, so dass sich Kunden vorerst noch über sinkende Inlandspreise freuen können. Die Entwicklungen auf dem Rohstoff- und Devisenmarkt sollten daher genauestens beobachtet werden, um kurzfristige Schnäppchen nicht zu verpassen.</p>

<p><strong>Börsendaten:</strong><br />
	Ein Barrel Rohöl (159 l) der Sorte Brent kostet in London aktuell rund 115,70 $, Gasöl ca. 960 $ / t<br />
	Aktuelle Heizölpreise in Österreich ca. - 0,30 &euro; / 100 l gegenüber Freitag. <br />
	Euro/US Dollar: ca. 1,465 (fester)<br />
	4-Wochen-Prognose Rohöl: Ölpreis seitwärts<br />
	4-Wochen-Prognose Heizöl: Heizölpreise seitwärts<br />
	alle Angaben ohne Gewähr</p>

<p><strong>Tagestipp:&nbsp;</strong>Wir haben das erste Heizöl mit bis zu 10 % Biokomponente - <strong>Shell Thermo plusBio10</strong>. Sparen Sie wertvolle Ressourcen und schonen Sie die Umwelt.<br />
	<br />
	&copy; interaid GmbH 06.06.2011</p>

<p>&nbsp;</p>]]></content:encoded>
    </item>
    <item>
      <title>Preisrückgang scheint sich zum Wochenende nicht etablieren zu können</title>
      <pubDate>Fri, 03 Jun 2011 00:00:00 +0200</pubDate>
      <link>http://www.shell-direct.at/news/detail/id/118</link>
      <guid>http://www.shell-direct.at/news/detail/id/118</guid>
      <content:encoded><![CDATA[

<p>Aktuell zeigt sich der Euro wieder stabiler als zuletzt und zählt als Antrieb für die steigenden Ölpreise. Aktuell notiert der Dollar bei einem Gegenwert von 1,448 &euro;. Im gestrigen Tagesverlauf konnte der Eurokurs bereits seine Wirkung entfalten und unterstütze den bullishen Trend. Die Notierungen für ICE Gas Oil (Börsenwert für Heizöl und Diesel) markierten ihr erstes Tageshoch bei knapp 960 $. Die Bekanntgabe der aktuellen Bestandszahlen holte die Notierungen dann kurzfristig zurück um Anlauf für ein weiteres Tageshoch im nachbörslichen Handel bei 960,50$ zu nehmen.</p>

<p>Im Einzelnen wurden vom DOE (Department of Energy) folgende Zahlen gemeldet:</p>

<ul>
	
<li>Rohöl: hoher Aufbau (+2,9 Mio Barrel)</li>
	
<li>Destillate (Heizöl, Diesel): leichter Abbau (- 1,0 Mio Barrel)</li>
	
<li>Benzin: hoher Aufbau (+ 2,6 Mio Barrel)</li>
</ul>

<p>Die amerikanischen Tanklager sind weiterhin gut gefüllt und die Rohölbestände befinden sich auf dem höchsten Stand seit 1990. Die Marktteilnehmer reagierten überrascht auf die neuerlich gestiegenen Benzinbestände zu Beginn der US-Fahrsaison. </p>

<p>In Österreich&nbsp;können sich Kunden für heute erstmal über einen kleinen Preisrückgang freuen. Der nachbörsliche Handel zeigte aber bereits einen Trend für weiter steigende Preise, so dass mit einem inländischen Preisanstieg für den Beginn der kommenden Woche gerechnet wird.</p>

<p><strong>Börsendaten:</strong><br />
	Ein Barrel Rohöl (159 l) der Sorte Brent kostet in London aktuell rund 115,35 $, Gasöl ca. 956 $ / t<br />
	Aktuelle Heizölpreise in Österreich ca. - 0,30 &euro; / 100 l gegenüber gestern. <br />
	Euro/US Dollar: ca. 1,448 (fester)<br />
	4-Wochen-Prognose Rohöl: Ölpreis seitwärts<br />
	4-Wochen-Prognose Heizöl: Heizölpreise seitwärts<br />
	alle Angaben ohne Gewähr</p>

<p>@inderaid – 03.06.2011<br />
	&nbsp;</p>]]></content:encoded>
    </item>
    <item>
      <title>Heizölpreise: Mai war günstiger als April</title>
      <pubDate>Wed, 01 Jun 2011 00:00:00 +0200</pubDate>
      <link>http://www.shell-direct.at/news/detail/id/117</link>
      <guid>http://www.shell-direct.at/news/detail/id/117</guid>
      <content:encoded><![CDATA[

<p>Mit Wiedereintritt der Amerikaner und Engländer in den Börsenhandel (dort war Montag Feiertag) konnten die Ölnotierung gestern kräftig zulegen. Die Preissteigerungen machen sich heute mit ca. 0,50 &euro; pro 100 Liter Heizöl bemerkbar. Konjunkturoptimismus und die Hoffnung, die Schuldenkrise Griechenlands bewältigen zu können, sorgten für steigende Kurse bei Rohstoffen, Aktien und Euro.</p>

<p>Der Mai brachte nach dem Kurseinbruch zu Monatsbeginn deutlich niedrigere Heizölpreise als der April. Die Ölpreise am Weltmarkt konnten sich im Monatsverlauf allerdings deutlich festigen, so dass auch ein wieder stärkerer Euro nicht verhindern konnte, dass der Mai teurer endete als er begann. </p>

<p><strong>Börsendaten:</strong><br />
	Ein Barrel Rohöl (159 l) der Sorte Brent kostet in London aktuell rund 116,00 $, Gasöl ca. 962 $ / t<br />
	Aktuelle Heizölpreise in Österreich ca. + 0,50 &euro; / 100 l gegenüber gestern. <br />
	Euro/US Dollar: ca. 1,445 (fester)<br />
	4-Wochen-Prognose Rohöl: Ölpreis fallend<br />
	4-Wochen-Prognose Heizöl: Heizölpreise fallend<br />
	alle Angaben ohne Gewähr</p>

<p><strong>Tagestipp:</strong> Die alte Regel „Heizöl ist im Sommer am billigsten“ hat lange ausgedient. Der Weltmarkt dominiert den Ölpreis und damit auch den Heizölpreis. Beobachten Sie die Heizölpreise ganzjährig, um Preistiefs auszunutzen.&copy; interaid GmbH 01.06.2011<br />
	&nbsp;</p>]]></content:encoded>
    </item>
    <item>
      <title>Heizöl ist wesentlich günstiger als Pellets und Brennholz</title>
      <pubDate>Tue, 31 May 2011 00:00:00 +0200</pubDate>
      <link>http://www.shell-direct.at/news/detail/id/116</link>
      <guid>http://www.shell-direct.at/news/detail/id/116</guid>
      <content:encoded><![CDATA[

<p>Regelmäßig vergleicht die IWO-Austria die Vollkosten unterschiedlicher Heizsysteme in Österreich.</p>

<p>Das bedeutet, es werden alle Kosten inkl. Instandhaltung, Wartung, Service usw. berücksichtigt. Der Betrachtungszeitraum liegt bei 15 Jahren.</p>

<p>Die aktuellen Heizölpreise sind derzeit auf höherem Niveau, jedoch ist bei einer genaueren Betrachtung Heizöl ein günstiger Energieträger.</p>

<p>Wesentlich teurer für Konsumenten sind Heizsysteme wie Pellets, Brennholz und Flüssiggas.</p>

<p><a href="/rcms/upload/news/VOLLKOSTENVERGLEICH05.11.pdf" target="_blank">Überzeugen Sie sich selbst. Klicken Sie hier um sich die Aufstellung der IWO Österreich anzusehen.</a></p>]]></content:encoded>
    </item>
    <item>
      <title>Fester Euro lässt Heizölpreise weiter stillstehen</title>
      <pubDate>Tue, 31 May 2011 00:00:00 +0200</pubDate>
      <link>http://www.shell-direct.at/news/detail/id/115</link>
      <guid>http://www.shell-direct.at/news/detail/id/115</guid>
      <content:encoded><![CDATA[

<p>Der vergangene Börsentag ging ohne große Überraschungen zu Ende. Wie erwartet haben sich die Ölnotierungen in sehr enger Spanne seitwärts bewegt. Aufgrund des gestrigen Feiertags in den USA und Großbritannien schauen wir heute mit Spannung auf die Märkte, denn zur Freude der Heizölverbraucher konnte sich der Euro weiter stabilisieren, notiert zur Stunde bei 1,441&euro;/$ und lässt die inländischen Heizölpreise nahezu konstant bleiben. Allerdings wird die Euro-Stabilisierung direkt vom Markt aufgegriffen und sorgt in den Morgenstunden für anziehende Preise. Es bleibt also abzuwarten, ob sich Kunden auch morgen noch freuen können.</p>

<p>Wie sich die Kurse im weiteren Wochenverlauf entwickeln werden ist derzeit noch nicht abzuschätzen. Es stehen eine Reihe aktueller Wirtschaftsdaten aus den USA aus, sowie die wöchentlichen Öl-Bestandszahlen (feiertagsbedingt erst am Donnerstag), die jeweils einen Auf- oder Abwärtsimpuls geben könnten. Weiterhin sollten Verbraucher die Geschehnisse an den Öl- und Devisenmärkten fest im Blick halten und regelmäßig mit Ihren Heizölvorräten abgleichen.</p>

<p><strong>Börsendaten:</strong><br />
	Ein Barrel Rohöl (159 l) der Sorte Brent kostet in London aktuell rund 116,18 $, Gasöl ca. 954$ / t<br />
	Aktuelle Heizölpreise in Österreich ca. +/ - 0,00 &euro; / 100 l gegenüber gestern. <br />
	Euro/US Dollar: ca. 1,441 (etwas leichter)<br />
	4-Wochen-Prognose Rohöl: Ölpreis fallend<br />
	4-Wochen-Prognose Heizöl: Heizölpreise fallend<br />
	alle Angaben ohne Gewähr</p>

<p>&copy; interaid GmbH - 31.05.2011</p>]]></content:encoded>
    </item>
    <item>
      <title>Konstante Heizölpreise dank Feiertag in den USA</title>
      <pubDate>Mon, 30 May 2011 00:00:00 +0200</pubDate>
      <link>http://www.shell-direct.at/news/detail/id/114</link>
      <guid>http://www.shell-direct.at/news/detail/id/114</guid>
      <content:encoded><![CDATA[

<p>Die Heizölpreise starten kaum verändert in die neue Woche. Mit leichten Abschlägen im Vergleich zu Freitag geht es bei geringer Handelsaktivität seitwärts. In England und den USA ist heute Feiertag. Damit bleiben die beiden wichtigsten Rohstoffbörsen der Welt, nämlich die ICE in London und die Nymex in New York geschlossen. Nur der elektronische Handel läuft mit entsprechend geringen Umsätzen. Da auch der Währungsmarkt von der Abstinenz der Börsianer betroffen ist können Heizölkunden bis morgen mit konstanten Heizölpreisen rechnen. Die US-Lagerbestandsdaten vom DOE verschieben sich auf Donnerstag.</p>

<p>Auch auf dem Inlandsmarkt sollte sich aufgrund des Feiertags am Donnerstag eine sehr ruhige Handelswoche ergeben. Die anbrechende Urlaubssaison, die sommerlichen Temperaturen und das zuletzt wieder anziehende Preisniveau für Heizöl sorgen für Kaufzurückhaltung bei den Verbrauchern. <br />
	Die Preisaussichten bleiben unterdessen durchwachsen. Aktien und Rohstoffmarkt zeigen sich nach der Mini-Krise Anfang Mai wieder robust. Die weltweite Ölnachfrage bleibt konjunkturbedingt hoch und besonders in den Asiatischen Schwellenländern ist mit weiter steigender Nachfrage zu rechnen. Hieraus ergeben sich gewichtige bullishe (preistreibende) Faktoren. Das erreichte hohe Preisniveau und die Unsicherheit über die Lösung der Staatsschuldenkrise bilden bearishe (preisdrückende) Argumente. </p>

<p><strong>Börsendaten:</strong><br />
	Ein Barrel Rohöl (159 l) der Sorte Brent kostet in London aktuell rund 114,60 $, Gasöl ca. 940$ / t<br />
	Aktuelle Heizölpreise in Österreich ca. - 0,10 &euro; / 100 l gegenüber gestern. <br />
	Euro/US Dollar: ca. 1,427 (etwas leichter)<br />
	4-Wochen-Prognose Rohöl: Ölpreis fallend<br />
	4-Wochen-Prognose Heizöl: Heizölpreise fallend<br />
	alle Angaben ohne Gewähr</p>

<p><strong>Tagestipp:</strong> Die Heizölpreise können sich weiter stabilisieren und haben den Abwärtsdruck, der Anfang Mai aufkam abschüttelt. Positiv ist, dass sie dennoch deutlich unter dem April-Niveau notieren.&copy; interaid GmbH 30.05.2011<br />
	&nbsp;</p>]]></content:encoded>
    </item>
    <item>
      <title>Shell Sicherheits-Zertifikat</title>
      <pubDate>Fri, 27 May 2011 00:00:00 +0200</pubDate>
      <link>http://www.shell-direct.at/news/detail/id/113</link>
      <guid>http://www.shell-direct.at/news/detail/id/113</guid>
      <content:encoded><![CDATA[

<p>Wir sind mit dem Sicherheits-Zertifikat von Shell ausgezeichnet worden. Uns wurde damit bestätigt, dass wir nachweislich über die gesetzlichen Maßgaben hinaus hohe Anforderungen in den Bereichen Qualität, Arbeitssicherheit, Gesundheits- und Umweltschutz erfüllt.<br />
	<br />
	Wir sind uns unserer Verantwortung für den Schutz der Umwelt und der Sicherheit unserer Kunden bewusst. Aus diesem Grund haben wir folgende Maßnahmen ergriffen:</p>

<p><br />
	Beispielsweise erhielten die Tankwagenfahrer spezielle Schutzkleidung und Schulungen und auch die Tankkraftwagen wurden mit modernster Sicherheitstechnik ausgestattet. Die vielfältigen Maßnahmen wurden ergriffen, um Arbeits- oder Verkehrsunfälle zu vermeiden, das Risiko von Umweltschäden zu minimieren und eine jederzeit sichere Auslieferung der Produkte an den Kunden zu gewährleisten.</p>

<p>
	
<table style="WIDTH: 100%; BORDER-COLLAPSE: collapse">
		
<tbody>
			
<tr>
				
<td style="VERTICAL-ALIGN: top"><br />
					Sichtbares Zeichen der erfolgreichen Zertifizierung ist das Siegel „Shell geprüft – Qualität und Sicherheit“.<br />
					<br />
					Das Zertifikat unterstreicht unseren Grundsatz, nicht nur mit den Heizöl- und Kraftstoffprodukten, sondern auch mit den Sicherheitsstandards die hohen Ansprüche der Kunden zu erfüllen. </td>
				
<td><img style="MARGIN: 10px" border="0" alt="Shell Zertifikat" src="/rcms/upload/shell/Qualitt_Sicherheit_geprft_klein.jpg" width="100" height="98" /></td>
			</tr>
		</tbody>
	</table><br />
	</p>

<p>Geschäftsführer Hans-Peter Hintermayer: „Wir können unseren Kunden sagen: <b>„Wir liefern mit Sicherheit“! Und zwar im wahrsten Sinne des Wortes</b>. Da wir viel dafür getan haben, höchste Sicherheitsanforderungen in unserem Unternehmen zu erfüllen, macht uns das Zertifikat sehr stolz“. Das Siegel zeigt den Kunden, dass eine sichere Belieferung mit erstklassigem Service und erstklassiger technischer Ausrüstung jederzeit gewährleistet sei, so Hans-Peter Hintermayer. Die hohen Sicherheitsvorkehrungen garantieren somit nicht nur die hohe Qualität der Produkte, sondern auch den problemlosen Transport vom Lagerstandort bis hin zum Tank des Kunden.</p>

<p><br />
	Die Zertifizierung muss alle zwei Jahre wiederholt werden und umfasst sowohl die gesetzlichen Vorgaben als auch die Vorgaben von Shell, die weit über die gesetzlichen hinaus gehen und ständig weiter entwickelt werden. Über den Einsatz modernster Technik werden aktuellste Sicherheitsvorgaben eingehalten und die regelmäßige Prüfung veranlasst uns dazu, stetig unsere Maßnahmen zu überprüfen und gegebenenfalls zu aktualisieren. Dazu Jörg Debus, Leiter des Heizöl- und Kraftstoffgeschäfts von Shell Österreich/Deutschland: „Wir setzen Branchenstandards! Gerade da, wo mit Gefahrenstoffen umgegangen wird, muss alles technische und menschenmögliche getan werden, um Vorfälle jeglicher Art zu vermeiden“. <br />
	<br />
	<a href="/rcms/upload/shell/Shell_Zertifikat.pdf" target="_blank">Klicken Sie hier um das Zertifikat zu betrachten!</a></p>]]></content:encoded>
    </item>
    <item>
      <title>Gleichbleibender Heizölpreis dank starkem Euro</title>
      <pubDate>Fri, 27 May 2011 00:00:00 +0200</pubDate>
      <link>http://www.shell-direct.at/news/detail/id/112</link>
      <guid>http://www.shell-direct.at/news/detail/id/112</guid>
      <content:encoded><![CDATA[

<p>Der Amerikanische Dollar musste in den frühen Morgenstunden Gewinne abgeben, da die aktuellen Wirtschaftsdaten aus den USA die positive Marktstimmung nicht bestätigt haben. Der aktuelle Wechselkurs der Europäischen Gemeinschaftswährung liegt bei 1,425 &euro; je $.</p>

<p>Die Ölnotierungen zeigten sich gestern bei geringem Handelsinteresse ziemlich volatil. Die schlechten Wirtschaftsdaten aus den USA, der weichere Dollar, der stärkere Euro sorgten im Tagesverlauf immer wieder für drehende Notierungen. Das Auf und Ab kam am Ende des Tages im Plus zum Stehen. Die Tonne Gasöl notierte zum Handelsschluß bei 944,50$ (Börsenwert für Heizöl und Diesel). Auch für heute wird nur wenig Handelsinteresse erwartet, da am Montag in Amerika und Großbritannien ein Feiertag ansteht. Viele Händler haben sich bereits ins verlängerte Wochenende verabschiedet. Grundsätzlich zeigen die Ölpreisnotierungen und das Euro-Dollar-Verhältnis für heute sowohl Aufwärts- als auch Abwärtspotenzial. Für Heizölkunden mit Ölbedarf bleibt es spannend, aber vor allem wichtig, die aktuellen Geschehnisse im Auge zu behalten.</p>

<p>Die gestrigen Ereignisse an den Rohstoffbörsen und auf dem Devisenmarkt haben für Kunden vorerst einen unveränderten Heizölpreis zur Folge.</p>

<p><strong>Börsendaten:</strong><br />
	Ein Barrel Rohöl (159 l) der Sorte Brent kostet in London aktuell rund 115,30 $, Gasöl ca. 944 $ / t<br />
	Aktuelle Heizölpreise in Österreich ca. + - 0,00 &euro; / 100 l gegenüber gestern. <br />
	Euro/US Dollar: ca. 1,425 (fester)<br />
	4-Wochen-Prognose Rohöl: Ölpreis seitwärts<br />
	4-Wochen-Prognose Heizöl: Heizölpreise seitwärts<br />
	alle Angaben ohne Gewähr</p>

<p>&copy; interaid GmbH 27.05.2011<br />
	&nbsp;</p>]]></content:encoded>
    </item>
    <item>
      <title>Heizöl heute teurer, Ölpreis steigt unerwartet</title>
      <pubDate>Thu, 26 May 2011 00:00:00 +0200</pubDate>
      <link>http://www.shell-direct.at/news/detail/id/111</link>
      <guid>http://www.shell-direct.at/news/detail/id/111</guid>
      <content:encoded><![CDATA[

<p>Relativ plötzlich und unvermittelt gab es im gestrigen Tagesverlauf kräftige Preissteigerungen am Ölmarkt. Die Gasöl- und Rohölnotierungen legten im amerikanischen Handel um über 3 % zu. Auch heute Morgen bleibt es zunächst bei der festern Börsentendenz. Aktuell kostet ein Barrel Brent Crude Nordseeöl 115 $ ein Barrel West Texas Intermediate (leichtes US-Öl) 101 $ und die Tonne Gasöl (Börsenwert für Heizöl und Diesel) notiert bei 945 $. </p>

<p>Ebenso interessant wie frustrierend ist aus Verbrauchersicht, dass der recht dynamische Ölpreisanstieg ohne neue Meldungen auskam. Spektakuläre Nachrichten aus dem Rohstoffumfeld gab es genauso wenig wie aus dem Konjunktursektor. Im Gegenteil: Der US-Benzinabsatz liegt gemessen an der Jahreszeit sogar auf dem niedrigsten Niveau seit 2001 und die US-Bestandsdaten sorgten kurz nach der Veröffentlichung um 16.30 Uhr (MESZ) für fallende Kurse. Zur Begründung der späten Kursrallye an der New Yorker Nymex beruft man sich in Fachkreisen auf die Charttechnik. Der Ausbruch aus einer sog. Dreiecksformation hat demnach zusammen mit dem Überschreiten der 100-$-Marke beim US-Rohöl für spekulative Käufe gesorgt. </p>

<p>Im Einzelnen wurden vom DOE (Department of Energy) folgende Zahlen gemeldet:</p>

<ul>
	
<li>Rohöl: geringer Aufbau (+0,6 Mio Barrel)</li>
	
<li>Destillate (Heizöl, Diesel): leichter Abbau (- 2,0 Mio Barrel)</li>
	
<li>Benzin: hoher Aufbau (+ 3,6 Mio Barrel) </li>
</ul>

<p>Besonders die Benzinbestände konnten mit einem Aufbau im Vergleich zur Vorwoche überzeugen und rechtfertigen so kurz vor der US-Fahrsaison keinen Ölpreisanstieg. </p>

<p>Einzig der Blick auf das Euro/Dollar-Verhältnis macht heute etwas Spaß. Die Gemeinschaftswährung kann sich mit einem Wechselkurs von 1,415 Euro für einen Dollar deutlich festigen und bewahrt inländische Verbraucher vor einem noch höheren Anstieg der Heizölpreise. </p>

<p>Der Ausblick auf die restliche Woche gestaltet sich offen. Der Ölpreis hat Potential zu beiden Seiten. Durch die jüngste Bewegung allerdings wieder etwas mehr nach oben als nach unten. Besonders wenn sich der Anstieg von gestern heute fortsetzt ist mit einer weiteren Dynamisierung und einer Rückkehr der Bullen aufs Parkett zurechnen. Heizölkunden mit Ölbedarf sollten also auf der Hut sein. </p>

<p><strong>Börsendaten:</strong><br />
	Ein Barrel Rohöl (159 l) der Sorte Brent kostet in London aktuell rund 115,20 $, Gasöl ca. 945 $ / t<br />
	Aktuelle Heizölpreise in Österreich ca. + 1,30 &euro; / 100 l gegenüber gestern. <br />
	Euro/US Dollar: ca. 1,412 (fester)<br />
	4-Wochen-Prognose Rohöl: Ölpreis seitwärts<br />
	4-Wochen-Prognose Heizöl: Heizölpreise seitwärts<br />
	alle Angaben ohne Gewähr</p>

<p><strong>Tagestipp:</strong> Die Ölpreise an der New Yorker Nymex verzeichneten gestern einen recht überraschenden Anstieg. Heizölkunden mit Ölbedarf sollten in den nächsten Tagen genau beobachten, ob dies ein Strohfeuer war, oder der Beginn einer Phase steigender Kurse.&copy; interaid GmbH 26.05.2011<br />
	&nbsp;</p>]]></content:encoded>
    </item>
    <item>
      <title>Ölpreis stagniert, leichte Konjunktureintrübung absehbar</title>
      <pubDate>Wed, 25 May 2011 00:00:00 +0200</pubDate>
      <link>http://www.shell-direct.at/news/detail/id/110</link>
      <guid>http://www.shell-direct.at/news/detail/id/110</guid>
      <content:encoded><![CDATA[

<p>Die Ölpreise konnten sich im Verlauf des Dienstags festigen. Gasöl (Börsenwert für Heizöl und Diesel) und Rohöl (Brent Crude Nordseeöl) legten im Handelsverlauf rund 2 % zu. Auch der Euro tendierte etwas fester und konnte sich gut oberhalb der Marke von 1,40 US-Dollar behaupten. Heute Morgen kehrt sich die Tendenz allerdings um und Öl sowie Euro sind schwächer in den Handel gestartet. Auch der Aktienmarkt ist nach einem starken gestrigen Tag erneut unter Abgabedruck geraten. Das Damoklesschwert der europäischen Staatsschuldenkrise hängt über den Märkten und lähmt die Kauflaune der Investoren. Ablesen lässt sich die zunehmende Unsicherheit auch am gerade veröffentlichten Gfk-Konsumklimaindex für den Juni. Mit 5,5 Punkten blieb dieser leicht hinter den Erwartungen zurück und ist den dritten Monat infolge gefallen. Für den März wurden noch 6,0 Punkte erreicht. </p>

<p>Neue Zahlen zum Ölmarkt gibt es wie gewohnt heute um 16:30 Uhr in Form der US-Lagerbestandsdaten vom Department of Energy (DOE). Die bereits in der letzten Nacht veröffentlichten Zahlen des American Petroleum Institute (API) konnten zumindest mit einem unerwarteten Aufbau bei den Benzinbeständen überraschen. Rohöl und Mitteldestillate (Heizöl/Diesel) lagen mit leichten Abbauten im Rahmen der Erwartungen.</p>

<p><strong>Börsendaten:</strong><br />
	Ein Barrel Rohöl (159 l) der Sorte Brent kostet in London aktuell rund 111,50 $, Gasöl ca. 912 $ / t<br />
	Aktuelle Heizölpreise in Österreich ca. + 0,50 &euro; / 100 l gegenüber gestern. <br />
	Euro/US Dollar: ca. 1,405 (nahezu unveränd.)<br />
	4-Wochen-Prognose Rohöl: Ölpreis fallend<br />
	4-Wochen-Prognose Heizöl: Heizölpreise fallend<br />
	alle Angaben ohne Gewähr</p>

<p>&copy; interaid GmbH 25.05.2011<br />
	&nbsp;</p>]]></content:encoded>
    </item>
    <item>
      <title>Heizölpreise: Weiter kaum Bewegung</title>
      <pubDate>Tue, 24 May 2011 00:00:00 +0200</pubDate>
      <link>http://www.shell-direct.at/news/detail/id/109</link>
      <guid>http://www.shell-direct.at/news/detail/id/109</guid>
      <content:encoded><![CDATA[

<p>Am Dienstagmorgen zeigen die Heizölpreise so gut wie keine Veränderungen und passen sich damit dem Markttrend der letzten Tage an. Die Kursschwankungen am Öl- und Währungsmarkt heben sich gegeneinander auf und sorgen nach den Turbulenzen zu Monatsbeginn für eine Seitwärtsbewegung in einer extrem engen Spanne. Die der Jahreszeit entsprechend schwache Inlandsnachfrage sorgt zudem für konstante Preise.</p>

<p>Positiv anzumerken ist, dass der Euro gestern mit einem Referenzkurs über 1,40 US-Dollar aus dem Handel gehen konnte. Der Fall unter die psychologisch wichtige Marke konnte vermieden werden. Im Gegenzug hat auch die Marke von 900 $ je Tonne Gasöl (Börsenwert für Heizöl und Diesel) Bestand. Der heutige Börsentag scheint neben einer deutlichen Erholung am Aktienmarkt auch an den Rohstoffbörsen steigende Kurse zu bringen. Gold, Silber und auch Öl haben sich weit in den grünen Bereich vorgearbeitet. Nachdem gestern die Schuldenkrise im Vordergrund stand, geht es heute verstärkt um Konjunkturdaten.&nbsp;Der ifo-Geschäftsklimaindex stagniert im Mai auf hohem Niveau.</p>

<p><strong>Börsendaten:</strong><br />
	Ein Barrel Rohöl (159 l) der Sorte Brent kostet in London aktuell rund 111,30 $, Gasöl ca. 913 $ / t<br />
	Aktuelle Heizölpreise in Österreich ca. + 0,10 &euro; / 100 l gegenüber gestern. <br />
	Euro/US Dollar: ca. 1,408 (fester)<br />
	4-Wochen-Prognose Rohöl: Ölpreis fallend<br />
	4-Wochen-Prognose Heizöl: Heizölpreise fallend<br />
	alle Angaben ohne Gewähr</p>

<p><strong>Tagestipp:</strong> Es gibt kein allgemein gültiges Intervall für eine Tankreinigung. Wichtig ist, dass das Öl möglichst dunkel und nicht zu warm gelagert wird. Kommt es zu Störungen bei der Ölversorgung des Brenners, sollte eine Fachfirma für Tankreinigung und Tankschutz zu Rate gezogen werden.&copy; interaid GmbH 24.05.2011<br />
	&nbsp;</p>]]></content:encoded>
    </item>
    <item>
      <title>Ölpreis leichter, Euro unter 1,40</title>
      <pubDate>Mon, 23 May 2011 00:00:00 +0200</pubDate>
      <link>http://www.shell-direct.at/news/detail/id/108</link>
      <guid>http://www.shell-direct.at/news/detail/id/108</guid>
      <content:encoded><![CDATA[

<p>Die Heizölpreise leiden zum Wochenauftakt erneut unter dem schwachen Euro. Schwindendens Vertrauen in die Währungsstabilität im Umfeld der Staatsschuldenkrise hat die Gemeinschaftswährung am Montagvormittag deutlich unter die Marke von 1,40 US-Dollar gedrückt. Durch den Währungsverfall steigen die Heizölpreise im Inland trotz sinkender Ölpreise am Weltmarkt. Der Kursverfall des Euro wiegt bei den Importpreisen schwerer als die sinkenden Börsenkurse für Gasöl und Rohöl.&nbsp; </p>

<p>Während sich abzeichnet, dass die Ölpreise eher schwach tendieren sollten, bleibt das Euro/Dollar-Verhältnis die große Unbekannte in der Wochenprognose. Blieben die heutigen Schlusskurse am Devisenmarkt unter 1,40 &euro; / $ wird es die Gemeinschaftswährung auch aus psychologische Hinsicht schwer haben, sich wieder zu festigen. Der Ölmarkt selbst steht im Zeichen der Wachstumsaussichten für die Weltwirtschaft. Sollte es im Wochenverlauf Nachrichten zu einer möglichen Eintrübung der Konjunkturaussichten geben, drohen hier weitere Rückschläge. Auch am Aktienmarkt macht sich weiteres Korrekturpotential bemerkbar. Potentielle Negativmeldungen gibt es besonders am Dienstag. Hier stehen die deutschen BIP-Daten für das 1. Quartal, der ifo Geschäftsklimaindex Mai und die EU-weiten Industrie-Auftragseingänge für den März zur Veröffentlichung an. Bereits heute gibt es erste Daten aus Amerika und am Mittwoch dann den Konsumklimaindex für Juni und die neuesten Öl-Lagerbestandszahlen aus den USA.</p>

<p>Nach dem starken Ölpreisanstieg der letzten zwei Jahre, der seinen (vorläufigen) Höhepunkt im ersten Quartal 2011 fand, könnte sich die Preisspitze weiter abbauen. Konjunktursorgen, sinkende Spekulationsneigung und abnehmende Währnehmung geoplitischer Risiken (z.B. Bürgerkrieg in Libyen) machen sich positiv bemerkbar. </p>

<p><strong>Börsendaten:</strong><br />
	Ein Barrel Rohöl (159 l) der Sorte Brent kostet in London aktuell rund 109,50 $, Gasöl ca. 901 $ / t<br />
	Aktuelle Heizölpreise in&nbsp;Österreich ca. + 0,70 &euro; / 100 l gegenüber gestern. <br />
	Euro/US Dollar: ca. 1,398 (leichter)<br />
	4-Wochen-Prognose Rohöl: Ölpreis fallend<br />
	4-Wochen-Prognose Heizöl: Heizölpreise fallend<br />
	alle Angaben ohne Gewähr</p>

<p><strong>Tagestipp:</strong> Die weltweiten Märkte sind angeschlagen. Wir stark Heizölpreis im Inland möglicherweise fällt hängt aber zunehmend vom Euro/Dollar-Verhältnis ab.&copy; interaid GmbH 23.05.2011<br />
	&nbsp;</p>]]></content:encoded>
    </item>
    <item>
      <title>Heizölpreise verabschieden sich mit leichtem Minus ins Wochenende</title>
      <pubDate>Fri, 20 May 2011 00:00:00 +0200</pubDate>
      <link>http://www.shell-direct.at/news/detail/id/107</link>
      <guid>http://www.shell-direct.at/news/detail/id/107</guid>
      <content:encoded><![CDATA[

<p>Wie erwartet setzt sich der ruhige Handel der vergangenen Tage weiter fort. Die leicht feste Tendenz zum gestrigen Handelsstart in den USA konnte zwar vorerst durch die aktuellen Arbeitsmarktzahlen der USA gestützt werden, allerdings sorgte auch zu diesem Zeitpunkt schon der Euro-Dollar-Wechselkurs für Gewinnmitnahmen und stoppte den leichten Aufwärtstrend der Rohölnotierungen. Weitere Konjunkturdaten, die im Gegensatz zu den Arbeitsmarktzahlen schlechter ausgefallen sind als erwartet und ein sich weiter stabilisierender Euro sorgte zum Handelsschluss dann mit einer Notierung im Minus gegenüber dem Vortag. </p>

<p>Die europäische Gemeinschaftswährung stabilisiert sich langsam wieder und pendelt sich bei gut 1,43 &euro;/$ ein. Das Euro-Dollar-Verhältnis und die aktuellen Rohölnotierungen sorgen in Österreich für einen Preisrückgang um knapp -0,20 &euro; je 100 Liter Heizöl. Kunden können sich also weiterhin in Ruhe überlegen, ob sie jetzt das bessere Preisniveau für die Bevorratung der kommenden Heizperiode nutzen oder noch abwarten in der Hoffnung, dass sich noch bessere Kaufgelegenheiten im Sommer zeigen werden. </p>

<p><strong>Börsendaten:</strong><br />
	Ein Barrel Rohöl (159 l) der Sorte Brent kostet in London aktuell rund 111,70 $, Gasöl ca. 917 $ / t<br />
	Aktuelle Heizölpreise in&nbsp; Österreich ca. -0,20 &euro; / 100 l gegenüber gestern. <br />
	Euro/US Dollar: ca. 1,430 (etwas fester)<br />
	4-Wochen-Prognose Rohöl: Ölpreis fallend<br />
	4-Wochen-Prognose Heizöl: Heizölpreise fallend<br />
	alle Angaben ohne Gewähr</p>

<p>&copy; interaid GmbH 20.05.2011<br />
	&nbsp;</p>]]></content:encoded>
    </item>
    <item>
      <title>Öl: Bestandsdaten bringen keinen Abwärtsimpuls</title>
      <pubDate>Thu, 19 May 2011 00:00:00 +0200</pubDate>
      <link>http://www.shell-direct.at/news/detail/id/106</link>
      <guid>http://www.shell-direct.at/news/detail/id/106</guid>
      <content:encoded><![CDATA[

<p>Die US-Lagerbestandsdaten konnten nicht überzeugen und führten zu Ölpreissteigerungen am gestrigen Nachmittag. Gleichbleibende Bestände bei Rohöl und Benzin und leichte Abbauten im Mitteldestillatsbereich (Heizöl, Diesel) waren nicht zuträglich für den erhofften Preisrückgang am Ölmarkt.</p>

<p>Im Einzelnen wurden vom Department of Energy (DOE) in dieser Woche folgende Daten gemeldet (Veränderung zur Vorwoche): </p>

<ul>
	
<li>Rohöl: unverändert (+/- 0 Mio Barrel)</li>
	
<li>Destillate (Heizöl, Diesel): leichter Abbau (- 1,2 Mio Barrel)</li>
	
<li>Benzin: nahezu unveränd. (+ 0,1 Mio Barrel) </li>
</ul>

<p>Im Vorfeld der US-Fahrsaison wird von steigender Benzinnachfrage berichtet. Insgesamt soll der Benzinverbrauch jedoch weniger verschwenderisch ausfallen als in den Vorjahren. Das hohe Preisniveau beginnt sich in der Nachfrage niederzuschlagen. </p>

<p>Heizölkunden können weiter mit einem ruhigen Wochenverlauf rechnen. Ölpreis und Euro/Dollar-Verhältnis haben sich in einem impulsarmen Nachrichtenumfeld eingependelt. Der Inlandsabsatz zeigt sich leicht belebt. Viele Heizöltanks sind nach dem Winter leer und das gegenüber dem April deutlich gesunkene Heizölpreisniveau sorgt für einen monetären Kaufanreiz. Dieser ist nicht sehr groß, doch die Unsicherheit, über das was kommt, lässt Kunden auch mit moderaten Preisabschlägen zufrieden sein. </p>

<p><strong>Börsendaten:</strong><br />
	Ein Barrel Rohöl (159 l) der Sorte Brent kostet in London aktuell rund 112,20 $, Gasöl ca. 920 $ / t<br />
	Aktuelle Heizölpreise in Österreich ca. + 0,40 &euro; / 100 l gegenüber gestern. <br />
	Euro/US Dollar: ca. 1,423 (nahezu unveränd.)<br />
	4-Wochen-Prognose Rohöl: Ölpreis fallend<br />
	4-Wochen-Prognose Heizöl: Heizölpreise fallend<br />
	alle Angaben ohne Gewähr</p>

<p><strong>Tagestipp:</strong> Der Ölpreis bewegt sich in dieser Woche kaum. Dies verwehrt zwar den Weg zu echten Schnäppchenpreisen, sorgt aber für konstante Einkaufsbedingungen. Insbesondere für die Absprache von Sammelbestellungen sind gleichbleibende Heizölpreise vorteilhaft.&copy; interaid GmbH 19.05.2011<br />
	&nbsp;</p>]]></content:encoded>
    </item>
    <item>
      <title>Gasölpreis hält sich über 900 $ - Was machen die Bestände?</title>
      <pubDate>Wed, 18 May 2011 00:00:00 +0200</pubDate>
      <link>http://www.shell-direct.at/news/detail/id/105</link>
      <guid>http://www.shell-direct.at/news/detail/id/105</guid>
      <content:encoded><![CDATA[

<p>Trotz einiger Bewegung im Markt tut sich im Vergleich zu gestern nicht viel bei den Ölpreisen. Im gestrigen Handelsverlauf fielen die Preise für ein Barrel Rohöl teils deutlich unter 110 $. Auch das für den Heizölpreis maßgebliche Gasöl sackte auf bis zu 888 $ je Tonne ab und unterschritt die 900-Dollar-Marke damit deutlich. Kursgewinne im sehr späten amerikanischen und im asiatischen Handel haben den Rohöl- und Gasölpreis wieder über die psychologisch relevanten Marken gehievt. Da die Kursgewinne am Ölmarkt mit einer gleichzeitigen Aufwertung des Euros gegenüber dem US-Dollar einhergingen, bleib für Verbraucher in Österreich ein kleines Minus. Die inländischen Heizölpreise fallen im Schnitt um 0,25 Cent je Liter. Schwache Inlandsnachfrage sorgt zusätzlich für Preisdruck. </p>

<p>Für die kurzfristige Preistendenz am Ölmarkt werden die heutigen Bestandsdaten des DOE entscheidend sein. Der „kleine Bruder“, die API-Bestandsdaten waren u.a.&nbsp;Ursache für den späten Preisanstieg am gestrigen Abend. Nun kommt es darauf an, ob das DOE die Daten des API bestätigt oder konterkariert. <br />
	Heizölkunden sollten daher kurz nach 16:30 Uhr (MESZ) noch mal einen Blick auf die Gasölnotierungen werfen. Am einfachsten geht dies natürlich hier im Internet. Alternativ liefern aber auch die Rohölpreise einen Anhaltspunkt, die sich bei der Veröffentlichung eines höheren Verbreitungsgrads erfreuen. Wer die Rohölpreise über Radio, Fernsehen oder Tageszeitungen verfolgt, sollte zudem unbedingt darauf achten, den richtigen wert im Auge zu behalten. Brent Crude Nordseeöl notiert aktuell bei ca. 111 $ je Barrel. Das amerikanische Pendant WTI, Light Sweet Crude Oil koset lediglich 98 $. Wer die Kurse verwechselt könnte also einen Kurssturz erkennen, wo gar keiner ist. </p>

<p><strong>Börsendaten:</strong><br />
	Ein Barrel Rohöl (159 l) der Sorte Brent kostet in London aktuell rund 111,00 $, Gasöl ca. 912 $ / t<br />
	Aktuelle Heizölpreise in Deutschland und Österreich ca. - 0,25 &euro; / 100 l gegenüber gestern. <br />
	Euro/US Dollar: ca. 1,424 (fester)<br />
	4-Wochen-Prognose Rohöl: Ölpreis fallend<br />
	4-Wochen-Prognose Heizöl: Heizölpreise fallend<br />
	alle Angaben ohne Gewähr</p>

<p><strong>Tagestipp:</strong> Am späten Nachmittag noch einmal nach dem Ölpreis schauen! Heute um 16:30 Uhr gibt es die neuesten Lagerberstandsdaten aus den USA. Diese sollten den Ölpreis entweder stützen, oder unter Druck setzen.&copy; interaid GmbH 18.05.2011<br />
	&nbsp;</p>]]></content:encoded>
    </item>
    <item>
      <title>Ölmarkt gleicht einem angeschlagenen Boxer</title>
      <pubDate>Tue, 17 May 2011 00:00:00 +0200</pubDate>
      <link>http://www.shell-direct.at/news/detail/id/104</link>
      <guid>http://www.shell-direct.at/news/detail/id/104</guid>
      <content:encoded><![CDATA[

<p>Leicht sinkende Ölpreise in Verbindung mit einem festeren Euro sorgen für verbesserte Einkaufskonditionen im Inland. Im Schnitt sinken die Heizölpreise in Österreich heute um 0,7 Cent je Liter.</p>

<p>Neue Nachrichten sind nur sehr wenige im Öl- und Währungsmarkt. Stattdessen beobachten wir die Annäherung an die vielgepriesenen psychologischen Marken. Während der Euro die 1,40-Dollar-Marke erfolgreich verteidigen konnte und nun wieder leicht nach oben tendiert, geht es beim Öl in die andere Richtung. Rohöl (Brent Crude Nordseeöl) nimmt Kurs auf 110 $ je Barrel und Gasöl (Börsenwert für Heizöl und Diesel) liegt mit 905 $ je Tonne nur noch knapp oberhalb der 900er-Marke. Ein Fall unter diese Unterstützungen könnte zu einer Verstärkung des Abwärtstrends führen. Ein sehr geeigneter Zeitpunkt für solche Manöver ist der Mittwochnachmittag, an dem die neuesten US-Bestandszahlen regelmäßig für Kursturbulenzen sorgen. </p>

<p>Generell wächst in letzter Zeit die Zahl der Stimmen, die vor einer groß angelegten Korrektur am Aktien und Rohstoffmarkt warnen. Die Parallelität mit der Öl- und Aktienmarkt seit dem Ende der Wirtschaftskrise im Frühjahr 2009 nach oben marschierten, ist in der Tat beeindruckend. Jetzt scheint die Luft für beide Anlageklassen dünn zu werden. Auch der Bürgerkrieg in Libyen bzw. sehr gute Quartalsbilanzen taugten nicht mehr dazu, die Kurse in neue Höhen zu schrauben. Auch ein Blick auf Gold, Silber und Kupfer ist interessant. Besonders die beiden letztgenannten Industriemetalle künden mit Kursverlusten, vom Ende der ganz großen Investmenteuphorie. Die nächsten Monate werden also spannend werden: Finden die Märkte zu alter Stärke zurück, dümpeln sie auf dem erreichten Niveau vor sich hin oder geht es gar rasant abwärts? </p>

<p>Fest steht, dass der Ölmarkt fest im Geflecht der Anlageklassen verankert ist. Rohstoffe, Edelmetalle, Öl und Aktien werden auch weiterhin parallel laufen. Steigende Aktienkurse bei fallenden Ölpreisen wird es kaum geben. Überraschungspotential birgt der Währungssektor mit dem Tauziehen um den Euro-Verbleib Griechenlands. Die große Frage lautet hier: Welche der Leitwährungen ist am wenigsten Instabil? <br />
	Heizölkunden sind in jedem Fall gut beraten, den Markt eng zu beobachten. Der Ölmarkt gibt sich wie ein Angeschlagener Boxer. Von fulminanten Comeback über ein mühsames schleppen über die Runden bis hin zum K.O. ist alles drin. Wir bleiben vorsichtig optimistisch, dass es bald noch etwas billiger geht.</p>

<p><strong>Börsendaten:</strong><br />
	Ein Barrel Rohöl (159 l) der Sorte Brent kostet in London aktuell rund 110,50 $, Gasöl ca. 905 $ / t<br />
	Aktuelle Heizölpreise in Österreich ca. - 0,70 &euro; / 100 l gegenüber gestern. <br />
	Euro/US Dollar: ca. 1,414 (fester)<br />
	4-Wochen-Prognose Rohöl: Ölpreis fallend<br />
	4-Wochen-Prognose Heizöl: Heizölpreise fallend<br />
	alle Angaben ohne Gewähr</p>

<p><strong>Tagestipp:</strong> Im Internet auf fallende Heizölpreise spekulieren. Mit einem Kaufgesuch bestellen Sie automatisch zu ihrem Wunschpreis, wenn Heizöl entsprechend billiger wird.&copy; interaid GmbH 17.05.2011<br />
	&nbsp;</p>]]></content:encoded>
    </item>
    <item>
      <title>Ölpreis kaum verändert, Euro schwach!</title>
      <pubDate>Mon, 16 May 2011 00:00:00 +0200</pubDate>
      <link>http://www.shell-direct.at/news/detail/id/103</link>
      <guid>http://www.shell-direct.at/news/detail/id/103</guid>
      <content:encoded><![CDATA[

<p>Der Ölpreis zieht zum Wochenauftakt ruhige Bahnen. Im Bereich von 112 $ je Barrel Rohöl (Brent Crude Nordseeöl) bzw. 920 $ je Tonne Gasöl (Börsenwert für Heizöl und Diesel) geht es in einer breiten Spanne seitwärts. Bereits am Freitag hatten wir Kurse auf ähnlichem Niveau.</p>

<p>Deutlich mehr Bewegung herrscht am Devisenmarkt, wo der Euro mehr und mehr unter Druck geraten ist. Die Unsicherheit über den richtigen Weg zur Bewältigung der Schuldenkrise in Griechenland hat den Euro auf einen Kurs von nur noch 1,41 US-Dollar fallen lassen. Dies entspricht dem tiefsten Stand seit Ende März. Zeitweise war sogar die Marke von 1,40 $ in Gefahr. In Kreisen der EU wird zunehmend diskutiert, ob genügend Eigeninitiative Griechenlands erkennbar ist, um mit weiteren Finanzmitteln zur Lösung des Problems zu kommen. Auf der anderen Seite steht die Frage, wie es weiter geht, wenn man zukünftig getrennte Wege geht. Auch eine Abschaffung des Euros in Griechenland birgt erhebliche Risiken.</p>

<p>Heizölkunden in Österreich kommt die Euroschwäche zumindest sehr ungelegen. Rund 5 % des Preisrückgangs am Ölmarkt wurden durch den verschlechterten Wechselkurs aufgezehrt, ehe sie im Inland ankamen. Heute steigen die Heizölpreise aufgrund der verschlechterten Währungssituation leicht um ca. 0,7 Cent je Liter. Richtungsweisend ist die Preisbewegung allerdings nicht.</p>

<p><strong>Börsendaten:</strong><br />
	Ein Barrel Rohöl (159 l) der Sorte Brent kostet in London aktuell rund 112,00 $, Gasöl ca. 922 $ / t<br />
	Aktuelle Heizölpreise in Deutschland und Österreich ca. + 0,70 &euro; / 100 l gegenüber gestern. <br />
	Euro/US Dollar: ca. 1,412 (deutlich leichter)<br />
	4-Wochen-Prognose Rohöl: Ölpreis fallend<br />
	4-Wochen-Prognose Heizöl: Heizölpreise fallend<br />
	alle Angaben ohne Gewähr</p>

<p><strong>Tagestipp: </strong>Gemeinsam bestellt, gemeinsam gespart. Jetzt Mengenrabatt mit den Nachbarn sichern! Vergleichen Sie die Staffelpreise für Sammelbestellungen.&copy; interaid GmbH 16.05.2011</p>

<p>&nbsp;</p>]]></content:encoded>
    </item>
    <item>
      <title>Heizölpreis weitgehend konstant</title>
      <pubDate>Fri, 13 May 2011 00:00:00 +0200</pubDate>
      <link>http://www.shell-direct.at/news/detail/id/101</link>
      <guid>http://www.shell-direct.at/news/detail/id/101</guid>
      <content:encoded><![CDATA[

<p><br />
	Der gestrige Tag am Ölmarkt hatte wieder einiges an Turbulenzen zu bieten. Unter dem Strich herausgekommen ist allerdings wenig. Erst fiel der Ölpreis ab, was aber mit einem gleichzeitigen Wertverfall des Euros einherging, dann konnten sich bei Notierungen erholen. Die Inlandspreise für Heizöl blieben daher weitgehend konstant. Wechselkurs und Produktpreis schwankten in gleichem Maße. Durch weitere Ölpreissteigerungen am Freitagmorgen müssen wir zwischenzeitlich allerdings eine Teuerung von rund 0,5 Cent je Liter Heizöl verbuchen. Die Tonne Gasöl (Börsenwert für Heizöl und Diesel) kostet aktuell 930 $. Kurse unter 900 $, wie wir sie am Donnerstagnachmittag gesehen haben, hatten keinen keine Chance sich zu etablieren. </p>

<p>Das Wochenfazit fällt gemischt aus. Wer auf eine Fortsetzung des Ölpreiscrashs gehofft hatte, wurde zunächst enttäuscht. Die Ölpreise konnten sich im Wochenverlauf erholen, bleiben aber deutlich hinter den alten Höchstständen zurück. Nach der Hochpreisphase im März und April haben sich die Heizölpreise wieder auf dem Niveau von Ende Februar eingependelt. </p>

<p>Wie es in der nächsten Woche weitergeht mit den Heizölpreisen, ist weitgehend offen. Auch der Kurs des Euros ist kaum zu prognostizieren. Kunden sollten die Entwicklung ab Montag wieder genau beobachten.&nbsp;<br />
	 Dass es für den ganz großen Crash reicht, ist unwahrscheinlich. Die Weltkonjunktur zeigt sich weiter robust. Auch das Gros der Verbraucher erwartet offenbar keine Preiswunder.<br />
	<br />
	<strong>Börsendaten:</strong><br />
	Ein Barrel Rohöl (159 l) der Sorte Brent kostet in London aktuell rund 114,00 $, Gasöl ca. 929 $ / t<br />
	Aktuelle Heizölpreise in Österreich ca. + 0,50 &euro; / 100 l gegenüber gestern. <br />
	Euro/US Dollar: ca. 1,432 (fester)<br />
	4-Wochen-Prognose Rohöl: Ölpreis fallend<br />
	4-Wochen-Prognose Heizöl: Heizölpreise fallend<br />
	alle Angaben ohne Gewähr</p>

<p>&copy; interaid GmbH 13.05.2011<br />
	&nbsp;</p>]]></content:encoded>
    </item>
    <item>
      <title>Heizöl meist unter 80 Cent je Liter</title>
      <pubDate>Fri, 13 May 2011 00:00:00 +0200</pubDate>
      <link>http://www.shell-direct.at/news/detail/id/102</link>
      <guid>http://www.shell-direct.at/news/detail/id/102</guid>
      <content:encoded><![CDATA[

<p>Der gestrige Tag am Ölmarkt hatte wieder einiges an Turbulenzen zu bieten. Unter dem Strich herausgekommen ist allerdings wenig. Erst fiel der Ölpreis ab, was aber mit einem gleichzeitigen Wertverfall des Euros einherging, dann konnten sich beide Notierungen erholen. Die Inlandspreise für Heizöl blieben daher weitgehend konstant. Wechselkurs und Produktpreis schwankten in gleichem Maße. Durch weitere Ölpreissteigerungen am Freitagmorgen müssen wir zwischenzeitlich allerdings eine Teuerung von rund 0,5 Cent je Liter Heizöl in&nbsp;Österreich verbuchen. Die Tonne Gasöl (Börsenwert für Heizöl und Diesel) kostet aktuell 930 $. Kurse unter 900 $, wie wir sie am Donnerstagnachmittag gesehen haben, hatten keine Chance sich zu etablieren.</p>

<p>Das Wochenfazit fällt gemischt aus. Wer auf eine Fortsetzung des Ölpreiscrashs gehofft hatte wurde zunächst enttäuscht. Die Ölpreise konnten sich im Wochenverlauf erholen, bleiben aber deutlich hinter den alten Höchstständen zurück. Nach der Hochpreisphase im März und April haben sich die Heizölpreise wieder auf dem Niveau von Ende Februar eingependelt. Deutlich günstiger ging es nur zu Jahresbeginn.</p>

<p>Wie es&nbsp;in der nächsten Woche weitergeht mit den Heizölpreisen, ist weitgehend offen. Auch der Kurs des Euros ist kaum zu prognostizieren. Kunden sollten die Entwicklung ab Montag wieder genau beobachten. <br />
	Wir sind vorsichtig optimistisch, dass sich auch in den kommenden Wochen immer mal wieder gute Kaufgelegenheiten für Heizöl ergeben. Dass es für den ganz großen Crash reicht, ist unwahrscheinlich. Auch das Gros der Verbraucher erwartet offenbar keine Preiswunder. Einen kleinen Beitrag für moderatere Heizkosten dagegen schon. Zumindest sorgte das ermäßigte Preisniveau nach dem Käuferstreik im April für eine deutliche Marktbelebung. Besonders am Montag und Dienstag setzten zahlreiche Kunden ihre Kaufabsichten in die Tat um und die Heizölumsätze schnellten in die Höhe. Der Verbraucher hat ein sehr feines Gespür dafür entwickelt, wann es sich lohnt, beim Heizölkauf aktiv zu werden.</p>

<p><strong>Börsendaten:</strong><br />
	Ein Barrel Rohöl (159 l) der Sorte Brent kostet in London aktuell rund 114,00 $, Gasöl ca. 929 $ / t<br />
	Aktuelle Heizölpreise in Deutschland und Österreich ca. + 0,50 &euro; / 100 l gegenüber gestern. <br />
	Euro/US Dollar: ca. 1,432 (fester)<br />
	4-Wochen-Prognose Rohöl: Ölpreis fallend<br />
	4-Wochen-Prognose Heizöl: Heizölpreise fallend<br />
	alle Angaben ohne Gewähr</p>

<p>&copy; interaid GmbH 13.05.2011<br />
	&nbsp;</p>]]></content:encoded>
    </item>
    <item>
      <title>Heizölpreise: Geht es doch noch nach unten?</title>
      <pubDate>Thu, 12 May 2011 00:00:00 +0200</pubDate>
      <link>http://www.shell-direct.at/news/detail/id/100</link>
      <guid>http://www.shell-direct.at/news/detail/id/100</guid>
      <content:encoded><![CDATA[

<p>Der Ölpreis tendiert wieder nach unten. Seit dem gestrigen Nachmittag befinden sich die Notierungen für das schwarze Gold deutlich im Minus. Bestandsaufbauten in den US-Großtanklagern sowie eine Aufwertung des Dollars (der Handelswährung für Öl) unterstützten die Abwärtsbewegung. </p>

<p>Im Einzelnen wurden vom Department of Energy (DOE) in dieser Woche folgende Daten gemeldet (Veränderung zur Vorwoche): </p>

<ul>
	
<li>Rohöl: starker Aufbau (+ 3,8 Mio Barrel)</li>
	
<li>Destillate (Heizöl, Diesel): geringer Abbau (- 0,8 Mio Barrel)</li>
	
<li>Benzin: leichter Aufbau (+ 1,8 Mio Barrel) </li>
</ul>

<p>Besonders der neuerliche hohe Aufbau in den Rohöllagern wirft ein gutes Licht auf die Bestände. Auch die gestiegenen Benzinvorräte dürften den Börsianern ein hohes Maß an Versorgungssicherheit signalisiert haben. Die Reaktion war zumindest eindeutig. Gasöl (Börsenwert für Heizöl und Diesel) verlor seit gestern Nachmittag rund 3 % an Wert. Rohöl (Brent Crude Nordseeöl) gab noch stärker nach und büßt gut 5 % ein. Ein Rückfall in das vor einer Woche aufgebaute Crash-Szenario ist nun wieder ein Thema. </p>

<p>Für Heizölkunden in&nbsp;Österreich wird der Preisrückgang zunächst noch durch den schwachen Euro verwässert. Nur rund 1,5 % des Ölpreisrückgangs kommen im Inland an, da sich das Wechselkursverhältnis verschlechtert hat. Ein Angriff auf die in der vergangenen Woche markierten Tiefststände ist kurzfristig wahrscheinlicher als steigende Barrelpreise von 120 $ oder höher. Der Ölmarkt ist angeschlagen. Auch Silber, als Indikator für das Geschehen am restlichen Rohstoffmarkt, zeigt sich neuerlich unter Abgabedruck. </p>

<p><strong>Börsendaten:</strong><br />
	Ein Barrel Rohöl (159 l) der Sorte Brent kostet in London aktuell rund 111,00 $, Gasöl ca. 911 $ / t<br />
	Aktuelle Heizölpreise in Österreich ca. - 1,00 &euro; / 100 l gegenüber gestern. <br />
	Euro/US Dollar: ca. 1,419 (deutlich leichter)<br />
	4-Wochen-Prognose Rohöl: Ölpreis fallend<br />
	4-Wochen-Prognose Heizöl: Heizölpreise fallend<br />
	alle Angaben ohne Gewähr</p>

<p>&copy; interaid GmbH 12.05.2011<br />
	&nbsp;</p>]]></content:encoded>
    </item>
    <item>
      <title>Ölpreis stabilisiert sich weiter</title>
      <pubDate>Wed, 11 May 2011 00:00:00 +0200</pubDate>
      <link>http://www.shell-direct.at/news/detail/id/99</link>
      <guid>http://www.shell-direct.at/news/detail/id/99</guid>
      <content:encoded><![CDATA[

<p>Der Erholungskurs am Ölmarkt setzt sich fort. Bereits morgen könnte es jedoch vorbei sein, wenn die Börse im selben Tempo weiter steigt, das sie seit Montag angeschlagen hat.<br />
	<br />
	Blickt man auf das Chartbild, so scheint es, als würde der Ölpreis wieder in den alten Aufwärtstrend zurückfinden. Auch andere Rohstoffe, wie der ebenfalls abgestürzte Silberpreis können deutlich zulegen. Etwas komisch mutet der - wie aus dem Nichts entstandene - Knick nach unten dennoch an. Zwischenfazit: Der Ölmarkt bleibt angeschlagen. An der Börse geht man trotzdem zur Tagesordnung über. Steigende Ölnotierungen sind also wieder wahrscheinlicher, als fallende. Wie heftig Rückschläge ausfallen können, wenn sie sich denn zeigen, sollte nun aber auch allen bekannt sein.</p>

<p>Der Euro hält sich wacker im Bereich von 1,43 $ und kann sogar noch leicht zulegen. Dabei wird die Gemeinschaftswährung weniger durch die eigene Stärke als durch die Schwäche andere Währungen gestützt. Die Kreditkrise 2008 und die aufkeimende Staatsschuldenkrise haben rund um den Globus für schwindende Währungsstabilität gesorgt.</p>

<p><strong>Börsendaten:</strong><br />
	Ein Barrel Rohöl (159 l) der Sorte Brent kostet in London aktuell rund 117,20 $, Gasöl ca. 941 $ / t<br />
	Aktuelle Heizölpreise in Österreich ca. + 1,00 &euro; / 100 l gegenüber gestern. <br />
	Euro/US Dollar: ca. 1,437 (etwas fester)<br />
	4-Wochen-Prognose Rohöl: Ölpreis fallend<br />
	4-Wochen-Prognose Heizöl: Heizölpreise fallend<br />
	alle Angaben ohne Gewähr</p>

<p><strong>Tagestipp:</strong> Sommerzeit ist Sammelbestellerzeit. Jetzt die besten Heizölpreise zusammen mit den Nachbarn sichern.&copy; interaid GmbH 11.05.2011<br />
	&nbsp;</p>]]></content:encoded>
    </item>
    <item>
      <title>Ölmarkt mit Erholungsrallye - Lage beim Heizöl bleibt spannend</title>
      <pubDate>Tue, 10 May 2011 00:00:00 +0200</pubDate>
      <link>http://www.shell-direct.at/news/detail/id/98</link>
      <guid>http://www.shell-direct.at/news/detail/id/98</guid>
      <content:encoded><![CDATA[
<p>Verbraucher, die auf noch günstigeres Heizöl spekuliert haben, wurden heute enttäuscht - zumindest vorerst. </p>
<p>Die Ausverkaufsstimmung an der Ölbörse ist einer Erholungsrallye gewichen. Börsenmakler kaufen nun die Papiere zurück, die sie Ende letzter Woche panisch abgestoßen haben. Dabei wurde besonders beim Rohöl zugegriffen. Die Kurse für Nordseeöl (Brent Crude) und leichtes US-Öl (WTI, Light Sweet Crude Oil) schnellten gestern um bis zu 6 % in die Höhe. Auch Nymex Benzin konnte stark zulegen. Deutlich ruhiger ging es bei Gasöl zu. Der Börsenwert für Heizöl und Diesel verteuerte sich vergleichsweise moderat um ca. 2 %. Diese ungleiche Entwicklung der verschiedenen Raffinerieprodukte zeugt noch von einiger Konfusion am Markt. Etwas ungewöhnlich ist auch, dass die im amerikanischen Handel erreichten Höchststände über Nacht nicht gehalten werden konnten. Der sonst so häufig preistreibende asiatische Handel während der Nachtstunden in Europa ließ besonders die Rohölnotierungen leicht zurückkommen. <br />
	Am Währungsmarkt, der über die Importpreise entscheidet, macht der Euro erneut Sorgen. Im Bereich von 1,43 $ zeigt er sich sehr volatil und reagiert nervös auf alle neuen Meldung, die mit der Bonität Griechenlands in Zusammenhang stehen. Das Thema könnte die Gemeinschaftswährung noch einige Zeit belasten. Ein nachhaltiger Fall unter 1,40 $, scheint vermeidbar. Höhenflüge über ein Wechselkursverhältnis von 1,50 &euro;/$, wie sie noch in der Vorwoche greifbar waren, sind vorerst aber auch keine realistische Option. </p>
<p>Das Fazit für Heizölkunden sollte trotz der raschen Preiserholung am Rohstoffmarkt positiv ausfallen.<br />
	</p>
<p>Der Blick auf den Weltmarkt zeigt uns noch immer viel Verunsicherung. Der computergenerierte Ausverkauf hat einigen Spekulanten die Grenzen aufgezeigt und womöglich einen gehörigen Schrecken eingejagt. Die Börse ist keine Einbahnstraße. Dies gilt auch für den Rohstoffmarkt. Gold, Silber und Öl konnten sich nach dem Crash ordentlich im Wert stabilisieren. Dennoch ist mit einigen Nachwirkungen zu rechnen. Der Ölmarkt hat sich abgekoppelt von der Nachrichtensituation. Fundamentale Meldungen, wie zum Beispiel der Bürgerkrieg in Libyen, zählen derzeit kaum. Stattdessen achtet man viel auf Gewinnmitnahmen und charttechnische Signale. Eine Fortsetzung der Erholungsrallye, oder einen Rückfall in Panikverkäufe wird daher als die wahrscheinlichsten Varianten für die nähere Zukunft erachtet. Eine Seitwärtsbewegung auf dem nun ermäßigten Preisniveau ist angesichts der nervösen Hände am Börsenparkett, die wohl unwahrscheinlichste der drei möglichen Varianten. Lassen wir uns überraschen. </p>
<p><span style="font-weight: bold;">Börsendaten:</span><br />
	Ein Barrel Rohöl (159 l) der Sorte Brent kostet in London aktuell rund 115,60 $, Gasöl ca. 934 $ / t<br />
	Aktuelle Heizölpreise in Österreich ca. + 1,00 &euro; / 100 l gegenüber gestern. <br />
	Euro/US Dollar: ca. 1,433 (leichter)<br />
	4-Wochen-Prognose Rohöl: Ölpreis fallend<br />
	4-Wochen-Prognose Heizöl: Heizölpreise fallend<br />
	alle Angaben ohne Gewähr</p>
<p><span style="font-weight: bold;"></span>&copy; interaid GmbH 10.05.2011</p>
<p>&nbsp;</p>]]></content:encoded>
    </item>
    <item>
      <title>Sparen Sie bares Geld - mit unseren besten Heizölen</title>
      <pubDate>Mon, 09 May 2011 00:00:00 +0200</pubDate>
      <link>http://www.shell-direct.at/news/detail/id/96</link>
      <guid>http://www.shell-direct.at/news/detail/id/96</guid>
      <content:encoded><![CDATA[Das Ende der kalten Jahreszeit naht und das gilt möglicherweise auch für Ihren Heizölvorrat. Jetzt Heizöl einlagern und bereits für den nächsten Winter vorsorgen.<br />
<br />
Mehr Wärme pro Liter bieten Ihnen unser<strong> Shell Thermo plusBio10 </strong>und <strong>Shell Thermo Eco-Ultra</strong>.<br />
<br />
Beide sorgen für eine <span style="FONT-SIZE: 10pt"><strong>Heizöleinsparung von bis zu 3 %, eine Senkung der Betriebskosten und eine erhöhte Betriebssicherheit</strong></span>. Lesen Sie außerdem, warum sich modernisieren lohnt und Ölheizungen auch heute die Zukunft gehört. Mehr darüber erfahren Sie in der beiliegenden Broschüre.<br />
<br />
Wir freuen uns auf Ihren Anruf und beraten Sie gerne persönlich, welches Heizöl das Richtige ist!<br />
<br />
<a href="/rcms/upload/news/Frhjahrsaktion2011.pdf" target="_blank">Weiter zur Frühjahrsaktion ...<br />
	<br />
	</a>PS: Informieren Sie sich über unser <strong>Heizöl-Abo </strong>- einfache, bequeme und zinsenfreie Teilzahlung - nutzen Sie jetzt das volle Abo-Jahr ...]]></content:encoded>
    </item>
    <item>
      <title>Heizöl: Was kommt nach dem Börsencrash?</title>
      <pubDate>Mon, 09 May 2011 00:00:00 +0200</pubDate>
      <link>http://www.shell-direct.at/news/detail/id/97</link>
      <guid>http://www.shell-direct.at/news/detail/id/97</guid>
      <content:encoded><![CDATA[

<p>Nach dem Paukenschlag der Vorwoche, mit Abschlägen im zweistelligen Prozentbereich, können sich die Ölpreise am Montagmorgen zunächst stabilisieren. Der Kurseinbruch scheint gestoppt, wobei der Handel durchaus noch volatil ist und nervös wirkt. Die Rohölnotierungen tendieren gut 1 % im Plus bei 110 $ je Barrel Nordseeöl (Brent Crude) bzw. 98 $ je Barrel leichtes US-Öl (WTI, Light Sweet Crude), während Gasöl im Minus notiert. Gasöl ist der maßgebliche Börsenwert für Heizöl und Diesel und kostet aktuell rund 910 $ je Tonne. Vor einer Woche waren es noch über 1000 $ je Tonne.</p>

<p>Heizölkunden, die kaufen wollen, sollten heute ruhig mehrfach einen Blick auf die Börsennotierungen und Heizölpreise werfen. Überraschungen scheinen jederzeit möglich. Allein die völlig unterschiedliche Tendenz zwischen Gasöl und Rohöl am Morgen zeichnet ein seltenes und unklares Marktbild. Sobald der Parketthandel in London Fahrt aufnimmt erwarten wir eine klarere Tendenz für den Handel. Insbesondere gegen 15:30 Uhr, zum Handelsstart in New York, kann es dann neuerlich spannend werden.</p>

<p>Zur undurchsichtigen Lage bei den Ölpreisen kommen noch die Kurskapriolen beim Euro hinzu. Dadurch, dass Öl in Dollar gehandelt wird, ist der Kurs des Euro entscheidend für die Entwicklung der Inlandspreise. Die Aussprache der Europäischen Zentralbank (EZB) gegen eine baldige Leitzinserhöhung und das Schuldenproblem in Griechenland hatten in der Vorwoche zu einer massiven Abwertung der zuletzt so soliden Gemeinschaftswährung gesorgt. Nachdem man am Donnerstagmittag noch 1,49 US-Dollar für einen Euro bekam waren es am Freitagabend nur noch 1,43 Dollar. Heute früh sind es 1,44 Dollar.<br />
	<br />
	Insgesamt ist der unverhoffte Heizölpreisrückgang ein kleiner Segen für Verbraucher. Ob es sich bereits um Kaufkurse handelt, oder die Ölpreise an der Börse noch weiter einbrechen ist aktuell offen. Die Chancen liegen bei 50:50. Der Euro scheint sich halten zu können. Hier sind wir vorsichtig optimistisch für eine Kurserholung.</p>

<p><strong>Börsendaten:</strong><br />
	Ein Barrel Rohöl (159 l) der Sorte Brent kostet in London aktuell rund 111,00 $, Gasöl ca. 910 $ / t<br />
	Aktuelle Heizölpreise in Österreich ca. + 1,00 &euro; / 100 l gegenüber Freitag. <br />
	Euro/US Dollar: ca. 1,441 (fester)<br />
	4-Wochen-Prognose Rohöl: Ölpreis fallend<br />
	4-Wochen-Prognose Heizöl: Heizölpreise fallend<br />
	alle Angaben ohne Gewähr</p>

<p><strong>Tagestipp:</strong> Der Ölmarkt ist in Bewegung. Wer volltanken will, sollte die Heizölpreise nun täglich beobachten. Der richtige Kaufzeitpunkt ist entscheidend. &copy; interaid GmbH 09.05.2011<br />
	&nbsp;</p>]]></content:encoded>
    </item>
    <item>
      <title>Endlich: Heizöl billiger - Ölpreis bricht 10 % ein!</title>
      <pubDate>Fri, 06 May 2011 00:00:00 +0200</pubDate>
      <link>http://www.shell-direct.at/news/detail/id/95</link>
      <guid>http://www.shell-direct.at/news/detail/id/95</guid>
      <content:encoded><![CDATA[

<p>Der gestrige Börsentag hatte es in sich. Panikverkäufe bescherten der Ölbörse Rekordverluste von rund 10 %! Preisgeplagte Heizölkunden habe Grund zur Freude und auch der Sprit an der Tankstelle dürfte etwas billiger werden. Die Heizölpreise fallen um ca. 3 Cent je Liter. <br />
	<br />
	Wie es sich bereits die ganze Woche über abzeichnete gerieten die Ölnotierungen an den Leitbörsen in New York und London immer mehr unter Abgabedruck. Was am gestrigen Nachmittag und Abend folgte war allerdings eine faustdicke Überraschung. Der Ölpreis brach mit einer Dynamik ein, die wohl kaum ein Marktbeobachter für möglich gehalten hätte. Wie aus dem Nichts gab es einen Tagesverlust von fast 10 %, der sich immer weiter ausbaute. Computergenerierte Verkaufsorders von Spekulanten verstärkten den Abwärtsstrudel. Ölinvestments wurde teils panikartig verkauft und brachten die Spekulationsblase zum Platzen. Auch heute Morgen gerät der Ölpreis nach kurzer Stabilisierung erneut unter Abgabedruck. </p>

<p>Das bemerkenswerte am gestrigen Börsencrash war, dass er fast ohne Meldungen entstand. Abgesehen von einer steigenden Zahl von Erstanträgen auf Arbeitslosenhilfe in den USA war nicht viel los auf den Newstickern. Einen großen Anteil hatten wohl auch Turbulenzen am Währungsmarkt nach der gestrigen Sitzung der Europäischen Zentralbank. Der Markt zeigte sich enttäuscht, über das Ausbleiben einer Zinserhöhung uns schickte den Euro auf Talfahrt. Plötzlich wurden wieder Dollar gekauft und die europäische Gemeinschaftswährung fiel binnen Stunden von 1,49 auf 1,45 $ Gegenwert. Ebenfalls rekordverdächtige Verluste. Dadurch dass Öl in Dollar gehan
